Daphne Caruana Galizia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Daphne Caruana Galizia

Daphne Caruana Galizia (* 26. August 1964 als Daphne Anne Vella in Sliema; † 16. Oktober 2017 in Bidnija) war eine maltesische Journalistin und Bloggerin. Sie war für ihre investigative Arbeit bekannt und dafür, kontroverse und heikle Informationen offenzulegen. Im Oktober 2017 wurde sie durch ein Attentat mit einer Autobombe ermordet.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caruana Galizia kam 1964 in Sliema als Tochter von Michael Alfred Vella und Rose Marie Mamo zur Welt.[1] Sie besuchte die Schule des Klosters St. Dorothy in Mdina und das St. Aloysius College in Birkirkara und schloss 1997 an der Universität Malta mit dem Grad eines BA (Hons.) in Archäologie ihr Studium ab.[2] 1985 heiratete sie Peter Caruana Galizia; das Ehepaar bekam drei Söhne.[2] Die Familie lebt in Bidnija, einem kleinen Dorf, das zu Mosta gehört.[1]

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987 begann Galizia journalistisch zu arbeiten. Sie schrieb für verschiedene Zeitungen, u. a. für den Malta Independent. Anfang der 1990er Jahre schrieb sie eine regelmäßige Kolumne in der Sunday Times und wurde Mitherausgeberin des Malta Independent. Außerdem wurde sie Herausgeberin des Magazins Taste & Flair.[2] Darüber hinaus schrieb sie einen Blog mit dem Titel Running Commentary, das Ergebnisse investigativen Journalismus’ enthält sowie Kommentare zu Personalia, wovon einige von ihren Gegnern als persönliche Angriffe gewertet wurden. Ihr Blog war einer der meistgelesenen in Malta.[3] Er wurde 2018 wieder online geschaltet.[4]

Caruana Galizias kontroverser Blog führte zu mehreren Rechtsstreitigkeiten. 2010 erhob sie dort Vorwürfe gegen die Untersuchungsrichterin Consuelo Scerri Herrera, von der sie im Gegenzug wegen Verleumdung angezeigt wurde. Im November 2011 wurde Galizia von diese Vorwurf freigesprochen. Die Richterin hatte zuvor angeboten, ihre Strafanzeige zurückzuziehen, wenn Galizia zugebe, die rufschädigenden Anschuldigungen selbst nicht hinreichend geprüft zu haben, was diese jedoch ablehnte.[5] Nach Caruana Galizias Ermordung richtete ihre Familie einen dringenden Appell an die maltesische Justiz, die gerichtliche Voruntersuchung des Falls nicht der turnusmäßig zuständigen Untersuchungsrichterin Scerri Herrera zu überlassen, da diese zu häufig mit Galizia aneinandergeraten war.[6]

Am 8. März 2013 wurde Caruana Galizia festgenommen, weil sie den politischen „Burgfrieden“ einen Tag vor den Parlamentswahlen 2013 verletzt habe. Sie hatte Dokumente veröffentlicht, die den damaligen Oppositionsführer Joseph Muscat (Partit Laburista) belasteten. Sie wurde von der Polizei vernommen und nach einigen Stunden wieder entlassen.[7][1]

Arabischer Frühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caruana Galizia war eine entschlossene Gegnerin der totalitären Regime in der arabischen Welt. Als im nahegelegenen Libyen im Februar 2011 Proteste gegen das Gaddafi-Regime ausbrachen, organisierte sie Demonstrationen vor der libyschen Botschaft.[8] Außerdem kritisierte sie die linke EDEK-Partei aus Zypern, der sie vorwarf, die Umstände in Libyen zu beschönigen und gute Beziehungen mit dem dortigen Regime zu unterhalten.[9] Den involvierten Personen, so sagte sie, sei bereits lange vor den ersten Demonstrationen klar gewesen, dass in Libyen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Nachdem Gaddafi im Oktober 2011 von einem Mob Aufständischer getötet worden war, schrieb sie, auch Assad sei überfällig.[10]

Panama Papers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caruana Galizia war die maltesische Partnerin International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) des CPI bei der Auswertung der Panama Papers. 2016 war Caruana Galizia die Erste, die die Verwicklung von Konrad Mizzi und Keith Schembri in den Panama-Papers-Skandal aufdeckte.[3] In der Folge wurde sie von dem Magazin Politico in das Ranking „POLITICO 28“ aufgenommen, das die 28 Personen auflistet, die Europa am meisten „formen, aufrütteln und anrühren“.[11] Das Magazin bezeichnete sie als ein „Eine-Frau-WikiLeaks“ und bescheinigte ihr, dass sie „einen Kreuzzug gegen Intransparenz und Korruption“ führe.[12]

2017 schrieb sie, dass Egrant, eine weitere Firma aus Panama, Michelle Muscat gehöre, der Frau von Premierminister Joseph Muscat. Diese Anschuldigungen führten dazu, dass Muscat im Juni 2017 vorzeitige Parlamentswahlen anordnete, mit dem Ergebnis, dass Muscats Malta Labour Party an der Regierung blieb. Nach der Wahl zeigte sich Caruana Galizia auch als harte Kritikerin der Nationalistischen Partei Maltas unter Oppositionsführer Adrian Delia.[3]

Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caruana Galizia wurde am 16. Oktober 2017 mit einer Autobombe getötet. Kurz nachdem sie von ihrer Wohnung in Bidnija aus losgefahren war, explodierte ihr gemieteter Peugeot 108. Das Wrack des Wagens wurde durch die Wucht der Explosion über eine Mauer auf ein angrenzendes Feld geschleudert.[13] Caruana Galizia hatte wegen Morddrohungen mehrfach Strafanzeige erstattet, zuletzt zwei Wochen vor ihrem Tod.[14] Der oder die Täter sind noch unbekannt.

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Attentat wurde von Premierminister Joseph Muscat verurteilt, der trotz ihrer Kritik an ihm erklärte, er werde „nicht ruhen, bevor der Gerechtigkeit genüge getan wurde“. Präsidentin Marie Louise Coleiro Preca, Erzbischof Charles Scicluna und eine Reihe von Politikern kondolierten und verurteilten den Mord.[14] Der ehemalige Premierminister Lawrence Gonzi sagte bei einem Trauermarsch in der Stadt Sliema, „dass Malta eine Journalistin mit außergewöhnlichem Mut verloren hat, die in schwierigen Momenten ihre Argumente hervorgebracht hat, obwohl sie sich der Risiken bewusst war“.[15] Andrew Borg-Cardona von der Grünen Partei beschuldigte die maltesische Regierung, der Journalistin keinen Personenschutz angeboten zu haben, obwohl diese vor dem Mord bedroht worden war.[16] Ihr Sohn Matthew, der selbst dem internationalen Investigativjournalistenverband ICIJ angehört und das Attentat auf seine Mutter aus geringer Entfernung miterlebte, nannte als Hauptgrund für ihre Ermordung ihren couragierten Einsatz gegen Gesetzesbruch und die Tatsache, dass sie damit allein gestanden habe.[17]

Es gab auch gehässige Reaktionen. Ein Polizist, der nach Galizias Tod auf seiner Facebookseite gegen sie gehetzt und ihren Tod gefeiert hatte, wurde vom Dienst suspendiert.[18]

Am 22. Oktober 2017 demonstrierten in der Hauptstadt Valletta Tausende Menschen für Gerechtigkeit und forderten eine schnelle Aufklärung des Falls sowie das Ende von Korruption in Politik und Behörden. Politiker, Gewerkschafter und Präsidentin Marie-Louise Coleiro Preca nahmen teil, nicht jedoch Premierminister Joseph Muscat. Galizia hatte Mitarbeiter des Premiers beschuldigt, Briefkastenfirmen zu betreiben. Die Organisation Reporter ohne Grenzen war ebenfalls auf der Kundgebung vertreten; ihr Direktor Christophe Deloire sagte: „Die Mörder wollten sie zum Schweigen bringen, sie wollen uns zum Schweigen bringen. Aber sie werden keine Minute Schweigen bekommen“.[19]

Die EU-Kommission reagierten mit Entsetzen auf das Attentat. Präsident Jean-Claude Juncker und die Kommission verurteilten den Anschlag "mit den schärfstmöglichen Worten", sagte ein Sprecher in Brüssel.[20]

Beerdigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. November 2017 wurde Daphne Caruana Galizia in der Stadt Mosta beerdigt. Vertreter der Regierung von Malta waren auf Wunsch der Familie nicht anwesend. Hunderte Menschen nahmen an der Trauerfeier teil, darunter auch der italienische EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani (Forza Italia).[21] Der Trauergottesdienst wurde vom Erzbischof von Malta, Charles Scicluna gehalten. Er sagte, die Mörder würden „niemals der Gerechtigkeit Gottes entkommen“, und rief alle anderen Journalisten dazu auf, der Wahrheit furchtlos nachzugehen. Wörtlich sagte er: „Liebe Journalisten, wir brauchen Sie. Wir brauchen Menschen in Ihrem Beruf, die ungebunden sind, die frei sind, intelligent, wissbegierig, ehrlich, gelassen, sicher und beschützt.“[20] Die Söhne der ermordeten Journalistin trugen den Sarg aus der Kirche.

Ermittlungen und Festnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Ermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das FBI und ein gerichtsmedizinisches Team aus den Niederlanden sind den maltesischen Behörden bei der Aufklärung des Mordes behilflich.[22] Die maltesische Regierung setzte eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf die Täter und der WikiLeaks-Gründer Julian Assange 20.000 Euro für Hinweise auf die Drahtzieher des Mordes aus.[20][23] An den Ermittlungen waren demnach das FBI, Europol und finnische Sicherheitsbehörden beteiligt.[23]

Die als Informantin für Galizia geltende ehemalige Bankangestellte, die Russin Maria Efimova, wurde von den maltesischen Behörden wegen einer angeblichen Unterschlagung von 2000 Euro zur Fahndung ausgeschrieben. Nach Drohungen fürchtete Efimova um ihr Leben und floh im Dezember 2017 nach Kreta. Sie ersuchte schließlich bei der Polizei in Athen um Schutz, wurde aber wegen des maltesischen Haftbefehls im März 2018 festgenommen.[24]

Ein halbes Jahr nach dem Mord an Daphne Caruana Galizia kritisierten über 250 Schriftsteller die schleppende Aufklärung des Verbrechens. In einem offenen Brief des Autorenverbandes P.E.N., der sich unter anderem an die EU-Kommission richtete, beklagten die Schriftsteller, dass die Ermittlungen nicht den internationalen Ansprüchen „von Unabhängigkeit, Unbefangenheit und Effektivität“ genügten. Die Regierung und die Behörden würden auch nichts gegen die regelmäßige „Zerstörung“ des Mahnmals für die Journalistin in der Hauptstadt Valletta unternehmen. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehörten Margaret Atwood, Salman Rushdie, Yann Martel, Ian McEwan, Ilija Trojanow und Elif Shafak. In verschiedenen Städten Europas wurden Mahnwachen für Galizia abgehalten.[25]

Festnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Dezember 2017 nahm die maltesische Polizei zehn Verdächtige an verschiedenen Orten fest, drei Männer wurden wegen Mordes angeklagt.[26] Sie sollen der Organisierten Kriminalität angehören. Offensichtlich waren die mutmaßlichen Attentäter gewarnt worden. Die festgenommenen Verdächtigen hatten die Beamten offenbar bereits erwartet; sie hatten sich mit Filzstift Telefonnummern auf ihre Unterarme geschrieben. Später räumten die maltesischen Behörden ein, die Verdächtigen seien "an diesem Tag wohl gewarnt worden".[27]

Journalisten des Daphne-Projektes äußerten Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Ermittlungen. Die maltesischen Ermittler seien Hinweisen auf Beziehungen zwischen den Tatverdächtigen und dem maltesischen Wirtschaftsminister Christian Cardona zunächst nicht nachgegangen.[28]

Ende April 2018 bevollmächte die Familie des Mordopfers eine Reporterin auf elektronischen Geräten gespeicherte Daten dem deutschen Bundeskriminalamt zu übergeben. Zwei Laptops und drei Festplatten wurden an die Behörde übergeben. Auf den Rechnern und Festplatten befinden sich laut Zeit die gesammelten Recherchen sowie der Briefwechsel von Caruana Galizia. Die Familie will diese sensiblen Daten den maltesischen Behörden nicht anvertrauen.[28][29][27]

Im Juni 2018 wurde der stellvertretende maltesische Polizeichef Silvio Valetta wegen möglicher Interessenskonflikte von den Ermittlungen im Mordfall Daphne Caruana Galizia abgezogen. Valletta ist mit Justyne Caruana, einer Ministerin der Regierung verheiratet. Er gehört zudem der nationalen Anti-Geldwäsche-Behörde an. Die Familie der getöteten Journalistin stellte den Befangenheitsantrag beim Verfassungsgericht des Landes. Das Gericht ordnete zudem an, dass der Nachfolger Silvios Vallettas dessen Ermittlungen überprüfen muss.[28]

Daphne-Projekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die als Netzwerk von Journalisten agierende Internetplattform Forbidden Stories (deutsch: Verbotene Geschichten) griff die Recherchen Galizias mit dem Daphne-Projekt auf und führt sie weiter (Stand April 2018). Die beteiligten 45 Journalisten sind aus 15 Ländern; darunter Journalisten der Süddeutschen Zeitung, von Radio Frace, von La Republica, des Guardian, der Zeit, Reuters, France 2, The Times of Malta, Le Monde, The New York Times, WDR/NDR, Tages-Anzeiger, Freelance, der Journalism School der Columbia University, Direkt 36 und anderer renommierter internationaler Medien. Mit der Fortführung von Galizias Arbeit will Forbidden Stories gleichzeitig Druck auf die Behörden für die Ermittlungen zum Mord aufbauen.[30][31]

Beiträge von Daphne Caruana Galizia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Running Commentary, Blog, der nach Galizias Tod abgeschaltet wurde und im April 2018 wieder online ist.

Ein Buch über Daphne Caruana Galizia wurde von The Pertinent Press of Oxford veröffentlicht.[32]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Daphne Caruana Galizia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Arrested at 9.30pm for posting three videos mocking Joseph Muscat at 7.30pm: THE GOLDEN YEARS OF LABOUR+POLICE HELL. In: Running Commentary, 9. März 2013. Archiviert vom Original am 3. Februar 2017. 
  2. a b c Michael J. Schiavone: Dictionary of Maltese Biographies Vol. 1 A-F. Pubblikazzjonijiet Indipendenza, Pietà 2009, ISBN 9789993291329, S. 503–504.
  3. a b c Daphne Caruana Galizia... Malta's most controversial journalist. In: Times of Malta, 16. Oktober 2017. 
  4. S. Arbeiten von Galizia
  5. Columnist cleared of harassing magistrate. In: Times of Malta, 25. November 2011, abgerufen am 18. Oktober 2017 (englisch).
  6. Caruana Galizia family want Scerri Herrera out of murder investigation. In: Times of Malta, 16. Oktober 2017, abgerufen am 18. Oktober 2017 (englisch).
  7. Caruana Galizia questioned by police for breaching 'political silence'. In: Times of Malta, 8. März 2013. Archiviert vom Original am 22. April 2017. 
  8. Protest today outside Libyan embassy, Running Commentary, 21. Februar 2011.
  9. First Malta, Turkey and Greece. And now Cyprus, Running Commentary, 14. Februar 2011.
  10. Gaddafi is dead. And AST is redundant., Running Commentary, 23. Oktober 2011.
  11. Daphne Caruana Galizia named by 'Politico' as among 28 people 'shaping Europe'. In: The Malta Independent, 7. Dezember 2016. Archiviert vom Original am 22. April 2017. 
  12. Daphne Caruana Galizia. In: Politico. Archiviert vom Original am 22. April 2017. 
  13. Journalist Daphne Caruana Galizia murdered in Bidnija car bomb. In: Malta Today, 16. Oktober 2017. 
  14. a b Daphne Caruana Galizia killed in Bidnija car blast. In: Times of Malta, 16. Oktober 2017. Archiviert vom Original am 16. Oktober 2017. 
  15. Tod einer maltesischen Journalistin: Mit außergewöhnlichem Mut, Taz, 17. Oktober 2017.
  16. Murdered Panama Papers journalist’s son attacks Malta’s ‘crooks’, The Guardian, 17. Oktober 2017.
  17. Caruana Galizia son hits out strongly after his mother's murder, describes the scene. In: Times of Malta, 17. Oktober 2017, abgerufen am 18. Oktober 2017 (englisch).
  18. Police sergeant suspended after Facebook comments celebrating Caruana Galizia murder, Times of Malta, 17. Oktober 2017.
  19. Großdemo auf Malta nach Mord an Journalistin orf.at, 22. Oktober 2017, abgerufen 22. Oktober 2017.
  20. a b c tagesschau.de: Journalistin auf Malta: "Das war ein politischer Mord". Abgerufen am 3. November 2017.
  21. Ermordete Journalistin in Malta beigesetzt. Abgerufen am 3. November 2017.
  22. Dutch police assisting in Caruana Galizia murder investigation, FBI in Malta on Thursday, Malta Today, 17. Oktober 2017.
  23. a b sda/spic;widb: SRF News: Tod durch Autobombe – Zehn Festnahmen nach Mord an maltesischer Journalistin. In: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). (srf.ch [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  24. Andrea Spalinger: "Malta versucht Whistleblowerin zum Schweigen zu bringen" Neue Zürcher Zeitung vom 21. März 2018
  25. PEN calls for justice for Maltese journalist Daphne Caruana Galizia The Guardian, 16. April 2018
  26. spiegel.de: Drei Männer wegen Mordes angeklagt
  27. a b Daphne Caruana Galizia: Laptops der ermordeten maltesischen Journalistin beim BKA. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 26. Juni 2018]).
  28. a b c Ermittler im Fall Daphne Caruana Galizia muss abberufen werden. In: sueddeutsche.de. 12. Juni 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  29. tagesschau.de: Mordfall Caruana Galizia: Was verbirgt der Laptop? Abgerufen am 25. Juni 2018 (deutsch).
  30. Marvin Schade: Das Daphne-Project. Reporter aus 15 Ländern setzen Mafia-Recherchen ermordeter Journalistin fort, Website Meedia vom 17. April 2018, abgerufen am 21. April 2018.
  31. Website des Daphne-Projekts bei Forbidden Stories, abgerufen am 21. April 2018.
  32. Invicta: The Life and Work of Daphne Caruana Galizia