David Hobbs

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David Hobbs
David Hobbs
Nation: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Großbritannien 1967
Letzter Start: Großer Preis von Italien 1974
Konstrukteure
1967 Bernard White RacingLola 1968 Honda 1971 Penske White Racing 1974 McLaren
Statistik
WM-Bilanz: keine WM-Platzierung
Starts Siege Poles SR
7
WM-Punkte:
Podestplätze:
Führungsrunden:
Vorlage:Infobox Formel-1-Fahrer/Wartung/Alte Parameter

David Wishart Hobbs (* 9. Juni 1939 in Leamington Spa) ist ein ehemaliger englischer Automobilrennfahrer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Hobbs war der klassische „Einspringer“ im Motorsport. Überall dort, wo ein Einsatzfahrer gebraucht wurde, war Hobbs prompt zur Stelle. Insofern gibt es kaum eine Rennserie zwischen den 1960er und 1980er Jahren, in denen Hobbs nicht seine Spuren hinterlassen hat. Er fuhr Tourenwagen und Monoposto, beteiligte sich an der CanAm-Serie, fuhr in der IMSA, der Formel 5000 und beendete 1974 die 500 Meilen von Indianapolis als Fünfter. 1976 führte der sogar zwei Runden bei den 500 Meilen von Daytona und war einer der wenigen Europäer, die in der NASCAR an den Start gingen. Er fuhr sieben Grand Prix zur Formel-1-Weltmeisterschaft und war drei Jahrzehnte einer der besten Sportwagenpiloten der jeweiligen Epoche. Seit dem Ende seiner Karriere als Rennfahrer arbeitet er als TV-Kommentator in den USA

Nachwuchsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hobbs begann seine Karriere in den frühen 1960er Jahren in der britischen Sportwagenszene auf Jaguar und Lotus. Er fuhr in der Formel Junior, der Formel 2 und war ab 1965 Werksfahrer in der Markenweltmeisterschaft der Sportwagen. Sein Debüt in der Formel 1 gab er 1966.

Formel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Hobbs in der der Hall of Fame, im Museum des Indianapolis Motor Speedway

Hobbs fuhr sein erstes Rennen in dieser Klasse 1966 in Sizilien. Beim nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Rennen in Syrakus klassierte er sich mit einem B.R.M. des Bernard White Racing Teams als Dritter und schaffte damit einen hervorragenden Einstand. Ein Jahr später fuhr er seinen ersten Weltmeisterschaftslauf, wieder für Bernard White, in Silverstone. Mit drei Runden Rückstand auf den Sieger Jim Clark kam er beim Großen Preis von Großbritannien als Achter ins Ziel. Es folgten weitere sporadische Einsätze. 1968 kam er für ein Rennen in das Team von Honda. Nach dem Todessturz von Jo Schlesser in Rouen, fuhr er für das japanische Team den Großen Preis von Italien in Monza. Nach einem Gastspiel bei Penske 1971 bekam er noch einmal ein Cockpit in der Formel 1. Wieder als Ersatzmann (Mike Hailwood war am Nürburgring schwer verunglückt) fuhr er 1974 zwei Rennen für McLaren. Beim Großen Preis von Österreich wurde er Siebter und beim Großen Preis von Italien, erneut in Monza, wurde er Neunter. Sein achter Platz 1968 in Silverstone blieb seine beste Platzierung in der höchsten Klasse des Motorsport.

Sportwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hobbs war zwischen 1962 und 1989 20-mal bei den 24 Stunden von Le Mans am Start. 1969 wurde er gemeinsam mit Mike Hailwood auf einem Ford GT 40 von John Wyer Dritter; diesen Erfolg konnte er 1984 auf Porsche wiederholen. Ein Jahr davor gewann er die 1000 km von Monza, ebenfalls auf einem Ford GT 40. Er fuhr auf so unterschiedlichen Fahrzeugen wie einem Triumph Spitfire in den 1960er Jahren, den BMW M-1/C in der IMSA-GTP-Serie und den Porsche 962 am Ende seiner langen Karriere. Die Liste seiner Teamkollegen reichte von John Surtees bis zu Damon Hill, der in seinen jungen Jahren an der Seite von Hobbs in der Gruppe-C fuhr.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1962 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Lotus Elite Mk14 AustralienAustralien Frank Gardner Rang 8 und Klassensieg
1963 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola Cars Ltd. Lola Mk6 GT Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood Ausfall Unfall
1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Triumph Spitfire NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker Rang 21
1965 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Triumph Spitfire NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker Ausfall Unfall
1966 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maranello Concessionaires Ferrari Dino 206S Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Salmon Ausfall Aufhängungsschaden
1967 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola Cars Ltd. Lola T70 Mk.III Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees Ausfall Zündungsschaden
1968 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyer Automotive Ford GT40 AustralienAustralien Paul Hawkins Ausfall Motorschaden
1969 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyer Automotive Ford GT40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Rang 3
1970 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyer Automotive Porsche 917K Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Ausfall Unfall
1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Penske Ferrari 512M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Ausfall Motorschaden
1972 FrankreichFrankreich Equipe Matra Simca Matra MS660C FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Ausfall Kupplungsschaden
1979 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grand Touring Cars Inc, Ford M10 AustralienAustralien Vern Schuppan FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud Ausfall Disqualifiziert
1981 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emka Productions BMW M1 IrlandIrland Eddie Jordan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve O’Rourke Ausfall Kupplungsschaden
1982 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Porsche 935/81 Moby Dick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Rang 4 und Klassensieg
1983 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Porsche 956C Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick OsterreichÖsterreich Dieter Quester Ausfall Benzinpumpendefekt
1984 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Porsche 956B FrankreichFrankreich Philippe Streiff SudafrikaSüdafrika Sarel van der Merwe Rang 3
1985 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Porsche 956C Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards OsterreichÖsterreich Jo Gartner Rang 4
1987 DeutschlandDeutschland Joest Racing Porsche 962C Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson SudafrikaSüdafrika Sarel van der Merwe Ausfall Motorschaden
1988 DeutschlandDeutschland Joest Racing Porsche 962C DeutschlandDeutschland Franz Konrad BelgienBelgien Didier Theys Rang 5
1989 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Lloyd Racing Porsche 962C GTI Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill SchwedenSchweden Steven Andskär Ausfall Motorschaden

Sebring-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1968 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. W. Engineering Ford GT40 AustralienAustralien Paul Hawkins nicht klassiert
1969 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. W. Engineering Ford GT40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hailwood Ausfall Aufhängung
1971 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Penske White Racing Ferrari 512M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue Rang 6
1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirk F. White Motor Racing Inc. Ferrari 365 GTB/4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skip Scott Ausfall Getriebeschaden
1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BMW Motorsport North America BMW 3.0 CSL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Benny Parsons Ausfall Defekt
1978 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten McLaren North America BMW 320i Turbo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milt Minter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Klausler Ausfall Unfall
1982 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Racing Porsche 935K3/80 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick Ausfall Unfall
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gebhardt Racing USA Gebhardt JC853 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Robinson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Hobbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alf Gebhardt Ausfall Defekt

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1961 David Hobbs Lotus Elite Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien PES
20 DNF
1962 Peter Berry
Lotus
David Hobbs
Jaguar XKE
Lotus Elite
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MAI ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland BER DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich TAV ItalienItalien CCA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI FrankreichFrankreich PAR
DNF DNF 8 DNF
1963 Team Elite
Lola
Lotus Elite
Lola Mk6
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA ItalienItalien MAI DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien CON DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien MON DeutschlandDeutschland WIS FrankreichFrankreich TAV DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MON ItalienItalien MON FrankreichFrankreich TDF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI
9 DNF
1964 S. M. A. R. T.
Standard Motor Company
Harold Young
Porsche 904
Triumph Spitfire
Lotus 23
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien TAR ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien CON DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich REI DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT SchweizSchweiz SIM DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MON FrankreichFrankreich TDF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI FrankreichFrankreich PAR
9 21 DNF
1965 Harold Young
Standard Motor Company
Lola T70
Triumph Spitfire
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien BOL ItalienItalien MON ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RTT ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MUG DeutschlandDeutschland ROS FrankreichFrankreich LEM FrankreichFrankreich REI ItalienItalien BOZ DeutschlandDeutschland FRE ItalienItalien CCE SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten BRI
2 DNF
1966 Essex Wire Corporation
Maranello Concessionaires
Bernard White
Ford GT40
Ferrari Dino 206S
Ferrari 250LM
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien MUG ItalienItalien CCE DeutschlandDeutschland HOK SchweizSchweiz SIM DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich ZEL
DNF DNF DNF
1967 Lola Lola T70 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HOK ItalienItalien MUG Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien CCE OsterreichÖsterreich ZEL SchweizSchweiz OVI DeutschlandDeutschland NÜR
DNF DNF DNF
1968 J. W. Automotive
Paul Hawkins
Ford GT40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR BelgienBelgien SPA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL FrankreichFrankreich LEM
DNF DNF 4 1 6 4 2 DNF
1969 J. W. Automotive Ford GT40
Mirage M2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL
DNF DNF 5 7 DNF 3
1970 J. W. Automotive Porsche 917 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT OsterreichÖsterreich ZEL
DNF
1971 Penske
Escuderia Montjuich
Ferrari 512S ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT
3 6 5 DNF DNF
1972 Kirk F. White
Lola
Matra
NART
Ferrari 365 GTB/4
Lola T290
Matra MS660
ArgentinienArgentinien BUA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien TAR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT
DNF 7 DNF DNF
1974 Ted Trudon Porsche Audi
Gulf Research Racing
Porsche Carrera RSR
Gulf GR7
ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien IMO FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT FrankreichFrankreich LEC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH Sudafrika 1961Südafrika KYA
8 3 3
1977 BMW North America BMW 302i Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY ItalienItalien MUG FrankreichFrankreich DIJ ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien VAL ItalienItalien PER Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT PortugalPortugal EST FrankreichFrankreich LEC KanadaKanada MOS ItalienItalien IMO OsterreichÖsterreich SAL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland HOK ItalienItalien VAL
40 DNF 8
1978 McLaren North America BMW 320i Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TAL ItalienItalien MUG FrankreichFrankreich DIJ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien MIS Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT ItalienItalien VAL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ROD
64 DNF DNF
1979 McLaren North America
Grand Touring Cars
BMW 320i
Ford M10
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TAL ItalienItalien MUG FrankreichFrankreich DIJ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RIV Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien PER Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT BelgienBelgien SPA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ROA ItalienItalien VAL El SalvadorEl Salvador ELS
DNF DNF DNF 1
1980 BMW North America BMW M1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MUG ItalienItalien MON Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RIV Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT BelgienBelgien SPA KanadaKanada MOS Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ROA ItalienItalien VAL FrankreichFrankreich DIJ
DNF
1981 BMW
Emka Productions
BMW M1
BMW M-1/C
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB ItalienItalien MUG ItalienItalien MON Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RIV Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM ItalienItalien PER Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAT BelgienBelgien SPA KanadaKanada MOS Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ROA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH
16 6 2 DNF DNF DNF 47
1982 Grid Racing
John Fitzpatrick Racing
Grid Plaza S1
Porsche 935
ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM BelgienBelgien SPA ItalienItalien MUG JapanJapan FUJ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH
DNF DNF DNF 3
1983 John Fitzpatrick Racing Porsche 956 ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM BelgienBelgien SPA JapanJapan FUJ SudafrikaSüdafrika KYA
5 8 6 DNF 3 DNF
1984 Skoal Bandit Porsche Team
John Fitzpatrick Racing
Porsche 956 ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH KanadaKanada MOS BelgienBelgien SPA ItalienItalien IMO JapanJapan FUJ SudafrikaSüdafrika KYA AustralienAustralien SAN
DNF 8 3 2 6 2 DNF 8 DNF
1985 John Fitzpatrick Racing Porsche 956 ItalienItalien MUG ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland HOK KanadaKanada MOS BelgienBelgien SPA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH JapanJapan FUJ MalaysiaMalaysia SEL
DNF 4 5
1987 Joest Racing Porsche 962 SpanienSpanien JAR SpanienSpanien JER ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL FrankreichFrankreich LEM DeutschlandDeutschland NÜN Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland NÜR BelgienBelgien SPA JapanJapan FUJ
DNF
1988 Joest Racing
Richard Lloyd Racing
Porsche 962 SpanienSpanien JER SpanienSpanien JAR ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL FrankreichFrankreich LEM TschechienTschechien BRÜ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland NÜR BelgienBelgien SPA JapanJapan FUJ AustralienAustralien SAN
4 5 7
1990 GP Motorsport
Joest Racing
Spice SE90C
Porsche 962
JapanJapan SUZ ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL BelgienBelgien SPA FrankreichFrankreich DIJ DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich DON KanadaKanada MOT MexikoMexiko MEX
21 8

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Steve Small: Grand Prix Who's Who, 3rd Edition. Travel Publishing, London 2000, ISBN 1-902007-46-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: David Hobbs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien