Daft Punk

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Daft Punk
Daftpunk-logo.svg
Daft Punk beim O2 Wireless Festival (2007)
Daft Punk beim O2 Wireless Festival (2007)
Allgemeine Informationen
Genre(s) French House, House, Funk, Disco, Electronic music
Gründung 1993
Website www.daftpunk.com
Aktuelle Besetzung
Guy-Manuel de Homem-Christo
Thomas Bangalter

Daft Punk ist eine im Jahr 1993 gegründete französische Formation der French-House-Musik und besteht aus Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem Christo (eigentlich Guillaume Emmanuel) alias Guy-Man gründeten mit zwölf Jahren ihre erste Band „Darlin“ gemeinsam mit Laurent Brancowitz (Gitarrist, genannt Branco), aktuell Mitglied der Gruppe Phoenix. In Großbritannien stieß ihr rockiger Sound jedoch auf wenig Gegenliebe seitens der Kritiker. In der britischen Musikzeitschrift Melody Maker bezeichnete ein Journalist die Musik der Band als a daft punky thrash – auf Deutsch in etwa dämlicher Punk, was Thomas und Guy-Man bei der Namenswahl zu ihrem neuen Projekt aufgriffen. Branco verließ die Band und Thomas und Guy-Man entdeckten House und Techno. 1993 gründeten sie Daft Punk als neues Projekt für ihre gemeinsamen House- und Technoproduktionen.

Die Anfänge[Bearbeiten]

Ihre ersten Maxis veröffentlichten sie auf dem schottischen Label Soma Records. So erschienen ab 1994 die Maxis The New Wave/Assault/Alive, Da Funk/Rollin’ & Scratchin’ und Indo Silver Club. In der britischen Underground-Szene machten sie sich mit ihrem harten und avantgardistischen Sound sehr schnell einen Namen und traten immer häufiger bei Festivals und Veranstaltungen auf.

Den ersten kommerziellen Erfolg landete das Duo 1995 mit Da Funk. Ein Jahr später verließen sie Soma Records und veröffentlichten Da Funk ein zweites Mal, diesmal jedoch bei dem Major-Label Virgin, welches sie für drei Studioalben und weitere Maxis unter Vertrag nahm.

Erstes Studioalbum: Homework[Bearbeiten]

Der internationale Erfolg stellte sich ein, als Daft Punk ihr erstes Studioalbum Homework der Öffentlichkeit am 17. Januar 1997 vorstellte. Das 16 Stücke zählende Album umfasste u. a. fast alle bisher auf Soma erschienenen Maxis. Vor allem die Auskopplungen Around the World, Revolution 909 und Da Funk wurden internationale Erfolge. Das Album gilt als der wesentliche Einfluss für die Housemusik der Jahre 1997–2001, insbesondere das Filter-House-Genre.

Der Erfolg von Homework ermöglichte dem Duo genug Spielraum für weitere Experimente. Nach ihrer Welttournee 1997 widmeten sich Thomas und Guy-Man verstärkt ihren eigenen Labels Roulé resp. Crydamoure. Thomas veröffentlichte 1998 zusammen mit Alan Braxe und Benjamin Diamond unter dem Namen Stardust den Welterfolg Music Sounds Better with You.

One More Time[Bearbeiten]

Mit der am 10. November 2000 vorab erschienenen Single-Auskoppelung One More Time landete Daft Punk in Zusammenarbeit mit dem Sänger Romanthony erneut einen internationalen Nr.-1-Hit, der sich über 4 Millionen Mal verkaufte und damit Daft Punks größter kommerzieller Erfolg wurde. One More Time markierte auch eine musikalische Zäsur im Schaffen des Duos. Standen bisher der druckvolle Sound der TR-909 und Acid-Synth-Schleifen im Vordergrund, so setzten sie nun auf opulente Vintage-Synthesizer und eine komplexe Ausgestaltung von Text und Melodie. Dieser Richtungswechsel wurde zum Teil sehr kontrovers diskutiert. Viele Fans und Kritiker sehen bis heute One More Time als kommerzielles Zugeständnis an Virgin und bezweifeln damit die „Ehrlichkeit“ der Produktion.

Zweites Studioalbum: Discovery[Bearbeiten]

Aufgrund der Vorschusslorbeeren, die One More Time zuvor Ende 2000 geerntet hatte, stand das Album Discovery unter erheblichem Erfolgsdruck. So erschien das 14 Titel zählende Album am 9. März 2001 mit Hilfe einer für ein House-Album bisher nie da gewesenen Marketing-Kampagne.

Musikalisch knüpfte das Album an One More Time an. Neben den ruhigeren Klängen von Digital Love und Something About Us fanden sich auf dem Album auch Dancefloor-taugliche Stücke wie beispielsweise Crescendolls oder Superheroes. Harder, Better, Faster, Stronger und Short Circuit ließen derweil an vergangene Homework-Erfolge erinnern.

Das Hauptstück der Melodie wird dabei aus einem Funk- bzw. Disco-Track herausgenommen und mit elektronischen Hilfsmitteln verändert und bereichert sowie an eine eigene Komposition angepasst. So ist die sich wiederholende Schleife von Superheroes nichts weiter als ein Stück aus Who’s Been Sleeping in My Bed, geschrieben von Barry Manilow.

Der neuartige Klang des Albums ist dem Einsatz eines zur damaligen Zeit neuartigen Samplers zu verdanken, dem Roland VP 9000, der eine besondere Flexibilität und Spielbarkeit von Samples ermöglichte und Daft Punk von Roland vor der Markteinführung zur Verfügung gestellt wurde. Der Sound des VP 9000 ist das entscheidende Stilmittel des Albums, erkennbar an den auffälligen Synthiegitarren, die gespielt klingenden Vocalsamples usw. Als das Gerät mit Erscheinen des Albums auf dem regulären Markt erschien, war es bereits so sehr mit dem Daft Punk-Sound verbunden, dass es für Dance-Produzenten nahezu unbrauchbar geworden war und daher floppte.

Anders als bei ihrem ersten Album, welches sie fast gänzlich allein produziert hatten, setzten Thomas und Guy-Man diesmal auf Kooperationen mit Künstlern wie etwa Todd Edwards, Romanthony und DJ Sneak.

Nach Erscheinen des Albums gab es weitere Auskoppelungen mit Remixes von Jess & Crabbe und The Neptunes (Harder, Better, Faster, Stronger). Auch Kanye West veröffentlichte 2007 eine Cover-Version von Harder, Better, Faster, Stronger im Hip-Hop-Stil.

Trotz der Charterfolge und 2,9 Millionen verkaufter Alben wurde Discovery für Virgin ein weniger lukratives Geschäft als Homework, nicht zuletzt aufgrund der enormen Marketingkosten, welche das Label auf sich genommen hatte.

Von den Videoclips zu Interstella 5555[Bearbeiten]

Daft Punk begannen während der Arbeiten an Discovery mit der Anfertigung eines auf die Lieder des Albums aufsetzenden Drehbuches. Für dessen Umsetzung konnten sie das japanische Studio Toei gewinnen. Unter der Regie ihres Jugendidols, des Anime-Regisseurs Leiji Matsumoto, entstand das 60-minütige Anime-Musical Interstella 5555 – The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem.

Einen ersten Vorgeschmack auf den Film bekam die Öffentlichkeit zwischen 2000 und 2001, da die ersten ca. 15 Minuten des Films zugleich die Videoclips der fünf im Fernsehen gelaufenen Singles One More Time, Aerodynamic, Digital Love, Harder, Better, Faster, Stronger und Something About Us waren. Außerdem wird der ganze Film auf die Videos des Albums Discovery verteilt, jeder Titel enthält daher einen Teil (von vierzehn) des Gesamtfilms.

Interstella 5555 kam 2003 in die japanischen Kinos, lief außerhalb Japans aber nur in wenigen ausgewählten Kinos, vor allem in Frankreich und den USA. Das Erscheinen des Films sorgte für Furore in internationalen Anime-Fankreisen, jedoch blieb er einem großen Publikum – abgesehen von Japan – weitgehend unbekannt, obwohl er u. a. in Frankreich und Deutschland auf DVD erschien.

Die Produktionskosten betrugen 4 Millionen Dollar.[1] Es wird vermutet, dass Daft Punk die komplette Produktion aus eigener Tasche bezahlt haben.

Der Film wirft, abseits seiner phantasmagorisch gestalteten Szenen und Reminiszenzen längst vergangener Tage der Anime-Filme, einen kritisch-ironischen Blick auf das Musikgeschäft.

Daft Club[Bearbeiten]

Auch in Sachen Internet ging das Duo unorthodoxe Wege. In einer Zeit, in welcher der Krieg zwischen dem damaligen Filesharing-Netzwerk Napster und der Musikindustrie tobte, bot Daft Punk eigene Produktionen und Remixes kostenlos über das Internet an.

Zugangsberechtigt waren alle Käufer des Albums Discovery, dem bis Dezember 2003 eine Daft Club-Mitgliedskarte beigefügt war. Die Nutzer konnten sich mit ihrer ID-Nummer die Lieder auf der (mittlerweile geschlossenen) Seite www.daftclub.com entweder anhören oder auch herunterladen. Die Dateien konnten zum Ärger vieler Nutzer zunächst ausschließlich auf dem zu installierenden „Daft Player“ abgespielt werden und waren DRM-geschützt. Strategischer Partner waren die DRM-Spezialisten „Intertrust Technologies“. 2003 wurde unter dem Namen Daft Club eine Compilation veröffentlicht, welche sämtliche online gestellten Werke sowie weitere Stücke zusammenfasste.

Drittes Studioalbum: Human After All[Bearbeiten]

Human After All heißt das dritte Studioalbum und ist am 14. März 2005 erschienen. Der Starttermin wurde seitens des Plattenlabels EMI um eine Woche nach vorne verlegt, um der Tatsache entgegenzutreten, dass das Album seit Februar 2005 in P2P-Netzwerken zum Download angeboten wird. Human After All beinhaltet zehn Stücke. Das gesamte Album wurde innerhalb nur weniger Wochen zwischen dem 13. September und dem 9. November 2004 produziert. Die erste Single Robot Rock war bereits seit Ende Januar 2005 in mehreren Online-Musikläden zu kaufen und damit ein gutes Stück vor der offiziellen Vorstellung am 15. März 2005. Human After All ist eine fast totale Abkehr vom Sample-Prinzip hin zu rohen und brutaleren, elektronischen Klängen. In der Tat findet sich nur ein einziges Sample auf dem gesamten Album. Bereits im Vorfeld des Erscheinens gab es sehr kontroverse Diskussionen um dieses Album, welches für viele Anhänger einen zu radikalen Bruch mit der Vergangenheit darstellt. Es ist bei den Grammy Awards 2006 in der Kategorie „Best Dance/Electronic Album“ nominiert worden. 2006 erschien außerdem der Film Daft Punk’s Electroma, der von Daft Punk gedreht wurde.

Soundtrack zu Tron: Legacy und Remixalbum[Bearbeiten]

Im März 2009 wurde bekannt, dass Daft Punk den Soundtrack zum Film Tron: Legacy produzieren werden.[2] Auf der Comic-Con International erklärten die Macher des Films, dass das Duo bereits 24 Stücke für den Film produziert hat.[3] Das Album erschien am 6. Dezember 2010 via Walt Disney Records.[4] Zudem hatten Daft Punk einen Cameo-Auftritt in Tron: Legacy.

Hauptartikel: Tron: Legacy (Soundtrack)

Am 8. April 2011 brachte Daft Punk das Remix-Album Tron Legacy: Reconfigured heraus, welches 15 Remixes von vielen All-Stars der House Musik-Szene enthält (z. B. The Crystal Method, Boys Noize, Kaskade, Japanese Popstars).

Viertes Studioalbum: Random Access Memories[Bearbeiten]

Soma Records veröffentlichte einen Vorabtrack mit dem Titel Drive, der entstand, als das Duo noch mit Soma Records an Rollin’ and Scratchin’ sowie Da Funk arbeitete. Der Track wurde innerhalb einer Jubiläumsedition anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Soma veröffentlicht.[5]

Daft Punk arbeiteten an ihrem vierten Studioalbum zusammen mit dem Singer-Songwriter Paul Williams sowie Chic-Frontmann Nile Rodgers. Williams erwähnte die Kollaboration in zwei Interviews und meinte, dass das Projekt bereits seit 2010 bestehe.[6][7]

Im Mai 2012 wurde bekannt, dass Giorgio Moroder zusammen mit Daft Punk einen Monolog über sein Leben sowie ein „vocal booth“, der drei[8] Mikrofone von den 60ern bis heute beinhaltet, aufgenommen hat. Auf Anfrage meinte der Tontechniker, dass die einzelnen Mikros die jeweiligen Lebensabschnitte von Moroder darstellen sollten.[9] Chilly Gonzales sagte in einem Interview, dass er mit Daft Punk diverses Material aufgenommen hätte.[10] Die Nachfrage, ob man den Unterschied denn hören könne, verneinte der Tontechniker, weshalb Moroder nachhakte, warum man es dann so mache, woraufhin er antwortete, dass Thomas [Bangalter] den Unterschied höre.

Im Oktober 2012 veröffentlichte Daft Punk einen 15-minütigen Mix von Bluesmusiker Junior Kimbrough für Hedi Slimanes „Yves Saint Laurents Fashion Show“.[11] Das Duo wurde außerdem auf Platz 44 der jährlichen DJ Magazine’s „Top 100 DJs list“ gewählt.[12]

Am 23. März 2013 startete der Vorverkauf bei iTunes unter dem Titel Random Access Memories. Das Album erschien am 17. Mai.[13] Am 19. April 2013 erschien die Vorabsingle Get Lucky, die zusammen mit Pharrell Williams und Nile Rodgers aufgenommen wurde. Wie auch schon das Vorgängeralbum wurde Random Access Memories vor der Veröffentlichung bei Tauschbörsen zum illegalen Download angeboten.[14] Am 28. Mai 2013 erreichten das Album und die Single Get Lucky Platz eins der deutschen Charts.[15] Das Album wurde von Kritikern fast durchweg mit Lob überschüttet[16][17] und wurde im Dezember vom Rolling Stone zum drittbesten Album des Jahres gekürt.[18] Bei den Grammy Awards 2014 waren Daft Punk die erfolgreichsten Künstler. Mit Single und Album des Jahres gewannen sie in zwei Hauptkategorien. Bei Pop bzw. Dance sowie in einer technischen Kategorie bekamen sie drei weitere Auszeichnungen.

Öffentlichkeit und Medien[Bearbeiten]

Daft Punk gehören zu den wenigen Musikern, die es trotz ihrer extremen Popularität erfolgreich geschafft haben, ihre Gesichter bis zum heutigen Tage aus der Presse fernzuhalten. Und obwohl nachweislich richtige Fotos durch eine simple Suche bei einer Suchmaschine zu finden sind, assoziieren die meisten Menschen mit Daft Punk ihre charakteristischen Robotermasken, welche sie seit Discovery zu tragen pflegen. Die beiden Robotermasken wurden von der kalifornischen Firma LED Effects gefertigt und stehen unter dem Copyright des Duos.

Nach dem Durchbruch des französischen DJ-Duos Justice kamen 2007 in französischen und internationalen Internetforen und Blogs immer mehr Diskussionen auf, die sich mit Daft Punks Identität befassten. So stellten viele Fans die Vermutung auf, dass es sich bei Daft Punk und Justice um dasselbe Duo handle. Indizien dafür seien vor allem ähnliches Aussehen, gleiches Management und Musikgenre und der Gebrauch von Pyramidensymbolen in Musikvideos von Justice, die Daft Punk ebenfalls oft verwenden.

Daft Punk trat als Unterstützer für das Lotus F1 Team beim Großen Preis von Monaco 2013 auf.

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Daft Punk/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[19] Anmerkungen
DE AT CH UK US FR
1997 Homework 48
(17 Wo.)
34
(16 Wo.)
8
(17 Wo.)
150
(19 Wo.)
3
(83 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Januar 1997
2001 Discovery 5
(24 Wo.)
6
(19 Wo.)
6
(25 Wo.)
2
(38 Wo.)
44
(25 Wo.)
2
(82 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2001
2005 Human After All 38
(6 Wo.)
23
(7 Wo.)
8
(7 Wo.)
10
(4 Wo.)
98
(1 Wo.)
3
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. März 2005
2013 Random Access Memories 1
(29 Wo.)
1
(… Wo.)
1
(… Wo.)
1
(… Wo.)
1
(… Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2013

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Preise[Bearbeiten]

  • Brit Awards
    • 2014: in der Kategorie „Best International Group“
  • Dance Music Award
    • 2001: in der Kategorie „Erfolgreichstes Album“ (Discovery)
    • 2001: in der Kategorie „Radio Dance Hit“ (One More Time)
  • Grammy Awards
    • 2009: in der Kategorie „Best Dance Recording“
    • 2009: in der Kategorie „Best Electronic/Dance Album“
    • 2014: in der Kategorie „Best Dance/Electronica Album“
    • 2014: in der Kategorie „Best Engineered Album, Non-Classical“
    • 2014: in der Kategorie „Best Pop Duo/Group Performance“
    • 2014: in der Kategorie „Record of the Year“
    • 2014: in der Kategorie „Album of the Year“

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Nominierungen[Bearbeiten]

  • Brit Awards
    • Best international group
    • Best international Newcomer
  • Echo
    • Electronic Dance Music National/International (2014)
    • Hit des Jahres (2014)
  • Grammy Awards
    • Best Dance Recording (1998)
    • Best Dance Recording (1999)
    • Best Dance Recording (2002)
    • Best Pop Instrumental Performance (2002)
    • Best Electronic/Dance Album (2006)
  • Swiss Music Awards:
    • Best Album Pop/Rock International (2014)
    • Best Album International (2014)

Quellen[Bearbeiten]

  1.  Eric Ducker: The Creators. In: The Fader Magazine. Nr. 47, Juli/August 2007, S. 115 (Online).
  2. Daft Punk scores Tron soundtrack, www.reuters.com, abgerufen am 7. Oktober 2009.
  3. SDCC: Comic-Con: Disney 3D Hits Hall H!, www.comingsoon.net, abgerufen am 7. Oktober 2009.
  4. Daft Punk: Neues Album im November
  5. Soma Records announce... Soma20 – Daft Punk – Drive Unreleased 1994 somarecords.com. Abgerufen am 25. August 2011.
  6. Listen: Lost Daft Punk Track "Drive" | News | Pitchfork
  7. Paul Williams on Hit Records Nightlife Video hosted by Eddie Muentes
  8. Daft Punk | Random Access Memories | The Collaborators: Giorgio Moroder (A Series by The Creators Project), Interview mit G. Moroder, ab 5′34″, abgerufen am 28. Juli 2013,
  9. BREAKING :: Giorgio Moroder Recorded With Daft Punk. URB. 25. Mai 2012. Abgerufen am 10. Februar 2013.
  10. Field Day Radio | Field Day Festival. Fielddayfestivals.com. 2. Juni 2012. Abgerufen am 10. Februar 2013.
  11. Daft Punk unveil new blues mix – listen | News. Nme.Com. 11. Oktober 2012. Abgerufen am 10. Februar 2013.
  12. DJ Mag Top 100 DJs of 2012 djmag.com. Retrieved 14. November 2012.
  13. „Random Access Memories“ von Daft Punk. iTunes. Abgerufen am 21. Juni 2013.
  14. Carl Pierre: Daft Punk’s New Album Random Access Memories Leaked Online for Download. InTheCapital. 13. Mai 2013. Abgerufen am 21. Juni 2013.
  15. Deutsche Single- und Albumcharts: Daft Punk haben die Doppelspitze. In: Spiegel Online, 28. Mai 2013. Abgerufen am 21. Juni 2013. 
  16. Critic Review- Random Access Memories Metacritic (abgerufen am 7. Dezember 2013)
  17. Felix Bayer: Neues Daft-Punk-Album: Die fabelhaften Roboter-Boys Spiegel Online, 6. Mai 2013 (abgerufen am 7. Dezember 2013)
  18. 50 Best Albums of 2013 Rolling Stone, 7. Dezember 2013 (abgerufen am 4. Dezember 2013)
  19. Chartquellen: DE AT CH UK US FR

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Daft Punk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien