David Bowie/Diskografie

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David Bowie – Diskografie
David Bowie, 2002
David Bowie, 2002
Veröffentlichungen
Arrow southwest blue.svgStudioalben 25
Arrow southwest blue.svgLivealben 15
Arrow southwest blue.svgKompilationen 60
Arrow southwest blue.svgSoundtracks 4
Arrow southwest blue.svgEPs 8
Arrow southwest blue.svgSingles 115
Arrow southwest blue.svgVideoalben 5

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des britischen Sängers David Bowie. Den Quellenangaben zufolge hat er in seiner Karriere mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft, damit zählt er zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.[1] Die erfolgreichste Veröffentlichung von David Bowie ist das Album Best of Bowie mit rund 3,1 Millionen verkauften Einheiten.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den nachfolgenden Tabellen finden sich die höchsten Chartplatzierungen, die David Bowie mit dem jeweiligen Album in den Charts von Deutschland (DE), Österreich (AT), der Schweiz (CH), den Vereinigten Staaten (US) und dem Vereinigten Königreich (UK) erlangt hat, sowie alle Auszeichnungen für Musikverkäufe, die er in diesen Ländern und in Kanada erhalten hat.

Zu den Veröffentlichungen mit Tin Machine siehe den entsprechenden Artikel.

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US USTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1967 David Bowie
1971 Hunky Dory AT52
(1 Wo.)AT
CH32
(3 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(149 Wo.)UK
US57
(19 Wo.)US
erst 1972 platziert, Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 39; Höchstplatzierung in US und Charteinstieg in der Schweiz erst 2016
1972 The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars DE95
(2 Wo.)DE
AT34
(4 Wo.)AT
CH21
(3 Wo.)CH
UK5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(198 Wo.)UK
US21
Gold
Gold

(88 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 10, in US auf Platz 93; Höchstplatzierung in US und Charteinstieg in Deutschland, Österreich und der Schweiz erst 2016 nach Bowies Tod
David Bowie (Space Oddity) DE63
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigDE
CH66
(2 Wo.)CH
UK17
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUK
US16
(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung 1969 unter dem Titel Man of Words, Man of Music
Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 64
Charteinstieg in der Schweiz erst 2016
Charteinstieg in Deutschland erst 2020
The Man Who Sold the World UK24
Gold
Gold

(31 Wo.)UK
US105
(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung 1970, Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 66
1973 Aladdin Sane UK1
Platin
Platin

(83 Wo.)UK
US17
Gold
Gold

(23 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 43
Pinups UK1
Gold
Gold

(40 Wo.)UK
US23
(21 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 52
1974 Diamond Dogs DE40
(1 Wo.)DE
UK1
Gold
Gold

(42 Wo.)UK
US5
Gold
Gold

(25 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1990 in UK erneut auf Platz 67
1975 Young Americans CH92
(2 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US9
Gold
Gold

(51 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1991 in UK erneut auf Platz 54
Charteinstieg in der Schweiz erst 2016
1976 Station to Station DE91
(1 Wo.)DE
AT47
(1 Wo.)AT
CH65
(2 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(32 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1991 in UK erneut auf Platz 57
Charteinstieg in der Schweiz erst 2016
1977 Low DE84
(1 Wo.)DE
AT16
(11 Wo.)AT
CH40
(3 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(30 Wo.)UK
US11
(20 Wo.)US
Wiederveröffentlichung 1991 in UK erneut auf Platz 64; Charteinstieg in Deutschland und in der Schweiz erst 2016
“Heroes” DE44
(1 Wo.)DE
AT19
(10 Wo.)AT
CH34
(4 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(32 Wo.)UK
US35
(19 Wo.)US
Charteinstieg in Deutschland und in der Schweiz erst 2016
1979 Lodger AT13
(4 Wo.)AT
UK4
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US20
(15 Wo.)US
1980 Scary Monsters (And Super Creeps) DE8
(28 Wo.)DE
AT20
(3 Wo.)AT
CH75
(2 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(32 Wo.)UK
US12
(27 Wo.)US
Charteinstieg in der Schweiz erst 2016
1983 Let’s Dance DE2
(36 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(31 Wo.)AT
CH17
(7 Wo.)CH
UK1
Silber (Wiederveröffentlichung)
Silber (Wiederveröffentlichung)

(60 Wo.)UK
US4
Platin
Platin

(69 Wo.)US
1984 Tonight DE8
(11 Wo.)DE
AT8
(16 Wo.)AT
CH8
(6 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US11
Platin
Platin

(24 Wo.)US
1987 Never Let Me Down DE11
(19 Wo.)DE
AT3
(16 Wo.)AT
CH18
(3 Wo.)CH
UK6
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US34
Gold
Gold

(26 Wo.)US
1993 Black Tie White Noise DE15
(13 Wo.)DE
AT18
(11 Wo.)AT
CH18
(8 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
US39
(8 Wo.)US
1995 Outside – The Nathan Adler Diaries: A Hyper Cycle DE33
(9 Wo.)DE
AT22
(18 Wo.)AT
CH22
(4 Wo.)CH
UK8
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US21
(6 Wo.)US
1997 Earthling DE11
(8 Wo.)DE
AT15
(11 Wo.)AT
CH20
(7 Wo.)CH
UK6
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US39
(6 Wo.)US
1999 Hours … DE4
(10 Wo.)DE
AT2
(10 Wo.)AT
CH18
(6 Wo.)CH
UK5
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US47
(4 Wo.)US
2002 Heathen DE4
(19 Wo.)DE
AT4
(16 Wo.)AT
CH7
(15 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US14
(9 Wo.)US
2003 Reality DE3
(8 Wo.)DE
AT3
(8 Wo.)AT
CH5
(8 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US29
(4 Wo.)US
2013 The Next Day DE1
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(36 Wo.)UK
US2
(13 Wo.)US
2016 Blackstar (★) DE1
Gold
Gold

(26 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(18 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(18 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(38 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(12 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Konzertalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1974 David Live UK2
(13 Wo.)UK
US8
Gold
Gold

(21 Wo.)US
1978 Stage UK5
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US44
(13 Wo.)US
aufgenommen am 28. April 1978 im Spectrum in Philadelphia
1994 Santa Monica ’72 UK74
(1 Wo.)UK
2008 Live Santa Monica ’72 UK61
(1 Wo.)UK
2010 A Reality Tour DE39
(6 Wo.)DE
AT18
(7 Wo.)AT
CH39
(4 Wo.)CH
UK53
(1 Wo.)UK
in Österreich und in der Schweiz Höchstplatzierung erst 2016
2016 Back in Anger – Live UK89
(1 Wo.)UK
Nine Inch Nails featuring David Bowie
2017 Cracked Actor (Live Los Angeles ’74) DE88
(1 Wo.)DE
AT73
(1 Wo.)AT
UK20
(2 Wo.)UK
Vinyl-Veröffentlichung im Rahmen des Record Store Day 2017
2018 Welcome to the Blackout (Live London ’78) DE58
(1 Wo.)DE
AT55
(1 Wo.)AT
CH75
(1 Wo.)CH
UK16
(1 Wo.)UK
Vinyl-Veröffentlichung im Rahmen des Record Store Day 2018
Glastonbury 2000 DE31
(2 Wo.)DE
AT50
(1 Wo.)AT
CH53
(1 Wo.)CH
UK25
(3 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Konzertalben

  • 2000: BBC Radio Theatre – London, June 27 2000
  • 2008: Glass Spider Live
  • 2009: VH1 Storytellers
  • 2017: Live Nassau Coliseum ’76
  • 2019: Serious Moonlight (Live ’83)
  • 2019: Glass Spider (Live Montreal ’87)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1973 Images 1966–1967 US144
(9 Wo.)US
1976 ChangesOneBowie UK2
(28 Wo.)UK
US10
Platin
Platin

(39 Wo.)US
1980 The Very Best of David Bowie AT12
(14 Wo.)AT
UK3
Platin
Platin

(20 Wo.)UK
1981 ChangesTwoBowie UK24
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US68
(18 Wo.)US
1982 Bowie Rare DE13
(18 Wo.)DE
UK34
(11 Wo.)UK
1983 Golden Years DE50
(3 Wo.)DE
UK33
(5 Wo.)UK
US99
(9 Wo.)US
1984 Fame and Fashion (David Bowie’s All Time Greatest Hits) UK40
(6 Wo.)UK
US147
(6 Wo.)US
1985 David Bowie: The Collection UK
Silber
Silber
UK
1989 Sound + Vision UK
Platin
Platin
UK
US97
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Zusammenstellung von Aufnahmen zwischen 1969 und 1980
1990 Changesbowie DE7
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(18 Wo.)AT
CH18
(9 Wo.)CH
UK1
(31 Wo.)UK
US39
Platin
Platin

(27 Wo.)US
1993 The Singles Collection DE64
(8 Wo.)DE
AT37
(2 Wo.)AT
UK
Platin
Platin
UK
1997 The Best of David Bowie 1969/1974 CH58
(1 Wo.)CH
UK11
Platin
Platin

(29 Wo.)UK
in der Schweiz erst 2016 in den Charts
1998 The Best of David Bowie 1974/1979 UK39
Gold
Gold

(3 Wo.)UK
2000 Bowie at the Beeb DE69
(1 Wo.)DE
CH88
(3 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
US181
(1 Wo.)US
Aufnahmen für die BBC zwischen 1968 und 1972
in Deutschland erst posthum 2016 als Vinyl-Box-Re-Release in den Charts[2]
2002 Best of Bowie DE16
(14 Wo.)DE
AT12
(14 Wo.)AT
CH15
(12 Wo.)CH
UK1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(163 Wo.)UK
US4
Platin
Platin

(55 Wo.)US
Höchstplatzierung in US erst 2016
2005 The Platinum Collection UK53
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US65
(1 Wo.)US
in US erst 2016 in den Charts
2007 The Best of David Bowie 1980/1987 AT44
(1 Wo.)AT
UK34
(3 Wo.)UK
2014 Sound + Vision boxset repack UK63
(1 Wo.)UK
4-CD-Box mit Aufnahmen von 1969 bis 1994
Nothing Has Changed (The Very Best of David Bowie) DE4
(18 Wo.)DE
AT4
(15 Wo.)AT
CH5
(12 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(54 Wo.)UK
US57
(4 Wo.)US
in der Schweiz Höchstplatzierung erst 2016
2015 Five Years (1969–1973) DE63
(3 Wo.)DE
UK45
(2 Wo.)UK
2016 Who Can I Be Now? (1974–1976) DE28
(1 Wo.)DE
AT75
(1 Wo.)AT
UK21
(1 Wo.)UK
US192
(1 Wo.)US
Bowie Legacy DE59
(2 Wo.)DE
UK5
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2016UK
US78
(10 Wo.)US
2017 Bowpromo UK38
(1 Wo.)UK
Vinyl-Veröffentlichung im Rahmen des Record Store Day 2017
A New Career in a New Town (1977–1982) DE24
(1 Wo.)DE
AT59
(1 Wo.)AT
UK19
(1 Wo.)UK
US151
(1 Wo.)US
2018 Bowie Now UK43
(1 Wo.)UK
Vinyl-Veröffentlichung im Rahmen des Record Store Day 2018
Loving the Alien (1983–1988) DE18
(1 Wo.)DE
AT48
(1 Wo.)AT
CH56
(1 Wo.)CH
UK19
(1 Wo.)UK
2019 Spying Through a Keyhole UK55
(1 Wo.)UK
Vinylsinglebox mit 9 Demoversionen

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Die angegebene Jahreszahl ist das Erscheinungsjahr in Großbritannien bzw. den USA.

Weitere Kompilationen

  • 1970: The World of David Bowie
  • 1973: Best Deluxe
  • 1977: Starting Point
  • 1979: Rock Concert
  • 1979: Chameleon
  • 1979: La Grande Storia Del Rock
  • 1979: Profile
  • 1981: Another Face
  • 1982: Fashions
  • 1982: Superstar
  • 1983: A Second Face
  • 1983: Prime Cuts
  • 1983: Die Weiße Serie – Extra Ausgabe
  • 1983: Space Oddity / The Man Who Sold The World
  • 1989: Starman
  • 1990: Rock Reflections
  • 1990: David Bowie
  • 1991: Early On (1964–1966)
  • 1993: The Ultimate Singles Collection (UK: PlatinPlatin )
  • 1993: The Gospel According to David Bowie
  • 1995: Rarest One Bowie
  • 1996: London Boy
  • 1997: The Deram Anthology 1966–1968
  • 1998: Rarest Series
  • 2001: All Saints
  • 2003: Club Bowie
  • 2003: Musical Storyland
  • 2005: The Collection
  • 2008: iSelect
  • 2019: Clareville Grove Demos
  • 2019: The Mercury Demos
  • 2019: Live
  • 2019: Live 2

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1981 Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo OST DE5
(25 Wo.)DE
AT3
(18 Wo.)AT
US135
(7 Wo.)US
Soundtrack zum gleichnamigen Film
1983 Ziggy Stardust: The Motion Picture OST UK17
(7 Wo.)UK
US89
(15 Wo.)US
Live-Soundtrack zum gleichnamigen Film über das letzte Konzert von Ziggy Stardust am 3. Juli 1973 im Hammersmith Odeon in London
1984 Love You Till Tuesday OST UK53
(4 Wo.)UK
Kompilations-Soundtrack zum gleichnamigen Imagefilm
1986 Labyrinth OST DE29
(8 Wo.)DE
UK38
(2 Wo.)UK
US68
(8 Wo.)US
mit Trevor Jones
Soundtrack zum gleichnamigen Film

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Soundtrackbeiträge

Jahr Titel
1982 Cat People (MCA) 1
1985 The Falcon and the Snowman (EMI America) 1
1986 Absolute Beginners (Virgin) 1
When The Wind Blows (EMI) 1
1992 Songs from the Cool World (Warner) 1
1993 Buddha of Suburbia (BMG/Arista) 1
1995 Showgirls (Interscope) 1
1996 Basquiat (Island) 1
1999 Omikron: The Nomad Soul (Soundtrack zum Computerspiel)
2000 American Psycho (Film) (Koch Records)
2001 Moulin Rouge (Twentieth Century Fox/Interscope)
Training Day (Priority)
2004 Mayor Of Sunset Strip (Shout! Factory DK)
Shrek 2 (Dreamworks/Geffen)
Die Tiefseetaucher (Hollywood 2061)
2005 Stealth – Unter dem Radar (Epic/Sony)

1 Soundtracks, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seltene (z. B. B-Seiten), oder gänzlich unveröffentlichte Lieder (z. B. Demos oder Outtakes) enthalten haben.

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1982 Baals Hymn UK29
(5 Wo.)UK
2017 No Plan (EP) US138
(1 Wo.)US
2020 Is It Any Wonder? UK10
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere EPs

  • 1981: Don’t Be Fooled by the Name (wurde unter dem Namen London Boys in Spanien und Italien veröffentlicht)
  • 1982: The Mannish Boys / Davy Jones and the Lower Third
  • 1988: 1966 (Minialbum/CD mit Aufnahmen aus dem Jahr 1966; wurde in Großbritannien und Frankreich veröffentlicht)
  • 2005: Live EP (Live at Fashion Rocks) (feat. Arcade Fire)
  • 2009: Space Oddity (dies ist eine EP-Version des Liedes von 1969)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Tabelle sind alle Singles eingetragen, die von David Bowie veröffentlicht wurden. In der Tabelle sind auch die höchsten Chartplatzierungen, die er mit der jeweiligen Single in den Single-Charts von Deutschland (DE), Österreich (AT), der Schweiz (CH), dem Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten (US) erreicht hat. Des Weiteren befinden sich in der Tabelle Anmerkungen zu den Singles, u. a. über Coverversionen.

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US USTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1967 The Laughing Gnome UK6
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
Platzierungen erst bei Wiederveröffentlichung 1973
1969 Space Oddity
Space Oddity
DE40
(2 Wo.)DE
AT27
(2 Wo.)AT
CH15
(2 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US15
(15 Wo.)US
1972 Changes
Hunky Dory
UK49
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US41
(18 Wo.)US
in UK erst 2016 nach Bowies Tod in den Charts
Starman
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
AT55
(1 Wo.)AT
UK10
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
US65
(9 Wo.)US
in Österreich erst 2016 nach Bowies Tod in den Charts
John, I’m Only Dancing UK21
(10 Wo.)UK
The Jean Genie
Aladdin Sane
DE37
(1 Wo.)DE
UK2
(13 Wo.)UK
US71
(5 Wo.)US
1973 Drive-In Saturday
Aladdin Sane
UK3
(10 Wo.)UK
Life on Mars?
Hunky Dory
DE39
(3 Wo.)DE
CH48
(1 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(18 Wo.)UK
Sorrow
Pinups
DE39
(2 Wo.)DE
UK27
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
Coverversion des Originals von The McCoys aus dem Jahr 1965; die B-Seite ist der Titel Amsterdam von Jacques Brel
1974 Rebel Rebel
Diamond Dogs
DE33
(2 Wo.)DE
UK5
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US64
(8 Wo.)US
Rock ’n’ Roll Suicide UK22
(7 Wo.)UK
Diamond Dogs
Diamond Dogs
UK21
(6 Wo.)UK
Knock on Wood
David Live
UK10
(6 Wo.)UK
Coverversion des Originals von Eddie Floyd aus dem Jahr 1966
1975 Young Americans
Young Americans
UK18
(7 Wo.)UK
US28
(11 Wo.)US
Fame
Young Americans
UK17
(8 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Golden Years
Station to Station
UK8
(10 Wo.)UK
US10
(21 Wo.)US
1976 TVC 15
Station to Station
UK33
(4 Wo.)UK
US64
(5 Wo.)US
1977 Sound and Vision
Low
DE6
(20 Wo.)DE
AT15
(12 Wo.)AT
UK3
(11 Wo.)UK
US69
(6 Wo.)US
“Heroes”
“Heroes”
DE19
(2 Wo.)DE
AT14
(10 Wo.)AT
CH17
(2 Wo.)CH
UK12
Platin
Platin

(11 Wo.)UK
erreichte nach Bowies Tod 2016 erstmals die deutschen und Schweizer Charts sowie neue Höchstplatzierungen in Österreich und UK
1978 Beauty and the Beast
“Heroes”
UK39
(3 Wo.)UK
1979 Breaking Glass
Stage
UK54
(7 Wo.)UK
Boys Keep Swinging
Lodger
UK7
(10 Wo.)UK
DJ
Lodger
UK29
(5 Wo.)UK
John, I’m Only Dancing (Again) UK12
(8 Wo.)UK
1980 Alabama Song UK23
(5 Wo.)UK
Ashes to Ashes
Scary Monsters (and Super Creeps)
DE9
(21 Wo.)DE
AT6
(6 Wo.)AT
CH11
(7 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Fashion
Scary Monsters (and Super Creeps)
DE34
(15 Wo.)DE
UK5
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US70
(9 Wo.)US
1981 Scary Monsters (and Super Creeps)
Scary Monsters (and Super Creeps)
UK20
(6 Wo.)UK
Up the Hill Backwards
Scary Monsters (and Super Creeps)
UK32
(6 Wo.)UK
Under Pressure
Hot Space (1982) Queen-Album
DE21
(18 Wo.)DE
AT10
(10 Wo.)AT
CH10
(5 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(22 Wo.)UK
US29
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
mit Queen
Wild Is the Wind
ChangesTwoBowie
UK24
(10 Wo.)UK
Coverversion des Originals von Johnny Mathis aus dem Jahr 1957
1982 Cat People (Putting Out Fire) CH8
(4 Wo.)CH
UK26
(6 Wo.)UK
US67
(10 Wo.)US
Peace on Earth/Little Drummer Boy
Bowie: The Singles 1969–1993
AT53
(2 Wo.)AT
UK3
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
in Österreich erst 2007 platziert
1983 Let’s Dance
Let’s Dance
DE2
(23 Wo.)DE
AT2
(15 Wo.)AT
CH1
(13 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(20 Wo.)US
als Gastmusiker: Stevie Ray Vaughan (Gitarre), Nile Rodgers (Gitarre)
China Girl
Let’s Dance
DE6
(16 Wo.)DE
AT9
(10 Wo.)AT
CH8
(6 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US10
(18 Wo.)US
Modern Love
Let’s Dance
DE27
(9 Wo.)DE
CH17
(4 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US14
(13 Wo.)US
Without You
Let’s Dance
US73
(4 Wo.)US
White Light/White Heat UK46
(3 Wo.)UK
1984 Blue Jean
Tonight
DE21
(12 Wo.)DE
AT16
(12 Wo.)AT
CH14
(9 Wo.)CH
UK6
(9 Wo.)UK
US8
(18 Wo.)US
Tonight
Tonight
AT22
(6 Wo.)AT
CH23
(4 Wo.)CH
UK53
(5 Wo.)UK
US53
(9 Wo.)US
1985 This Is Not America
The Falcon and the Snowman (Soundtrack)
DE5
(20 Wo.)DE
AT5
(14 Wo.)AT
CH6
(12 Wo.)CH
UK14
(8 Wo.)UK
US32
(12 Wo.)US
Loving the Alien
Tonight
DE27
(10 Wo.)DE
UK19
(9 Wo.)UK
Dancing in the Street DE6
(13 Wo.)DE
AT6
(10 Wo.)AT
CH9
(8 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(15 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
1986 Absolute Beginners DE7
(14 Wo.)DE
AT2
(15 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(9 Wo.)UK
US53
(9 Wo.)US
Underground DE20
(10 Wo.)DE
CH14
(7 Wo.)CH
UK21
(7 Wo.)UK
Soundtrack zum Film Die Reise ins Labyrinth
When the Wind Blows UK44
(4 Wo.)UK
Soundtrack zum Film Wenn der Wind weht
1987 Day-In Day-Out
Never Let Me Down
DE25
(11 Wo.)DE
AT25
(2 Wo.)AT
CH28
(2 Wo.)CH
UK17
(6 Wo.)UK
US21
(12 Wo.)US
Time Will Crawl
Never Let Me Down
DE57
(4 Wo.)DE
UK33
(4 Wo.)UK
Never Let Me Down
Never Let Me Down
UK34
(6 Wo.)UK
US27
(11 Wo.)US
1989 Tonight (Live) DE39
(7 Wo.)DE
CH17
(5 Wo.)CH
1990 Fame ’90 DE36
(7 Wo.)DE
CH29
(1 Wo.)CH
UK28
(4 Wo.)UK
Remix des Liedes von 1975
1992 Real Cool World
Songs from the Cool World
DE83
(5 Wo.)DE
UK53
(1 Wo.)UK
Soundtrack zum Film
1993 Jump They Say
Black Tie White Noise
DE43
(5 Wo.)DE
CH40
(1 Wo.)CH
UK9
(6 Wo.)UK
Black Tie White Noise
Black Tie White Noise
UK36
(2 Wo.)UK
mit Al B. Sure!
Miracle Goodnight
Black Tie White Noise
UK40
(2 Wo.)UK
The Buddha of Suburbia UK35
(3 Wo.)UK
1995 The Hearts Filthy Lesson
Outside
UK35
(2 Wo.)UK
US92
(2 Wo.)US
Strangers When We Meet/The Man Who Sold the World
Outside
UK39
(2 Wo.)UK
1996 Hallo Spaceboy
Outside
DE59
(10 Wo.)DE
AT37
(1 Wo.)AT
UK12
(4 Wo.)UK
1997 Little Wonder
Earthling
UK14
(3 Wo.)UK
Dead Man Walking
Earthling
UK32
(2 Wo.)UK
Seven Years in Tibet
Earthling
UK61
(2 Wo.)UK
I’m Afraid of Americans
Earthling
US66
(16 Wo.)US
Soundtrack zum Film Showgirls
I Can’t Read
Earthling
UK73
(2 Wo.)UK
1999 Thursday’s Child
Hours…
DE62
(8 Wo.)DE
UK16
(5 Wo.)UK
2000 Survive
Hours…
UK28
(2 Wo.)UK
Seven
Hours…
UK32
(2 Wo.)UK
2002 Slow Burn
Heathen
AT69
(1 Wo.)AT
CH80
(4 Wo.)CH
UK94
(1 Wo.)UK
Everyone Says ‘Hi’
Heathen
DE83
(1 Wo.)DE
UK20
(3 Wo.)UK
2004 Rebel Never Gets Old UK47
(2 Wo.)UK
ein Mashup der Lieder Rebel Rebel und Never Get Old
2006 Arnold Layne UK19
(3 Wo.)UK
2013 Where Are We Now?
The Next Day
DE47
(4 Wo.)DE
AT40
(3 Wo.)AT
CH52
(1 Wo.)CH
UK6
(2 Wo.)UK
2014 Sue (Or in a Season of Crime)
Nothing Has Changed / Blackstar
CH54
(1 Wo.)CH
UK81
(1 Wo.)UK
2015 Blackstar
Blackstar
DE97
(1 Wo.)DE
AT69
(1 Wo.)AT
CH20
(1 Wo.)CH
UK61
(1 Wo.)UK
US78
(1 Wo.)US
2016 Lazarus
Blackstar
DE77
(1 Wo.)DE
AT38
(1 Wo.)AT
CH16
(2 Wo.)CH
UK45
(2 Wo.)UK
US40
(1 Wo.)US
I Can’t Give Everything Away
Blackstar
CH45
(1 Wo.)CH
Dollar Days
Blackstar
CH46
(1 Wo.)CH
Ziggy Stardust
The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
UK76
(1 Wo.)UK
stammt von 1972, war aber erst posthum in den Charts
2017 No Plan
No Plan
UK92
(1 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1964: Liza Jane (mit the King Bees)
  • 1965: I Pity the Fool (unter The Manish Boys veröffentlicht, im Original von Bobby Bland aus dem Jahr 1961)
  • 1965: You’ve Got a Habit of Leaving (unter Davy Jones and the Lower Third veröffentlicht)
  • 1966: Can’t Help Thinking About Me (mit The Lower Third)
  • 1966: Do Anything You Say
  • 1966: I Dig Everything
  • 1966: Rubber Band
  • 1967: Love You Till Tuesday
  • 1969: Ragazzo Solo, Ragazza Sola
  • 1970: The Prettiest Star (dieses Lied widmete er seiner ehemaligen Partnerin Angela Barnett Memory of a Free Festival)
  • 1971: Holy Holy (B-Seite von Diamond Dogs)
  • 1971: Moonage Daydream (unter dem Pseudonym Arnold Corns veröffentlicht)
  • 1971: Hang On to Yourself (B-Seite von Moonage Daydream, unter dem Pseudonym Arnold Corns veröffentlicht)
  • 1973: Time
  • 1973: Let’s Spend the Night Together (Coverversion des Originals von The Rolling Stones aus dem Jahr 1967)
  • 1973: The Man Who Sold the World
  • 1974: Rock’n’Roll with Me
  • 1976: Suffragette City
  • 1976: Stay (Soundtrack zum Film Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo)
  • 1977: Be My Wife
  • 1979: Yassasin (nur in den Niederlanden und in der Türkei veröffentlicht)
  • 1979: Look Back in Anger
  • 1980: Crystal Japan
  • 1986: Magic Dance (Soundtrack zum Film Die Reise ins Labyrinth)
  • 1996: Telling Lies
  • 1997: Pallas Athena (unter dem Pseudonym Tao Jones Index veröffentlicht)
  • 1999: Without You I’m Nothing (mit Placebo)
  • 1999: The Pretty Things Are Going to Hell
  • 2002: I’ve Been Waiting for You (Coverversion des Originals von Neil Young aus dem Jahr 1968)
  • 2003: New Killer Star
  • 2004: Never Get Old
  • 2013: The Stars (Are Out Tonight)
  • 2013: The Next Day
  • 2013: Valentine’s Day
  • 2018: Let’s Dance (Vinyl-Veröffentlichung im Rahmen des Record Store Day 2018)
  • 2018: Zeroes (2018) (Radio Edit)/Beat Of Your Drum (2018) (Radio Edit) (Vinyl-Veröffentlichung; Doppel-A-Seite [limitierte Picture Disc 7])

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2002 Best of Bowie DE76
Gold
Gold

(1 Wo.)DE
UK
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin
UK
US
Platin
Platin
US
in Deutschland erst 2007 platziert
2004 A Reality Tour DE59
Platin
Platin

(2 Wo.)DE
UK
Platin
Platin
UK
US
Platin
Platin
US
in Deutschland erst 2008 platziert
2007 Ziggy Stardust and the Spiders From Mars UK
Gold
Gold
UK

Weitere Videoalben

  • 1985: Serious Moonlight
  • 1988: The Glass Spider Tour 1987

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von David Bowie in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts.

DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Alben DE2DE AT1AT CH2CH UK11UK US1US
Top-10-Alben DE11DE AT10AT CH6CH UK34UK US9US
Alben in den Charts DE35DE AT32AT CH28CH UK60UK US46US
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Singles DEDE ATAT CH1CH UK5UK US2US
Top-10-Singles DE7DE AT6AT CH7CH UK25UK US6US
Singles in den Charts DE31DE AT20AT CH26CH UK74UK US28US


DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Videoalben DEDE ATAT CHCH UKUK USUS
Top-10-Videoalben DEDE ATAT CHCH UKUK USUS
Videoalben in den Charts DE2DE ATAT CHCH UKUK USUS

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Argentinien (CAPIF) Argentinien (CAPIF) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 8.000 capif.org.ar (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 14× Platin14 740.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 45.000 ultratop.be
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 2× Platin2 95.000 ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg Platin1 775.000 musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 (2.000.000) ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 0! P 71.158 ifpi.fi
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg 11× Gold11 Platinum record icon.svg 7× Platin7 2.270.000 infodisc.fr snepmusique.com
Irland (IRMA) Irland (IRMA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 7.500 irishcharts.ie
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 6× Platin6 515.000 fimi.it
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 200.000 riaj.or.jp
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 13× Gold13 Platinum record icon.svg 20× Platin20 2.465.000 musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 7× Platin7 160.000 nztop40.co.nz
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 465.000 nvpi.nl
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg Platin1 97.500 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 50.000 zpav.pl
Portugal (AFP) Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 D65.000 Einzelnachweise
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 225.000 sverigetopplistan.se
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 35.000 hitparade.ch
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg Platin1 210.000 promusicae.es ES2
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 13× Gold13 Platinum record icon.svg 11× Platin11 17.200.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 15× Silber15 Gold record icon.svg 25× Gold25 Platinum record icon.svg 29× Platin29 16.025.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 15× Silber15 Gold record icon.svg 109× Gold109 Platinum record icon.svg 116× Platin116

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andy Gill: Rebel, rebel: We profile singing legend David Bowie. Belfast Telegraph, 2. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2018 (englisch).
  2. David Bowie / Bowie at the Beep / four-LP vinyl box set, Paul Sinclair, Super Deluxe Edition, 7. Januar 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]