Dammbach (Elsava)

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Dammbach
Der Dammbach bei Wintersbach

Der Dammbach bei Wintersbach

Daten
Gewässerkennzahl DE: 247522
Lage Landkreis Aschaffenburg, Landkreis Miltenberg (Bayern)
Flusssystem Rhein
Abfluss über Elsava → Main → Rhein → Nordsee
Quelle Libischbrunnen an der Straße nach Rohrbrunn
49° 53′ 21″ N, 9° 22′ 35″ O
Quellhöhe ca. 360 m ü. NN
Mündung am Neuhammer in die ElsavaKoordinaten: 49° 51′ 37″ N, 9° 17′ 15″ O
49° 51′ 37″ N, 9° 17′ 15″ O
Mündungshöhe ca. 190 m ü. NN
Höhenunterschied ca. 170 m
Länge 9,7 km[1]
Einzugsgebiet 43 km²[2]
Linke Nebenflüsse Gößbach
Rechte Nebenflüsse Wintersbach
Der Dammbach (hinten rechts) mündet in die Elsava (Blick bachaufwärts)

Der Dammbach (hinten rechts) mündet in die Elsava (Blick bachaufwärts)

Der Dammbach ist ein linker Zufluss der Elsava in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg im bayerischen Spessart.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name „Dammbach“ setzt sich aus den mittelhochdeutschen Wörtern tam für einen Damm und bach zusammen. Am Dammbach wurden Dämme zum Flößen errichtet.[3] Der Bach gab 1976 der gleichnamigen Gemeinde ihren Namen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dammbach entspringt hinter der Gemarkung Krausenbacher Forst aus dem Libischbrunnen. Die Quelle liegt nahe Rohrbrunn im Hochspessart an der Staatsstraße 2317 unterhalb des Dammberges. Der Dammbach durchfließt die Gemeinde Dammbach mit den Ortsteilen Krausenbach und Wintersbach. In Krausenbach fließt ihm von links der Gößbach zu. Hinter dem Ort Wintersbach mündet der Dammbach am Neuhammer in die Elsava.

Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flusssystem Elsava[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Google Earth
  2. BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)
  3. Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 52 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).