Damenorden

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Als Damenorden bezeichnet man Orden, die für Frauen gestiftet und nur von Frauen getragen werden durften.

Man kann bei Damenorden drei Unterabteilungen unterscheiden: Haus- und Staatsorden für Damen; Orden der adligen Damen - Stifte; Damenkreuze einiger Ritterorden.

Besondere Kennzeichen der Damenorden bis 1918 waren:

  • dass die meisten von ihnen nur eine Klasse hatten und, obwohl oft dem Großkreuz gleichgestellt, keinen Bruststern besaßen;
  • dass sie an einer Damenschleife auf der linken Brust getragen wurden.

Europa kennt folgende Haus- und Staatsorden für Damen:

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere europäische Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finnland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumänien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruststern des Nişan-ı Şefkat

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außereuropäischen Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mexiko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gustav Adolph Ackermann: Ordensbuch sämtlicher in Europa blühender und erloschener Orden und Ehrenzeichen. Rudolph & Dieterici, Annaberg 1855, online.
  • Arnhard Graf Klenau: Europäische Orden ab 1700. VVA u. a., Gütersloh u. a. 1978, ISBN 3-921566-05-3.
  • Roman Freiherr von Procházka: Österreichisches Ordenshandbuch. 4 Bände. 2. neu bearbeitete und wesentlich vermehrte Auflage, Grosse Ausgabe. Klenau, München 1979.