Dark (Fernsehserie)

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Seriendaten
OriginaltitelDark
Dark logo.png
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2017
Produktions-
unternehmen
Wiedemann & Berg Filmproduktion
Länge45–55 Minuten
Episoden10 in 1+ Staffeln (Liste)
GenreThriller, Science-Fiction, Mystery
TitelmusikApparat (mit Soap&Skin) – Goodbye[1]
RegieBaran bo Odar
IdeeJantje Friese,
Baran bo Odar
DrehbuchJantje Friese,
Martin Behnke
ProduktionMax Wiedemann,
Erik Barmack,
Baran bo Odar,
Jantje Friese,
Justyna Müsch
MusikBen Frost
KameraNikolaus Summerer
Erstveröffentlichung1. Dezember 2017 auf Netflix
Besetzung

Dark ist eine deutschsprachige Fernsehserie des Video-on-Demand-Anbieters Netflix. Es ist die erste Serie von Netflix, die in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt wurde. Die erste Staffel wurde am 1. Dezember 2017 auf Deutsch und in Synchronfassungen auf Netflix veröffentlicht.[2][3] Die Verlängerung um eine zweite Staffel wurde am 20. Dezember 2017 bekanntgegeben.[4]

Die Serie wurde gemeinsam von Baran bo Odar und Jantje Friese entwickelt, die das Drehbuch der Pilotfolge schrieb. Weitere Autoren sind Martin Behnke, Ronny Schalk und Marc O. Seng. Die Regie führte bei der ersten Staffel Baran bo Odar. Die Geschichte spielt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden, in der zwei Kinder verschwinden.[5]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte beginnt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden am 21. Juni 2019 mit dem Suizid von Michael Kahnwald. Er hinterlässt einen Brief mit dem Hinweis, ihn nicht vor dem 4. November um 22:13 Uhr zu öffnen. Die Handlung setzt sich dann am Morgen dieses Tages fort.

Michaels Sohn Jonas kehrt von einem mehrmonatigen Aufenthalt in der Psychiatrie an seine Schule zurück. Ein Junge, Erik Obendorf, wird seit 13 Tagen vermisst, und die Suche der Polizei verlief bislang erfolglos. Die Bewohner, allen voran die Eltern des Jungen, sind beunruhigt, obwohl viele denken, Erik wäre von Zuhause abgehauen. Als eine Gruppe Jugendlicher – Martha, Jonas, Bartosz, Magnus und dessen jüngerer Bruder Mikkel – sich auf der Suche nach Drogen, die Erik dort versteckt haben soll, in den Wald zu den „Windener Höhlen“ aufmachen, nehmen sie unheimliche Geräusche aus der Höhle wahr und ihre Taschenlampen versagen. Auf ihrer Flucht aus dem Wald verläuft sich Mikkel und geht verloren. Bei der anschließenden Suchaktion der Polizei, welche die Polizisten Charlotte Doppler und Ulrich Nielsen (Mikkels Vater) leiten, wird in der Nähe der Höhlen die Leiche eines anderen, unbekannten und nicht vermisst gemeldeten Jungen aufgefunden, die starke Verbrennungen an Augen und Schläfen hat. Es gelingt einige Zeit lang, den Fund der Leiche geheim zu halten.

Die Stadt gerät allmählich in Panik. Währenddessen tritt Mikkel aus dem Wald hinaus und kehrt zurück zum Haus seiner Eltern. Doch als er dort läutet, öffnet jemand, dem Mikkel anscheinend noch nie begegnet ist. Durch einen Zeitungsartikel wird ihm klar, dass er auf mysteriöse Weise im Jahr 1986 gelandet ist. Der vermeintlich Unbekannte ist die jüngere Version seines Vaters Ulrich, dessen Bruder Mads kurz zuvor auf genauso unerklärliche Weise verschwunden war.

Von da an springt die Serie immer wieder zwischen den Protagonisten in den Jahren 2019, 1986 und schließlich auch 1953 hin und her. Sie verfolgt zum einen Mikkel – gefangen im Winden des Jahres 1986 – und die anderen Kinder und Eltern, welche weiterhin nach Mikkel und Erik suchen. Drei Tage nach dem Verschwinden von Mikkel wird plötzlich ein weiterer Junge, Yasin, vermisst und immer mehr Presse strömt nach Winden. Jonas erhält inzwischen den verloren geglaubten Abschiedsbrief seines Vaters und erfährt dadurch, dass Mikkel nach seiner Zeitreise unter dem Namen Michael Kahnwald aufwuchs und somit sein Vater ist.

Fortan nehmen sowohl der immer verzweifeltere und seinen Aggressionen verfallende Ulrich als auch Jonas die mysteriöse Aura der Höhlen und ihre Möglichkeit zu Zeitreisen wahr. Ulrich reist ins Jahr 1953 und versucht, den jungen Helge Doppler (Charlottes späteren Schwiegervater) zu erschlagen, als er dahinter kommt, dass dieser wohl die verschwundenen Kinder entführt hat. Helge überlebt, trägt aber schwere Vernarbungen am Gesicht davon, die ihn sein Leben lang zeichnen.

Nach und nach fügen sich immer neue Puzzleteile der verschiedenen Protagonisten in allen Zeitebenen zu einem Bild zusammen. Es kommt zutage, dass jeder der Charaktere seine eigenen dunklen Geheimnisse hat.

Im Finale der ersten Staffel scheint Jonas im postapokalyptischen Jahr 2052 gelandet zu sein. Die Kühltürme des Kernkraftwerks sind stark beschädigt und große Tafeln im Wald warnen in zahlreichen Sprachen vor Radioaktivität. Ein großer futuristischer Quadcopter fliegt über ihn hinweg und eine bewaffnete Rotte von in Lumpen Gekleideten nimmt ihn schließlich gefangen.

Stammbaum der zentralen Familien Doppler, Tiedemann, Kahnwald und Nielsen

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sortierung: Zunächst werden die Familien nach Nachnamen angeführt; innerhalb der Familien haben Ältere vor Jüngeren und Frauen vor Männern Vorrang; zuletzt werden sonstige Rollen erwähnt.

Louis Hofmann Oliver Masucci
Louis Hofmann
Oliver Masucci
Rolle Jahr Merkmal Schauspieler Rolle
(Episoden)
Greta Doppler 1953 sehr streng, Mutter von Helge Cordelia Wege 1.08–1.10
Bernd Doppler 1986 ehemaliger Chef des örtlichen Kernkraftwerks Michael Mendl 1.03, 1.09
1953 AKW-Bauherr, Vater von Helge Anatole Taubman 1.08–1.10
Helge Doppler 2019 dement im Pflegeheim Hermann Beyer 1.01, 1.04, 1.07–1.10
1986 AKW-Mitarbeiter Peter Schneider 1.03, 1.07, 1.08–1.10
1953 Sohn von Bernd und Greta Tom Philipp 1.07–1.10
Charlotte Doppler 2019 Polizistin und Frau von Peter Karoline Eichhorn 1.01–1.07, 1.09–1.10
1986 dokumentiert mysteriöses Vogelsterben Stephanie Amarell 1.03, 1.09–1.10
Peter Doppler 2019 Psychotherapeut Stephan Kampwirth 1.01–1.02, 1.04–1.07, 1.09–1.10
Franziska Doppler 2019 Schülerin und Turnerin Gina Alice Stiebitz 1.01–1.02, 1.04, 1.09–1.10
Elisabeth Doppler 2019 gehörlos, geht mit Yasin Friese zur Schule Carlotta von Falkenhayn 1.04–1.05, 1.09
Yasin Friese 2019 ebenfalls gehörlos, geht mit Elisabeth Doppler zur Schule, vermisst ab Ep. 5 Vico Mücke 1.04, 1.07–1.08
Daniel Kahnwald 1953 örtlicher Polizeichef, Vorgesetzter von Egon Tiedemann Florian Panzner 1.08–1.10
Ines Kahnwald 2019 (nicht leibliche) Großmutter von Jonas Angela Winkler 1.01, 1.03, 1.05, 1.09–1.10
1986 Krankenschwester Anne Ratte-Polle 1.03, 1.05, 1.07, 1.09–1.10
1953 Tochter von Daniel Lena Urzendowsky 1.08–1.09
Hannah Kahnwald 2019 hat heimliche Affäre mit Ulrich Maja Schöne 1.01–1.02, 1.04–1.07, 1.09–1.10
1986 intrigant Ella Lee 1.03, 1.05–1.07, 1.09
Jonas Kahnwald 2019 Sohn von Michael und Hannah Louis Hofmann 1.01–1.02, 1.04–1.07, 1.09–1.10
„The Stranger“; Offenbarung als „Jonas“ in Ep. 10 Andreas Pietschmann 1.02, 1.04–1.05, 1.07–1.10
Agnes Nielsen 1953 sehr elegant Antje Traue 1.08–1.10
Jana Nielsen 2019 Tatja Seibt 1.01–1.03, 1.06–1.07, 1.09–1.10
1986 Mutter von Ulrich und Mads Anne Lebinsky 1.03, 1.05, 1.09
1953 Rike Sindler 1.08–1.09
Tronte Nielsen 2019 Ehemann von Jana Nielsen Walter Kreye 1.02–1.04, 1.06, 1.09–1.10
1986 Vater von Ulrich und Mads, Journalist, hat heimliche Affäre mit Claudia Tiedemann Felix Kramer 1.03, 1.05, 1.09
1953 Sohn von Agnes Joshio Marlon 1.08–1.09
Katharina Nielsen 2019 Schuldirektorin Jördis Triebel 1.01–1.07, 1.09–1.10
1986 Freundin von Ulrich Nele Trebs 1.02–1.03, 1.05, 1.07, 1.09
Ulrich Nielsen 2019 Polizist Oliver Masucci 1.01–1.10
1986 Freund von Katharina Ludger Bökelmann 1.02–1.03, 1.05, 1.07, 1.09
Magnus Nielsen 2019 Sohn von Ulrich und Katharina Moritz Jahn 1.01–1.02, 1.04, 1.06, 1.09–1.10
Martha Nielsen 2019 Tochter von Ulrich und Katharina, verliebt in Jonas Lisa Vicari 1.01–1.02, 1.05–1.06, 1.09–1.10
Mikkel Nielsen
Michael Kahnwald
2019 vermisst ab Ep. 1, Sohn von Ulrich und Katharina Daan Lennard Liebrenz 1.01–1.03, 1.05, 1.07, 1.09–1.10
2019 Suizid in Ep. 1 Sebastian Rudolph 1.01–1.02
Ulla Obendorf 2019 Jennipher Antoni 1.01
Jürgen Obendorf 2019 Tom Jahn 1.01–1.02
Erik Obendorf 2019 vermisst vor Ep. 1, Sohn von Jürgen und Ulla Paul Radom 1.01, 1.08
Doris Tiedemann 1953 Luise Heyer 1.08–1.10
Egon Tiedemann 1986 Polizist, Ende 1986 kurz vor seiner Pensionierung Christian Pätzold 1.03, 1.05, 1.07, 1.09–1.10
1953 Sebastian Hülk 1.08–1.10
Claudia Tiedemann 2019 mysteriöse „Hexe“ Lisa Kreuzer 1.09, 1.10
1986 AKW-Chefin, hat heimliche Affäre mit Tronte Nielsen Julika Jenkins 1.03, 1.09–1.10
1953 sehr gute Schülerin, gibt Helge Doppler Nachhilfe, Tochter von Egon und Doris Gwendolyn Göbel 1.08–1.09
Regina Tiedemann 2019 Hotelchefin, erhält im Laufe des Novembers 2019 Krebsdiagnose Deborah Kaufmann 1.01–1.03, 1.05–1.06, 1.09–1.10
1986 Mobbingopfer, Tochter von Claudia Lydia Maria Makrides 1.03, 1.06, 1.09
Aleksander Tiedemann 2019 AKW-Chef Peter Benedict 1.02, 1.04, 1.06–1.07, 1.09–1.10
1986 angeschossen, heißt in Wahrheit Boris Niewald, nimmt nach späterer Heirat mit Regina Tiedemann deren Familiennamen an Béla Gabor Lenz 1.09
Bartosz Tiedemann 2019 Freund von Martha, Sohn von Aleksander und Regina Paul Lux 1.01–1.02, 1.05–1.06, 1.09–1.10
H. G. Tannhaus 1986 Uhrmacher und Buchautor Christian Steyer 1.02–1.03, 1.05, 1.08–1.10
1953 Uhrmacher Arnd Klawitter 1.08–1.10
Noah / Hanno Tauber 1986 mysteriöser Mann im Pfarrersgewand, stellt sich in Ep. 5 als „Noah, Pfarrer der Sankt-Christophorus-Gemeinde“ vor Mark Waschke 1.05, 1.07, 1.09–1.10
Torben Wöller 2019 Polizist, Kollege von Ulrich & Charlotte Leopold Hornung 1.01–1.02, 1.04, 1.06–1.07, 1.09
Justyna Jankowski 2019 Polizistin, Kollegin von Ulrich & Charlotte Mieke Schymura 1.01–1.02, 1.06

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Original­titel Regie Drehbuch
1 Geheimnisse Baran bo Odar Jantje Friese & Baran bo Odar
2 Lügen Baran bo Odar Jantje Friese & Ronny Schalk
3 Gestern und Heute Baran bo Odar Jantje Friese & Marc O. Seng
4 Doppelleben Baran bo Odar Martin Behnke & Jantje Friese
5 Wahrheiten Baran bo Odar Martin Behnke & Jantje Friese
6 Sic mundus creatus est Baran bo Odar Jantje Friese & Ronny Schalk
7 Kreuzwege Baran bo Odar Jantje Friese & Marc O. Seng
8 Was man sät, das wird man ernten Baran bo Odar Martin Behnke & Jantje Friese
9 Alles ist jetzt Baran bo Odar Jantje Friese & Marc O. Seng
10 Alpha und Omega Baran bo Odar Jantje Friese & Ronny Schalk
Am 1. Dezember 2017 wurden alle Folgen der Staffel gleichzeitig bei Netflix veröffentlicht.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie hatte am 9. September 2017 ihre Premiere im Rahmen des 42. Toronto International Film Festivals.[6] Die ersten zwei Episoden liefen dort in der Sektion „Primetime“, in der Serien mit seriellem Storytelling gezeigt werden.[7] Aufgrund zufriedenstellender Abrufzahlen der weltweiten Nutzer gab Netflix am 20. Dezember bekannt, dass eine zweite Staffel bestellt wurde.[8] Die Dreharbeiten zur 2. Staffel starteten Ende Juni 2018.

Als Kulisse für Aufnahmen innerhalb der Höhle und einige Außenaufnahmen im Wald wurde die Südharzer Besucherhöhle Einhornhöhle ausgewählt.[9] Andere Außenaufnahmen und Szenen vor dem Eingang der Höhle wurden im Wald zwischen Tremsdorf und Saarmund in Brandenburg gedreht.[10]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie wurde insgesamt positiv aufgenommen. Beim Wertungsaggregator Rotten Tomatoes erreichte die erste Staffel bei Kritikern einen Zustimmungswert von 86 %, basierend auf 28 Bewertungen.[11]

Henriette Rodenwald von kino-zeit.de betrachtet die Serie als gelungen. Sie vergleicht Dark mit der ebenfalls von Netflix produzierten Serie Stranger Things, allerdings sei Dark „einige Grade düsterer“ und die 1980er Jahre bekämen einen „bedrohlichen Beigeschmack“. Das Setting für die Serie beschreibt Rodenwald als „perfekt“. Insgesamt sei Dark ein gelungenes deutsches Serienformat „mit Suchtpotenzial“.[12]

Kritischer zeigt sich Anne Burgmer vom Kölner Stadt-Anzeiger. Sie findet es ärgerlich, „dass so ziemlich jede Szene von bedeutungsschwangerer Musik erschlagen“ werde, als hätten die Schöpfer der Serie kein Zutrauen zu den Zuschauern, selbst zu erkennen, wann der Spannungsbogen erhöht werde. Zudem findet sie, dass die Serie „zwar toll“ aussehe, aber „zu wenig Seele“ habe.[13]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018

  • Goldene Kamera:[14]
    • Nominierung in der Kategorie Beste(r) deutsche(r) Miniserie/Mehrteiler
    • Nominierung in der Kategorie Beste deutsche Schauspielerin für Karoline Eichhorn (Charlotte Doppler)
    • Nominierung in der Kategorie Bester deutscher Schauspieler für Oliver Masucci (Ulrich Nielsen)
  • Grimme-Preis 2018:
    • Preisträger in der Kategorie Fiktion

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Susanne Rakowitz: „Neue Netflix-Serie ‚Dark‘: Jede Idylle ist trügerisch“, Kleine Zeitung vom 1. Dezember 2017
  2. DARK, THE FIRST NETFLIX ORIGINAL SERIES PRODUCED IN GERMANY COMMENCES PRINCIPAL PHOTOGRAPHY. In: netflix.com. Netflix, 16. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016 (englisch).
  3. Spencer Perry: Dark Teaser Trailer Offers First Look at Cryptic New Netflix Series. In: ComingSoon.net. CraveOnline Media, LLC, 9. Oktober 2017, abgerufen am 4. Oktober 2017 (englisch).
  4. "Dark": Erste deutsche Netflix-Serie wird fortgesetzt. In: Spiegel Online. SPIEGELnet GmbH, 20. Dezember 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
  5. Scott Roxborough: Netflix Confirms First German Series ‘Dark’ From Baran bo Odar. In: The Hollywood Reporter. Eldridge Industries, 24. Februar 2016, abgerufen am 1. Dezember 2017 (englisch).
  6. Toronto International Film Festival 2017. Official Film Schedule. In: tiff.net. Toronto International Film Festival, abgerufen am 23. August 2017 (PDF; 852 KB, englisch).
  7. Kevin Hennings: Deutsche Netflix-Serie feiert Weltpremiere in Kanada. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 15. August 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.
  8. Alexander Krei: Deutsche Netflix-Serie „Dark“ bekommt zweite Staffel. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 20. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.
  9. "Dark" wurde auch in der Einhornhöhle gedreht, Harzkurier vom 20.12.2017
  10. Es wird „Dark“ in Brandenburg, Märkische Allgemeine Zeitung vom 18.10.2016
  11. Dark: Season 1. In: Rotten Tomatoes. Flixster, abgerufen am 21. Dezember 2017 (englisch).
  12. Henriette Rodenwald: Die Zeit ist nur eine Illusion – Zur Netflix-Serie "DARK". In: kino-zeit.de. Kurz & Spiegel GbR, 1. Dezember 2017, abgerufen am 3. Dezember 2017.
  13. Anne Burgmer: Das neue „Stranger Things“? So gut ist die deutsche Netflix-Serie „Dark“ wirklich. In: Kölner Stadt-Anzeiger. DuMont Mediengruppe, 1. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.
  14. Sidney Schering: Das Erste, TNT und Neflix dürfen auf Goldene Kamera hoffen. In: Quotenmeter.de. 1. Februar 2018, abgerufen am 1. Februar 2018.