Darius Labanauskas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Darius Labanauskas Darts pictogram.svg
Zur Person
Spitzname Lucky D
Nation Litauen Litauen
Geburtsdatum 26. Juli 1976
Geburtsort Kaunas, Litauen
Wohnort Garliava, Litauen
Dartsport
Dart seit 2004
Wurfhand rechts
Darts 24 g Cosmo
Einlaufmusik Infinity 2008 von
Guru Josh
BDO/WDF 2006–2018
PDC seit 2018
Platz Weltrangliste 52.[1]
Wichtigste Erfolge
Infobox zuletzt aktualisiert: 28. November 2022

Darius Labanauskas (* 26. Juli 1976 in Kaunas, Litauische Sozialistische Sowjetrepublik) ist ein litauischer Dartspieler. Sein Spitzname lautet Lucky D. Als Einlaufmusik benutzt er Infinity 2008 von Guru Josh Project.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Labanauskas begann im Jahr 2004 mit dem Dartspielen. Von 2006 an spielte er in den Turnieren der BDO. Zunächst spielte er jedoch nur in Turnieren der baltischen Staaten. Zum ersten Mal stach er beim WDF Europe Cup 2012 hervor, als er überraschend mit seinem Landsmann Arunas Ciplys das Finale erreichte, jedoch den Niederländern Jan Dekker und Christian Kist unterlag.

2015 gab Labanauskas sein Debüt bei der BDO-Weltmeisterschaft, verlor aber mit 1:3 in der ersten Runde gegen Robbie Green. Jedoch warf er mit einem 167er-Finish das höchste Checkout des Turniers.

2017 kam Labanauskas ins Viertelfinale der BDO-WM, unterlag jedoch Glen Durrant mit 2:5. Im Jahr 2018 qualifizierte sich Labanauskas über die PDC Nordic & Baltic Pro Tour für die the PDC World Darts Championship 2019. Dort besiegte er in der zweiten Runde den Ex-Weltmeister Raymond van Barneveld.

Über die PDC Pro Tour Order of Merit qualifizierte sich Labanauskas für die PDC World Darts Championship 2022. Hierbei glänzte er in Runde eins gegen seinen Gegner Mike De Decker mit einem Nine dart finish zum 1:0 in Sätzen. Es sollte jedoch sein einziger Satz bleiben: Labanauskas verlor mit 1:3.

Weltmeisterschaftsresultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BDO[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PDC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. PDC Order of Merit. 27. November 2022, abgerufen am 28. November 2022 (englisch).