Daniele Marques

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Daniele Marques (* 2. Dezember 1950 in Aarau) ist ein Schweizer Architekt.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniele Marques studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich unter anderem bei Aldo Rossi und Dolf Schnebli. 1977 gründete er in Luzern sein eigenes Büro. Während 15 Jahren (1980 bis 1996) arbeitete er in Partnerschaft mit Bruno Zurkirchen. Zwischen 1997 und 2004 arbeitete er in Architektengemeinschaft für verschiedene Projekte und Bauten mit Morger & Degelo zusammen. Seit 2017 arbeitet er in Partnerschaft mit Rainer Schlumpf. Seine Tätigkeiten als Lehrbeauftragter gehen weit über die Landesgrenzen hinaus. Seine Arbeiten wurden im Jahre 2003 publiziert (gta Verlag, ETH Zürich). Zeichnungen und Modelle wurden in zahlreichen Ausstellungen und Galerien gezeigt.

Werke und Projekte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Drei Terrassenwohnungen, Merlischachen, 2013–2016
  • Chateau Gütsch, Gütschbahnen Luzern, 2009–2015
  • Überbauung Rotmatt, Meggen, 2011–2015
  • Sportarena Allmend, Luzern, 2007–2011
  • Weihnachtsbeleuchtung, Seebrücke Luzern, 2009–2010
  • Weihnachtsbeleuchtung, Bahnhofstrasse Zürich, 2009–2010
  • Schulhaus, Hinter Gärten, Riehen, 1999–2006
  • Gemeindekanzlei, Münsterlingen, 2001–2004
  • Messeturm, Basel, 1998–2003
  • Schulhaus Villa Thérèse, Fribourg, 1999–2003
  • Frauenklinik, Luzern, 1994–2001
  • Marktzentrum Kirchpark, A-Lustenau, 1990–1997
  • Geschäftshaus, Alpenstrasse Luzern, 1989–1990

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017: ICONIC AWARDS 17 German Design Council – Rat für Formgebung. "Château Gütsch – Gütschbahn" ausgezeichnet mit dem Label 'BEST OF BEST'. "Überbauung Rotmatt, Meggen" ausgezeichnet mit dem Label 'WINNER'.
  • 2017: 'best architects 18' - award "Drei Terrassenwohnungen" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 18'
  • 2016: Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern
  • 2016: 'best architects 17' - award "Überbauung Rotmatt" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 17'; "Château Gütsch – Gütschbahn" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 17'.
  • 2016 :Auszeichnung Gute Baukultur Kanton Luzern. Kulturförderung. 2005–2016.; Auszeichnung: 'Sportarena Allmend, Luzern'. Anerkennungen: 'Drei Terrassenhäuser, Luzern' und 'Weihnachtsbeleuchtung Luzern'.
  • 2013: 'best architects 14' - award "Wohntürme Allmend, Luzern" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 14'.
  • 2012: Auszeichnung "Häuser des Jahres 2012" 1. Preis Deutsches Architekturmuseum und Callwey Verlag; Drei Einfamilienhäuser, Luzern
  • 2012 'best architects 13' - award "Drei Terrasenhäuser, Luzern" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 13'; "Stadion Allmend, Luzern" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 13'.
  • 2012: AIT Award 2012 - Nomination Global Award for the very best in Interior and Architecture 2012: Kirchenzentrum Franziskus, Uetikon am See
  • 2011 Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich 2006–2010 – Anerkennung: Geschäftshaus Feldeggstrasse 4, 8008 Zürich
  • 2010: 'best architects 11' - award "Kirchenzentrum Franziskus, Uetikon am See" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 11' in Gold; "Schulhaus Hinter Gärten, Riehen" ausgezeichnet mit dem Label 'best architects 11'.
  • 2010: Architekturpreis "Farbe•Struktur•Oberfläche 2010" 1. PreisAIT & Caparol, Neubau Kirchenzentrum, Uetikon am See
  • 2008: Auszeichnung guter Bauten Kanton Basel-Stadt. Kanton Basel-Landschaft: Messeturm Basel; Schulhaus Hinter Gärten Riehen, Steingrubenweg
  • 2008: 'Der beste Umbau 2008' UMBAUEN + RENOVIEREN, Zürich: Besondere Nennung der Jury: Dachausbau Genferhaus, Luzern
  • 2007: 'best architects 07'- award "Schulhaus Villa Thérèse, Fribourg"; "Villa am Vierwaldstättersee"; "Einfamilienhaus in Meggen"; "Neubau Gemeindeverwaltung mit Werkhof, Feuerwehrdepot und Wohnung"; "Messeturm und Messeplatz, Basel"
  • 2006: Auszeichnung 'gutes Bauen in der Ostschweiz' 2001–2005: Gemeindezentrum Münsterlingen
  • 2004: Publikumspreis Ideales Heim: Villa am Vierwaldstättersee
  • 2004: Auszeichnung guter Bauten im Kanton Luzern, 1999–2004: Frauenklinik Luzern, EFH Lerchenhalde, Meggen
  • 2004: Best of Europe 2004, nominierte Projekte: Messeturm Basel
  • 2003: Kulturpreis der Innerschweiz
  • 1999: Architekturpreis: Neues Bauen in den Alpen, Sexten: Anerkennung für den Umbau einer Stallung in Bergün
  • 1998: Auszeichnung guter Bauten im Kanton Luzern, 1994–1998: EFH Ebnetrain, Meggen; Erweiterung Dorfschulhaus Ruswil
  • 1995: Auszeichnung gute Bauten im Kanton Luzern, 1983–1993: EFH Seehäusernstrasse, Sursee; EFH Blosseggrain, Meggen; EFH Ober-Riffig, Emmenbrücke; Dachaufbau Geschäftshaus Alpenstrasse, Luzern
  • 1994: Auszeichnung bester Bau der Schweiz '10 vor 10' Silberner Hase: Schulhaus Greppen

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniele Marques. 2003–2009. Texte von Sylvain Malfroy. 32 De Aedibus, Luzern 2009.
  • Daniele Marques. Monographie. Texte von Otto Kapfinger, Hubertus Adam, Ueli Zbinden. Institut für Geschichte und Theorie der Architektur, Zürich 2003.
  • Messeturm Basel. Texte von Hubertus Adam. Baden 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lebenslauf