Daniela Iraschko-Stolz

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Daniela Iraschko-Stolz Skispringen
Daniela Iraschko bei der Weltmeisterschaft 2011

Daniela Iraschko bei der Weltmeisterschaft 2011

Nation OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 21. November 1983 (35 Jahre)
Geburtsort EisenerzÖsterreich
Karriere
Verein WSV Eisenerz
Pers. Bestweite ungesicherte 200,0 m
(OsterreichÖsterreich Bad Mitterndorf/Tauplitz 2003)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympia-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 1 × Gold 3 × Silber 2 × Bronze
Universiade-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
EYOF-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Nationale Medaillen 14 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Silber0 2014 Sotschi Normalschanze
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Gold0 2011 Oslo Normalschanze
0Bronze0 2015 Falun Normalschanze
0Silber0 2017 Lahti Mixed-Team
0Silber0 2019 Seefeld Team
0Silber0 2019 Seefeld Mixed-Team
0Bronze0 2019 Seefeld Normalschanze
Logo der FISU Winter-Universiade
0Gold0 2005 Innsbruck Normalschanze
0Gold0 2007 Turin Normalschanze
Olympische Ringe Europäisches Olympisches Jugendfestival
0Gold0 2001 Vuokatti Normalschanze
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 3. Dezember 2011
 Weltcupsiege (Einzel) 16  (Details)
 Gesamtweltcup 01. (2014/15)
 Raw Air 04. (2019)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 16 25 9
 Teamspringen 0 1 0
 Mixed-Teamspringen 0 1 0
Skisprung-Grand-Prix
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 01  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 01  (Details)
 Gesamtwertung Grand Prix 03. (2012)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 1 1 1
 Mixed-Teamspringen 1 0 1
Skisprung-Continental-Cup (COC)
 Debüt im COC 23. Februar 2002
 COC-Siege (Einzel) 51  (Details)
 Gesamtwertung COC 01. (2009/10, 2010/11, 2011/12)
 Ladies-Grand-Prix 01. (2000, 2001, 2002, 2005, 2010)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 51 29 9
letzte Änderung: 10. März 2019
Iraschko-Stolz 2016 in Hinzenbach

Daniela Iraschko-Stolz (* 21. November 1983 in Eisenerz, Steiermark) ist eine österreichische Skispringerin und Fußballtorhüterin. Ihr bisher größter Erfolg ist der Sieg im Einzelwettbewerb bei den Weltmeisterschaften 2011 in Oslo.

Karriere als Fußballspielerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iraschko begann 1993 beim WSV Eisenerz mit dem Fußballspielen. 2003 wechselte sie in die ÖFB Frauen Bundesliga zum Innsbrucker AC und nach der Auflösung dessen Frauenmannschaft 2006 zum FC Wacker Innsbruck.[1] 2008, 2009 und 2010 wurde sie mit der Mannschaft hinter dem Serienmeister SV Neulengbach österreichische Vizemeisterin, 2009 und 2012 stand sie im österreichischen Pokalfinale.

Karriere als Skispringerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iraschko ist seit 1995 Skispringerin. In den Jahren 2000 bis 2002, 2005 und 2010 gewann sie insgesamt fünfmal die Gesamtwertung des FIS Ladies Grand Prix. Sie stellte im Jahr 2003 den Rekord für den vermutlich weitesten Sprung einer Frau auf. Beim Skifliegen am Kulm in Tauplitz erreichte sie eine Weite in der Nähe der 200-Meter-Marke. Da keine Weitenmessung aktiv war, wird der Sprung nicht als Weltrekord gewertet. Sie ist mehrfache österreichische Meisterin im Skispringen und hat zahlreiche Einzelspringen auf internationaler Ebene gewonnen. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009, bei der das Damenskispringen zum ersten Mal ausgetragen wurde, wurde sie Vierte und bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo konnte sie ihren ersten Weltmeistertitel erringen.

Im Jänner 2011 begann sie die vierjährige Ausbildung als Spitzensportlerin bei der Bundespolizei. Am 3. Dezember 2011 gab sie ihr Debüt im Weltcup in Lillehammer, wurde Vierte, konnte im ersten Weltcupjahr zweimal ein Weltcupspringen in Hinzenbach gewinnen und wurde im Gesamtweltcup Zweite. Beim Weltcupspringen am 12. Jänner 2013 in Hinterzarten stürzte sie und zog sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie beider Menisken des linken Knies zu.[2] Das Comeback erfolgte im Dezember 2013.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 gewann sie beim ersten Olympischen Damenspringen auf der Normalschanze die Silbermedaille hinter der Deutschen Carina Vogt. Wenig später musste Iraschko-Stolz die Saison 2013/14 aufgrund eines neuerlichen Meniskuseinrisses vorzeitig beenden.[3] Am 15. Mai 2014 wurde Iraschko-Stolz als Steiermarks Sportlerin des Jahres ausgezeichnet.[4]

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun gewann Iraschko-Stolz die Bronzemedaille von der Normalschanze und belegte im Mixed-Teamwettbewerb den vierten Rang. Im Weltcup 2014/15 war sie bei 13 Bewerben fünf Mal siegreich und erreichte fünf weitere Podestplatzierungen. Beim letzten Saisonbewerb in Oslo reichte ihr der fünfte Platz, um zum ersten Mal den Gesamtweltcup – vor der Japanerin Sara Takanashi – zu gewinnen.

In der Saison 2015/16 konnte sie zwei weitere Weltcupspringen für sich entscheiden und sprang insgesamt elf Mal auf das Podium. Bei den weiteren Wettbewerben landete sie nur einmal nicht in den Top Ten. Trotz dieser Ergebnisse und einem persönlichen Punkterekord von 1139 Punkten wurde sie nur Zweite im Gesamtweltcup hinter der überlegenen Sara Takanashi. In der Weltcup-Saison 2016/17 war sie weniger erfolgreich. Sie erzielte vier Podiumsplatzierungen und landete im Gesamtweltcup auf Rang sieben. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 belegte sie den neunten Rang im Einzelwettbewerb. Im Mixed-Teamwettbewerb holte sie zusammen mit Michael Hayböck, Jacqueline Seifriedsberger und Stefan Kraft die Silbermedaille als Zweiter hinter Deutschland.

Nachdem sich Iraschko-Stolz im April 2017 nach einer Knorpelfraktur am rechten Knie operieren ließ, musste sie sich während der Vorbereitung auf die Olympia-Saison im November 2017 erneut am Knie operieren lassen.[5] Damit verpasste sie den ersten Teil der Saison 2017/18 und konnte erst am 20. und 21. Jänner 2018 in Planica im Rahmen des Continental Cups in die Saison einsteigen. An diesem Wochenende konnte sie direkt beide Wettbewerb für sich entscheiden. Eine Woche später gab sie dann ihr Comeback im Weltcup in Ljubno. Nach Rang vier am ersten Tag gewann sie das zweite Springen und konnte den 13. Weltcupsieg ihrer Karriere feiern. Nach ihrem Weltcup-Comeback startete sie bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang und belegte dort im Einzelwettbewerb auf der Normalschanze den sechsten Platz. Nach den Olympischen Winterspielen gewann sie beide COC-Springen in Brotterode und erreichte drei weitere Podestplatzierungen im Weltcup. Obwohl sie einen Großteil der Saison verpasste, landete sie noch auf Rang sieben im Gesamtweltcup.

Die Saison 2018/19 begann erneut mit einer Verletzung. Am 26. November 2018 stürzte sie im Training zum Weltcupauftakt in Lillehammer.[6] An den beiden Springen auf der Normalschanze am 30. November und am 1. Dezember konnte sie allerdings teilnehmen und belegte die Ränge elf und sechs. Am darauffolgenden Bewerb auf der Großschanze gelang ihr mit Platz drei sogar eine Podestplatzierung. Am 12. Jänner 2019 gewann sie auf der Großschanze in Sapporo ihren ersten Saisonbewerb und eine Woche später am 18. Jänner 2019 ebenso auf der Zaō-Normalschanze in Yamagata. Beim Teambewerb am darauffolgenden Tag belegte sie gemeinsam mit Jacqueline Seifriedsberger, Eva Pinkelnig und Chiara Hölzl Rang zwei hinter dem deutschen Team. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol konnte das Team in der gleichen Besetzung erneut hinter Deutschland die Silbermedaille gewinnen. Im Einzelwettbewerb gewann sie hinter der Norwegerin Maren Lundby und der Deutschen Katharina Althaus die Bronzemedaille. Im abschließenden Mixed-Team-Wettbewerb wurde sie gemeinsam mit Eva Pinkelnig, Philipp Aschenwald und Stefan Kraft Vizeweltmeisterin hinter der deutschen Mannschaft.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iraschkos lesbische Orientierung wurde im Februar 2012 erstmals in der Presse angesprochen.[7][8][9] Am 31. August 2013 ging sie in Innsbruck mit ihrer Lebensgefährtin eine eingetragene Partnerschaft ein, was für beide auch ein gesellschaftspolitisches Statement ist.[10]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
01. 04. Februar 2012 OsterreichÖsterreich Hinzenbach Normalschanze
02. 05. Februar 2012 OsterreichÖsterreich Hinzenbach Normalschanze
03. 09. Dezember 2012 RusslandRussland Sotschi Normalschanze
04. 25. Jänner 2014 SlowenienSlowenien Planica Normalschanze
05. 26. Jänner 2014 SlowenienSlowenien Planica Normalschanze
06. 24. Jänner 2015 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Normalschanze
07. 25. Jänner 2015 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Normalschanze
08. 31. Jänner 2015 OsterreichÖsterreich Hinzenbach Normalschanze
09. 07. Februar 2015 RumänienRumänien Râșnov Normalschanze
10. 15. Februar 2015 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
11. 12. Dezember 2015 RusslandRussland Nischni Tagil Normalschanze
12. 14. Februar 2016 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
13. 28. Jänner 2018 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
14. 12. Jänner 2019 JapanJapan Sapporo Großschanze
15. 18. Jänner 2019 JapanJapan Yamagata Normalschanze
16. 10. März 2019 NorwegenNorwegen Oslo Großschanze

Grand-Prix-Siege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
01. 17. August 2012 DeutschlandDeutschland Hinterzarten Normalschanze

Grand-Prix-Siege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
01. 18. August 2012 DeutschlandDeutschland Hinterzarten Normalschanze

Continental-Cup-Siege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
01. 23. Juli 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Park City Normalschanze
02. 24. Juli 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Park City Normalschanze
03. 08. Februar 2005 DeutschlandDeutschland Schönwald im Schwarzwald Normalschanze
04. 19. August 2008 OsterreichÖsterreich Ramsau Normalschanze
05. 01. September 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Park City Normalschanze
06. 02. September 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Park City Normalschanze
07. 10. Jänner 2009 DeutschlandDeutschland Schonach Normalschanze
08. 11. Jänner 2009 DeutschlandDeutschland Schonach Normalschanze
09. 17. Jänner 2009 DeutschlandDeutschland Baiersbronn Normalschanze
10. 13. Februar 2009 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
11. 14. Februar 2009 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
12. 12. Dezember 2009 NorwegenNorwegen Vikersund Großschanze
13. 13. Dezember 2009 NorwegenNorwegen Vikersund Großschanze
14. 18. Dezember 2009 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
15. 19. Dezember 2009 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
16. 03. Jänner 2010 DeutschlandDeutschland Baiersbronn Normalschanze
17. 06. Jänner 2010 DeutschlandDeutschland Schonach Normalschanze
18. 23. Jänner 2010 DeutschlandDeutschland Schonach Normalschanze
19. 06. Februar 2010 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
20. 07. Februar 2010 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
21. 13. Februar 2010 OsterreichÖsterreich Villach Normalschanze
22. 01. März 2010 JapanJapan Yamagata Normalschanze
23. 06. März 2010 PolenPolen Zakopane Normalschanze
24. 07. März 2010 PolenPolen Zakopane Normalschanze
25. 11. September 2010 NorwegenNorwegen Lillehammer Normalschanze
26. 12. September 2010 NorwegenNorwegen Lillehammer Normalschanze
27. 18. September 2010 NorwegenNorwegen Oslo Normalschanze
28. 19. September 2010 NorwegenNorwegen Oslo Normalschanze
29. 25. September 2010 SchwedenSchweden Falun Normalschanze
30. 26. September 2010 SchwedenSchweden Falun Normalschanze
31. 08. Dezember 2010 FinnlandFinnland Rovaniemi Normalschanze
32. 11. Dezember 2010 NorwegenNorwegen Vikersund Großschanze
33. 12. Dezember 2010 NorwegenNorwegen Vikersund Großschanze
34. 18. Dezember 2010 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
35. 08. Jänner 2011 DeutschlandDeutschland Schonach Normalschanze
36. 12. Jänner 2011 DeutschlandDeutschland Hinterzarten Normalschanze
37. 22. Jänner 2011 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
38. 23. Jänner 2011 SlowenienSlowenien Ljubno Normalschanze
39. 05. Februar 2011 DeutschlandDeutschland Brotterode Großschanze
40. 06. Februar 2011 DeutschlandDeutschland Brotterode Großschanze
41. 21. August 2011 DeutschlandDeutschland Oberwiesenthal Normalschanze
42. 10. September 2011 NorwegenNorwegen Trondheim Normalschanze
43. 11. September 2011 NorwegenNorwegen Trondheim Normalschanze
44. 09. Dezember 2011 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
45. 21. Jänner 2012 PolenPolen Zakopane Normalschanze
46. 08. September 2012 NorwegenNorwegen Lillehammer Normalschanze
47. 13. Dezember 2014 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze
48. 20. Jänner 2018 SlowenienSlowenien Planica Normalschanze
49. 21. Jänner 2018 SlowenienSlowenien Planica Normalschanze
50. 16. Februar 2018 DeutschlandDeutschland Brotterode Großschanze
51. 17. Februar 2018 DeutschlandDeutschland Brotterode Großschanze

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo Österreichischer Skiverband.png Österreichische Meisterschaften
Gold OsterreichÖsterreich 2000 in Villach Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2001 in Villach Gold im Einzel (Normalschanze)
Gold OsterreichÖsterreich 2001 in Stams Gold im Einzel (Großschanze)
Gold OsterreichÖsterreich 2002 in Ramsau Gold im Einzel (Normalschanze)
Gold OsterreichÖsterreich 2002 in Stams Gold im Einzel (Großschanze)
Silber OsterreichÖsterreich 2003 in Villach Silber im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2004 in Ramsau Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2005 in Villach Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2007 in Ramsau Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2009 in Villach Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2010 in Stams Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2011 in Hinzenbach Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2013 in Villach Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2014 in Stams Gold im Einzel
Gold OsterreichÖsterreich 2015 in Tschagguns Gold im Einzel
Logo Österreichischer Skiverband.png Österreichische Jugendmeisterschaften
Silber OsterreichÖsterreich 1999 in Bödele Silber im Einzel Jugend I
Gold OsterreichÖsterreich 2001 in Villach Gold im Einzel Junioren
Gold OsterreichÖsterreich 2002 in Achomitz Gold im Einzel Jugend II

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2011/12 02. 0779
2012/13 10. 0390
2013/14 05. 0682
2014/15 01. 1007
2015/16 02. 1139
2016/17 06. 0717
2017/18 07. 0450

Grand-Prix-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2012 03. 180
2015 20. 060

Continental-Cup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2004/05 03. 0620
2005/06 07. 0511
2006/07 04. 0998
2007/08 02. 0928
2008/09 02. 0932
2009/10 01. 1644
2010/11 01. 1445
2011/12 01. 0440
2013/14 03. 0180
2014/15 04. 0180
2017/18 04. 0400

Schanzenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ort Weite aufgestellt am Rekord bis
NorwegenNorwegen Oslo 110,0 m
(HS: 128 m)
2001 2002
OsterreichÖsterreich Bad Mitterndorf/Tauplitz 200,0 m
(HS: 207 m)
29. Jänner 2003 aktuell
OsterreichÖsterreich Ramsau 096,0 m
(HS: 098 m)
19. August 2007 aktuell
NorwegenNorwegen Vikersund 122,0 m
(HS: 128 m)
12. Dezember 2009 aktuell
OsterreichÖsterreich Villach 099,0 m
(HS: 098 m)
01. Februar 2010 aktuell
NorwegenNorwegen Lillehammer 106,5 m
(HS: 100 m)
10. September 2010 aktuell
NorwegenNorwegen Oslo 108,0 m
(HS: 106 m)
17. September 2010 aktuell
SchwedenSchweden Falun 102,0 m
(HS: 098 m)
26. September 2010 aktuell
OsterreichÖsterreich Hinzenbach (Sommer)[11] 092,0 m
(HS: 094 m)
10. Oktober 2010 aktuell
DeutschlandDeutschland Hinterzarten 106,5 m
(HS: 108 m)
12. Jänner 2011 8. Jänner 2012
NorwegenNorwegen Trondheim 104,0 m
(HS: 105 m)
15. September 2011 aktuell
ItalienItalien Val di Fiemme 104,0 m
(HS: 105 m)
14. Jänner 2012 14. Jänner 2012
OsterreichÖsterreich Hinzenbach (Winter)[12] 091,0 m
(HS: 094 m)
03. Februar 2012 4. Februar 2012
OsterreichÖsterreich Hinzenbach (Winter)[13] 096,0 m
(HS: 094 m)
04. Februar 2012 7. Februar 2016
TschechienTschechien Liberec 104,0 m
(HS: 100 m)
18. Februar 2012 23. Jänner 2013
DeutschlandDeutschland Hinterzarten 103,0 m
(HS: 108 m)
17./18. Juli 2012 26. Juli 2012
SlowenienSlowenien Planica 101,0 m
(HS: 104 m)
25. Jänner 2014 25. Jänner 2014
SlowenienSlowenien Planica 102,5 m
(HS: 104 m)
25./26. Jänner 2014 aktuell
OsterreichÖsterreich Tschagguns 100,5 m
(HS: 094 m)
12. Oktober 2014 aktuell
DeutschlandDeutschland Oberstdorf 126,0 m
(HS: 137 m)
06. Jänner 2017 6. Jänner 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Daniela Iraschko-Stolz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daniela Iraschkos Profil. Auf: fussballoesterreich.at. Abgerufen am 13. März 2015.
  2. Daniela Iraschko erfolgreich operiert. (Memento vom 2. Januar 2014 im Internet Archive) Bei: berkutschi.com. Abgerufen am 13. März 2015.
  3. Knieverletzung: Saisonaus für Iraschko-Stolz. Bei: skispringen.com. Abgerufen am 13. März 2015.
  4. Iraschko-Stolz zu Steiermarks „Sportlerin des Jahres“ gewählt. Bei: skispringen.com. Abgerufen am 13. März 2015.
  5. Marco Ries: Daniela Iraschko-Stolz fällt mit Knieverletzung aus. In: skispringen.com. 7. November 2017, abgerufen am 4. April 2018.
  6. Schwerer Sturz von Daniela Iraschko-Stolz. Abgerufen am 18. Februar 2019.
  7. Irene Heisz werk=Tiroler Tageszeitung Online: „Ich bin, wie ich bin – eben ganz normal“. Die Wahltirolerin Daniela Iraschko ist eine Weltklasse-Skispringerin und Fußballtorhüterin. Sie will hoch hinaus, weit hinunter – und eine Wohnung mit einer Feuerwehrstange. 5. Februar 2012, archiviert vom Original am 30. Juni 2013; abgerufen am 4. September 2013.
  8. Senta Wintner: Frauenfußball: „Uns kennt man eher aus dem Playboy“. In: Die Presse (Print-Ausgabe und Online). 20. Mai 2012, abgerufen am 4. September 2013.
  9. Iraschko: „Will mich nicht verstecken müssen“. In: Kurier Online. 17. November 2012, abgerufen am 4. September 2013.
  10. Skispringerin Iraschko in Innsbruck verpartnert. In: tirol.orf.at. 31. August 2013, abgerufen am 4. September 2013.
  11. Hinzenbach Energie AG-SchisprungArena Schanzenrekorde
  12. Hinzenbach Energie AG-SchisprungArena Schanzenrekorde
  13. Hinzenbach Energie AG-SchisprungArena Schanzenrekorde