Daniel Schuhmacher

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Daniel Schuhmacher (2014)

Daniel Schuhmacher (* 19. April 1987[1] in Pfullendorf) ist ein deutscher Sänger und Songwriter, der als Gewinner der sechsten Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar im Jahr 2009 bekannt wurde.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schuhmacher absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann und war ab September 2008 Schüler am Wirtschaftsgymnasium in Riedlingen. Für seine Teilnahme an der RTL-Castingshow Deutschland sucht den Superstar ließ er sich von der Schule freistellen. Nachdem er dort unter die besten acht Kandidaten kam, gab Schuhmacher an, die Schule abzubrechen, um sich auf seine Musikkarriere konzentrieren zu können.[2]

2014 outete sich Schuhmacher als homosexuell.[3] Schuhmacher lebt in seiner Heimatstadt Pfullendorf.[4]

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahme bei Deutschland sucht den Superstar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schuhmacher nahm 2008 an der fünften Staffel von Deutschland sucht den Superstar teil und kam unter die besten 30 Kandidaten.

Platzierung der Motto-Show-Kandidaten laut Ergebnis der einzelnen Telefonvotings

Für die sechste Staffel der Castingshow im Jahr 2009 bewarb sich Schuhmacher mit dem Song Ain’t No Sunshine von Bill Withers erneut. Nach erfolgreich bestandener erster Castingrunde absolvierte Schuhmacher weitere Runden, u. a. auf der spanischen Insel Teneriffa und im Theater am Potsdamer Platz in Berlin. Daraufhin wurde Schuhmacher als Top15-Kandidat in die Liveshow Jetzt oder nie eingeladen, die Ende Februar 2009 ausgestrahlt wurde. Er erreichte mit seinem Auftritt mit dem Song Broken Strings von James Morrison in der Telefonabstimmung Platz vier und wurde so zu einem der zehn Kandidaten, die ab Anfang März 2009 in den Mottoshows auftraten. In den insgesamt neun Mottoshows war Schuhmacher, bis auf Show fünf, immer unter den drei Kandidaten mit den meisten Telefonanrufen, viermal erreichte er die meisten Anrufe aller Kandidaten. Am 9. Mai 2009 gewann er die Finalshow mit einem Stimmenanteil von 50,47 Prozent vor Sarah Kreuz.[5] Schuhmacher erhielt einen Plattenvertrag bei Sony BMG. Als sein Manager wurde der Juror der Show, Volker Neumüller, eingesetzt.[6]

Während seiner Teilnahme an der Show gab Schuhmacher am 19. April 2009 anlässlich seines 22. Geburtstags ein Konzert in seiner Heimatstadt Pfullendorf vor 6000 Besuchern.

Auftritte bei Deutschland sucht den Superstar

Show (Datum) Lied Originalinterpret Platzierung[7]
Recall[8] (21. Februar 2009) If You Don't Know Me by Now Simply Red / Harold Melvin N/A
Top15-Show[9]Jetzt oder nie (28. Februar 2009) Broken Strings James Morrison 10,63 % (4/15)
Mottoshow Top10 – Greatest Hits (7. März 2009) If You Don’t Know Me by Now Simply Red / Harold Melvin 13,97 % (3/10)
Mottoshow Top9 – Geschlechtertausch (14. März 2009) Irgendwas bleibt Silbermond 13,11 % (3/9)
Mottoshow Top8 – Party-Hits (21. März 2009) Sweet Dreams (Are Made of This) Eurythmics 18,39 % (1/8)
Mottoshow Top7 – Sexy Hits (4. April 2009) Sexual Healing Marvin Gaye 21,29 % (1/7)
Mottoshow Top6 – I Love You und Aktuelle Hits (11. April 2009) You Give Me Something James Morrison 15,88 % (4/6)
Allein Allein Polarkreis 18
Mottoshow Top5 – Sonne und Regen (18. April 2009) Here Comes the Rain Again Eurythmics 32,68 % (1/5)
Ain’t No Sunshine Bill Withers
Mottoshow Top4 – Großes Kino und Intime Balladen (25. April 2009) Take My Breath Away Berlin 26,59 % (2/4)
You Are So Beautiful Joe Cocker
Mottoshow Halbfinale – Nummer-eins-Hits, Balladen & Up-tempo (2. Mai 2009) Rehab Amy Winehouse 33,81 % (2/3)
Get Here Oleta Adams
Stand by Me Ben E. King
Mottoshow Finale – Herzenssong, Staffel-Highlight und Siegertitel (9. Mai 2009) Soulmate Natasha Bedingfield 50,47 % (1/2)
Ain’t No Sunshine Bill Withers
Anything but Love Siegertitel

Künstlerischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debüt mit The Album

Schuhmachers erste Single Anything but Love erschien am 15. Mai 2009. Die Single erreichte Platz eins in den deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts. Anything but Love verkaufte sich innerhalb einer Woche so gut wie keine andere Single im Jahr 2009 und wurde somit schnellstverkaufte Single des Jahres. Der Song erhielt eine Goldene Schallplatte in Deutschland für über 150.000 verkaufte Exemplare.

Am 11. Juni 2009 gab Schuhmacher zusammen mit Dominik Büchele und Sarah Kreuz vor 15.000 Zuschauern ein Konzert in seiner Heimatstadt Pfullendorf.[10]

Daniel Schuhmacher (2009)

Schuhmachers Debütalbum mit dem Titel The Album erschien am 19. Juni 2009. Es bestand aus 13 Songs, die alle – bis auf die Coverversionen von Sweet Dreams (Are Made of This) der Eurythmics und Ain't No Sunshine von Bill Withers – von Dieter Bohlen geschrieben wurden. Von den Kritikern hoch gelobt wurde Schuhmachers Stimme und gesangliche Leistung, kritisiert wurden hingegen die Songtexte.[11] Das Album erreichte in den deutschen und österreichischen Albumcharts Platz eins und in der Schweiz Platz vier. Für das Album erhielt Schuhmacher sowohl in Deutschland als auch in Österreich eine Goldene Schallplatte.[12] Von The Album wurden insgesamt über 110.000 Exemplare verkauft.

Am 12. Juli 2009 sang Schuhmacher zur Eröffnung beim Großen Preis von Deutschland der Formel 1 die deutsche Nationalhymne.[13] Schuhmacher trat zudem als Gast vor Simply Red bei deren Abschiedskonzert auf dem Münsterplatz in Ulm am 19. Juli 2009 auf.[14] Für die im Frühherbst auf RTL ausgestrahlte Folge Der Mann ihrer Träume der amerikanischen Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur synchronisierte er einen Sänger.[15]

Im September 2009 trennte sich Bohlen als Produzent von Schuhmacher. Als Grund gab er Zeitmangel an.[16] Gerüchte um Konflikte zwischen Bohlen und Schuhmacher wurden zurückgewiesen.[17]

Schuhmachers zweite Single Honestly wurde von Alex Christensen produziert, die im November 2009 erschien. Der Song erreichte Platz 22 in den Deutschen Singlecharts und hielt sich dort sechs Wochen. In Österreich erreichte die Single Platz 62.

Ende November 2009 begann Schuhmachers erste Tournee mit einem Konzert in der Augsburger Kongresshalle. Die Tour umfasste 13 Konzerte in verschiedenen Städten in Deutschland. Im Fokus stand die Präsentation seines Debütalbums. Zudem sang Schuhmacher eigene Versionen der Songs Use Somebody von Kings of Leon und Do Not Hook Up von Kelly Clarkson.[18] Als Support-Act begleitete ihn der Sänger Mars.[19]

Schuhmacher gewann im Jahr 2009 zwei CMA Wild And Young-Awards in den Kategorien Bester Newcomer und Beste Single National für seine Debütsingle Anything but Love.[20] Zusätzlich wurde Anything but Love als Sommerhit des Jahres von Fleurop ausgezeichnet.[21]

Zweites Studioalbum Nothing to Lose

Anfang 2010 folgte seine dritte Single If It’s Love, die von Thorsten Brötzmann produziert wurde. Die B-Seite war die Ballade A Million Miles Away von Per Eklund. Der Song platzierte sich auf Platz 30 in den Singlecharts in Deutschland. Im September des gleichen Jahres wurde Schuhmachers vierte Single Feel veröffentlicht, eine Soul-Ballade. Feel belegte Platz 50 der Deutschen Singlecharts.

Zwei Wochen nach Erscheinen der Single folgt am 17. September sein zweites Album Nothing to Lose. Schuhmacher arbeitete für das Album mit verschiedenen Produzenten und Songwritern zusammen, um sich auszuprobieren und um mit unterschiedlichen Musikstilen zu experimentieren.[22] In den Kritiken wurde gelobt, dass Schuhmacher sich weiterentwickelt habe seit seinem Debüt.[23] Ebenfalls wird seine stimmliche Weiterentwicklung hervorgehoben.[24] Zur Bewerbung seines Albums gab Schuhmacher 20 Autogrammstunden in ganz Deutschland und präsentierte bei diesen auch einige Songs seines Albums live.[25] Das Album erreichte Platz 37 in Deutschland.

Ende 2010 folgte Schuhmachers zweite Tour unter dem Titel Nothing To Lose als Clubtour mit eigener Liveband durch einige Städte in Deutschland, u. a. Berlin, Oberhausen, Mannheim und Friedrichshafen.

Schuhmacher gewann 2010 den Musikpreis Comet in der Kategorie Bester Durchstarter. Zusätzlich wurde er als Bester Act National 2010 von Myspace ausgezeichnet.[26][27] Er gewann auch drei CMA Wild And Young-Awards in den Kategorien Bester Sänger National, Bestes Album National für sein Album Nothing to Lose und den Silber-Award für das Beste Musikvideo National[28] für sein Musikvideo zur Single Honestly.[29] Ebenfalls wurde er für zwei Echos in den Kategorien Bester Newcomer National und Bestes Video National sowie in der Kategorie Star der Stars beim Comet nominiert.[30]

Weiterentwicklung als Sänger und Songwriter

Anfang 2011 trennte sich Schuhmacher von seinem Manager Neumüller.[31] Er sagte im gleichen Jahr die Anfrage zur Teilnahme an der Castingshow The Voice of Germany ab.[32] Ebenso nahm er die Anfrage für die Übernahme der Hauptrolle im Musical Kein Pardon nicht an.[33]

Stattdessen konzentrierte sich Schuhmacher auf die Arbeit an eigenen, selbstgeschriebenen Songs, da er laut eigener Aussage nicht lediglich Sänger, sondern Künstler sein möchte.[34] Im Fokus seines weiteren Werdegangs sollen entsprechend mehr künstlerische Freiheiten, mehr Selbstbestimmung und eine erfolgreiche Loslösung vom Image des Castingstars stehen.[35] Seine neuen Songs stellte er erstmals auf seiner dritten Tour durch zehn deutsche Städte im November und Dezember 2011 der Öffentlichkeit vor.[36] Der Auftakt fand in seiner Heimat Pfullendorf, der Abschluss der Tour in Köln statt. Ende des Jahres 2011 wurde mit On a New Wave erstmals ein von Schuhmacher selbst geschriebener Song als Single veröffentlicht.[37]

Im Januar 2012 folgte Schuhmachers erste Live-DVD I Lose Myself in the Music – An Evening with Daniel Schuhmacher. Die Produktion der DVD erfolgte im Spätsommer 2011 im Rahmen eines Akustikkonzertes.[38] Im August 2012 trat Schuhmacher als Support für den Sänger Marlon Roudette bei dessen Konzert in Rottweil auf und absolvierte weitere Festival- und andere Liveauftritte.[39] Im Dezember des gleichen Jahres erschien die Single A New Day von Schuhmacher und weiteren Künstlern, deren Erlöse dem Katastrophenfonds von Aktion Deutschland Hilft zugutekam. Von November 2012 bis Januar 2013 ging Schuhmacher mit seiner Live-Band unter dem Titel Daniel Schuhmacher & Band erneut auf Deutschlandtour durch sieben Städte.[40]

Drittes Studioalbum Diversity

Nach seiner Tour widmete sich Schuhmacher der Produktion seines dritten Studioalbums, für das im August 2013 mit Rolling Stone sein selbstgeschriebener Song als Vorbote erschien. Die Single enthält neben der Radio- und Albumversion auch eine Pianoversion, die während eines Konzertes in Berlin aufgenommen wurde. Rolling Stone erreichte Platz 86 der deutschen Singlecharts.

Im Oktober 2013 erschien das Album Diversity. Das Studioalbum enthält erstmals ausschließlich selbstgeschriebene Songs von Schuhmacher, die Themen wie seine musikalische Emanzipation und seine Entwicklung als Mensch behandeln. Die iTunes-Version des Albums enthält Your Revenge als Bonustrack. Neben Popmusik, die vom Synthie-Pop der 80er Jahre beeinflusst wurde, befinden sich auf dem Album auch Lieder, die Elemente der Genres Rock, Dance und Soul beinhalten.[41] An der Produktion von Diversity waren unter anderem Jacob Hansonis, der Schuhmacher bei einem seiner Konzerte kennenlernte und so begeistert war, dass er ihm seine Unterstützung bei seinem neuen Album anbot[42], Bernhard Selbach, Chris Buseck sowie die britische Band Mirrors beteiligt. Das Album gilt als das bis dahin gelungenste seiner Alben, da Schuhmacher mit Diversity seine Weiterentwicklung und Unabhängigkeit als Künstler unter Beweis stellen kann.[43][44] Mit der Single Gold erschien ein weiterer Song aus dem Album. Die Single beinhaltet als B-Seite den Song Shady.[45]

Zusammenarbeit mit Damon Paul

Im August 2014 erschien in Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten und DJ Damon Paul die Single Lose Control. Die Single ist als erster Song von Schuhmacher dem Genre Elektro zuzuordnen. Der Song wurde auf Platz 56 der Deutschen DJ-Playlist geführt.[46]

Mit dem Lied Electric Heart, das im Dezember 2014 erschien, bewarb sich Schuhmacher um eine Wildcard für Unser Song für Österreich, um Deutschland beim Eurovision Song Contest 2015 zu vertreten.[47] Zeitgleich veröffentlichte Schuhmacher gemeinsam mit Damon Paul eine Dance-Pop-Version des Weihnachtsklassikers Last Christmas.

Im Februar 2015 erschien sein Album Diversity in einer Special Edition mit neun weiteren Songs, darunter u. a. Electric Heart, Reach Out Your Hand und Rain and Shine. Im gleichen Jahr erschien der Song 77 (Love is Love) von Schuhmacher gemeinsam mit weiteren Künstlern im Rahmen der Initiative 100% Mensch, die sich gegen die Verfolgung von Mitgliedern der LGBTQIA*-Community einsetzt, sowie mit dem Song GYWO eine weitere Kollaboration mit Damon Paul.

Projekt Dsfzke mit Marcus Loeber

Produzent Marcus Loeber und Schuhmacher gründeten gemeinsam das Projekt Dsfzke – Abkürzung für Diese Suche führt zu keinem Ergebnis. Der Name wurde von Loeber vorgeschlagen und steht für einen Neuanfang.[48]

Im Oktober 2016 erschien die Single Smalltown Boy, einer Coverversion von Bronski Beat. Das Lied wurde als Single ausgewählt, da auch deren Sänger Jimmy Somerville, wie Schuhmacher, unter Vorurteilen gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen litt. Das Album You Want It folgte am 16. November 2016.[49] Es ist beeinflusst von der Musik der 80er und 90er Jahre und kombiniert Popmusik mit Elementen verschiedener weiterer Musikrichtungen, z. B. Soul, Rhythm and Blues, Rock und Elektro.[50] Schuhmacher und Loeber haben knapp drei Jahre am Album gearbeitet und haben in der Zeit insgesamt 25 Songs gemeinsam geschrieben, Loeber hat alle Songs produziert.[51] Im Vergleich zu Schuhmachers Studioalbum Diversity klingt You Want It unbeschwerter.

2017 erschien von Dsfzke die EP Don't Run Away mit neuen Songs und Remixen bekannter Songs von You Want It.

Musikalische Statements gegen Homophobie

Im Frühsommer 2018 bewarb sich Schuhmacher um einen Platz beim Deutschen Vorentscheid Unser Lied für Lissabon, um beim Eurovision Song Contest im Jahr 2019 für Deutschland antreten zu können. Er war einer von 20 Kandidaten, die im Herbst 2018 zu einem Workshop eingeladen wurden, um gemeinsam mit internationalen Songschreibern Lieder für die Teilnahme am Vorentscheid zu schreiben. Unter die sieben Künstler und Bands, die beim Vorentscheid antreten durften, schaffte es Schuhmacher nicht.

Nach Beendigung des Projektes Dsfzke erschien im Dezember 2018 Schuhmachers Song Venus or Mars, mit dem er ein musikalisches und gesellschaftskritisches Statement gegen Homophobie setzen möchte.[52] Der Song wurde von Loeber, seinem Partner des Projektes Dsfzke, produziert. Ebenfalls im Winter 2018 war Schuhmacher Teil des Ensembles der Dinner-Show im österreichischen Bregenz. An 17 Abenden wurde die Show, bestehend aus Gesang, Tanz, Artistik und Comedy, gespielt.[53]

Im Juni 2019 erschien der Song Say Something der Kampagne 100% Mensch von Schuhmacher und weiteren Künstlern. Der Song spricht sich für ein Anzeigen von Gewalt und Hasskriminalität gegen Personen der LGBTQIA*-Community aus. Im Juli 2019 veröffentlichte Schuhmacher die Ballade Feelings. Seit Mitte des gleichen Jahres veröffentlicht Schuhmacher Coverversion bekannter Songs auf Youtube. Im Winter 2019 war er erneut bei der Dinner-Show in Bregenz aktiv und absolvierte gemeinsam mit dem Ensemble 17 Shows unter dem Titel One Night with Mozart.[54]

Eigenes Label Latitude Records

Am 28. Februar 2020 erschien der Song Ecstasy, im April ein Cover des Songs Just be Good to Me von The S. O. S. Band und im Juni wurde Schuhmachers erster deutschsprachiger Song Keine Fashion auf dem Album Dancefieber von DJ Herzbeat veröffentlicht.

Im Frühjahr 2020 gründete Schuhmacher sein eigenes Label Latitude Records, um mehr Unabhängigkeit und damit auch mehr Freiheiten bei der Veröffentlichung neuer Songs zu erhalten.[55] Hypnotized war der erste Song, der über Latitude Records im September 2020 erschien.[56] Hypnotized ist ein Popsong mit elektronischen Elementen, der von Georgie Dennis, Jon Hällgren und Ben Roberts geschrieben und von Jon und Lukas Hällgren produziert wurde. Der Songtext wurde für Schuhmacher angepasst, sodass er nicht über eine Frau, sondern über einen Mann singt.[57] Im Video, das Schuhmacher selbst geschnitten hat[58], tritt er erstmals mit einem männlichen Hauptdarsteller auf.[59] Im Dezember 2020 erschienen zeitgleich die beiden Songs Cold und Christmas Joy. Erstgenannter wurde gemeinsam von Schuhmacher, Luisa Kutza und John Michael Dostal im Rahmen eines Songwriting-Camps geschrieben, das ausschließlich online stattfand. Produziert wurde Cold von John Skyfield.[60]

Im März 2021 erschien Schuhmachers neue Single The Tea, in der es um Mobbing und Cyber Mobbing geht. The Tea ist von Schuhmacher gemeinsam mit Yannick Albrecht und Thilo Türr geschrieben worden. Letztgenannte haben die Single auch produziert.[61] Im Mai erschien der Song Delusional.

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenamtliches Engagement

Daniel Schuhmacher bei einem Auftritt während des CSD in Oldenburg (2018)

Seit Mai 2011 engagiert sich Schuhmacher als Botschafter für die Kinderhilfsaktion Herzenssache für benachteiligte Kinder und Jugendliche.[62] Im Rahmen des Street2Sanctuary Programms von Hard Rock Café Europe gab Schuhmacher im April 2012 ein Benefizkonzert im Berliner Hard Rock Café. Die Einnahmen gingen an die Organisation Bombayteenchallenge, die sich um notleidende Jugendliche in Indien kümmert.[63] Aufgrund seines Engagements für die Nachsorgeklinik Tannheim wurde Schuhmacher im August 2012 in das Kuratorium der Deutschen Kinderkrebsnachsorge einberufen – eine Stiftung, die sich für die Rehabilitation von chronisch kranken Kindern und ihren Familien einsetzt.[64] Im Dezember 2012 wurde die Single A New Day von Schuhmacher und weiteren Künstlern veröffentlicht, deren Erlöse dem Katastrophenfonds von Aktion Deutschland Hilft zugutekommt.[65]

Engagement für die LGBTQIA*-Community

Seit seinem Outing im Jahr 2014 engagiert sich Schuhmacher verstärkt für die LGBTQIA*-Community. Er unterstützt die Initiative Enough is Enough, indem er z. B. an Talkrunden im Rahmen des Kinofilms Love, Simon teilnahm, um dort mit Jugendlichen über das Coming-out zu sprechen. Seit 2015 engagiert er sich zudem für das Projekt 100% Mensch, das sich für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen einsetzt. Im Rahmen des Projektes erschienen bereits zwei Songs, Song 77 (Love is Love) und Say Something, von Schuhmacher und weiteren Künstlern.

Schuhmacher äußert sich regelmäßig öffentlich über das Leben und die Herausforderungen als homosexueller Mann, der in einer Kleinstadt aufgewachsen ist und dort lebt und setzt sich gegen Homophobie und für Toleranz ein.[66][67][68] Mit diesen Themen setzt er sich auch in seinen eigenen Songs und Videoclips auseinander, z. B. in Venus und Mars, Hypnotized oder Small Town Boy.

Im Jahr 2019 wurde er vom Magazin Mannschaft zum Gayropäer 2019 gewählt.[69]

Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner Teilnahme an Deutschland sucht den Superstar wurde Schuhmacher als Mädchen[70]- bzw. Teenieschwarm[71], als Schmusesänger[72] und aufgrund seiner Frisur als deutsche Version von Justin Bieber[73] inszeniert. Medien bezeichneten ihn hingegen als Softie[74][75], Schluffi[76] oder Milchbubi[77]. Ausnahmslos positiv wurde Schuhmacher wahrgenommen für seine Stimme, die u. a. als außergewöhnlich[78], unverwechselbar[79], überragend[80] und als Soul[81]-Stimme bezeichnet wurde. Teilweise wurde Schuhmacher aufgrund seiner Stimme auch als Ausnahmetalent[82] betitelt.

Nach seinem Gewinn der Castingshow hatte Schuhmacher – so wie alle anderen Gewinner der Show auch – damit zu kämpfen, dass ihm eine längerfristige Musikkarriere nicht zugetraut wurde.[83][84] Kritiker sahen sich bestätigt, als Dieter Bohlen bereits kurz nach Schuhmachers Gewinn öffentlich daran zweifelte, dass Schuhmacher die notwendigen Fähigkeiten besäße, um langfristig erfolgreich sein zu können.[85]

Tatsächlich konnte Schuhmacher den Erfolg seiner ersten Single und seines ersten Albums nicht wiederholen. Dennoch fand ein Wandel in der öffentlichen und medialen Wahrnehmung seiner Person statt. Statt die Tatsache in den Mittelpunkt zu rücken, dass aus Schuhmacher kein langfristig kommerziell erfolgreicher Sänger – im Sinne des bei Deutschland sucht den Superstar gesuchten Superstars – geworden ist und er in der deutschen Musik- und Medienlandschaft keine große Relevanz hat, steht seine Weiterentwicklung als Künstler im Vordergrund der Berichterstattung.[86][87][88] So wird positiv hervorgehen, dass Schuhmacher nicht aufgegeben hat, seinen Traum als Musiker aus Überzeugung[89] zu verwirklichen, Verantwortung für seine Musikkarriere zu übernehmen[90] und sich so vom Image des Castingstars zu lösen.[91] Grund dafür könnte sein, dass Schuhmacher offen über Höhen und Tiefen in seiner musikalischen Karriere spricht und sich ausschließlich über seine Musik und damit als Musiker und Künstler definiert.[92] So sagt Schuhmacher beispielsweise Anfragen für die Teilnahme an Reality-TV-Formaten bislang konsequent ab.[93]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[94]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2009 The Album DE1
Gold
Gold

(11 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(8 Wo.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2009
Verkäufe: + 110.000
2010 Nothing to Lose DE37
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 17. September 2010
2013 Diversity DE90
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2013
2016 You Want It
als Duo Dsfzke
Erstveröffentlichung: 16. November 2016

EP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017: Don't Run Away (als Dsfzke)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[94]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2009 Anything but Love
The Album
DE1
Gold
Gold

(10 Wo.)DE
AT1
(11 Wo.)AT
CH1
(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 15. Mai 2009
Verkäufe: + 150.000
Honestly
Nothing to Lose
DE22
(6 Wo.)DE
AT62
(1 Wo.)AT
Erstveröffentlichung: 27. November 2009
2010 If It’s Love
Nothing to Lose
DE30
(5 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 26. März 2010
Feel
Nothing to Lose
DE50
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 3. September 2010
2013 Rolling Stone
Diversity
DE86
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 16. August 2013
  • 2011: On a New Wave
  • 2013: Gold
  • 2014: Electric Heart
  • 2014: Lose Control (Damon Paul feat. Daniel Schuhmacher)
  • 2016: Small Town Boy (als Duo Dsfzke)
  • 2017: Shit (als Duo Dsfzke)
  • 2018: Venus or Mars
  • 2019: Feelings
  • 2020: Ecstasy
  • 2020: Hypnotized
  • 2020: Cold
  • 2020: Christmas Joy
  • 2021: The Tea
  • 2021: The Tea (acoustic)
  • 2021: Delusional
  • 2021: Hypnotized (Remix) (mit NOAHG)
  • 2021: What U Want

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Songs

  • 2012: A New Day (mit weiteren Künstlern für die Aktion Deutschland Hilft)
  • 2014: Last Christmas 2k15 (Damon Paul feat. Daniel Schuhmacher)
  • 2015: 77 (Love is Love) (mit weiteren Künstlern für die Initiative 100% Mensch)
  • 2015: GYWO (Damon Paul feat. Daniel Schuhmacher)
  • 2019: Say Something (mit weiteren Künstlern für die Initiative 100% Mensch)
  • 2020: Keine Fashion (DJ Herzbeat feat. Daniel Schuhmacher)
  • 2020: Just be Good to Me

Videoalbum

  • 2012: I Lose Myself in the Music – An Evening with Daniel Schuhmacher

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Daniel Schuhmacher – Die Tour
  • 2010: Nothing To Lose Clubtour
  • 2011: On A New Wave Tour
  • 2012/2013: Daniel Schuhmacher & Band Tour

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: CMA Wild And Young – Bester Newcomer
  • 2009: CMA Wild And Young – Bester Single National (Anything but Love)
  • 2009: FleuropSommerhit des Jahres (Anything but Love)
  • 2010: CometBester Durchstarter
  • 2010: MyspaceBester Act National
  • 2010: CMA Wild And Young – Bester Sänger National
  • 2010: CMA Wild And Young – Bestes Album National (Nothing To Lose)
  • 2010: CMA Wild And Young – Bestes Musikvideo National (Honestly)
  • 2019: Magazin Mannschaft – Gayropäer des Jahres

Nominierungen

  • 2010: EchoBester Newcomer National (Nominierung)
  • 2010: Echo – Bestes Video National (Nominierung)
  • 2010: Comet – Star der Stars (Nominierung)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 250.000 musikindustrie.de
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) Gold record icon.svg Gold1 0! P 10.000 ifpi.at
Insgesamt Gold record icon.svg 3× Gold3

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Susanne Gilg: Daniel Schuhmacher. In: Südkurier vom 7. März 2009
  2. Siegfried Volk, Julia Bürner: Silbermond-Song soll in die nächste Runde führen. Heute Abend läuft die zweite Mottoshow bei „Deutschland sucht den Superstar“ – Daniel Schumacher aus Pfullendorf singt „Irgendwas bleibt“. In: Südkurier vom 14. März 2009
  3. Daniel Schuhmacher steht nun zu seiner Homosexualität. In: queerpride.de
  4. Daniel Schumacher veröffentlicht im Oktober sein drittes Album. In: schwaebische.de
  5. Entscheidung im DSDS Finale. In: clipfish.de
  6. Daniel Schumacher ist neuer Superstar. In: welt.de
  7. rtl.de (Memento vom 8. Mai 2009 im Internet Archive)
  8. dsds.ch. 30. April 2009, abgerufen am 7. Januar 2021.
  9. dsds.ch. 30. April 2009, abgerufen am 7. Januar 2021.
  10. Sebastian Pantel: Superstar-Fest im Seepark mit 15.000 Fans. In: Südkurier, 11. Juni 2009
  11. Nicht mal ein Albumtitel war dem Goldkehlchen vergönnt. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  12. Gold für Debütalbum in Deutschland und Österreich. (Memento vom 28. August 2011 im Internet Archive) In: 313.music.de
  13. DSDS-Star Daniel Schuhmacher singt die Nationalhymne. In: Südkurier, 11. Juli 2009
  14. Daniel zieht es nach Berlin. Umzug geplant. In: Südkurier vom 22. Juli 2009
  15. Sarah Kreuz und Daniel Schumacher bei CSI-Serie. (Memento vom 8. April 2009 im Internet Archive) In: noows.de
  16. rp-online.de
  17. Süddeutsche Zeitung: Bohlen lässt Superstar fallen. Abgerufen am 8. Januar 2021.
  18. Daniel Schuhmacher live: Das Tourfinale in Neu-Isenburg. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  19. lifePR (c) 2002-2021: Mars support ACT bei Daniel Schuhmacher-Tour, Lanz Unlimited Communications, Pressemitteilung - lifePR. Abgerufen am 7. Januar 2021 (deutsch).
  20. Wild And Young: Das sind die Gewinner der CMA-WAY Awards 2010 - openPR. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  21. https://www.presseportal.de/pm/44021/1503166
  22. Daniel Schuhmacher – Nothing To Lose – Album. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  23. Nix zu verlieren, eine Menge gewonnen. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  24. Daniel Schuhmacher – Nothing To Lose – Album. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  25. online-star-news - OSN Aktuell. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  26. Sebastian: Online-PR: Daniel Schuhmacher / Live-Tour 2011 | Sebastian Hiedels. Abgerufen am 7. Januar 2021 (deutsch).
  27. myspace
  28. Stephanie: „DSDS 2009“-Sieger Daniel Schuhmacher – 2010 war ein großer Erfolg | CastingShow-News.de. Abgerufen am 23. Januar 2021 (deutsch).
  29. Wild And Young: Das sind die Gewinner der CMA-WAY Awards 2010 - openPR. Abgerufen am 7. Januar 2021.
  30. COMET 2010: Das ging ab! Die jubelnden Gewinner… (Memento vom 23. Mai 2010 im Internet Archive) In: Viva.tv
  31. Ex-DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher arbeitet an neuem Album. In: klatsch-tratsch.de. 11. Mai 2011, abgerufen am 8. Januar 2021.
  32. Daniel Schuhmacher: Anfrage von The Voice! 22. September 2011, abgerufen am 7. Januar 2021.
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  34. Daniel Schuhmacher, Songwriter (Pop, Rock) aus Pfullendorf - Backstage PRO. Abgerufen am 7. Januar 2021.
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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Daniel Schuhmacher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien