DVB-T2 HD

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Logo der DVB-T2-Spezifikation für Deutschland

DVB-T2 HD bezeichnet die in Deutschland genutzte Spezifikation für die Ausstrahlung von Fernsehprogrammen über DVB-T2.

Am 31. Mai 2016 begann die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 mit der Ausstrahlung einiger Sender in verschiedenen Ballungsgebieten. Am 29. März 2017 wurde DVB-T in vielen deutschen Ballungsräumen abgeschaltet und das Programm in DVB-T2 ausgestrahlt. Bis Mitte 2019 soll die Umstellung auf DVB-T2 abgeschlossen sein. Der Empfangsweg wird von ARD und ZDF sowie vom Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland mit dem Slogan Kleine Antenne. Großes Fernsehen. beworben.

Über DVB-T2 HD ist keiner der großen Privatsender unverschlüsselt zu empfangen. Sämtliche Privatsender außer BibelTV, QVC und HSE24 werden verschlüsselt ausgestrahlt.

Besondere Lage in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Digitalen Dividende II sind die Frequenzen ab 700 MHz für terrestrisches Fernsehen zukünftig nicht mehr nutzbar. Um dennoch hochauflösendes Fernsehen in einem kleineren Frequenzspektrum senden zu können, haben sich die TV-Veranstalter entschieden, für die Bildkodierung den effizienten HEVC-Codec (H.265) einzusetzen. Somit sind außerhalb Deutschlands erhältliche Set-Top-Boxen, die nur H.264 empfangen können, für den Empfang der deutschen DVB-T2-Programme nicht geeignet. Auch Fernseher mit integriertem DVB-T2-Tuner können nur genutzt werden, wenn sie schon für HEVC (H.265) ausgelegt sind, denn in solchen Geräten ist ein HEVC-Decoder bereits enthalten. Inzwischen gibt es auch auf dem deutschen Markt Receiver für den Empfang mit HEVC – teils nur für die frei empfangbaren Programme, teils auch für die verschlüsselten Privatsender. Anders als die alten Receiver funktionieren DVB-T-Antennen auch mit DVB-T2 HD genauso.[1]

Die großen Veranstalter (ARD, ZDF, Mediengruppe RTL und ProSiebenSat.1) haben sich für die Bildauflösung 1080p entschieden. Dabei werden Das Erste[2] und ZDF[3] vorerst nur von einem 720p-Signal und die beiden Privaten[4] nur von einem 1080i-Signal hochskaliert.

Für den Empfang der freien Sender am PC eignet sich prinzipiell jede DVB-T2-Hardware. Es wird ggf. ein H.265/HEVC-fähiges Empfangsprogramm und ein passender H.265/HEVC-Decoder (je nach Empfangsprogramm FFmpeg oder Strongene Lentoid[5]) benötigt, welcher höhere Anforderungen an die CPU stellt als viele andere Codecs. Unter Windows wird diese freie Kombinierbarkeit von Hard- und Software mittels BDA realisiert. Auch ein Freenet TV-Stick[6] für den Empfang der verschlüsselten Sender existiert, dieser kann mangels BDA jedoch nur mit der mitgelieferten Software (bislang nur für Windows und MacOS) genutzt werden.

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der DVB-T2-Plattform „freenet TV“

Um zu erkennen, ob ein Fernsehgerät alle unverschlüsselten und verschlüsselten Programme über DVB-T2 HD empfangen kann, wurde das grüne DVB-T2-HD-Logo eingeführt (DVB-T2-HD-Spezifikation). Mit diesem Symbol versehene Geräte erfüllen alle in Deutschland erforderlichen Voraussetzungen zum Empfang von DVB-T2 HD. Mit diesen wird man zumindest die freien Programme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter, sowie einige unverschlüsselte Privatsender empfangen können. Für den Empfang der verschlüsselten Privatsender, die über die Plattform Freenet TV ausgestrahlt werden, verfügen diese über einen CI-Plus-Schacht. Ferner benötigt man bei diesen, falls nicht bereits vorhanden, zusätzlich ein CI-Plus-Modul. Empfangsgeräte, die zusätzlich das Freenet-TV-Logo haben, haben bereits ein integriertes bzw. eingebautes CI-Plus-Modul. Solche Receiver mit integriertem CI-Plus-Modul sind laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest mitunter günstiger als der Einzelkauf eines CI-Plus-Moduls.[7] Die Freischaltung des Moduls und die Nutzung von Freenet TV erfordert die Zahlung eines regelmäßigen Entgelts.[8] Pro Entschlüsselungsgerät fallen jährliche Kosten von 69 Euro an (Stand: März 2017). Wenn mehrere Fernseher im Haushalt mit Privatsendern versorgt werden sollen, muss auch für jedes Gerät einzeln gezahlt werden.[1]

Für den Empfang der freien Sender (ohne Empfang der verschlüsselten Privaten) reichen häufig auch schon Empfangsgeräte ohne diese Logos und ohne CI-Schacht aus. Diese müssen jedoch HEVC- (H.265) und HE-AAC-fähig sein. Dabei ist zu beachten, dass auch Receiver verkauft werden, die zwar DVB-T2 empfangen, aber kein HEVC decodieren können, sondern nur MPEG-4 AVC (H.264). Diese Receiver sind zwar für DVB-T2, aber nicht für in Deutschland genutztes DVB-T2 HD geeignet. Ebenso gibt es Receiver und DVB-Software, die zwar in HEVC codiertes Bild darstellen, aber keinen HE-AAC-codierten Ton wiedergeben können. In diesem Fall ist bei so ausgestrahlten Programmen kein Ton hörbar.

Angebot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den bereits ausgebauten Regionen (Regelbetrieb) werden zunächst etwa sechs Multiplexe (MUX) zur Verfügung stehen. Davon sind drei an die öffentlich-rechtlichen Sender vergeben und drei an die Privatsender. Pro Multiplex werden mindestens vier Fernsehsender in HD ausgestrahlt. Auf die Ausstrahlung von Radiosendern wird verzichtet.[9]

Frequenzbereich DVB-T2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da bei DVB-T2 das 700-MHz-Band wegfällt, verbleiben für den terrestrischen digitalen Rundfunk nur die Kanäle 21 bis 48. Die Kanäle 49 bis einschließlich 60 fallen weg (die Nutzung des Bereichs bis Kanal 69 war schon früher weggefallen). Der Frequenzbereich von DVB-T2 liegt im Bereich von 470 MHz bis 690 MHz. Zunächst wird jedoch auch das 700-MHz-Band bis einschließlich K59 (778 MHz) verwendet. Bis 2018 ist in Regionen mit Kanälen zwischen K49 und K59 (je einschließlich) ein Kanalwechsel nötig.

Pilotbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 begannen die ersten Ausstrahlungstests in Berlin und Bayern, 2015 auch in Nordrhein-Westfalen. Zum 31. Mai 2016 startete ein großflächiger Pilotbetrieb zur Vorbereitung der ersten Umstiegsphase auf DVB-T2 in weiteren Ballungszentren – auch dort, wo es zuvor keine Privatsender über DVB-T gab – mit einem speziell erstellten Bouquet.[11]

Die privaten Fernsehsender wurden dabei schon von Anfang an verschlüsselt ausgestrahlt. Es wird ein geeignetes Empfangsgerät (das heißt mit CI+) und ein Conditional-Access-Modul samt Zugangskarte benötigt.[7] Diese Vorstufe der Programmplattform mit dem Namen „freenet TV“, wurde vom Anbieter Media Broadcast zunächst „im Rahmen einer Promotion-Aktion kostenfrei“ (aber dennoch verschlüsselt) verbreitet. Am 29. März 2017 sind die herkömmlichen DVB-T-Ausstrahlungen an den Sendestandorten der ersten Umstellungsphase eingestellt und nahezu vollständig durch Ausstrahlungen im DVB-T2-Standard ersetzt worden.

Senderangebot Pilotmux

Substream 0:

Substream 1:

DVB-T2-HD-Senderstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige DVB-T-Grundnetzsender wurden ersatzlos abgeschaltet (u. a. Sender Hochrhein, Sender Brandenkopf), so dass in einigen Regionen Deutschlands terrestrisches Fernsehen nur noch mit hohem Antennenaufwand empfangbar ist.

Zum Start des Pilotbetriebs am 31. Mai 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Senderstandort[12] Bundesland Kanal Sendeleistung
Bremen (Fernmeldeturm) Bremen 34 50 kW
Schiffdorf (Fernmeldeturm) Niedersachsen 34 20 kW
Hamburg (Heinrich-Hertz-Turm) Hamburg 44 50 kW
Hamburg (Sender Rahlstedt/Höltigbaum) Hamburg 44 20 kW
Kiel (Fernmeldeturm) Schleswig-Holstein 52 20 kW
Groß Disnack (Sender Berkenthin) Schleswig-Holstein 44 20 kW
Stockelsdorf (Sender Lübeck) Schleswig-Holstein 44 20 kW
Rostock (Sender Toitenwinkel) Mecklenburg-Vorpommern 55 40 kW
Schwerin (Fernsehturm) Mecklenburg-Vorpommern 55 50 kW
Hannover (Telemax) Niedersachsen 40 50 kW
Braunschweig (Fernmeldeturm Broitzem) Niedersachsen 40 5 kW
Braunschweig (Heizkraftwerk Mitte, Start geplant im 3. Quartal 2016) Niedersachsen 40 5 kW
Magdeburg (Sendemast Lange Lake) Sachsen-Anhalt 45 50 kW
Berlin-Mitte (Fernsehturm Alexanderplatz) Berlin 42 50 kW
Berlin-Wannsee (Fernmeldeturm Schäferberg) Berlin 42 50 kW
Jena/Kernberge (Kernberge) Thüringen 56 10 kW
Halle-Stadt (Funkturm) Sachsen-Anhalt 26 50 kW
Leipzig/Messegrund (Funkturm) Sachsen 26 50 kW
Aachen (Mulleklenkes) Nordrhein-Westfalen 43 32 kW
Bonn (Sender Venusberg) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Köln (Colonius) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Düsseldorf (Rheinturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Essen (Fernsehturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Velbert (Sender Langenberg) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Wesel-Büderich (Sender Wesel) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Wuppertal (Fernmeldeturm Küllenhahn) Nordrhein-Westfalen 43 20 kW
Dortmund (Florianturm) Nordrhein-Westfalen 43 50 kW
Großer Feldberg Hessen 59 50 kW
Frankfurt am Main (Europaturm) Hessen 59 50 kW
Wiesbaden (Fernmeldeturm) Hessen 59 100 kW
Riegelsberg (Sender Schoksberg) Saarland 35 50 kW
Baden-Baden (Fremersbergturm) Baden-Württemberg 35 50 kW
Heidelberg (Fernsehturm) Baden-Württemberg 35 35 kW
Mannheim (Fernmeldeturm) Baden-Württemberg 35 6 kW
Stuttgart (Fernmeldeturm Frauenkopf) Baden-Württemberg 28 50 kW
Nürnberg (Fernmeldeturm) Bayern 24 20 kW
München (Olympiaturm) Bayern 26 100 kW
Wendelstein Bayern 26 100 kW

Phase 1 am 29. März 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. März 2017 begann die erste Umstiegsphase in den zuvor genannten und einigen weiteren Regionen. Es werden zumeist sechs Multiplexe ausgestrahlt.

Drei Muxe werden von zumeist fünf öffentlich-rechtlichen HD-Sendern belegt. Die ARD strahlt bundesweit ihre fünf nationalen Programme (Das Erste, one, tagesschau24, arte und Phoenix) in HD aus, wobei im Saarland anstelle von tagesschau24 das SR-Fernsehen ausgestrahlt wird[10]. Während einige Anstalten wie der hr einen nationalen und regionalen ARD-Mux betreiben, strahlt der MDR nationale und regionale ARD-Programme gemischt aus.[13] Der ZDF-Mux (ZDF mobil) besteht bundesweit aus den HD-Versionen aller fünf ZDF-Sender (ZDF, ZDFinfo, ZDFneo, KiKA und 3sat).

Die restlichen drei Multiplexe werden von Freenet TV vermarktet. Darunter die Sendergruppen von RTL und ProSiebenSat.1, diese sind alle nur gegen ein monatliches Entgelt empfangbar. Die privaten HD-Programme: Bibel TV, HSE 24 und QVC werden in 960×540 Pixeln „qHD“ kostenlos ausgestrahlt[14]).

Sender und Frequenzliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Umstiegsphase[15][16] startete entgegen vorheriger Ankündigungen ohne den Standort Iserlohn, dessen Inbetriebnahme auf Frühling 2019 verschoben wurde.[17] Ebenfalls nicht in Betrieb genommen wurde der Sender Kerlingen,[18] an dessen Stelle der Sender Felsberg-Berus im Herbst 2018 starten soll.[19]

Sender Land Anstalt ARD-Mux mit
Das Erste
ZDF, freenet
TV connect
ARD-Mux ohne
Das Erste
freenetTV 1
(RTL, Tele 5)
freenetTV 2
(P7S1, Sport1)
freenetTV 3
(gemischt)
München-Olympiaturm BY BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K30 (546 MHz) K35 (586 MHz) K26 (514 MHz) K48 (690 MHz)
Wendelstein (Bayrischzell) BY BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K30 (546 MHz) K35 (586 MHz) K26 (514 MHz) K48 (690 MHz)
Nürnberg BY BR K42 (642 MHz) K34 (578 MHz) K47 (682 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz) K54 (738 MHz)
Dillberg (Neumarkt) BY BR K55 (746 MHz) K34 (578 MHz) K47 (682 MHz)
Büttelberg/Frankenhöhe BY BR K55 (746 MHz) K47 (682 MHz)
Rimberg HE HR K42 (642 MHz) K22 (482 MHz) K29 (538 MHz)
Großer Feldberg HE HR K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Frankfurt-Europaturm HE HR K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Hohe Wurzel HE HR K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Darmstadt HE HR K39 (618 MHz) K22 (482 MHz) K34 (578 MHz) K37 (602 MHz) K54 (738 MHz) K59 (778 MHz)
Würzberg HE HR K48 (690 MHz) K41 (634 MHz) K34 (578 MHz)
Leipzig/Messegrund SN MDR K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz) K43 (650 MHz) K28 (530 MHz) K26 (514 MHz)
Halle-Stadt ST MDR K38 (610 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz) K43 (650 MHz) K28 (530 MHz) K26 (514 MHz)
Wittenberg-Gallunberg ST MDR K38 (610 MHz) K37 (602 MHz) K24 (498 MHz)
Magdeburg ST MDR K45 (666 MHz) K37 (602 MHz) K34 (578 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K55 (746 MHz)
Brocken ST MDR K45 (666 MHz) K37 (602 MHz) K34 (578 MHz)
Jena/Kernberge TH MDR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K44 (658 MHz) K33 (570 MHz) K47 (682 MHz)
Rostock-Toitenwinkel MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K26 (514 MHz)
Schwerin MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K44 (658 MHz) K24 (498 MHz) K26 (514 MHz)
Wedel-Wittsmoor HH NDR K23 (490 MHz) K40 (626 MHz)
Hamburg-Moorfleet HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
K41 (634 MHz)
Hamburg-Heinrich-Hertz-Turm HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
K41 (634 MHz)
K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Hamburg-Höltigbaum (Rahlstedt) HH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Lübeck-Berkenthin SH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Lübeck-Stockelsdorf SH NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K30 (546 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Kiel SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz) K52 (722 MHz) K28 (530 MHz) K45 (666 MHz)
Bungsberg SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Schleswig SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Flensburg SH NDR K47 (682 MHz) K21 (474 MHz) K39 (618 MHz)
Bad PyrmontAnm. 1 NW NDR K22 (482 MHz) K38 (610 MHz) K58 (770 MHz)
Torfhaus (Harz-West) NI NDR K23 (490 MHz) K40 (626 MHz)
Bad Salzdetfurth-Sibbesse NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz)
Hannover-Hemmingen NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz)
Hannover-Telemax NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K21 (474 MHz) K47 (682 MHz)
Braunschweig-Broitzem NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K21 (474 MHz) K47 (682 MHz)
Braunschweig-Kraftwerk NI NDR K23 (490 MHz) K36 (594 MHz) K40 (626 MHz) K44 (658 MHz) K21 (474 MHz) K47 (682 MHz)
Aurich-Popens NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K43 (650 MHz)
Steinkimmen (Ganderkesee) NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
Bremerhaven-SchiffdorfAnm. 2 NI RB K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
K42 (642 MHz) K48 (690 MHz) K22 (482 MHz)
Bremen-Walle (Utbremen) HB RB K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K46 (674 MHz)
K55 (746 MHz)
K42 (642 MHz) K48 (690 MHz) K22 (482 MHz)
Berlin-Scholzplatz BE rbb K25 (506 MHz) K40 (626 MHz)
Berlin-Alexanderplatz BE rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K27 (522 MHz) K31 (554 MHz) K42 (642 MHz)
Berlin-Schäferberg BE rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz) K27 (522 MHz) K31 (554 MHz) K42 (642 MHz)
Frankfurt (Oder) (Booßen) BB rbb K25 (506 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
Saarbrücken-Schocksberg SL SR K55 (746 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K45 (666 MHz)
Göttelborner Höhe SL SR K32 (562 MHz) K46 (674 MHz)
Saarbrücken-Halberg SL SR K32 (562 MHz)
Kerlingen SL SR K32 (562 MHz)
Spiesen SL SR K32 (562 MHz)
Heidelberg-Königstuhl BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Mannheim BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Karlsruhe-Grünwettersbach BW SWR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K24 (498 MHz)
Pforzheim-Schömberg-Langenbrand BW SWR K27 (522 MHz) K46 (674 MHz) K21 (474 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K29 (538 MHz)
Baden-Baden-Fremersberg BW SWR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K28 (530 MHz) K35 (586 MHz) K49 (698 MHz) K58 (770 MHz)
Stuttgart-Frauenkopf BW SWR K32 (562 MHz) K56 (754 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K25 (506 MHz) K45 (666 MHz)
Reutlingen-Scheibengipfel BW SWR K32 (562 MHz) K56 (754 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K25 (506 MHz) K45 (666 MHz)
Gummersbach-Kerberg NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz)
Engelskirchen-Hohe Warte NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz)
Aachen-Stolberg-Donnersberg NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz)
Aachen-Stadt NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Bonn-Venusberg NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K36 (594 MHz)
Köln-Colonius NW WDR K26 (514 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K36 (594 MHz)
Iserlohn NW WDR K29 (538 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Hagen-Eilpe NW WDR K25 (506 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Essen NW WDR K25 (506 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Dortmund-Florianturm NW WDR K25 (506 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Velbert-Langenberg NW WDR K25 (506 MHz)
K46 (674 MHz)
K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Wuppertal-Küllenhahn NW WDR K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Düsseldorf-Rheinturm NW WDR K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Wesel NW WDR K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz) K43 (650 MHz) K48 (690 MHz)
Kleve NW WDR K46 (674 MHz) K35 (586 MHz)
Gelsenkirchen-Scholven NW WDR K25 (506 MHz)
Anm. 1 Der Standort des Senders befindet sich im nordrhein-westfälischen Lügde, die von dort abgestrahlten Programme richten sich jedoch an die Bevölkerung im niedersächsischen Bad Pyrmont. Der NDR strahlt hier seine Muxe aus.
Anm. 2 Der Standort des Senders befindet sich im niedersächsischen Schiffdorf, die von dort abgestrahlten Programme richten sich jedoch an die Bevölkerung in Bremerhaven. Radio Bremen strahlt hier seinen eigenen Mux sowie die Muxe des NDR aus.

Die zwei verschiedenen Frequenzen für den Regional-Mux in Bremen und Hamburg kommen daher, dass die Sender Radio Bremen TV auf K46 (674 MHz)[20] bzw. NDR HH auf K41 (634 MHz)[21] alleine auf einem eigenen Mux ausgestrahlt werden. NDR HH wird damit von den beiden betroffenen Sendern zweimal ausgestrahlt (auch auf K40).

Verbliebene DVB-T-Sender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regionalsender in Hamburg, Halle, Leipzig und Berlin senden weiterhin im DVB-T-Standard. In Berlin und Leipzig werden darüber hinaus einige weitere Sender ausgestrahlt. Zudem hat der NDR zum Umstelltermin am 29. März 2017, als einzige Anstalt in allen umgestellten Regionen, einen Simulcast-Multiplex mit den Programmen Das Erste, ZDF und je zwei Landesversionen des NDR Fernsehens in Betrieb genommen. Dieser Simulcast-Betrieb wurde am 25. April bzw. 30. Juni 2017 eingestellt:[22]

Region Kanal Programme
Bremen/Unterweser K32 (562 MHz) Das Erste, ZDF, NDR NDS, rbTV
Aurich/Ostfriesland K58 (770 MHz)
Hannover/Braunschweig K56 (754 MHz) Das Erste, ZDF, NDR NDS, NDR MV
Rostock K52 (722 MHz)
Schwerin K53 (730 MHz)
Hamburg K54 (738 MHz) Das Erste, ZDF, NDR HH, NDR SH
Lübeck K59 (778 MHz)
Kiel/Flensburg K35 (586 MHz)

Phase 2a am 8. November 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sender und Frequenzliste [23]

Sender Land Anstalt ARD-Mux mit
Das Erste
ZDF, freenet
TV connect
ARD-Mux ohne
Das Erste
freenetTV 1
(RTL, Tele 5)
freenetTV 2
(P7S1, Sport1)
freenetTV 3
(gemischt)
Freiburg-Schönberg BW SWR K36 (594 MHz) K33 (570 MHz) K39 (618 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K58 (770 MHz)
Freiburg-Vogtsburg BW SWR K36 (594 MHz) K33 (570 MHz) K39 (618 MHz) K28 (530 MHz) K42 (642 MHz) K58 (770 MHz)
Pfaffenberg BY BR K36 (594 MHz) K25 (506 MHz) K43 (650 MHz)
Heidelstein (Rhön)Anm. 1 BY HR K25 (506 MHz)
Kreuzberg (Rhön) BY BR K36 (594 MHz) K43 (650 MHz)
Würzburg (Frankenwarte) BY BR K36 (594 MHz) K25 (506 MHz) K43 (650 MHz)
Habichtswald HE HR K46 (674 MHz) K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K28 (530 MHz) K57 (762 MHz) K55 (746 MHz)
Hoher Meißner HE HR K46 (674 MHz) K35 (586 MHz) K29 (538 MHz)
Kassel-Söhrewald HE HR K46 (674 MHz) K35 (586 MHz) K29 (538 MHz) K28 (530 MHz) K57 (762 MHz) K55 (746 MHz)
Heringsdorf (Usedom) MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz)
Garz (Rügen) MV NDR K36 (594 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz)
Bad Lauterberg NI NDR K38 (610 MHz) K58 (770 MHz)
Cuxhaven-Stadt NI NDR K29 (538 MHz) K35 (586 MHz) K36 (594 MHz)
Göttingen (Espol-Solling) NI NDR K23 (490 MHz) K35 (586 MHz) K40 (626 MHz)
Göttingen-Hetjershausen NI NDR K23 (490 MHz) K40 (626 MHz)
Holzminden-StahleAnm. 2 NW NDR (HR) K22 (482 MHz) K58 (770 MHz)
Wolfsburg NI NDR K22 (482 MHz) K36 (594 MHz) K42 (642 MHz)
Koblenz (Kühkopf) RP SWR K23 (490 MHz) K28 (530 MHz) K33 (570 MHz) K31 (554 MHz) K47 (682 MHz) K25 (506 MHz)
Dresden-Wachwitz SN MDR K34 (578 MHz) K56 (754 MHz) K39 (618 MHz) K46 (674 MHz) K29 (538 MHz) K42 (642 MHz)
Löbau SN MDR K34 (578 MHz) K56 (754 MHz) K39 (618 MHz)
Anm. 1 Der Standort des Senders befindet sich auf dem bayerischen Heidelstein, die von dort abgestrahlten DVB-T-Programme richteten sich jedoch an die hessische Bevölkerung. Seit der Einführung von DVB-T2 HD wird nur der bundesweit einheitliche ZDF-Mux abgestrahlt.
Anm. 2 Der Standort des Senders befindet sich im nordrhein-westfälischen Stahle, die von dort abgestrahlten Programme richten sich jedoch an die Bevölkerung in Holzminden. Der NDR strahlt hier die Muxe des HR aus.

Phase 2b am 25. April 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sender und Frequenzliste

Der Umstiegstermin war der 25. April 2018.[24] Der Hochberg wurde einen Tag früher und der Untersberg einen Tag später umgestellt.[25] Die folgende Liste beinhaltet die bisher bestätigten Senderstandorte.[23][16]

Sender Land Anstalt ARD-Mux mit
Das Erste
ZDF, freenet
TV connect
ARD-Mux ohne
Das Erste
freenetTV 1
(RTL, Tele 5)
freenetTV 2
(P7S1, Sport1)
freenetTV 3
(gemischt)
Augsburg (Hotelturm) BY BR K41 (634 MHz) K44 (658 MHz) K36 (594 MHz) K33 (570 MHz) K39 (618 MHz) K25 (506 MHz)
Gelbelsee BY BR K41 (634 MHz) K44 (658 MHz) K22 (482 MHz)
Pfaffenhofen (Ilm) BY BR K41 (634 MHz) K44 (658 MHz) K22 (482 MHz)
Hochberg (Traunstein) BY BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K30 (546 MHz)
Untersberg (Salzburg)Anm. 1 AT BR K31 (554 MHz) K34 (578 MHz) K30 (546 MHz)
Erfurt TH MDR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K44 (658 MHz) K33 (570 MHz) K47 (682 MHz)
Weimar (Ettersberg) TH MDR K27 (522 MHz) K41 (634 MHz) K21 (474 MHz) K44 (658 MHz) K33 (570 MHz) K47 (682 MHz)
Lüneburg NI NDR K23 (490 MHz) K33 (570 MHz) K40 (626 MHz)
Lingen NI NDR K41 (634 MHz) K45 (666 MHz) K37 (602 MHz)
Osnabrück (Bramsche-Schleptruper Egge) NI NDR K41 (634 MHz) K45 (666 MHz) K37 (602 MHz)
Osnabrück (Schinkelturm) NI NDR K41 (634 MHz) K45 (666 MHz) K37 (602 MHz) K24 (498 MHz) K39 (618 MHz) K56 (754 MHz)
Münster (Stadt) NW WDR K34 (578 MHz) K45 (666 MHz) K32 (562 MHz) K24 (498 MHz) K39 (618 MHz) K56 (754 MHz)
Münster-Baumberge NW WDR K34 (578 MHz) K45 (666 MHz) K32 (562 MHz)
Bielefeld (Hünenburg)Anm. 2 NW WDR K31 (554 MHz) K33 (570 MHz) K26 (514 MHz) K24 (498 MHz) K39 (618 MHz) K56 (754 MHz)
Minden (Jakobsberg) NW WDR K31 (554 MHz) K33 (570 MHz) K26 (514 MHz)
Teutoburger Wald (Bielstein) NW WDR K31 (554 MHz) K33 (570 MHz) K26 (514 MHz)
Anm. 1 Der Standort des Senders befindet sich auf dem österreichischen Teil des Untersberg, die von dort abgestrahlten Programme richten sich jedoch an die bayerische Bevölkerung. Der BR strahlt hier seine Muxe ab.
Anm. 2 freenetTV startet in Bielefeld erst im Sommer.

Sendeparameter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendet von (HD-Programme pro Mux) Modulations-
verfahren
Coderate FFT-Modus Guard-
intervall
Pilottöne Datenrate
[Mbit/s]
Bundesweiter Phase-1-Testmux (6)
freenetTV (6–7)
64-QAM 2/3 32k extended 1/16 Pilot Pattern 4 27,6
SR (5)
SWR (5)
64-QAM 3/5 32k extended 19/128 Pilot Pattern 4 24,6
MDR (6)
RBB (6)
64-QAM 3/5 32k extended 19/256 Pilot Pattern 2 23,6
BR national (5)
BR regional (6)
hr regional (5)
WDR Mux I Süd, West (6)
ZDF (5)
64-QAM 3/5 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 22,0
WDR Mux I BI, MS, Ruhr (5) 64-QAM 1/2 16k extended 19/256 Pilot Pattern 2 19,5
hr national (5)
NDR national (5)
NDR regional außer Hamburg (5)
WDR Mux II (5)
64-QAM 1/2 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 18,2
NDR Hamburg regional (1)
Radio Bremen regional (1)
4-QAM
(QPSK)
1/2 16k extended 19/128 Pilot Pattern 2 6,0

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: DVB-T2 HD – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: DVB-T2 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b DVB-T2 HD: Antworten zum neuen Antennenfernsehen, test.de vom 29. März 2017, abgerufen am 29. März 2017
  2. DVB-T2 HD: ARD vorerst nur hochskaliertes Full HD - Digitalfernsehen.de. Abgerufen am 23. April 2016.
  3. ZDF: 1080p bei DVB-T2 HD vorerst nur mit 720p-Upscaling. Abgerufen am 23. April 2016.
  4. DVB-T2 HD: Auch RTL & ProSiebenSat.1 ohne natives 1080p - AREA DVD. Abgerufen am 27. April 2016.
  5. http://www.xhevc.com/en/hevc/decoder/download.jsp
  6. freenet TV USB TV-Stick. Abgerufen am 3. April 2017.
  7. a b Umstellung auf DVB-T2 HD: Alle Tests und Tipps rund ums neue Fernsehen, test.de vom 27. März 2017, abgerufen am 29. März 2017
  8. dvb-t2hd.de: Geräte
  9. dvb-t2hd.de: Programme
  10. a b http://www.sr.de/sr/home/der_sr/kommunikation/aktuell/20170324_pm_dvb_t2_regelbetrieb100.html
  11. Start mit Pilot-Kanal am 31. Mai 2016 - dehnmedia. Abgerufen am 23. April 2016.
  12. DVB-T2 HD Senderstandorte zum Start der ersten Stufe am 31. Mai 2016 PDF-Datei
  13. MDR: Das Programmangebot im Regelbetrieb, abgerufen am 11. Februar 2017
  14. DVB-T2: Das Migrations-Szenario (1/2) bei dehnmedia.de
  15. DVB-T2 HD Kanalübersicht ab 29.03.2017
  16. a b DVB-T2 Migrationsszenarien Deutschland, Stand 12.06.2015 (Memento vom 25. Juli 2015 im Internet Archive) (Excel-Datei)
  17. Manueller Sendersuchlauf - Frequenzen und Kanäle (Stand: 08.11.2017) (PDF)
  18. DVB-T2 Ausbauplanung von Media Broadcast, Stand: 20.02.2018
  19. Tabelle der Bundesnetzagentur vom 19.03.2018
  20. Datenblatt DVB-T2 HD Niedersachsen des NDR
  21. Datenblatt DVB-T2 HD Hamburg und Schleswig-Holstein des NDR
  22. DVB-T2 in Norddeutschland
  23. a b DVB-T2 Standort- und Kanalübersicht (Stand: 06.03.2018) (PDF)
  24. Initiative DVB-T2 HD | Ausbauplanung (Stand: 20.02.2018) (PDF)
  25. Informationen des BR zur Umstellung im April 2018