Da 5 Bloods

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Film
Deutscher TitelDa 5 Bloods
OriginaltitelDa 5 Bloods
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2020
Länge 155 Minuten
Stab
Regie Spike Lee
Drehbuch Danny Bilson,
Paul De Meo,
Spike Lee,
Kevin Willmott
Produktion Jon Kilik,
Spike Lee,
Beatriz Levin,
Lloyd Levin
Musik Terence Blanchard
Kamera Newton Thomas Sigel
Schnitt Adam Gough
Besetzung
Synchronisation

Da 5 Bloods ist ein Kriegsdrama von Spike Lee, das am 12. Juni 2020 in das Programm von Netflix aufgenommen wurde.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vier Afroamerikaner Paul, Melvin, Otis und Eddie treffen sich in Ho-Chi-Minh-Stadt wieder. Die Kriegsveteranen sind nach fast vier Jahrzehnten nach Vietnam zurückgekehrt, um die sterblichen Überreste ihres damals gefallenen Anführers Norman zu suchen und in die USA zurückzubringen. Viele Jahre konnte dessen provisorisches Grab nicht gefunden werden, doch nach einer Schlammlawine sind dessen Spuren auf aktuellen Satellitenfotos wieder zu sehen. Dort hatten sie auch eine größere Menge an Goldbarren vergraben, die sie aus einem abgestürzten Flugzeug bergen konnten. Mit dem Gold wollte sich die CIA von Lahu-Verbündeten Informationen über den Vietcong erkaufen. Die „Bloods“ haben jedoch etwas anderes mit dem Gold vor. Sie gelobten, eines Tages nach Vietnam zurückzukehren und das Gold der Bevölkerung zukommen zu lassen.

Paul hat sich seit damals am meisten verändert. Er ist ständig gereizt, leidet an einer PTBS, die nie behandelt wurde, und ist zur Überraschung der anderen ein Anhänger des Präsidenten. Auch finanziell steht er nicht gut da. Eddie umgekehrt ist Besitzer einer Kette von Autohäusern. Trotz aller Unterschiede haben die Vier eine Sache gemeinsam. Sie vergötterten ihren gefallenen Truppführer Stormin’ Norman. Er war es auch, der sie davon abhielt, ihre Maschinengewehre gegen ihre weißen Kameraden zu richten, als sie durch eine Propagandasendung des Vietcong von der Ermordung von Martin Luther King erfahren mussten. Sie wollten nicht für ein Land ihr Leben riskieren, das ihre schwarzen Helden tötet, doch Norman machte ihnen klar, dass es einen anderen Weg gibt, die USA zu verändern. Als Otis die ehemalige Prostituierte und jetzige Geschäftsfrau Tien trifft, mit der er damals eine Liaison hatte, erfährt er von seiner Tochter und davon, wie auch diese ihr ganzes Leben lang diskriminiert wurde, weil sie nicht nur das uneheliche Kind eines US-Soldaten war, sondern auch wegen ihrer von ihm geerbten Hautfarbe.

Nach einem gemeinsamen Besuch in einem Club machen sie sich über Reisfelder auf den Weg in Richtung Dschungel. Sie haben den Vietnamesen Vinh Tran als Führer angeheuert. Unterstützt werden sie von der vermögenden Französin Hedy, die eine Organisation zur Beseitigung von Landminen namens LAMB leitet, ihren beiden Kollegen und dem französischen Geschäftsmann Desroche, der ihnen helfen soll, das Gold zu „waschen“.[1]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie, Drehbuch und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte Spike Lee, der auch gemeinsam mit Kevin Willmott das Drehbuch schrieb, das auf einem Entwurf von Danny Bilson und Paul De Meo basiert[2], die ihre Karriere vor Jahren als Autoren von Disneys The Rocketeer begonnen hatten. Ursprünglich lautete der Titel „The Last Tour“ und handelte von weißen Soldaten.[3] In ihrer Überarbeitung behielten Lee und Willmott die Abenteuer- und Actionelemente bei, ebenso die Schatzsuche, machten aber alle Protagonisten zu Afroamerikanern und verwandelten das Ganze in eine Abhandlung über die Frage der Rasse, US-amerikanische Geschichte und schwarzen Patriotismus.[4] Sidney Schering erklärt, wie in BlacKkKlansman lasse Lee seine Figuren ab und zu in flammend geschriebene Monologe über US-Politik und Popkultur abschweifen, in denen er tarantinoesk seine Standpunkte für die Filmewigkeit festhält.[5] Dokumentarisches sei mit entspannt enzyklopädischem Gestus eingeflochten, so Dietmar Dath von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und so erfahre man ganz nebenbei, dass der Afroamerikaner Crispus Attucks das erste Opfer eines bewaffneten Konflikts in den USA war.[6] Solche sozialkritischen Kommentare über Rassismus und die Aufarbeitung in Sache US-Geschichte lasse den Film zu einer Spike-Lee-Geschichtsstunde werden, so Peter Travers.[7]

Jeder dritte US-Soldat während des Vietnamkriegs war Afroamerikaner

Über die Auswirkung des Umstands, dass in fast jedem Kriegsfilm aus Hollywood Afroamerikaner außen vor gelassen wurden, auf das Geschichtsbild der Amerikaner über ihre Vergangenheit, sagte Lee: „Sie bekommen nicht die wahre Geschichte erzählt. […] Mir wurde, genau wie vielen anderen Kindern, in der Schule beigebracht, dass George Washington nie gelogen hat. […] Aber man hat uns nie beigebracht, dass George Washington, der erste Präsident Amerikas, 123 Sklaven besaß. Das hat man weggelassen.“[8]

Eines der wichtigsten Dinge, die Lee mit seinem Film sagen wollte, hatte er in einer Zeile der Figur Norman zugeschrieben, der sagt: „Wir haben von Anfang an für dieses Land gekämpft.“ Dies bedeute, von der Gründung, von der Entstehung an. Nicht allzu viele Menschen wüssten, dass der erste Amerikaner, der im Revolutionskrieg gegen England für dieses Land gestorben ist, ein Schwarzer war. Daher ist es für Lee unverständlich, wenn Donald Trump behauptet, dass Afroamerikaner keine Patrioten seien: „Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden auf dem Land errichtet, das den Ureinwohnern Amerikas gestohlen wurde. Und es wurde auf Sklaverei gebaut. Das ist das Fundament, auf dem das Land errichtet wurde, und das ist eine Tatsache.“ In diesem Zusammenhang erinnert Lee auch daran, dass auf dem Höhepunkt des Vietnamkriegs Afroamerikaner ein Drittel der gesamten Streitkräfte in Vietnam ausmachten, obwohl sie nur zu 10 Prozent in der US-Bevölkerung vertreten waren.[9]

Während bei Lees Chi-Raq die Amazon Studios die einzige Produktionsfirma gewesen waren, die Ja zu seinem Projekt sagte[10][11], war bei Da 5 Bloods lediglich Netflix an einer Zusammenarbeit interessiert, weshalb er nunmehr seinen ersten Film mit diesem Streamingdienst realisierte.[12][13]

Besetzung und Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chadwick Boseman spielt in Rückblenden Norman, einen der „Bloods“ und deren früheren Truppenführer. Der britische Schauspieler Delroy Lindo übernahm die Rolle von Paul, Isiah Whitlock Jr. ist in der Rolle von Melvin, Clarke Peters in der Rolle von Otis und Norm Lewis als Eddie zu sehen.[14] Die Namen dieser Figuren sind an die Mitglieder der afroamerikanischen Soulband The Temptations angelehnt, Paul Williams, Melvin Franklin, Otis Williams und Eddie Kendricks.[1] Die vier Schauspieler sind auch in den Rückblenden in diesen Rollen zu sehen, eine finanziell getroffene Entscheidung von Lee, die jedoch diesen Szenen eine impressionistische Atmosphäre verleihe und darauf hindeute, dass die Männer seitdem diese Schlachten regelmäßig in ihren eigenen Köpfen nacherlebt haben, so Peter Debruge von Variety.[12] In weiteren Rollen sind Jonathan Majors in der Rolle von Pauls Sohn David und Paul Walter Hauser und Jasper Pääkkönen in den Rollen der LAMB-Mitarbeiter Simon und Seppo zu sehen. Abgesehen von den LAMB-Mitarbeitern Simon und Seppo sind die weißen Figuren des Films Franzosen, was an ein früheres Kapitel der kolonialen Ausbeutung in der Region erinnere, das nur tangential angesprochen wird, so Peter Debruge.[12] Jean Reno spielt den zwielichtigen Unternehmer Desroche, Mélanie Thierry die LAMB-Leiterin Hedy Bouvier.

Die Dreharbeiten wurden im März 2019 begonnen. Drei Monate lang drehte man in Ho-Chi-Minh-Stadt und Bangkok, überwiegend jedoch in der thailändischen Provinz und deren Hauptstadt Chiang Mai.[15] Die unterschiedlichen zeitlichen Ebenen im Film werden visuell durch verschiedene Seitenverhältnisse dargestellt, zudem durch unterschiedliche Farbsättigungen.[16][2] Für die Rückblenden in die Zeit des Vietnamkriegs kam 16-mm-Filmmaterial zum Einsatz, in anderen Szenen wurden iPhone-Aufnahmen verwendet.[17] Lucas Barwenczik vom Filmdienst bemerkt, die Flashbacks sehen aus wie ein alter Kriegsfilm: „ein wenig grobkörnig, als würde man durch die Kamera von Vittorio Storaro oder Robert Richardson blicken.“[18]

Filmmusik und Playlist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik komponierte Terence Blanchard. Das Album mit der Filmmusik, das insgesamt 21 Musikstücke umfasst, wurde am 29. Mai 2020 von Milan Records als Download veröffentlicht.[19] Weil der Film nicht nur frühere Kriegsfilme und insbesondere Vietnamkriegsfilme referenziert, sondern auch eine Hommage an Apocalypse Now ist, verwendet Lee in seinem Film ebenfalls Richard Wagners Walkürenritt.[16][20] Ebenso findet der Song Time Has Come Today der Chambers Brothers Verwendung.[16] Des Weiteren sind im Film eine Reihe von Songs von Marvin Gaye zu hören, überwiegend aus dem Album What’s Going On aus dem Jahr 1971, das die Rückkehr schwarzer Soldaten aus dem Krieg dokumentierte, die die Gemeinden, für die sie angeblich gekämpft hatten, durch Armut, Drogensucht, Arbeitslosigkeit und Gewalt verdorben vorfanden.[9] Diese Musikstücke und Lieder finden sich, neben einigen Stücken von Blanchard und Kommentaren des Regisseurs, auch in der von Lee zum Filmstart auf Spotify vorgestellten Playlist.[21] Zudem verwendet der Film einen Griechischen Chor (durch Hanoi Hannah).[22]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte Mai 2020 stellte Netflix den offiziellen Trailer vor.[23] Am 12. Juni 2020 wurde Da 5 Bloods in das Programm des Streamingdienstes aufgenommen. Zudem war er in das Programm der Internationalen Filmfestspiele von Cannes aufgenommen worden, das im Jahr 2020 bedingt durch die Coronavirus-Pandemie unter veränderten Bedingungen stattfindet, und hier außerhalb des Wettbewerbs hätte gezeigt werden sollen.[24][25]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA erhielt der Film von der MPAA ein R-Rating, was einer Freigabe ab 17 Jahren entspricht[26], und wird in Deutschland von Netflix ab 16 Jahren empfohlen.[27]

Kritiken und Abrufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bislang 93 Prozent aller Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 8 der möglichen 10 Punkte.[28] Die Grundgeschichte wurde dabei immer wieder mit The Treasure of the Sierra Madre[2][22][17] und Miracle at St. Anna verglichen.[2][17] Auf Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 82 von 100 möglichen Punkten.[29] Zudem landete Da 5 Bloods im IndieWire Critics Poll 2020 auf dem 8. Platz.[30]

Spike Lee Cannes 2018.jpg

Der Regisseur Spike Lee

Peter Debruge von Variety schreibt, mit dem Trojanischen Pferd einer Schatzsuche in einem Abenteuerfilm erkunde Spike Lee die Denkweise schwarzer Soldaten, die zu einer Zeit für ihr Land kämpften, als Afroamerikaner zu Hause unterdrückt wurden. Mit einem Fuß in der Vergangenheit und dem anderen in der Black-Lives-Matter-Bewegung verwebe Lee starke Gesellschaftskritik mit flüchtigem B-Movie-Nervenkitzel. Journalisten hätten es sich zur Aufgabe gemacht, Da 5 Bloods als „zeitgemäß“ zu bezeichnen, da seine Veröffentlichung mit den landesweiten Protesten zusammenfällt, die spontan nach dem Tod von George Floyd entstanden sind, so Debruge. Dies sei wahr, doch Lee sei seiner Zeit schon immer voraus gewesen und habe mit Do the Right Thing 1989 die Erstickungstode von Floyd und Eric Garner in jüngster Vergangenheit vorweggenommen. Auch Da 5 Bloods sei ein Film eines Künstlers, der sich verpflichtet hat, politische Aussagen durch populäre Unterhaltung zu liefern. Anstatt seine Kritik auf die USA zu beschränken, beschäftige sich der Film auch mit dem Rassismus im heutigen Vietnam, wenn Otis erfährt, wie seine Tochter dort aufgrund ihrer Hautfarbe geächtet wurde, was Debruge an das zentrale Thema des Musicals Miss Saigon erinnert. Schwarze Soldaten würden in Da 5 Bloods in die Gleichung „Krieg ist Geld und Geld ist Krieg“ eingepasst, so Normans Schlussfolgerung, in dem der Film daran erinnere, wie das US-amerikanische Wirtschaftssystem auf ihrem Rücken aufgebaut wurde, eine Botschaft, die dann auch von den Demonstranten der Black-Lives-Matter-Bewegung wiederholt werde. Lee habe deren Wut vorweggenommen und die Stellung dieser übersehenen Amerikaner in der Geschichte wieder hergestellt, und es sei schwer sich in diesen Zeiten einen resonanteren Film vorzustellen.[12]

Dietmar Dath von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hebt in seiner Kritik die belastete, gestörte, verletzte Beziehung zwischen dem vom Schicksal monströs zugerichteten Paul und seinem Sohn David hervor, die als Mikrobild der historischen Dimension von Moral zu den essentiellen Erzählsträngen des Films gehöre: „Freiheit und Würde gibt es für Entrechtete nur im Kampf, aber kämpfen mussten Amerikas schwarze Männer eh immer, wenn nicht für sich, dann für die Herrschaft ihrer Unterdrücker.“ Delroy Lindo erwecke Paul zum Leben, als hinge sein eigenes davon ab, und spreche schließlich am Ende seines schweren Weges einen apokalyptischen Monolog, der in die Filmgeschichte eingehen werde. Dieser Riese aus Schmerz, Hass und wahnsinnig gewordenem Humor sei wohl die größte Gestalt, die der begnadete Figurenformer Spike Lee je in Szene gesetzt hat, so Dath: „kein Held, kein Schurke, sondern ein lebenslang Betrogener, der sein Recht, das er fordert, nicht mehr von seiner Rache an allem und jedem unterscheiden kann, weil man seine Seele vergewaltigt hat.“ Der Film könne ihn nicht bändigen, nur gerade noch im Bildraum festhalten, als lebende Abbreviatur der Tragik erniedrigter und brutalisierter schwarzer Männlichkeit in Amerika seit vierhundert Jahren.[6]

Mitte Juni 2020 landete der Film in der Top 10 der deutschen Netflix-Charts.[31]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom American Film Institute wird Da 5 Bloods zu einem der zehn „Movies of the Year 2020“ gezählt.[32] Im Folgenden eine Auswahl weiterer Nominierungen und Auszeichnungen.

AACTA International Awards 2021

Alliance of Women Film Journalists Awards 2020

Art Directors Guild Awards 2021

  • Auszeichnung in der Kategorie Contemporary Film (Wynn Thomas)[35]

Artios Awards 2021

  • Nominierung in der Kategorie Big Budget – Filmdrama[36]

Black Reel Awards 2021

  • Nominierung als Bester Film
  • Nominierung für die Beste Regie (Spike Lee)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Delroy Lindo)
  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (Chadwick Boseman)
  • Nominierung als Bestes Schauspielensemble
  • Nominierung für die Beste Kamera (Newton Thomas Sigel)[37]

British Academy Film Awards 2021

Chicago Film Critics Association Awards 2020

Critics’ Choice Movie Awards 2021

Critics’ Choice Super Awards 2021

  • Auszeichnung als Bester Actionfilm
  • Auszeichnung als Bester Schauspieler in einem Actionfilm (Delroy Lindo)[41]

Florida Film Critics Circle Awards 2020

  • Nominierung als Bester Nebendarsteller (Chadwick Boseman)[42]

Hollywood Critics Association’s Midseason Awards 2020

  • Auszeichnung als Bester Film
  • Auszeichnung als Bester Regisseur (Spike Lee)
  • Auszeichnung als Bester Schauspieler (Delroy Lindo)
  • Auszeichnung als Runner Up – Bester Nebendarsteller (Clarke Peters)
  • Auszeichnung für das Beste Originaldrehbuch (Danny Bilson, Paul De Meo, Spike Lee und Kevin Willmott)[43]

London Critics’ Circle Film Awards 2021

NAACP Image Awards 2021

National Board of Review Awards 2021

National Society of Film Critics Awards 2021

New York Film Critics Circle Awards 2020

Online Film Critics Society Awards 2021

Oscarverleihung 2021

Satellite Awards 2020

Saturn Awards 2021

Screen Actors Guild Awards 2021

VES Awards 2021

  • Nominierung für die Besten unterstützenden visuellen Effekte in einem Realfilm[51]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Christian Schneider im Auftrag der Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke.[52]

Darsteller Synchronsprecher Rolle
Delroy Lindo Sven Brieger Paul
Clarke Peters Reinhard Scheunemann Otis
Isiah Whitlock Jr. Jörg Hengstler Melvin
Norm Lewis Matti Klemm Eddie
Jonathan Majors Fabian Oscar Wien David
Chadwick Boseman Tobias Schmidt Stormin’ Norman
Jean Reno Joachim Kerzel Desroche
Mélanie Thierry Jessica Walther-Gabory Hedy
Jasper Pääkkönen Nicolas Böll Seppo
Paul Walter Hauser Vlad Chiriac Simon
Veronica Ngo Leonie Dubuc Hanoi Hannah
Sandy Huong Pham Ellen Eichberg Michon
Lam Nguyen Tobias Diakow Quan
Y Lan Le Ann Vielhaben Tien Luu
Johnny Nguyen Sven Hasper Vinh Tran

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Scott Roxborough: Blick in die afroamerikanische Geschichte: „Da 5 Bloods“. In: dw.com, 9. Juni 2020.
  2. a b c d Justin Chang: Review: Spike Lee’s furiously alive ‘Da 5 Bloods’ follows four Black veterans back to Vietnam. In: Los Angeles Times, 10. Juni 2020.
  3. https://nzzas.nzz.ch/kultur/polizeigewalt-im-kino-der-good-cop-ist-am-ende-ld.1559945?reduced=true
  4. Bilge Ebiri: Da 5 Bloods Is Spike Lee’s Agit-Prop Action Movie. In: vulture.com, 10. Juni 2020.
  5. https://wessels-filmkritik.com/2020/06/12/da-5-bloods/
  6. a b Dietmar Dath: „Da 5 Bloods“ bei Netflix: Rache, Recht und Beute In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Juni 2020.
  7. Peter Travers: Da 5 Bloods’ Review: Spike Lee’s Vietnam Epic Brings the Heat. In: Rolling Stone, 10. Juni 2020.
  8. Scott Roxborough: Spike Lee über Rassismus, George Floyd und „Da 5 Bloods“. In: dw.com, 9. Juni 2020.
  9. a b Alex Bilmes: Spike Lee über „Da 5 Bloods“ und sein Kampf gegen einen Mann, den er „Agent Orange“ nennt. In: Esquire, 10. Juni 2020.
  10. Spike Lee on Oscars Diversity, Gun Violence, ‘Chi-Raq’. In: Variety, 16. Februar 2016.
  11. Chi-Raq war der erste von Amazon produzierte Kinofilm überhaupt. Chi-Raq In: filmstarts.de. Abgerufen am 14. Juni 2020.
  12. a b c d Peter Debruge: Spike Lee’s ‘Da 5 Bloods’ on Netflix: Film Review. In: Variety, 10. Juni 2020.
  13. Rebecca Keegan: Spike Lee on the Challenge of Bringing Netflix's 'Da 5 Bloods' to the Screen. In: The Hollywood Reporter, 11. Juni 2020.
  14. Zack Sharf: The 30 Most Exciting Actor-Director Pairings Coming in 2020. In: indiewire.com, 13. Februar 2020.
  15. Christina Newland: “Why fight for a country when they lynch you?” Spike Lee on Da 5 Bloods and American lies. In: bfi.org.uk, 10. Juni 2020.
  16. a b c David Rooney: ‘Da 5 Bloods’: Film Review. In: The Hollywood Reporter, 10. Juni 2020.
  17. a b c Ann Hornaday: Spike Lee’s ‘Da 5 Bloods’ may not be perfect, but it arrives at a time when it feels necessary. In: The Washington Post, 10. Juni 2020.
  18. https://www.filmdienst.de/film/details/615170/da-5-bloods#kritik
  19. ‘Da 5 Bloods’ Soundtrack Details. In: filmmusicreporter.com, 27. Mai 2020.
  20. Katja Nicodemus: „Da 5 Bloods“: Der ferne und der nahe Krieg. In: Die Zeit / Zeit Online, Nr. 25/2020 / 10. Juni 2020.
  21. Chris Evangelista: ‘Da 5 Bloods’ Playlist Features Songs from the Film and Commentary from Director Spike Lee. In: slashfilm.com, 11. Juni 2020.
  22. a b Odie Henderson: Da 5 Bloods. In: rogerebert.com, 10. Juni 2020.
  23. Zack Sharf: ‘Da 5 Bloods’ Trailer: Spike Lee, Chadwick Boseman Put a New Spin on the Vietnam War Epic. In: indiewire.com, 18. Mai 2020.
  24. Ryan Lattanzio: Cannes Will Announce Official Selection in June, but There’ll Be No Physical Edition This Year. In: indiewire.com, 10. Mai 2020.
  25. Thomas Schultze: Was passiert mit Cannes? In: Blickpunkt:Film, 10. Mai 2020.
  26. Da 5 Bloods. In: kids-in-mind.com. Abgerufen am 14. Juni 2020.
  27. Da 5 Bloods bei Netflix, abgerufen am 14. Juni 2020.
  28. Da 5 Bloods. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 26. November 2020.
  29. Da 5 Bloods. In: metacritic.com. Abgerufen am 18. Dezember 2020.
  30. Eric Kohn und Christian Blauvelt: 2020 Critics Poll: The Best Films and Performances According to Over 200 Critics From Around the World. In: indiewire.com, 14. Dezember 2020.
  31. Netflix-Charts: Die Top 10 Serien & Filme (18.6.2020). In: filmpluskritik.com, 19. Juni 2020.
  32. Black stories highlighted in AFI 2021 film honors. In: reuters.com, 25. Januar 2021.
  33. Nancy Tartaglione: ‘Nomadland’ Leads Australia’s AACTA International Awards Nominations; New Global TV Categories Added – Full List In: Deadline.com am 12. Februar 2021, abgerufen am 13. Februar 2021.
  34. Clayton Davis: Chloé Zhao and ‘Nomadland’ Lead Nominations From Alliance of Women Film Journalists (EXCLUSIVE) In: Variety am 30. Dezember 2020, abgerufen am 1. Januar 2021.
  35. Tom Tapp: Art Directors Guild Awards: ‘Mank,’ ‘Tenet,’ ‘Da 5 Bloods’ Honored – Complete Winners List In: Deadline.com am 10. April 2021, abgerufen am 11. April 2021.
  36. Erik Pedersen: Artios Awards Film Nominations: ‘Borat’, ‘Da 5 Bloods’, ‘Chicago 7’, ‘One Night In Miami’ & More Up For Casting Society Prizes In: Deadline.com am 19. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2021.
  37. Amanda N’Duka: ‘One Night in Miami’, ‘Judas and the Black Messiah’ Lead Nominations For 21st Annual Black Reel Awards In: Deadline.com am 18. Februar 2021, abgerufen am 18. Februar 2021.
  38. Manori Ravindran: BAFTA Unveils Film Nominations in Historic Year After Diversity Review: 'Nomadland', 'Rocks' Lead Nominees. In: Variety, 9. März 2021.
  39. Chloé Zhao’s Nomadland leads Chicago Film Critics Association 2020 Award Nominations. In: chicagofilmcritics.org. Abgerufen am 18. Dezember 2020.
  40. Pete Hammond: ‘Mank’, ‘Minari’ Lead Critics Choice Awards Film Nominations; Netflix Tops Studios; Chadwick Boseman Receives 4 In: Deadline.com am 8. Februar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.
  41. Dino-Ray Ramos: Critics Choice Super Awards Full Winners List: ‘Palm Springs’, ‘Soul’, ‘The Boys’ Among Top Honorees In: Deadline.com am 10. Januar 2021, abgerufen am 11. Januar 2021.
  42. The 2020 Florida Film Critics Circle (FFCC) Nominations In: nextbestpicture.com am 17. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  43. Erik Anderson: 'Da 5 Bloods' a big winner with Hollywood Critics Association’s Midseason Awards. In: awardswatch.com, 2. Juli 2020.
  44. Andreas Wiseman: Female Filmmakers Lead Nominees For London Critics’ Circle Film Awards In: Deadline.com am 12. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  45. Alexandra Del Rosario: NAACP Image Awards Nominations: Netflix Tops List With ‘Bridgerton’, ‘Ma Rainey’s Black Bottom’ & ‘Da 5 Bloods’ In: Deadline.com am 2. Februar 2021, abgerufen am 2. Februar 2021.
  46. Dino-Ray Ramos: NAACP Image Awards Winners List: Night 5 Award Honorees Include ‘Insecure’, ‘Black-ish’, ‘Power Book II: Ghost’, ‘Self Made’, ‘Ma Rainey’ And Chadwick Boseman In: Deadline.com am 26. März 2021, abgerufen am 27. März 2021.
  47. Zack Sharf: National Board of Review 2020 Winners: 'Da 5 Bloods', Riz Ahmed, and Carey Mulligan Take Top Honors. In: indiewire.com, 26. Januar 2021.
  48. Clayton Davis: New York Film Critics Circle Announces Winners. In: Variety, 18. Dezember 2020.
  49. Dino-Ray Ramos: Online Films Critics Society Unveils Annual Film Awards Recipients, Names ‘Nomadland’ Best Picture In: Deadline.com am 25. Januar 2021, abgerufen am 26. Januar 2021.
  50. Natalie Oganesyan: 2021 SAG Awards Nominations In: Variety am 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  51. Erik Pedersen: VES Awards Nominations: ‘Tenet’, ‘Midnight Sky’, ‘Extraction’, ‘Soul’ & ‘Mandalorian’ Among Titles In Visual Effects Hunt In: Deadline.com am 2. März 2021, abgerufen am 10. März 2021.
  52. Da 5 Bloods. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 16. Juni 2020.