Dangerously in Love (Album)

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Dangerously in Love
Studioalbum von Beyoncé
Veröffentlichung 24. Juni 2003[1]
Label Columbia / Sony
Format CD
Genre R&B
Anzahl der Titel 15 / 17
Laufzeit 73:16 min

Besetzung

div

Produktion

Studio Hit Factory, New York
Chronologie
Dangerously in Love B’Day
(2006)
Singleauskopplungen
18. Mai 2003 Crazy in Love
3. August 2003 Baby Boy
21. Oktober 2003 Me, Myself and I
14. März 2004 Naughty Girl
Beyoncé singt den Titelsong Dangerously in Love 2.
Beyoncé singt Baby Boy.

Dangerously in Love ist das Solodebüt der US-amerikanischen R&B-Sängerin Beyoncé. Es wurde im Juni 2003 von ihrer Plattenfirma Columbia Records veröffentlicht. Knowles nahm das Album von 2002 bis 2003 auf, während ihre Girlgroup Destiny’s Child eine Pause einlegte. Das Album enthält Einflüsse aus der Soul- und der R&B-Musik sowie Elemente aus dem Hip-Hop und der orientalischen Musik.

Dangerously in Love war für Knowles der endgültige Durchbruch als Solokünstlerin. Das Album war weltweit erfolgreich. In den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich stieg das Album sofort auf Platz eins der Charts ein. Mit weltweit mehr als elf Millionen verkauften Exemplaren[2] gilt das Album als eines der erfolgreichsten Alben des Jahres 2003.

Ausgekoppelt wurden daraus insgesamt fünf Singles: der Nr.1-Hit Crazy in Love mit Jay Z, Baby Boy im Duett mit Sean Paul, Me, Myself and I, ’03 Bonnie & Clyde sowie Naughty Girl. In den USA wurde zudem der Titeltrack Dangerously in Love als Radio-Single veröffentlicht.

2004 wurde das Album bzw. seine Singles unter anderem mit fünf Grammys prämiert.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knowles begann ihre Karriere Ende der 1990er-Jahre als Leadsängerin der Contemporary-R&B-Gruppe Destiny’s Child. Laut Corey Moss von MTV News wollten die Fans Knowles auch als Solo-Sängerin zu sehen.[3] Während die Girlgroup Ende 2000 ihr drittes Album Survivor aufnahm, gab Knowles bekannt, dass die Gruppe eine Pause einlegen wird, damit sich die Sängerinnen Soloprojekten widmen können.[4] Diese Idee stammt von Knowles Vater Mathew Knowles, dem Manager der Gruppe.[5]

Michelle Williams veröffentlichte im April 2002 als erste ihren Solodebüt Heart to Yours.[6] Währenddessen versuchte sich Knowles als Schauspielerin in der Komödie Austin Powers in Goldmember und nahm ihre erste Solo-Single Work It Out auf, das auf dem Soundtrack zum Film erschien.[6] Kelly Rowland arbeitete mit dem amerikanischen Rapper Nelly auf dessen Single Dilemma zusammen, die in den USA zehn Wochen lang die Billboard Hot 100 anführte. Ihr Soloalbum Simply Deep erschien 2002. Knowles war auch als Schauspielerin in The Fighting Temptations zu sehen und nahm eine weitere Single auf. Im Jahr 2002 arbeitete Knowles mit ihrem damaligen Freund Jay Z bei dessen Hit ’03 Bonnie & Clyde zusammen, der in den USA Platz vier erreichte und in der Schweiz ein Nummer-eins-Hit wurde. Das Lied machte Knowles auch als Solokünstlerin bekannt, und sie begann in der Folge mit der Aufnahme zum Album Dangerously in Love.[6][7]

Aufnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor Knowles mit den Arbeiten an Dangerously in Love begann, wählte sie die Produzenten aus, mit denen sie zusammenarbeiten wollte. Zwei Tage lang hatte Knowles Termine und Gespräche mit Produzenten der West- und der Ostküste Amerikas.[8] Knowles begann mit den ersten Aufnahmen in Miami (Florida). Dort arbeitete sie mit dem kanadischen Produzenten Scott Storch, dem ersten Produzenten, den sie für ihr Album aussuchte.[9] In den folgenden Monaten lebte sie in einem Hotel in Miami, das sich in der Nähe des Aufnahmestudios befand.[10][10]

Wie schon bei Survivor, übernahm Knowles auch beiDangerously in Love Teile der Produktion. Sie schrieb bei den meisten Lieder mit und entschied wie produziert und abgemischt wurde.[11] Auch wenn sie nicht für die Rhythmen des Albums verantwortlich zeichnet, so brachte sie sich bei den Melodien der Lieder ein und überzeugte die Produzenten von ihren Ideen. Dafür gilt sie als Co-Writerin und Koproduzentin des Albums. Außerdem ist sie neben ihrem Vater Matthew Knowles als ausführender Produzent genannt. Insgesamt wurden 43 Lieder aufgenommen, wobei es nur 15 auf die endgültige Version des Albums schafften.

Laut Knowles fühlten sich die Aufnahmen der Lieder ohne ihren Gruppenmitgliedern als „Befreiung und therapeutisch“ an.[11] Die Abhängigkeit von Destiny’s Child machte es Knowles schwerer, „ihre Kreativität auch als Solokünstlerin“ zu behalten.[11] Damit Knowles auch als Solokünstlerin Erfolg hatte, suchte sie nach weiteren Künstlern, die Interesse zeigten, mit ihr zusammenzuarbeiten. Nachdem die Aufnahmen fertig waren, sandte Knowles Kopien der Aufnahmen an die Gastkünstler, mit denen Knowles bei den Liedern zusammenarbeiten wollte. Neben Jay-Z bekam Knowles auch die Möglichkeit, mit dem jamaikanischen Dancehall-Musiker Sean Paul und der amerikanischen Rapperin Missy Elliott zusammenzuarbeiten. Knowles arbeitete auch mit Timbaland beim Lied Wrapped Around Me zusammen, das es jedoch aus unbekannten Gründen nicht auf die endgültige Albumfassung schaffte.[12]

Der Albumname Dangerously in Love basiert auf einem Lied mit diesem Titel, das Knowles bereits für Survivor geschrieben hatte. Dangerously in Love unterschied sich jedoch zu sehr von den weiteren Liedern auf dem Destiny’s-Child-Album. So wurde es zwar mit auf das Album genommen, jedoch entschied sich die Gruppe, das Lied nicht als Single zu veröffentlichen. Nachdem Knowles mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum begonnen hatte, entschied sie sich das Lied erneut zu verwenden.[9] [13] Ursprünglich sollte das Album als Konkurrenz zu Kelly Rowlands Dilemma-Album veröffentlicht werden. Jedoch unterließ Knowles diesen Plan, da sie Rowland nicht ihren Soloerfolg streitig machen wollte,[14] somit blieb Knowles noch länger Zeit um am Album zu arbeiten. Dies erlaubte ihr auch, weitere Lieder aufzunehmen, darunter die erste Single Crazy in Love. Ende 2002 legte Knowles an der Arbeit zu Dangerously in Love eine Pause ein, um mit Destiny’s Child eine Weihnachtstournee zu unternehmen.[15] Nach einigen Monaten begann Knowles im März 2003 wieder mit den Arbeiten an ihrem Album und nahm unter anderem noch Lieder mit Sean Paul und P. Diddy auf.[6]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knowles’ Vater und Manager sagte, dass Dangerously in Love ihre musikalischen Wurzeln zeige.[16] Während Williams und Rowland eher Gospel- und Popmusik veröffentlichten, fokussierte sich Knowles auf zeitgenössische R&B-Musik.[17] Das Album konzentriert sich sowohl auf schnellere R&B-Stücken und Club-orientierten Liedern, als auch auf Balladen und ruhigere Slow-Jam-Titel in der zweiten Hälfte.[11][18] Knowles sagte dazu, dass ihr Album eine gute Balance zwischen Balladen und schnelleren Titeln habe.[19] Insgesamt sind jedoch deutlich mehr Balladen auf dem Album vertreten.[10]

Laut Knowles wollte sie sich mit dem Album als wirkliche Künstlerin akzeptiert sehen. Deswegen kamen sehr viele musikalische Einflüsse und Genres auf das Album.[11] Es enthält Contemporary-R&B-, Hip-Hop/Rap-, Soul- und Rock-Einflüsse.[20] Die Hip-Hop-Einflüsse stammen von Jay-Z, OutKast, Missy Elliott und Lil’ Kim; die Reggae-Einflüsse von Sean Paul; und dank den Produzenten Storch enthält das Album auch Einflüsse aus der orientalischen bzw. arabischen Musik.[11] Seine Arbeit an dem Album gibt dem Werk einen Einfluss auch aus der Musik des mittleren Ostens.[21] Für die Vielseitigkeit der Musik nutzten Knowles und ihre Produzenten für die Musik sehr viele unterschiedliche Musikinstrumente.[20]

Inhalt und Interpretationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ’03 Bonnie & Clyde Ende 2002 als Single veröffentlicht wurde, spekulierten die Kritiker, dass Knowles und Jay-Z eine Beziehung haben.[22] Trotz viele Gerüchte verrieten Knowles und Jay-Z nichts über eine gegenseitige Beziehung.[13] Dennoch gibt es auf dem Album Andeutungen: Im Lied Signs singt Knowles darüber, in jemanden verliebt zu sein, der als Sternzeichen Schütze ist. Jay-Z hat dieses Sternzeichen.[13]

Knowles sagte, dass Dangerously in Love inhaltlich mit den Destiny’s-Child-Alben vergleichbar sei. Aber da Knowles nur für sich selbst schreiben musste, hatte sie die Gelegenheit auch persönlichere Themen auf dem Album zu verarbeite.[11] Neben einem Stück, das die verschiedenen Stadien eines romantischen Verhältnisses beschreibt, enthält Dangerously in Love Lieder, die von der Liebe und von der Ehrlichkeit handeln.[10]

Während sich einige Lieder auf die „Schönheit der Liebe“ fokussieren, behandelt das Album aber auch andere Themen, wie „Trennung“ und „Kontrolle“.[3] Mit dem Lied Daddy (mit der Cellistin Nioka Workman) zollt Beyoncé Tribut an ihren Vater und Manager. Das Lied drückt auch Beyoncés Wunsch aus, dass ihr zukünftiger Ehemann dieselben Fähigkeiten und Eigenschaften wie ihr Vater haben soll.[13][23] Ursprünglich sollte es nicht auf das Album, weil sie damit infantil erscheinen könnte, aber schließlich entschloss sie sich das Album mit diesem Lied ausklingen zu lassen.[23]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Webseite Metacritic.com ermittelte für Dangerously in Love eine durchschnittliche Bewertung von 64 von 100, basierend auf 16 Kritiken.[24] Entertainment Weekly gab dem Album die Note A- und schrieb, das Album bestätige den Geschmack der Sängerin für Innovation.[25] Allmusic bewertete Dangerously in Love mit vier von fünf Sternen. Stephen Thomas Erlewine nannte die Platte besonders aufgrund der ersten Hälfte eine der besten „Mainstream-R&B“-Platten des Jahres 2003.

„Still, the first half is good enough to make Dangerously in Love one of the best mainstream urban R&B records released in 2003.“

Stephen Thomas Erlewine: Allmusic[26]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Crazy in Love (featuring Jay-Z) – (Beyoncé Knowles, Rich Harrison, Shawn Carter, Eugene Record) – 3:56
  2. Naughty Girl(B. Knowles, Scott Storch, Robert Waller, Angela Beyince, Pete Bellotte, Giorgio Moroder, Donna Summer) – 3:29
  3. Baby Boy (featuring Sean Paul) – (Beyoncé Knowles, Scott Storch, Sean Paul, Robert Waller, Shawn Carter) – 4:04
  4. Hip Hop Star (featuring Big Boi & Sleepy Brown) – (B. Knowles, Bryce Wilson, Makeda Davis, Big Boi, S. Carter) – 3:43
  5. Be With You(B. Knowles, Rich Harrison, Angela Beyince, Shuggie Otis, George Clinton, Jr., Bootsy Collins, Gary Cooper) – 4:20
  6. Me, Myself & I(Beyoncé Knowles, Scott Storch, Robert Waller) – 5:01
  7. Yes (Beyoncé Knowles, Bernard Edwards, Jr., Shawn Carter) – 4:19
  8. Signs (featuring Missy Elliott) – (Missy Elliott, Nisan Stewart, Craig Brockman) – 4:59
  9. Speechless - (Beyoncé Knowles, Andreao Heard, Sherrod Barnes, Angela Beyince) – 6:00
  10. That’s How You Like It (featuring Jay-Z) – (D. Andrews, B. Bridgeman, S. Carter, R. DeBarge, E. DeBarge, Etterlene Jordan) – 3:40
  11. The Closer I Get to You (Duett mit Luther Vandross) – (James Mtume, Reggie Lucas) – 4:57
  12. Dangerously In Love 2(Beyoncé Knowles, Errol McCalla, Jr.) – 4:54
  13. Beyoncé Interlude(Beyoncé Knowles) – 0:16
  14. Gift From Virgo(Beyoncé Knowles, Shuggie Otis) – 2:46
  15. Daddy (Hidden track) – (Beyoncé Knowles, Mark Batson) – 4:57

Bonustracks

  1. Bienvenue (IAM featuring Beyoncé) – (Akhenaton, Shurik’n, Deni Hines) – 4:05
  2. Work It Out(Beyoncé Knowles, Pharrell Williams, Chad Hugo) – 4:06
  3. ’03 Bonnie & Clyde (Jay-Z featuring Beyoncé) – (S. Carter, Kanye West, Prince, D. Harper, R. Rouse, Tupac Shakur, Tyrone Wrice) – 3:27
  4. What’s It Gonna Be(B. Knowles, LaShaun Owens, Karim Mack, Corte Ellis, Larry Troutman, Roger Troutman, Kandice Love) – 3:37

Charts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Album[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chart-Positionen[27] Anmerkung
DeutschlandDeutschland DEU OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Welt Welt
2003 Dangerously in Love 1
(36 Wo.)
3
(22 Wo.)
2
(46 Wo.)
1
(70 Wo.)
1
(102 Wo.)
1 Erstveröffentlichung: 24. Juni 2003

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chart-Positionen[28] Anmerkung
DeutschlandDeutschland DEU OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Welt Welt
2002 Work It Out 75
(3 Wo.)
48
(7 Wo.)
7
(16 Wo.)
22
Verkäufe: 1.300.000
Video: Keith Ward
2003 ’03 Bonnie & Clyde
(with Jay-Z)
6
(10 Wo.)
28
(9 Wo.)
1
(17 Wo.)
2
(14 Wo.)
4
(23 Wo.)
7
Verkäufe: 2.800.000
Video: Jake Nava
2003 Crazy in Love
(featuring Jay-Z)
6
(15 Wo.)
6
(18 Wo.)
3
(30 Wo.)
1
(19 Wo.)
1
(27 Wo.)
1 Verkäufe: 5.800.000
Video: Jake Nava
2003 Baby Boy
(featuring Sean Paul)
4
(14 Wo.)
18
(17 Wo.)
5
(24 Wo.)
2
(17 Wo.)
1
(29 Wo.)
3
Verkäufe: 4.200.000
Video: Jake Nava
2004 Me, Myself and I 35
(9 Wo.)
51
(6 Wo.)
41
(8 Wo.)
11
(7 Wo.)
4
(24 Wo.)
8
Verkäufe: 2.500.000
Video: Johan Renck
2004 Naughty Girl 16
(10 Wo.)
29
(11 Wo.)
18
(17 Wo.)
10
(8 Wo.)
3
(22 Wo.)
6
Verkäufe: 3.150.000
Video: Jake Nava
2004 Dangerously In Love 2 57
(20 Wo.)
Verkäufe: 200.000
Video: –

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihung Jahr Nominierung Auszeichnung Resultat
BET Awards, USA[29] 2004 Crazy in Love (Jay-Z) Best Female R&B Artist gewonnen
Best Collaboration gewonnen
BRIT Awards, UK[30] Dangerously In Love Best International Female Solo Artist gewonnen
Grammy Awards[31][32]
2004 Crazy in Love (mit Jay-Z) Best R&B Song gewonnen
Best Rap/Sung Collaboration gewonnen
Dangerously in Love 2 Best Female R&B Vocal Performance gewonnen
Dangerously in Love Best Contemporary R&B Album gewonnen
The Closer I Get to You Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal gewonnen
International Dance Music Awards, World[33] 2003 Crazy in Love (mit Jay-Z) Best R&B/Urban Dance Track gewonnen
MTV Music Video Awards[34] Video Music Awards
Best Female Video
gewonnen
Video Music Awards
Best R&B Video
gewonnen
Video Music Awards
Best Choreography
gewonnen
2004 Naughty Girl Video Music Awards
Best Female Video
gewonnen
MTV Europe Music Awards[35] 2003 Crazy in Love (mit Jay-Z) Europe Music Awards
Best R&B Song
gewonnen
Europe Music Awards
Best Song of the Year
gewonnen
MTV Video Music Awards Japan[36] 2004 Best Collaboration gewonnen
POP Music Awards[37][38] 2003 03 Bonnie & Clyde (mit Jay-Z) Most Performed Song gewonnen
Crazy in Love (mit Jay-Z) Most performed song gewonnen
2005 Baby Boy (mit Sean Paul) Most performed song gewonnen
Me, Myself and I Most performed song gewonnen
Naughty Girl Most performed song gewonnen
Songwriter of the year gewonnen
New Musical Express, UK (NME)[39] 2003 Crazy in Love (mit Jay-Z) NME Rocklist (End-of-Year Review) gewonnen
NME Record of the Year (Singles) gewonnen
Nickelodeon Kids’ Choice Awards[40] 2004 Crazy in Love (mit Jay-Z) Favorite Female Performer gewonnen
Soul Train Music Awards, USA[41] Dangerously in Love Best R&B/Soul Album gewonnen
Vibe Awards, USA[42] 2003 Crazy in Love (mit Jay-Z) Coolest Collaboration gewonnen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. release date
  2. beyonce-news.newslib.com
  3. a b Corey Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 1. In: MTV News. Abgerufen am 9. Mai 2008. 
  4. Teri vanHorn: Destiny’s Child Solo CDs Won’t Compete With Group, Each Other. In: MTV News, 8. Dezember 2000. Abgerufen am 24. April 2008. 
  5. Kelly Rowland pursues her own destiny. In: Cable News Network, 23. Januar 2003. Abgerufen am 22. Mai 2008. 
  6. a b c d Gil Kaufman: Destiny’s Child’s Long Road To Fame (The Song Isn’t Called 'Survivor' For Nothing). In: MTV News, 13. Juni 2005. Abgerufen am 24. April 2008. 
  7. Rebecca Louie: Crazy in love with Beyonce. In: New York Daily News, 6. August 2007. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  8. Simon Garfield: Uh-oh! Uh-oh! Uh-oh!. In: The Guardian, 14. Dezember 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  9. a b The Making of Dangerously in Love, Columbia Records, 2003
  10. a b c d Josh Tyrangiel: Destiny’s Adult – Part 1. In: Time, 22. Juni 2007. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  11. a b c d e f g Beyoncé’s debut Album, Dangerously in Love,. In: Thread. Archiviert vom Original am 29. März 2008. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  12. Corey Moss: Beyonce Working It With Missy Elliott On Solo Album - Music, Celebrity, Artist News. MTV. 18. November 2002. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  13. a b c d Corey Moss: Beyoncé: Genuinely In Love – Part 2. In: MTV News. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  14. Beyonce looms as next J-Lo. In: The Sydney Morning Herald, 3. Juli 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  15. Corey Moss: Beyonce Working It With Missy Elliott On Solo Album. In: MTV News, 18. November 2002. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  16. Corey Moss: Beyonce Pushes Up Release Date Of Solo Debut. In: MTV News, 2. Juni 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  17. Lola Ogunnaike: Beyoncé’s Second Date With Destiny’s Child. In: The New York Times, 14. November 2004. Abgerufen am 14. Mai 2008. 
  18. Kelefa Sanneh: MUSIC; The Solo Beyoncé: She’s No Ashanti – Part 1. In: The New York Times, 6. Juli 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  19. Corey Moss: Beyonce Smitten By Triplets, Hungry Unknowns At Dance Audition. In: MTV News, 7. Mai 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  20. a b Shaheem Reid: Destiny’s Child Attack The Movies, Broadway; Plan New Album. In: MTV News, 10. April 2003. Abgerufen am 8. Mai 2008. 
  21. Toure: Scott Storch’s Outrageous Fortune. In: Rolling Stone. 29. Juni 2006. Archiviert vom Original am 2. August 2008. Abgerufen am 8. Mai 2008.
  22. Beyoncé Knowles: Biography - Part 1. In: People. Abgerufen am 8. Mai 2008.
  23. a b Josh Tyrangiel: Destiny’s Adult. In: Time, 22. Juni 2003. Abgerufen am 21. Dezember 2008. 
  24. www.metacritic.com: Dangerously in Love, abgerufen 30. August 2010
  25. www.ew.com: Dangerously in Love, abgerufen 30. August 2010
  26. Stephen Thomas Erlewine: Review: Beyoncé Dangerously in Love. In: Allmusic. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  27. Chartplatzierungen Album:
  28. Chartplatzierungen Singles:
  29. Beyonce, Jay-Z Reign At BET Awards. In: CBS News, 30. Juni 2004. 
  30. Brits 2004: The winners. In: BBC News, 17. Februar 2004. 
  31. Beyonce Knowles biography, information, news, pics (pictures), links and products (music). Popstarsplus.com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  32. Beyonce tops with five Grammys. In: CNN, 8. Februar 2004. 
  33. Winter Music Conference - 19th Annual International Dance Music Awards. Dancemusic.about.com. 11. Juni 2010. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  34. MTV Video Music Awards | Show Highlights, Winners, Performers, Hosts and More From Past Video Music Awards. MTV.com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  35. MTV Europe Music Awards: The winners. In: BBC News, 6. November 2003. 
  36. 音楽のことならMTVJAPAN.com | 邦楽・洋楽・イベントなどの音楽エンターテイメント. Mtvjapan.com. 13. Oktober 2010. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  37. ASCAP 2004 Pop Music Awards. Ascap.com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  38. ASCAP 2005 Pop Music Awards: Winners List. Ascap.com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  39. Beyonce’s 'Crazy In Love' voted NME's track of the decade | News. Nme.Com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  40. Who Won Nickelodeon Kids Choice Awards in 2004?. Whowonwhen.com. 3. April 2004. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  41. 2004 Soul Train Music Awards. Metrolyrics.com. 20. März 2004. Abgerufen am 24. Oktober 2010.
  42. The 411/2003 Vibe Awards. The411online.com. Abgerufen am 24. Oktober 2010.