Das verhängnisvolle Dreieck

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Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation[1], ist eine Sammlung von drei postum herausgegebenen Vorlesungen, den Du Bois Lectures, die Stuart Hall im April 1994 in Harvard gehalten hat. Für Hall ließ sich das „Leben mit Differenz“, „das Problem des einundzwanzigsten Jahrhunderts“, nur mit der Frage nach dem Zusammenwirken von Rasse, Ethnie und Nation untersuchen.[2]

Im Zentrum der ersten Vorlesung steht für Hall die Frage nach der Lebendigkeit des biologisch assoziierten Rasse-Paradigmas und seiner notwendigen Integration in eine auch das soziale Erbe von Kolonialismus und Sklaverei berücksichtigende Diskursanalyse, da der Biologismus noch lange nicht obsolet geworden sei.

In der zweiten Vorlesung untersucht er die „Rückkehr der Ethnizität“ und kulturellen Differenzen unter dem Einfluss der vieles vereinheitlichenden Globalisierung, die er aber auch als Ursache einer neuen und sehr vermischten, „hybridisierten“ kulturellen Vielfalt bewertet.

In der dritten Vorlesung beschäftigt sich Hall mit der selektiven Konstruktion nationaler Kulturen, die der transnationale Kapitalismus mit den von ihm ausgelösten globalen Wanderungsbewegungen unterlaufe. Durch die Verlagerung von peripheren Ethnien in die Zentren gerate die westliche, „weiße“ Identität in eine tiefe Krise, was einerseits zu rassistischen und nationalistischen Abwehraktionen, andererseits zu neuen Kulturadaptionen der Angekommenen in ihren Diasporen führe.

Zur Beschreibung und Analyse dieser komplexen realhistorischen und symbolischen Zusammenhänge kombiniert Hall Begrifflichkeiten verschiedener undogmatischer marxistischer Strömungen, wodurch die Ausführungen oft ein enormes Abstraktionsniveau erreichen – der Wert dieser diagnostischen Bemühungen zeigt sich in ihrer erstaunlichen prognostischen Treffsicherheit und Aktualität, die diese Texte noch 25 Jahre nach ihrer Entstehung haben. Damit wird Halls Ansatz zu einer der produktivsten Theorien vom Heute.

Rasse – der gleitende Signifikant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rasse sei „das Herzstück eines hierarchischen Systems, das Differenzen produziert“[3], ein „diskursives System zur Produktion von Andersheit“[4]. Die Strukturierung von Gesellschaften mit rassischen Kriterien „habe materielle Effekte in Bezug darauf, wie Macht und Ressourcen verteilt werden, symbolische Effekte darauf, wie Gruppen im Verhältnis zueinander hierarchisiert werden, und psychische Effekte, die den Innenraum“ jedes Subjekts beeinflussen. Diese binären Differenzen (wir hier – die anderen dort) seien ein „tief stehendes Abwehrsystem“, das auf Polarisierung und Spaltung abziele, um „jede Identität in dem ihr jeweils zugewiesenen Habitat zu fixieren.“ Dies erfordere eine permanente „diskursive Arbeit“, die die gleitenden Grenzen des unscharfen, wenn auch fatalen Rassediskurses befestige.[5]

Der biologische Rassediskurs sei zwar durch die Forschung widerlegt (die genetische Varianz innerhalb von Menschengruppe ist größer als die zwischen Rassen oder Ethnien), aber für die beteiligten Gruppen immer noch schicksalsbestimmend. Die europäische Aufklärung habe relativ früh die Annahme einer doppelten Schöpfung (wir: die Menschen – die anderen: nur menschenähnliche Tiere) verworfen und Differenz vernunftoptimiert: Die Verteilung gesellschaftlicher Macht wurde nun durch den neuen Gegensatz von Kultur und Barbarei legitimiert.[6]

Trotz der heute einleuchtenden Differenzerklärung durch die sozialhistorische Erbschaft einer Gruppe infolge von Kolonialismus, Sklaverei, Armut, Bildungs- und Machtdistanz etc. werden die körperlichen Unterschiede (Hautfarbe, Haarwuchs, Körperbau) mit bestimmten, Diskriminierung erklärenden Bedeutungen aufgeladen und damit zu „Signifikanten der Differenz“. „Unser aller Auge“ nimmt die offensichtlichen körperlichen Differenzen als Beleg für etwas Bedeutsames, als Beweis der Existenz von Rassen, und diese „Epidermisierung fixiert die ´Wahrheit´ rassischer Differenz mit ihrer körperlichen Einschreibung.“ Die biologische Spur im Rasse-Diskurs werde daher trotz gegenläufiger wissenschaftlicher Ergebnisse nicht gänzlich verschwinden.[7]

Der linguistische Begriff des Signifikanten steht für eine Markierung oder ein Abzeichen; für den Aspekt dieser verschobenen und sich verschiebenden Bezugnahmen benutzt Hall aber auch den rhetorischen der Metonymie und den metaphorischen der Äquivalenzkette. Er sucht hier eine Lösung für das Problem der Entkernung bzw. Inhaltsleerung des Rassebegriffs durch die Biowissenschaften bei gleichzeitig unscharfer Weiterverwendung für alle scheinbar Diskriminierung rechtfertigenden und verkettenden Umstände; außerdem bewege sich der Begriff in schwebender Relation zu den beiden anderen Zentralkategorien des Diskurses, der Ethnie und der Nation – beide Bewegungen fasst Hall in seinem Begriff des schwebenden bzw. gleitenden Signifikanten zusammen.[8]

Dieses sich fortwährend ändernde, „gleitende“ Zusammenspiel[9] von alltäglicher Diskriminierung und körperlichen Merkmalen vor dem Hintergrund sozialhistorisch entstandener Benachteiligungen versteht Hall als „rassischen Diskurs“, der die „gesellschaftlichen Praktiken von Männern und Frauen in ihren alltäglichen Interaktionen miteinander organisier(-t) und regulier(-t)“. „Schwarz“ z. B. sei „eine wesentlich politisch und kulturell konstruierte Kategorie“ und diese Konstruktion sei, sich hier auf Ernesto Laclau berufend, zentral für die Konstitution von Hegemonie. Es reiche daher nicht, den biologistischen Ansatz zu vernachlässigen und zum sozialhistorischen als dem Einzigen überzugehen, wenn man die Lebendigkeit der biologistischen Annahmen erklären wolle – auch die offensichtlichen körperlichen Unterschiede müssten im Begriff dieses Diskurses theoretisch integriert werden.[10]

Dieser gesellschaftlich wirksame Diskurs sei so sehr auch in die Seelen der Anti-Rassisten eingesunken, dass Protagonisten des Widerstands die Wahrheit oder den Wert eines Kunstwerkes von der richtigen Hautfarbe des Künstlers abhängig gemacht und damit den Rassismus nur auf den Kopf gestellt hätten: „das Paradigma bleibt paradoxerweise dasselbe.“[11][12]

Ethnizität und Differenz im globalen Zeitalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter „Ethnie“ versteht Hall eine bestimmte Art von Differenz (gemeinsame Sprachen, Traditionen, religiöse Überzeugungen, Sitten, Rituale, die einzelne Gruppen verbinden), unter die der Terminus der Rasse „möglicherweise theoretisch subsumiert werden sollte.“ Der Begriff, der stets in Gefahr sei, „die Kultur in Richtung der Natur abgleiten zu lassen“, sei in den USA in den 1960er und 1970er Jahren sehr umstritten gewesen, kehre aber jetzt (1994) mit den Einwanderungswellen aus Mittel- und Südamerika, der Karibik und aus Asien in einer positiven Neubewertung zurück.[13]

Im Unterschied zur ersten, mehr theoretischen Vorlesung untersucht Hall nun historisch-empirisch, „wie Identitäten durch die Verschiebung von Signifikanten im politischen Kampf konstruiert und mobilisiert“, aber ebenso auch in ein sich ausweitendes „fragmentierendes Feld von Antagonismen“ verwandelt werden können. Die Konstruktion und Dekonstruktion von Identitäten (Was macht uns aus? Zu wem können wir werden?), sei, sich hier auf Jacques Derrida beziehend, ein zentraler Kampfplatz der Kulturpolitik.[14]

In den USA sei der Schmelztiegelmythos an der Realität gescheitert; in Großbritannien mussten sich die erste Einwanderergeneration und ihre Nachkommen nach dem 2. Weltkrieg wegen des anhaltenden Rassismus zunächst vom „liberal-assimilationistischen Traum“ (Ihr gehört dazu, sofern Ihr so werdet wie wir), von der Hoffnung auf Gleichheit auf der Grundlage universaler Gleichartigkeit und vom gönnerhaften Multikulturalismus verabschieden, bevor in den 1960er und 1970er Jahren „kulturelle Differenz als positiver Fokussierung von Identität und Identifikation“ rekonfiguriert, Differenz affirmiert und zelebriert werden konnte.[15]

Diese „Rückkehr der Ethnizität“ war eine diskursive Verschiebung, welche Identitäten sowohl konstruierte wie auch fragmentierte, von einander abgrenzte. So wurden z. B. die Selbstbezeichnungen von Gruppen als „schwarz“ oder „schwarzbritisch“ oder „Afroamerikaner“ zeitweilig zu politischen Signifikanten, zu Abzeichen oder Bannern, die zunächst diskrete Identitäten miteinander verbanden; aber die neue „Politik der kulturellen Differenz“ seit den 80er Jahren brach die „politische Einheitlichkeit  von Schwarzen und anderen ethnischen Minderheitsgruppen“ auf, so weit, dass Ethnien sich sogar selbst sozial hierarchisch, taxonomisch anordneten.[16]

Ethnizität als Form kultureller Identität sei an Orte, Schauplätze oder Landschaften gelebter Traditionen, Rituale und Sprachen gebunden, die durch die Globalisierung und globalen Konsumerismus vernetzt und also auch entgrenzt würden. Hall widerspricht aber der These eines Trends zur globalen Homogenisierung, die „zum Zusammenbruch aller starken Identitäten“ führe. Er verweist auf neue Formen eines symbolischen Tribalismus, einer Vermarktung von Lokalität und der Entstehung zunehmend vermischter, hybridisierter Formen von Identität wodurch „faktisch immer mehr ´Differenz´ in unserer Welt produziert und verhandelt“ werde. Diese parallele, komplexe Entwicklung bezeichnet er als „Rekonfiguration der Ethnizität unter Bedingungen der globalen Postmoderne“. Außerdem habe der Kapitalismus nicht nur unter den Bedingungen der ursprünglichen Akkumulation, sondern bis heute seine Erfolge immer auch durch die „Ausbeutung von Differenz“ zwischen den westlichen Zentralen und den postkolonialen Staaten in Südamerika, der Karibik, Afrika und Asien erreichen können – Differenz weiche also nicht per se der Homogenisierung. Zudem sei die Produktion neuer Ethnizität auch keineswegs eine bloße Rückkehr zur Rückwärtsgewandtheit, sondern auch, z. B. bei den Rastafaris, eine Politik des Widerstands.[17]

Nationen und Diaspora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nationalstaaten des Westens haben ihre Gesellschaften sowohl sozial-historisch modernisiert als auch mit nationalen Kulturen umgeben – beide Seiten zusammen bilden eine symbolische, nationale Identität als „imaginärer Gemeinschaft“. Eine überindividuelle, nationale Identität fungiere wie ein „Behältnis für gemeinsame Erfahrungen“ von kollektiven Katastrophen und Triumphen, wodurch die sich identifizierenden Subjekte auch an der Relevanz der Nation und ihrer „mythologischen Zeit“ teilhätten.[18]

Eine nationale Kultur werde diskursiv konstruiert. Ein Identitäts-Diskurs müsse dafür verschiedene Aufgaben lösen: Aus den vorhandenen differenten Elementen der Teilkulturen einer Gesellschaft (Zugehörigkeit zu verschiedenen Klassen, Ethnien, Rassen, Geschlechtern) müssten diejenigen Einstellungen und Verhaltensweisen bis hin zur Genderformierung und Sexualität[19] ausgewählt und verstärkt werden, die den hegemonialen Interessen am besten zuarbeiten, andere aber unterdrückt werden, sofern sie diese Ausrichtung stören. Und „die Unebenheiten einer turbulenten und umstrittenen Historie“ würden narrativ in eine sinnvolle und „zeitlose Kontinuität“ umgedeutet „und auf diese Weise (der) Triumph noch in der Katastrophe erblickt.“ Hall konkretisiert seinen Befund am Beispiel der im britischen Imperialismus des 19. Jh. allmählich vom Rassismus durchsetzten nationalen Kultur, am Beispiel von Americaness und Englishness sowie an den Weltkriegsschlachten an der Somme und um Dünkirchen und am Falklandkrieg.[20]

Der westliche Nationalstaat als Entwicklungsform des Kapitalismus werde heute durch die von ihm geförderte Globalisierung paradoxerweise um seinen Einfluss gebracht und seine mit ihm verbundenen nationalen Kulturen geschwächt. Nationale Identitäten würden aufgelöst durch a) die Machtlosigkeit moderner Nationalstaaten, durch b) die Ströme des transnationalen Kapitals und c) vor allem durch weltweite Migrationsbewegungen. Diese würden eine „grundlegende Destabilisierung weißer Identitäten“ verursachen, ein „globales Phänomen von allerhöchster Bedeutung“.[21]

Denn diese Wanderungsbewegung „vom globalen Süden in den globalen Norden“, „von der Peripherie ins Zentrum“ hebele das empfindliche Gleichgewicht der Unterordnungen für alle Zeiten aus. Das führe konsequent zu einer „langsamen Auflösung dessen, was so lange für ´den Westen´ gestanden“ habe. Der drohende Zerfall nationaler Identitäten resultiere global in defensiver Restauration der sich abschließenden ethnischen Absolutismen und im Zusammenschustern neuer kultureller Identitäten zur Abwehr differenter Einflüsse: Dies zeige sich in der englischen Kritik an Europa, an der Wiederbelebung rassistischer Politik und Gewalt, im Aufleben aller Formen des Fundamentalismus und an den Wahlerfolgen nationalistischer Parteien in West- und Osteuropa – dort sogar mit Tendenzen zu ethnischen Säuberungen, weil eine ethnisch homogene Nation historisch nur nach ihrer faktischen Durchmischung und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erzwungen werden konnte. Aber auch hier weist Hall darauf hin, dass Ethnizität und Nation gelegentlich auch progressive politische Rollen gespielt hätten.[22]  

Durch die Wanderungen berühren sich die Kulturen in neuen Kontaktzonen, in denen sich die Immigranten global in ihren Diasporen, also den Orten, zu denen hin sie sich zerstreut haben, auch mit den noch dominierenden Nationalkulturen auseinandersetzen müssen. In diesen Kontaktzonen entstehe eine neue kulturelle Vermischung bzw. Hybridisierung. Neue kulturelle Formen würden auch traditionelle, mehr oder weniger präsente kulturelle Spuren enthalten, eine „Mixtur von Identitäten“, ein „Gewebe von Differenzen“, das nie endgültig fixiert werden könne. Kulturelle Diasporaformationen werden dadurch politisch progressive Elemente, dass sie die feststehenden oder neu befestigten „Konturen von Rasse, ethnos und Nation durchkreuzen und aufbrechen.“[23]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Eckert wertet in der Zeit-Online vom 26. September 2018 in seiner Rezension Stuart Hall als weithin führenden schwarzen public intelectual seiner Generation mit einer beeindruckenden Kompetenz auf dem Feld der Kultur- und Medienstudien. Seine Analysen seien aktueller denn je.[24]

Susanne Billig lobt im Deutschlandfunk Kultur am 2. Oktober 2018 die überraschende Aktualität und beeindruckende Klarsicht, kritisiert aber die sich verschraubende linguistische und soziologische Fachsprache.[25]

In der Süddeutschen Zeitung vom 16. November 2018 kritisiert auch Valentin Feneberg das behindernde „poststrukturalistische Gestrüpp“, welches das Vorankommen streckenweise erheblich erschwere, auch wenn die Anstrengung sich lohne.[26]

In der taz vom 17./18.11.2018 bestätigt Christian Werthschulte, die Vorlesungen seien von „frappierender Aktualität“. Hall habe gewissermaßen den Brexit und Thilo Sarrazin vorhergesehen.[27]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stuart Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. Mit einem Vorwort von Henry Louis Gates, Jr. Aus dem Englischen von Frank Lachmann. Hrsg.: Kobena Mercer. Suhrkamp, Berlin 2018, ISBN 978-3-518-58725-6, S. 211.
  2. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 105 f.
  3. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 57, 69.
  4. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 103.
  5. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 69, 78 f., 80 f., 88 ff.
  6. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 56 f., 63, 76 f., 85 ff., 103.
  7. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 61 f., 81 ff., 88, 101 f.
  8. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 79, 85 ff., 167.
  9. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 93, 126 f.
  10. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 55 ff., 63 ff., 68 f., 79, 88 f., 95 f.,.
  11. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 59 f., 95, 165.
  12. Hall spricht hier das Problem der Cultural Appropriation, der Kulturellen Aneignung an. Vergleiche auch Hanno Rauterberg: Wie frei ist die Kunst?
  13. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 104 ff., 119, 142, 166 f.
  14. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 17 f., 146 ff., 184.
  15. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 104 ff., 110, 112.
  16. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 104 ff., 111 ff., 116 ff.
  17. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 123 ff., 129 ff., 135 ff.
  18. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 151 ff.
  19. So wurden bestimmte "männliche Werte" (Selbstdisziplin, Selbstverleugnung, emotionale Erstarrung,...) zu einem Typ britisch-imperialer Maskulinität, welche das Empire, immerhin das 100fache der Größe Großbritanniens, zeitweilig beherrschbar machte. (Hall: Das verhängnisvolle Dreieck.Rasse, Ethnie, Nation. S. 154 f.)
  20. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 153 ff., 160, 165.
  21. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 136, 160 f., 176.
  22. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 161 ff.
  23. Hall: Das verhängnisvolle Dreieck. Rasse, Ethnie, Nation. S. 175 ff., 180 ff.
  24. Andreas Eckert: Unfeine Unterschiede. Zeit-Online. 26. September 2018. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  25. Susanne Billig: Knietief in Rassismus und Nationalismus. Deutschlandfunk Kultur. 2. Oktober 2018. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  26. Valentin Feneberg: Werden, wie wir sind. Süddeutsche Zeitung. 16. November 2018. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  27. Christian Werthschulte: Die Wahrheit über den Rassismus. Die Tageszeitung. 18. November 2018. Abgerufen am 18. Mai 2019.