Das Geheimnis der vier Kronjuwelen

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Filmdaten
Deutscher TitelDas Geheimnis der vier Kronjuwelen
OriginaltitelEl tesoro de las cuatro coronas
ProduktionslandSpanien, USA, Italien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieFerdinando Baldi
DrehbuchLloyd Battista
Jim Bryce
Jerry Lazarus
ProduktionTony Anthony
Luis Méndez
Gene Quintano
für Cannon Films
MusikEnnio Morricone
KameraMarcello Masciocchi
Giuseppe Ruzzolini (3-D)
SchnittFranco Fraticelli
Besetzung

Das Geheimnis der vier Kronjuwelen ist ein Abenteuerfilm mit Fantasyelementen aus dem Jahr 1982, der in internationaler Produktion in 3D und nach dem Erfolg des Films Jäger des verlorenen Schatzes gefertigt wurde. Er ist die letzte Filmarbeit des Hauptdarstellers und Produzenten Tony Anthony – wie so oft mit Drehbuchautor Lloyd Battista und Regisseur Ferdinando Baldi.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor Montgomery verpflichtet den Abenteurer J.T. Striker, um antike Kronen zu stehlen, die der fanatische Sektenführer Bruder Jonas in seinem festungsähnlichen, mit allerlei technischen Sicherungen versehenen Anwesen verwahrt. Angeblich sind in den Kronen die guten und bösen Mächte vor hunderten von Jahren durch die Westgoten eingeschlossen worden.

Um den Auftrag ausführen zu können, müssen zunächst die Schlüssel zu den Kronen aus einer Burg geholt werden, was ebenfalls mit zahlreichen gefahrvollen Momenten verbunden ist. Unterstützung finden der Professor und Striker bei Edmund und Liz. Zusammen gelingt es ihnen, den größenwahnsinnigen Bruder Jonas und seine Anhänger zu besiegen und die beiden Kronen zu zerstören, um die Welt vor dem Missbrauch ihrer Macht zu schützen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde auf Video sowohl in 3D-Technik (die mal „Wonder-Vision“, mal „Supervision“ genannt wurde) als auch flach herausgegeben.

Nach Alles fliegt dir um die Ohren aus dem Jahr 1981 war es die zweite dreidimensionale Produktion des Teams Anthony-Battista-Quintano-Baldi.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ein dummdreistes, recht konfuses Spielberg-Plagiat aus dem Hause „Cannon“, das sein Heil in überreich zur Schau gestelltem 3-D-Schnickschnack sucht.“

Hahn/Jansen, Stresau: Lexikon des Fantasy-Films, München 1986, S. 167

„Sehr oberflächlicher und klischeehafter Abenteuerfilm, der auch in der Darbietung dreidimensionaler Effekte nichts Neues bietet.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Geheimnis der vier Kronjuwelen. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins; abgerufen am 2. März 2017.