DVB-T2 HD

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Logo der DVB-T2-Spezifikation für Deutschland

DVB-T2 HD bezeichnet die für Deutschland vorgesehene Spezifikation für die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen über DVB-T2. Am 31. Mai 2016 begann die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 mit der Ausstrahlung einiger Sender in verschiedenen Ballungsgebieten. Am 29. März 2017 wird DVB-T in vielen deutschen Ballungsräumen abgeschaltet und das volle Programm in DVB-T2 ausgestrahlt. 2019 soll die Umstellung auf DVB-T2 vollständig abgeschlossen sein. Der Empfangsweg wird von ARD und ZDF sowie vom Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland mit dem Slogan Kleine Antenne. Großes Fernsehen. beworben.

Besondere Lage in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Digitalen Dividende II sind die Frequenzen ab 700 MHz für terrestrisches Fernsehen zukünftig nicht mehr nutzbar. Um dennoch hochauflösendes Fernsehen in einem kleineren Frequenzspektrum senden zu können, haben sich die TV-Veranstalter entschieden, für die Bildkodierung den effizienten HEVC-Codec einzusetzen. Somit sind außerhalb Deutschlands erhältliche Set-Top-Boxen möglicherweise nicht für den Empfang der deutschen DVB-T2-Programme geeignet. Auch Fernseher mit integriertem DVB-T2-Tuner können nur genutzt werden, wenn sie schon für Ultra HD ausgelegt sind, denn in solchen Geräten ist ein HEVC-Decoder bereits enthalten. Inzwischen gibt es auch auf dem deutschen Markt Receiver für den speziellen Empfang mit HEVC - teils nur für die frei empfangbaren Programme, teils auch für die künftig verschlüsselten Privatsender. Die großen Veranstalter, ARD, ZDF, Mediengruppe RTL und ProSiebenSat.1 haben sich für die Bildauflösung 1080p entschieden. Dabei werden Das Erste[1] und ZDF[2] vorerst jedoch nur von einem 720p-Signal und die beiden Privaten[3] nur von einem 1080i-Signal hochskaliert.

Für den Empfang der freien Sender am PC eignet sich prinzipiell jede DVB-T2-Hardware. Es wird ggf. ein H.265/HEVC-fähiges Empfangsprogramm und ein passender H.265/HEVC-fähiger Codec (je nach Empfangsprogramm LAV oder Strongene Lentoid) benötigt, welcher höhere Anforderungen an die CPU stellt als viele andere Codecs. Unter Windows wird diese freie Kombinierbarkeit von Hard- und Software mittels BDA realisiert.

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der DVB-T2-Plattform „freenet TV“

Für den problemlosen Empfang aller Programme über DVB-T2 HD am Fernseher sollten Empfangsgeräte mit dem grünen DVB-T2-HD-Logo (DVB-T2-Spezifikation) genutzt werden. Diese erfüllen alle erforderlichen Voraussetzungen zum Empfang von DVB-T2 HD in Deutschland. Mit diesen wird man zumindest die freien Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter, sowie einige unverschlüsselte Privatsender empfangen können. Für den Empfang der verschlüsselten Privatsender, die über die Plattform Freenet TV ausgestrahlt werden, verfügen diese über einen CI-Plus-Schacht. Ferner benötigt man bei diesen ein CI-Plus-Modul. Empfangsgeräte die zusätzlich das Freenet-TV-Logo haben, haben bereits ein integriertes Modul. Die Nutzung von Freenet TV erfordert die Zahlung eines regelmäßigen Entgelts.[4]

Möchte man vollständig auf die verschlüsselten Privatsender verzichten und nur die freien Sender empfangen, reichen häufig auch schon Empfangsgeräte ohne diese Logos und ohne CI-Schacht aus. Diese müssen jedoch HEVC-fähig sein. Dabei ist zu beachten, dass nicht alle Receiver, die DVB-T2 empfangen können und im Umlauf sind, HEVC-fähig sind und somit für DVB-T2 HD unbrauchbar sind bzw. nicht geeignet sind.

Frequenzbereich DVB-T2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da bei DVB-T2 das 700-MHz-Band wegfällt, verbleiben für den terrestrischen digitalen Rundfunk nur die Kanäle 21 bis 48. Die Kanäle 49 bis einschließlich 60 fallen weg. Der Frequenzbereich von DVB-T2 liegt im Bereich von 470 MHz bis 690 MHz. Zunächst wird jedoch auch das 700-MHz-Band bis einschließlich K59 (778 MHz) verwendet. Bis 2018 ist in Regionen mit Kanälen zwischen K49 und K59 (je einschließlich) ein Kanalwechsel nötig.

Pilottest in Ballungszentren und Start der ersten Umstellungsstufe auf DVB-T2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 starteten bereits die ersten Ausstrahlungstests in Berlin und Bayern, 2015 auch in Nordrhein-Westfalen. Zum 31. Mai 2016 startete der Regelbetrieb und somit die erste Stufe der Umstellung auf DVB-T2, in der in weiteren Ballungszentren (auch in denen, wo es bisher keine Privatsender über DVB-T gab) mit einem speziell erstellten Bouquet DVB-T2-Programme empfangen werden können.[5]

Die privaten Fernsehsender werden dabei schon von Anfang an verschlüsselt ausgestrahlt. Dafür benötigt man ein geeignetes Empfangsgerät (d.h. mit CI+) und ein Conditional Access-Modul samt Zugangskarte. Diese Vorstufe der Programmplattform, mit dem Namen „freenet TV“, wird aber laut dem Anbieter Media Broadcast zunächst „im Rahmen einer Promotion-Aktion kostenfrei“ (aber dennoch verschlüsselt) verbreitet. Damit soll DVB-T2 HD beworben werden. Am 29. März 2017 sollen die herkömmlichen DVB-T-Ausstrahlungen an den Sendestandorten der ersten Umstellungsstufe eingestellt und nahezu vollständig durch Ausstrahlungen in DVB-T2 ersetzt werden. Mit diesen Umstellungen endet dann die erste Umstellungsstufe. Lediglich ein minimales Rest-Bouquet bleibt in der DVB-T Norm bis spätestens 2019 an diesen Sendestandorten dann noch erhalten.

Senderangebot Pilotmux[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Substream 0:

Substream 1:

DVB-T2 HD Senderstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Start der ersten Stufe am 31. Mai 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgenden Daten beruhen auf Planungen von Media Broadcast und gelten vorbehaltlich technischer Erfordernisse (Stand: März 2016).[6]

Senderstandort Bundesland Kanal Sendeleistung
Bremen (Fernmeldeturm) Bremen 34 50 kW
Schiffdorf (Fernmeldeturm) Niedersachsen 34 20 kW
Hamburg (Heinrich-Hertz-Turm) Hamburg 44 50 kW
Hamburg (Sender Rahlstedt/Höltigbaum) Hamburg 44 20 kW
Kiel (Fernmeldeturm) Schleswig-Holstein 52 20 kW
Groß Disnack (Sender Berkenthin) Schleswig-Holstein 44 20 kW
Stockelsdorf (Sender Lübeck) Schleswig-Holstein 44 20 kW
Rostock (Sender Toitenwinkel) Mecklenburg-Vorpommern 55 40 kW
Schwerin (Fernsehturm) Mecklenburg-Vorpommern 55 50 kW
Hannover (Telemax) Niedersachsen 40 50 kW
Braunschweig (Fernmeldeturm Broitzem) Niedersachsen 40 5 kW
Braunschweig (Heizkraftwerk Mitte, Start geplant im 3. Quartal 2016) Niedersachsen 40 5 kW
Magdeburg (Sendemast Lange Lake) Sachsen-Anhalt 45 50 kW
Berlin-Mitte (Fernsehturm Alexanderplatz) Berlin 42 50 kW
Berlin-Wannsee (Fernmeldeturm Schäferberg) Berlin 42 50 kW
Jena (Kernberge) Thüringen 56 10 kW
Halle (Funkturm) Sachsen-Anhalt 26 50 kW
Leipzig (Funkturm) Sachsen 26 50 kW
Aachen (Mulleklenkes) Nordrhein-Westfalen 43 32 kW
Bonn (Sender Venusberg) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Köln (Colonius) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Düsseldorf (Rheinturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Essen (Fernsehturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Velbert (Sender Langenberg) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Wesel-Büderich (Sender Wesel) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Wuppertal (Fernmeldeturm Küllenhahn) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Dortmund (Florianturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Großer Feldberg Hessen 59 50 kW
Frankfurt am Main (Europaturm) Hessen 59 50 kW
Wiesbaden (Fernmeldeturm) Hessen 59 100 kW
Riegelsberg (Sender Schoksberg) Saarland 35 50 kW
Baden-Baden (Fremersbergturm) Baden-Württemberg 35 50 kW
Heidelberg (Fernsehturm) Baden-Württemberg 35 35 kW
Mannheim (Fernmeldeturm) Baden-Württemberg 35 6 kW
Stuttgart (Fernmeldeturm Frauenkopf) Baden-Württemberg 28 50 kW
Nürnberg (Fernmeldeturm) Bayern 24 20 kW
München (Olympiaturm) Bayern 26 100 kW
Wendelstein Bayern 26 100 kW

Zweite Ausbaustufe ab dem 29. März 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. März 2017 beginnt die zweite Ausbaustufe in den zuvor genannten und einigen weiteren Regionen. Es werden zumeist sechs Multiplexe ausgestrahlt. Von diesen sind drei Multiplexe für die zumeist kostenpflichtigen privaten HD-Programme (Bibel TV und QVC werden in 960×540 Pixeln „qHD“ und kostenlos ausgestrahlt[7]) von freenet TV vorgesehen Die restlichen üblicherweise drei Muxe werden von zumeist fünf öffentlich-rechtlichen HD-Sendern belegt. Ausnahmen gibt es beispielsweise beim MDR. Die ARD strahlt bundesweit ihre fünf nationalen Programme (Das Erste, one, tagesschau24, arte und Phoenix) in HD aus. Während einige Anstalten wie der hr einen nationalen und regionalen ARD-Mux betreiben, strahlt der MDR nationale und regionale ARD-Programme gemischt aus.[8] Der ZDF-Mux (ZDF mobil) besteht bundesweit aus den HD-Versionen aller fünf ZDF-Sender (ZDF, ZDFinfo, ZDFneo, KiKA und 3sat).

Zu den Sendern mit relativ großer DVB-T-Verbreitung, die ihre Teilnahme an DVB-T2 HD nicht angekündigt haben, gehören Tele 5, N24 und Disney Channel.

Voraussichtlich erfolgt der Start auf diesen Frequenzen:[9][10]

Sender Land Anstalt ARD ZDF ARD / Dritte freenetTV 1 freenetTV 2 freenetTV 3
München-Olympiaturm BY BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K56 (754 MHz) K35 (586 MHz) K26 (514 MHz) K48 (690 MHz)
Wendelstein (Bayrischzell) BY BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K56 (754 MHz) K35 (586 MHz) K26 (514 MHz) K48 (690 MHz)
Nürnberg BY BR K55 (746 MHz) K34 (578 MHz) K47 (682 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz) K54 (738 MHz)
Dillberg (Neumarkt) BY BR K55 (746 MHz) K34 (578 MHz) K47 (682 MHz)
Büttelberg/Frankenhöhe BY BR K55 (746 MHz) K47 (682 MHz)
Rimberg HE hr K49 (698 MHz) K22 (482 MHz) K51 (714 MHz)
Großer Feldberg HE hr K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Frankfurt-Europaturm HE hr K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Hohe Wurzel HE hr K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Darmstadt HE hr K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Würzberg HE hr K48 (690 MHz) K41 (634 MHz) K34 (578 MHz)
Leipzig SN MDR K24 (498 MHz) K49 (698 MHz) K35 (586 MHz) K43 (650 MHz) K28 (530 MHz) K26 (514 MHz)
Halle-Stadt ST MDR K24 (498 MHz) K49 (698 MHz) K38 (610 MHz) K43 (650 MHz) K28 (530 MHz) K26 (514 MHz)
Wittenberg-Gallunberg ST MDR K24 (498 MHz) K37 (602 MHz) K38 (610 MHz)
Magdeburg-Stadt ST MDR K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K45 (666 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K55 (746 MHz)
Brocken ST MDR K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K45 (666 MHz)
Jena/Kernberge TH MDR K56 (754 MHz) K41 (634 MHz) K39 (618 MHz) K44 (658 MHz) K33 (570 MHz) K37 (602 MHz)
Rostock-Toitenwinkel MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K55 (746 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K26 (514 MHz)
Schwerin MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K55 (746 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K26 (514 MHz)
Wedel-Wittsmoor HH NDR K23 (490 MHz) K40 (626 MHz)
Hamburg-Moorfleet HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
K41 (634 MHz)
Hamburg-Heinrich-Hertz-Turm HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
K41 (634 MHz)
K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Hamburg-Höltigbaum (Rahlstedt) HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Lübeck-Berkenthin SH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Lübeck-Stockelsdorf SH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Kiel SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz) K52 (722 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Bungsberg SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Schleswig SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Flensburg SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Bad Pyrmont NI (NW) NDR K22 (482 MHz) K38 (610 MHz) K58 (770 MHz)
Torfhaus (Harz-West) NI NDR K23 (490 MHz) K40 (626 MHz)
Bad Salzdetfurth-Sibbesse NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz)
Hannover-Hemmingen NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz)
Hannover-Telemax NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K47 (682 MHz)
Braunschweig-Broitzem NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K47 (682 MHz)
Braunschweig-Kraftwerk NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K47 (682 MHz)
Aurich-Popens NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K43 (650 MHz)
Steinkimmen (Ganderkesee) NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
Bremerhaven-Schiffdorf NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
K42 (642 MHz) K48 (690 MHz) K22 (482 MHz)
Bremen-Walle (Utbremen) HB rb K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
K42 (642 MHz) K48 (690 MHz) K22 (482 MHz)
Berlin-Scholzplatz BE rbb K25 (506 MHz) K40 (626 MHz)
Berlin-Alexanderplatz BE rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K27 (522 MHz) K31 (554 MHz) K42 (642 MHz)
Berlin-Schäferberg BE rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K27 (522 MHz) K31 (554 MHz) K42 (642 MHz)
Frankfurt/Oder (Booßen) BB rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
Saarbrücken-Schocksberg SL SR K55 (746 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K45 (666 MHz)
Göttelborner Höhe SL SR K32 (562 MHz) K46 (674 MHz)
Saarbrücken-Halberg SL SR K32 (562 MHz)
Kerlingen SL SR K32 (562 MHz)
Spiesen SL SR K32 (562 MHz)
Heidelberg-Königstuhl BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Mannheim BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Karlsruhe-Grünwettersbach BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Pforzheim-Schömberg-Langenbrand BW SWR K27 (522 MHz) K46 (674 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K29 (538 MHz)
Baden-Baden-Fremersberg BW SWR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K28 (530 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K58 (770 MHz)
Stuttgart-Frauenkopf BW SWR K32 (562 MHz) K56 (754 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K25 (506 MHz) K45 (666 MHz)
Reutlingen-Scheibengipfel BW SWR K32 (562 MHz) K56 (754 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K25 (506 MHz) K45 (666 MHz)
Gummersbach-Kerberg NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz)
Engelskirchen-Hohe Warte NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz)
Aachen-Stolberg-Donnersberg NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz)
Aachen-Stadt NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K36 (594 MHz)
Bonn-Venusberg NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K36 (594 MHz)
Köln-Colonius NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K26 (514 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K36 (594 MHz)
Iserlohn NW WDR K29 (538 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Hagen NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K25 (506 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Essen NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K25 (506 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Dortmund-Florianturm NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K25 (506 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Velbert-Langenberg NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K25 (506 MHz)
K46 (674 MHz)
K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Wuppertal-Küllenhahn NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K46 (674 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Düsseldorf-Rheinturm NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K46 (674 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Wesel NW WDR K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K46 (674 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Kleve NW WDR K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
Gelsenkirchen-Scholven NW WDR K25 (506 MHz)

Die zwei verschiedenen Frequenzen für den Regional-Mux in Bremen und Hamburg kommen daher, dass die Sender Radio Bremen TV auf K46[11] bzw. NDR HH auf K41[12] alleine auf einem eigenen Mux ausgestrahlt werden. NDR HH wird damit von den beiden betroffenen Sendern zweimal ausgestrahlt (auch auf K40).

Empfangsparameter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendet von (Anzahl Sender pro Mux) Modulations-
verfahren
Coderate FFT-Modus Guard-
intervall
Pilottöne Datenrate
[Mbit/s]
Bundesweiter Phase-1-Testmux (6)
freenetTV
64-QAM 2/3 32k extended 1/16 Pilot Pattern 4 27,6
ZDF mobil (5) 64-QAM 3/5 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 22,0
Radio Bremen regional (1)
NDR Hamburg regional (1)
4-QAM
(QPSK)
1/2 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 6,0
NDR regional außer Hamburg (5)
NDR national (5)
64-QAM 1/2 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 18,2

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: DVB-T2 HD – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: DVB-T2 HD – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DVB-T2 HD: ARD vorerst nur hochskaliertes Full HD - Digitalfernsehen.de. Abgerufen am 23. April 2016.
  2. ZDF: 1080p bei DVB-T2 HD vorerst nur mit 720p-Upscaling. Abgerufen am 23. April 2016.
  3. DVB-T2 HD: Auch RTL & ProSiebenSat.1 ohne natives 1080p - AREA DVD. Abgerufen am 27. April 2016.
  4. dvb-t2hd.de: Geräte
  5. Start mit Pilot-Kanal am 31. Mai 2016 - dehnmedia. Abgerufen am 23. April 2016.
  6. DVB-T2 HD Senderstandorte zum Start der ersten Stufe am 31. Mai 2016 PDF-Datei
  7. DVB-T2: Das Migrations-Szenario (1/2) bei dehnmedia.de
  8. MDR: Das Programmangebot im Regelbetrieb, abgerufen am 11. Februar 2017
  9. DVB-T2 HD Kanalübersicht ab 29.03.2017
  10. DVB-T2 Migrationsszenarien Deutschland, Stand 12.06.2015 (Memento vom 25. Juli 2015 im Internet Archive) Excel-Datei
  11. Datenblatt DVB-T2 HD Niedersachsen des NDR
  12. Datenblatt DVB-T2 HD Hamburg und Schleswig-Holstein des NDR