Das verlorene Lachen

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Das verlorene Lachen (auch: Das verlorne Lachen; Arbeitstitel: Das Sängerfest[1]) ist eine Novelle von Gottfried Keller, die, 1874 beendet, im Herbst desselben Jahres[2] als „Schlußstein“[3] im zweiten Teil des Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla bei Göschen in Stuttgart erschien. In einem Brief an Emil Kuh schrieb der Autor am 6. Dezember 1874: „Es sind konkrete hiesige Zustände darin, die jedermann in der Schweiz sogleich erkennt.“[4]

Über einer Ehekrise vergeht einem Paar – das sind Jukundus und Justine – das Lachen. Indem das Ehepaar sich wiederfindet, gewinnt es jenes Lachen wieder.[5][A 1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1

Mit seinem Fahnenträger Jukundus Meyenthal an der Spitze zieht der Seldwyler Männerchor des Morgens durch den herrlichen sommerlichen Wald an das Ufer eines nicht benannten Sees. Auf dem Sängerfeste an jenem See-Ufer führt der junge Jukundus „mit freudeheller und doch gemäßigter Baritonstimme“ seine Mitstreiter bei den Wettgesängen der Chöre zum Erfolg. Für die Darbietung ihres Beitrages „Veilchens Erwachen!“ erhalten die Seldwyler Männer von der Jury ein Ehrengeschenk. Zudem lernt Jukundus bei der Gelegenheit die schöne Justine Glor und deren Familie in Schwanau[A 2] am Ufer oben genannten Sees kennen. Der in der Seidenweberei vermögend gewordenen Großfamilie Glor kann Jukundus nicht das Wasser reichen. Jukundus lebt in Seldwyla bei der Mutter. Deren von auswärts mitgebrachtes Vermögen ist fast aufgebraucht. Jukundus hat ohne Erfolg erst in einem Ingenieurbüro und dann bei einem Kaufmann gearbeitet. Schließlich hatte er es in den Schweizer Streitkräften zum Hauptmann gebracht. Mit seiner Besonnenheit und Erfahrung als gestandener Offizier kann Jukundus dem Lieutenant Glor – das ist einer der Brüder Justines – aus einer ärgerlichen Duell-Patsche helfen. Besser als mit Justines reichen Eltern und stolzen Geschwistern kommt Jukundus mit Justines immer noch einfach lebenden Großeltern aus. Diese bewohnen ein eigenes Anwesen auf einer Anhöhe über Schwanau. Die Gegend hatte vormals bereits ein Reisender namens Göthe[6] gelobt. Manchmal suchen Justine und Jukundus die beiden hochbetagten, noch ziemlich rüstigen Leutchen auf.

2

Das junge Paar heiratet und wohnt fortan in Seldwyla bei Jukundis Mutter. Jukundus quittiert den Militärdienst und wird Holzhändler. Mit dem damit verbundenen Kahlschlag um Seldwyla herum kommen bei Jukundus die Gewissensbisse. Als grundehrlicher Mann ist der unerfahrene neue Händler den harschen Gebaren der Geschäftsfreunde nicht gewachsen. Finanziell zugrunde gerichtet, macht der rücksichtsvolle Unternehmer Jukundus Schluss mit der „Baumschlächterei“ und kommt mit seiner Justine bei deren Großeltern auf dem Schwanauer „Hochsitz“ unter. In das Seidenweber-Geschäft der Schwiegereltern eingestiegen, versagt Jukundus – viel zu vertrauensselig im rauen Geschäftsalltag – abermals finanziell.

Justine engagiert sich im „wunderlichen Reformwerke“[7] des Pfarrers[A 3] von Schwanau. Die junge Frau steigt zu den „Hauptstützen“ des Geistlichen auf. Ungeachtet dessen predigt der Pfarrer rückhaltlos offen von der Kanzel herab gegen Jukundis Ansichten von Religion und Kunst. Während der Predigt kann keiner widersprechen, doch hinterdrein im kleineren Kreise gibt Jukundus überhaupt nicht klein bei. Solche Kontroverse, erbittert debattiert im Beisein der entsetzten Justine, löst das Zerwürfnis der Eheleute aus. Gottfried Keller schreibt: „Von diesem Augenblicke an war aus dem Gesichte der beiden Ehegatten jenes anmutige und glückliche Lachen verschwunden, so vollständig, als ob es niemals darin gewohnt hätte.“[8]

3

Jukundus begibt sich in die Landeshauptstadt und kommt bei einem Unternehmer – das ist ein ehemaliger militärischer Vorgesetzter – unter. Vergeblich wartet er auf ein Zeichen der Versöhnung aus Schwanau. Justine schweigt. Zum ersten Mal wird Jukundus die Grundehrlichkeit nicht zum beruflichen Hindernis. Der unselbständige Unternehmer Jukundus führt nun unter einem Vorgesetzten – wie damals beim Militär – gleichsam dessen Befehle aus.[9] Allerdings verrennt er sich beim hauptstädtischen Politisieren. Jukundus schließt sich Denunzianten[A 4] an, die sich insbesondere ehrbare Bürger vornehmen[A 5].

Eine „grimmige“ transatlantische Wirtschaftskrise[10] erschüttert und ruiniert schließlich das renommierte und ehemals so reiche Haus Glor. Justine verlässt Schwanau und möchte in der Landeshauptstadt als Lehrerin unterkommen.

4

Gottfried Keller überrascht den unvorbereiteten Leser im letzten der vier Kapitel mit dem deus ex machina Ölweib[A 6], einer „Sibylle der Verleumdung“. Gemeint ist die Nebengeschichte von der Glorschen, tiefgläubigen Seidenweberin Ursula und ihrer fleißigen Tochter Agathchen. Im Gegensatz zu den anderen, mehr berechnenden Seidenwebern hat Ursula ein Einsehen mit der krisengeschüttelten Kapitalistenfamilie Glor. Ursula kündigt freiwillig und geht mit der Tochter in die Landeshauptstadt. Der Seidenherr Glor weist den Damen allerdings dort ein Häuschen als Unterkunft zu, das auch vom Ölweib bewohnt wird. Auseinandersetzungen – zwar nicht mit der sanftmütigen, gicht­brüchigen Ursula, wohl aber mit deren Besuchern – lassen nicht lange auf sich warten: Neugierig, wie Jukundus nun einmal ist, sucht er – mit einem „Verzeichnis anzuschwärzender Biederleute“ in der Westentasche – das von seinen politischen Freunden vielzitierte Ölweib auf. Die anreisende Justine besucht ihre Bekannten Ursula und Agathchen. Justine ist nach einer Weile von Ursula, die im Ruf einer Heiligen steht, enttäuscht.[11][A 7]

Zufällig begegnet Justine in Ursulas Behausung ihrem Jukundus. Die Gatten fallen sich um den Hals. Das Lachen will noch nicht wiederkommen. Zunächst geht das Paar „in tiefem Ernste“ nebeneinander her. Aber dann in Schwanau, bergan auf dem Wege zu Justines Großeltern, kehrt „das verloren gewesene Lachen in ihre Gesichter zurück“. Sie herzen und küssen sich. Jukundus fordert von seiner Frau, sie solle auf der Stelle das Wort aussprechen, mit dem sie ihn nach der Auseinandersetzung in Glaubensdingen beleidigte und vertrieb. Das „gröbliche Liebchen“ Justine wiederholt folgsam „Lumpazi!“ und bedauert insgeheim die frühere Anhänglichkeit an den „Kirchenmann“. In der Stadt lebt das Paar fortan glücklich und bekommt zwei Kinder. Sohn und Tochter werden Justus und Jukunde genannt.

Der Schwanauer Pfarrer „war dann froh, durch Jukundis Vermittlung in ein weltliches Geschäft treten zu können, in welchem er sich viel geriebener, und brauchbarer erwies, als Jukundus selber einst in Seldwyla und Schwanau getan hatte; denn er, der Pfarrer, glaubte nicht leicht, was ihm einer vorgab.“[12]

Selbstzeugnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gottfried Keller kündigt am 6. Januar 1873 in einem Schreiben an Adolf Exner die Geschichte als „sehr moralisch“ an.[13]
  • Gottfried Keller widerspricht der Kritik Vischers (siehe unten) in einer Erwiderung vom 29. Juni 1875 nicht, sondern gibt „tendenziösen, langweiligen Anstrich“ zu und nennt die Ausfälle Langs von der Kanzel herab gegen den antiklerikalen Text.[14]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äußerungen aus dem 19. Jahrhundert

  • Friedrich Theodor Vischer bemängelt 1874 in der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ das für einen Nichtschweizer eventuell schwerverständliche Lokalkolorit.[15]
  • Auerbach[16] (Rezension vom 10. Juni 1875 in der „Deutschen Rundschau“) bescheinigt saubere und glaubhafte Ausführung und „erquickt“ sich an der Darstellung des Religiösen und Politischen. Allerdings sei manches zu dick aufgetragen; zum Beispiel die Begebenheiten um das Ölweib. Auerbach lobt Keller, weil dieser das Gewicht auf die Zeichnung der Charaktere gelegt habe. Denn ein anderer hätte vielleicht stattdessen die Vorgänge in der Seidenweberei ausgemalt.
  • Über den Text wird am 30. September 1879 in dem Feuilleton „Ein nachhaltiger Rachekrieg“ in der „Neuen Zürcher Zeitung“ polemisiert.[17]

Neuere Äußerungen

  • Das „Wegelied“, gleich zu Beginn des ersten Kapitels von Jukundus im Walde gesungen, nimmt Sprengel[18] als „optimistisch-verklärenden“ Ausweis für den republikanischen Schweizer Demokraten Gottfried Keller.
  • Gewisse Textpassagen eruieren ausführlich Glaubensfragen[19]. Ermatinger schreibt zur Glaubenshaltung Gottfried Kellers: „Für ihn gab es kein persönliches Fortleben mehr, und in der Frage der Existenz Gottes beschränkte er sich nun auf das Bekenntnis des Nichtwissens.“[20] Einige Interpreten, so zum Beispiel Neumann[21], führen in dem Kontext Feuerbach als Gottfried Kellers Leitbild an: Kompromisslose Religionskritik erwecke die abgestorbene Humanitas wieder zum Leben.
  • Kaiser[22] kritisiert „das dünne novellistische Gerüst“ sowie „das Diffuse“. Mit dem Diffusen legt er den Finger auf eine offene Wunde. Gemeint ist die Diskrepanz zwischen der Familiengeschichte Meyenthal-Glor und der massiven Gesellschaftskritik.[23]
  • Die sprechenden Familiennamen der beiden Hauptfiguren – Meyenthal und Glor – stünden für „schöne Natur und gesellschaftliche Geltung [Glor(ia)]“.[24] Lumpazi bedeute „verkommener Kerl“ und ließe sich mit Lumpazivagabundus assoziieren.[25]
  • Böning weist auf Symmetrien, auf Komplementäres in der ganzen Sammlung hin. Den ersten gegen den letzten Text der Sammlung gestellt, trete „das verlorene Schmollen“ gegen das „wiedergewonnene Lachen“ hervor.[26] Gottfried Keller habe den Text ein wenig mit der Religiosität Justines sowie den politischen Irrungen und Wirrungen Jukundis überfrachtet.[27]
  • Schilling zitiert Gottfried Kellers Charakterisierung von Seldwyla als den Ort, „in welchem noch nie Einer auf einen grünen Zweig gekommen“[28] ist. Der Autor nähme das Ölweib als Sündenbock der Schweizer Gesellschaft, repräsentiert durch die Seldwyler, die da seien „korrupt, erfolglos, intrigant und vor allem mittelmäßig“.[29]
  • Weiter führende Stellen nennt Breitenbruch[30]: Fritz Behrend (Berlin 1937), Walther Hahn („The Modern Language Quarterly“[31], 22 (1961)), Larry D. Wells („The German Quarterly“ 46 (1973)) und Jean Marie Paul (Études germaniques 36 (1981)).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das verlorene Lachen. In: Die Leute von Seldwyla. Erzählungen von Gottfried Keller. Zweite vermehrte Auflage in vier Bänden. G. J. Göschen’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1874[32]

Verwendete Ausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das verlorene Lachen. S. 499–595 in: Thomas Böning (Hrsg.): Gottfried Keller. Die Leute von Seldwyla. Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch. Band 10, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68010-4 (entspricht „Gottfried Keller, Sämtliche Werke in sieben Bänden“ (am selben Verlagsort vom selben Herausgeber))

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Breitenbruch: Gottfried Keller. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1968 (Aufl. 1998), ISBN 3-499-50136-8
  • Das verlorene Lachen. S. 156–165 in: Bernd Neumann: Gottfried Keller. Eine Einführung in sein Werk. Athenäum Verlag, Königstein/Ts. 1982 (AT 2170), ISBN 3-7610-2170-4
  • Der richtige Schluß – Das verlorene Lachen. S. 132–135 in: Diana Schilling: Kellers Prosa. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-631-34190-3. Zugleich Diss. Uni Münster (Westfalen) anno 1996
  • Peter Sprengel: Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1870–1900. Von der Reichsgründung bis zur Jahrhundertwende. Beck, München 1998, ISBN 3-406-44104-1
  • Der „Schlußstein“ des Zyklus. Das verlorene Lachen. S. 94–99 in: Rolf Selbmann: Gottfried Keller. Romane und Erzählungen. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2001 (Klassiker-Lektüren Bd. 6), ISBN 3-503-06109-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neumann bringt in dem Zusammenhang in seiner ausführlicheren Besprechung (Neumann, S. 157, 1. Z.v.o.) „Das wiedergefundene Lachen“ als angemessenen Titel ins Spiel. Doch – so das Neumannsche Resümee – Keller habe den Titel schon passend gewählt, denn am Ende der Schluss-Novelle des Seldwyla-Zyklus muss sich Jukundus der längst angebrochenen neuen Zeit mit ihren gewissenlosen Geschäftspraktiken beugen (Neumann, S. 164, 3. Z.v.u.).
  2. Für Schwanau habe sich Gottfried Keller „Äußerungen Goethes zu dem am Zürichsee gelegenen Ort Stäfa zur Vorlage“ genommen (Böning im Stellenkommentar der verwendeten Ausgabe, S. 842, 2. Z.v.u.). Das „Wolkenkuckucksheim“ Seldwyla (nach Hannelore Schlaffer, zitiert bei Schilling, S. 135, 1. Z.v.u.) sollte also nach allem Gesagten in jener Gegend gedacht werden, in der Goethe anno 1775 beziehungsweise 1779 „äußerst cultivirte Besitzungen“ (zitiert bei Böning im Stellenkommentar der verwendeten Ausgabe, S. 843, 10. Z.v.o.) vorfand.
  3. Nach Ermatinger habe Gottfried Keller mit jenem Pfarrer den Deutschen Heinrich Lang, das ist ein Migrant nach der Revolution von 1848, im Auge gehabt (Bönisch im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 830–833).
  4. Gottfried Keller meine – so Neumann (Neumann, S. 161, 7. Z.v.o.) – etwas ganz anderes; nämlich die „Demokratische Bewegung“ um den Anwalt Friedrich Locher (1842–1906), der seinerzeit gegen den einflussreichen Politiker Alfred Escher eine „antikapitalistische Kampagne“ forciert habe. In deren Folge wurden 1869 für die damalige Zeit ungewöhnliche soziale Maßnahmen durchgesetzt. Gottfried Kellers persönliche Betroffenheit an diesen Zeitläuften sei den betreffenden Textpassagen anzumerken und sei der Erzählung insgesamt nicht sonderlich gut bekommen (Neumann, S. 161, 12. Z.v.u.). Im Übrigen plädiere Gottfried Keller für eine Gesellschaft, die das Privateigentum beibehalten will (Neumann, S. 162, 13. Z.v.u.).
  5. Zu diesen Denunzianten gehören bei Gottfried Keller „verkommene Winkeladvokaten, ungetreue und bestrafte kleine Amtsleute, betrügerische Agenten, müßiggängerische Kaufleute und Bankerottierer, verkannte Witzlinge und Sandführer [bei Gottfried Keller: Wichtigtuer] verschiedener Art“ (verwendete Ausgabe, S. 558, 3. Z.v.o.). Sprengel (Sprengel, S. 251, 18. Z.v.o.) nennt deren Agieren „pseudodemokratische Bewegung“.
  6. Schilling (Schilling, S. 134, 1. Z.v.o.) spricht treffender von einer „Diabola ex machina“.
  7. Nach Neumann (Neumann, S. 162, 1. Z.v.u.) ist auch Jukundus von einem Ölweib ernüchtert, das weder die Privatsphäre nach das Privateigentum achte.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 621, 6. Z.v.o.
  2. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 630, 14. Z.v.u. sowie S. 666, Sigel B (Verweis auf Bd. 4, 258 Seiten) und auch Neumann, S. 156, 9. Z.v.u.
  3. Hinweis bei Selbmann, S. 94, 5. Z.v.u., auf den unten genannten Brief von Emil Kuh vom 6. Dezember 1874
  4. zitiert bei Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 630, 11. Z.v.u.
  5. Böning in der verwendeten Ausgabe, S. 645, 15. Z.v.u.
  6. Verwendete Ausgabe, S. 528, 12. Z.v.o.
  7. Sprengel (S. 251, 15. Z.v.o.) spricht von „reformtheologischer Bewegung“.
  8. Verwendete Ausgabe, S. 550, 6. Z.v.o.
  9. Selbmann, S. 96, 19. Z.v.o.
  10. Verwendete Ausgabe, S. 563, 16. Z.v.o. und S. 568
  11. siehe auch Neumann, S. 160, 8. Z.v.o.
  12. Verwendete Ausgabe, S. 595, 4. Z.v.o.
  13. zitiert bei Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 626, 19. Z.v.u.
  14. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 632 oben
  15. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 641 unten
  16. Auerbach, zitiert bei Böning in der verwendeten Ausgabe, S. 643
  17. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe
  18. Sprengel, S. 566, 4. Z.v.u.
  19. Selbmann, S. 96, 9. Z.v.u.
  20. Ermatinger, zitiert in Bönings Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 833, 3. Z.v.u.
  21. Neumann, S. 160, 16. Z.v.u.
  22. Kaiser, zitiert bei Selbmann, S. 95, 14. Z.v.o.
  23. Neumann, S. 164, 13. Z.v.u. und auch Sprengel, S. 251, 18. Z.v.u.
  24. aus dem „Handlexikon zur Literaturwissenschaft“ (Diether Krywalski (Hrsg.)), zitiert bei Neumann, S. 157, 13. Z.v.o.
  25. Neumann, S. 164, 13. Z.v.o.
  26. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 652 unten. Siehe dazu auch Erika Swales (Oxford 1994), zitiert bei Selbmann, S. 95, 22. Z.v.o.
  27. Böning im Kommentar der verwendeten Ausgabe, S. 824 unten
  28. Verwendete Ausgabe, S. 513, 3. Z.v.o.
  29. Schilling, S. 135, 6. Z.v.o.
  30. Breitenbruch, S. 184 Mitte
  31. engl. Modern Language Quarterly
  32. Verwendete Ausgabe, Textüberlieferung, S. 666 Mitte, Sigel B