Debbie Harry

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Debbie Harry (2008)

Deborah Ann „Debbie“ Harry (* 1. Juli 1945 in Miami, Florida als Angela Trimble[1]) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die 1974 als Sängerin und Songwriterin der New-Wave-Band Blondie bekannt wurde.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debbie Harry mit Blondie (1977)

Debbie Harry wurde als Angela Trimble geboren. Ihre leibliche Mutter, eine angesehene Konzertpianistin, gab sie zur Adoption frei.[2] Harry wurde im Alter von drei Monaten von Richard und Catherine Harry adoptiert. Sie wuchs in Hawthorne, New Jersey, auf. Dort sang sie im Kirchenchor und besuchte das College. Nach den Vorstellungen ihrer konservativen Adoptiveltern sollte sie ein bescheidenes und passives Mädchen sein. Harry wollte allerdings Künstlerin werden und widersetzte sich in allem, was ihre Eltern ihr vorlebten. Sie brach das College nach zwei Jahren ab.[3][4][5][6]

Mitte der 1960er-Jahre zog Harry im Alter von 19 Jahren nach New York, was sie als Befreiungsschlag von den Konventionen ihrer Kindheit erlebte.[6] Dort suchte sie Anschluss an die Undergroundszene. Sie lebte von Jobs als Tänzerin, als Kosmetikerin, als Kellnerin in einem Playboy-Club[7] und als Kellnerin im Max’s Kansas City.[7] Das war ein beliebtes Lokal in der Kunst- und Musikszene in Downtown Manhattan, wo sie Andy Warhol, Jimi Hendrix, Miles Davis, David Bowie, Iggy Pop, Janis Joplin und andere Szenegrößen bediente.[8]

Harry lernte Chris Stein in der Zeit kennen, als sie zusammen mit Elda Gentile und Amanda Jones in der Frauenband The Stilettos spielte. Er war in New York in einer linken jüdischen Familie aufgewachsen. Stein nahm Harry als intellektuelle Frau ernst und unterstützte sie darin, ihr Leben selbstbestimmt zu leben.[3] Stein und Harry waren 15 Jahre lang liiert. Seitdem sind sie freundschaftlich miteinander verbunden und arbeiten zusammen in der Band Blondie.[6] Im Zusammenhang mit ihrer Sängerinnenrolle bei der Band Blondie entwickelte Harry ihre punkige Bühnenpersönlichkeit als starke, selbstbestimmte Frau, die gleichzeitig sexy ist.

Eine solche Haltung war in den 70er-Jahren revolutionär, da sich Musikerinnen in dieser Zeit üblicherweise als Opfer (z. B. der Liebe) inszenierten. Harry vermied absichtlich diese Opferhaltung, um eine Änderung des Frauenbildes herbeizuführen. In diesem Sinn ist sie eine Pionierin für vom Punk beeinflusste Konzepte des Feminismus wie den sexpositiven Feminismus der dritten Welle des Feminismus, der zu neuen Frauenbildern auch in anderen Musikgenres wie (z. B. Madonna im Pop, Riot Grrrl) führte.[9]

Harry war an der experimentellen Fernsehsendung TV Party beteiligt, die Glenn O’Brien zusammen mit Walter „Doc“ Steding zwischen 1978 und 1982 betrieb, und an der Personen aus der New Yorker Punk- und Kunstszene wie Mick Jones, David Byrne, Klaus Nomi und Jean-Michel Basquiat mitwirkten.[10][11] Sie war mit Andy Warhol befreundet. Er förderte die Band Blondie und fertigte ein Siebdruck-Porträt von ihr an.

Sie wirkte außerdem an Andy Warhol’s T.V. mit, einer Fernsehshow, die 1980 im New Yorker Kabelfernsehen zu sehen war.[12] 1987 war sie an der Episode 4 von Andy Warhol’s Fifteen Minutes beteiligt, eine Sendung, die Warhol für den Musiksender MTV produzierte.[13][14] 1985 trat sie zusammen mit Warhol auf einer Pressekonferenz zur Einführung des Computers Commodore Amiga auf, mit dem er ein soeben erstelltes Foto von Harry grafisch so bearbeitete, dass es wie eines seiner Siebdruckbilder aussah.[15][16][17]

Während ihrer Arbeit an ihrem ersten Soloalbum Koo Koo arbeitete sie für das Cover und für zwei Musikvideos (Backfired und Now I Know You Know) mit dem Schweizer Künstler HR Giger zusammen.[18][19] Harry bekannte sich 2014 öffentlich zu ihrer Bisexualität. Im gleichen Jahr lehnten Blondie aufgrund der diskriminierenden russischen Gesetze zu Homosexualität die Einladung ab, während der Olympischen Winterspiele in Sotschi zu spielen.[20] Harry lebt in New York.[6]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945–1974: Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikalisch startete Harry zum Ende der 1960er-Jahre mit der Folk-Band Wind in the Willows, deren einziges Album 1968 auf Capitol Records veröffentlicht wurde. In den frühen Siebzigern kam sie mit der aufstrebenden Punk-Kultur rund um das CBGB in Berührung und wurde Teil der Szene.[5] Sie stieg bei der Frauenband The Stilettos ein. In dieser Zeit lernte sie auch den Gitarristen Chris Stein kennen.[11]

1974–1981: Erfolgszeit mit Blondie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debbie Harry (1979)

1974 gründeten die beiden die Band Angel and the Snake, die später in Blondie and the Banzai Babies[21] und noch später in Blondie umbenannt wurde. Blondie traten regelmäßig im New Yorker CBGB auf, zu jener Zeit ein populärer Club der Punkszene, und avancierten zu einem Top Act des New Yorker Künstlermilieus.

1978 erschien die Single Little GTO / Holocaust on Sunset Blvd. von der Gruppe New York Blondes. Die A-Seite ist eine Coverversion des alten Ronny & The Daytonas-Hits G.T.O., gesungen von Harry.[22] Von der in Deutschland damals noch unbekannten Harry erfuhr man zum ersten Mal 1977 von Klaus Harpprecht in einem Bericht über die US-amerikanische Musik- und Theaterszene für das ZDF.

Im Frühjahr 1979 gelang der Formation mit dem Titel Heart of Glass auch international der Durchbruch. Zwar tat Debbie Harry mit ihren wilden und exzessiven Auftritten alles, um das Image einer Punkband aufrechtzuerhalten, doch schon wegen ihrer Aktivitäten als Fotomodell, unter anderem für Alien-Schöpfer HR Giger, konnte die Band mit ihr als Galionsfigur nicht länger der anarchischen Punkszene zugerechnet werden. Stattdessen wurde die Band zum Idol der New-Wave-Ära. Harrys wasserstoffblonde Haare wurden schnell zu einem Markenzeichen und von den Fans vielfach kopiert.

Mit dem Start des Musiksenders MTV im August 1981 erfuhr Blondies Karriere einen weiteren Schub. Als eine der ersten Rockbands ließ Blondie Musikvideos auf MTV ausstrahlen und wurde so schnell einem Massenpublikum bekannt.

1981–1997: Solokarriere und Jazz Passengers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 1981 veröffentlichte Harry – des Blondie-Images ein wenig überdrüssig – ihr erstes Soloalbum unter dem Namen Debbie Harry. Koo Koo wurde von Nile Rodgers produziert, fand seinerzeit jedoch wenig Beachtung. Ende 1982 trennte sich Blondie vorläufig, da sich einzelne Mitglieder auf ihre Solokarriere konzentrierten. Ihr zweites Album Rockbird folgte im Herbst 1986, das u. a. auch die Single und einzigen britischen Top-10-Hit French Kissin’ in the USA enthält. Das dritte Werk Def, Dumb and Blonde folgte im Herbst 1989. Mitte 1993 erschien schließlich mit Debravation ihr viertes und vorerst letztes Album als Solokünstlerin. Als Gastmusikerin war sie auf diversen Produktion vertreten wie z. B. 1992 auf dem Album Head On der Post-Punk-/Post-Rock-Band Die Haut.

Mitte der 1990er begann Harry regelmäßig mit der Band Jazz Passengers zusammenzuarbeiten. Daraus entstand unter anderem das Album Individually Twisted, das im Sommer 1997 veröffentlicht wurde.[23] Auch ist zu auf Bill Wares Album Four zu hören.

Seit 1997: Comeback mit Blondie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debbie Harry (2011)

Nachdem sich Blondie 1997 wieder formierte, meldete sich die Band im Frühjahr 1999 mit dem siebten Album No Exit zurück und verbuchte mit dem Titel Maria einen weltweiten Charterfolg. Im Sommer 2007 nahm Harry zusammen mit Cyndi Lauper und Erasure an der True Colors Concert Tour zugunsten der Human Rights Campaign teil. 2007 erschien ihr neues Soloalbum Necessary Evil in Deutschland. 2018 nahm sie mit Nile Rodgers Songs für das neue Chic-Album auf.[24]

Schauspielkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch als Schauspielerin trat Harry immer wieder in Erscheinung. So verkörperte sie in dem John Waters-Film Hairspray eine Frau, die auch vor einem Bombenattentat nicht zurückschreckt, um ihre Tochter in einem Tanzwettbewerb weiterzubringen.

1997 spielte sie unter dem Regisseur Adam Bernstein in Six Ways to Sunday neben Norman Reedus als Harry Odum die weibliche Hauptrolle, der sie 2002 die Darstellung einer vom Leben gezeichneten Mutter einer Sterbenden in Mein Leben ohne mich folgen ließ. Sie spielte zudem die Rolle der Niki Brand in dem Film Videodrome von David Cronenberg. Gemeinsam mit Victor Bockris und Chris Stein schrieb sie 1982 das Buch Making Tracks: The Rise of Blondie.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soloalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1981: Koo Koo (UK #6, US #25)
  • 1986: Rockbird (UK #31, US #97)
  • 1989: Def, Dumb & Blonde (UK #12)
  • 1993: Debravation (UK #24)
  • 2007: Necessary Evil (UK #86)

Solosingles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1981: Backfired (UK #32, US #43)
  • 1981: The Jam was Moving (US #82)
  • 1983: Rush Rush (Soundtrack zu Scarface; UK #87)
  • 1986: French Kissin’ in the USA (UK #8, US #57)
  • 1987: Free to Fall (UK #46)
  • 1987: In Love with Love (UK #45, US #70)
  • 1988: Liar Liar (Soundtrack zu Die Mafiosi-Braut)
  • 1989: I Want that Man (UK #13)
  • 1989: Brite Side (UK #59)
  • 1990: Sweet and Low (UK #57)
  • 1990: Maybe for Sure (UK #89)
  • 1993: I Can See Clearly (UK #23)
  • 1993: Strike Me Pink (UK #46)

The Wind in the Willows[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Wind in the Willows (1968)

The Jazz Passengers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Individually Twisted (1997)

Weitere Kollaborationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992: Die Haut, Head On, LP (WSFA SF122/Triple X 51148, 1992)
  • Vocals auf Don’t Cross My Mind

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1975: Eiskalt (Deadly Hero)
  • 1976: Unmade Beds
  • 1978: Der Fremde (The Foreigner)
  • 1980: Nachts in Union City (Union City)
  • 1980: Roadie
  • 1981: New York Beat Movie
  • 1983: Wildstyle
  • 1983: Videodrome
  • 1983: Rock & Rule (Stimme)
  • 1987: Crime Story (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1987: Für immer Lulu (Forever, Lulu)
  • 1987: Geschichten aus der Schattenwelt (Tales from the Darkside, Fernsehserie, eine Folge)
  • 1988: Satisfaction
  • 1988: Hairspray
  • 1989: New Yorker Geschichten (New York Stories)
  • 1989: Kampf gegen die Mafia (Wiseguy, Fernsehserie, drei Folgen)
  • 1990: Geschichten aus der Schattenwelt (Tales from the Darkside: The Movie)
  • 1990: Mother Goose Rock ’n’ Rhyme (Fernsehfilm)
  • 1991: Monsters (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1991: Intimate Stranger (Fernsehfilm)
  • 1991: The Real Story of O Christmas Tree (Kurzfilm)
  • 1993: Tribeca (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1993: Body Bags (Fernsehfilm)
  • 1993: Double Switch (VS)
  • 1994: Rakthavira (Kurzfilm)
  • 1994: Sie kennen keine Gnade (Dead Beat)
  • 1994–1995: Phantom 2040 (Fernsehserie, zehn Folgen, Stimme von Vaingloria)
  • 1995: Liebeshunger (Heavy)
  • 1995: Sandman (Kurzfilm)
  • 1996: Drop Dead Rock
  • 1996: Sabrina – Total Verhext! (Sabrina, the Teenage Witch, Fernsehserie, eine Folge)
  • 1997: L.A. Johns (Fernsehfilm)
  • 1997: Cop Land
  • 1997: Six Ways to Sunday
  • 1998: Joe’s Day
  • 1999: Zoo
  • 2000: Red Lipstick
  • 2001: The Fluffer
  • 2002: Deuces Wild – Wild in den Straßen (Deuces Wild)
  • 2002: Spun
  • 2002: All I Want (Try Seventeen)
  • 2002: Grand Theft Auto: Vice City (CS, Stimme)
  • 2003: Mein Leben ohne mich (My Life Without Me)
  • 2003: Eine gute Nacht zum Sterben (A Good Night to Die)
  • 2003: The Tulse Luper Suitcases, Part 1: The Moab Story
  • 2003: The Tulse Luper Suitcases: Antwerp
  • 2005: Honey Trap (Kurzfilm)
  • 2005: Patch (Kurzfilm)
  • 2005: Pete & Pete (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2005: I Remember You Now … (Kurzfilm)
  • 2005: Ein Leben in Koffern (A Life in Suitcases)
  • 2006: Full Grown Men
  • 2007: Anamorph – Die Kunst zu töten (Anamorph)
  • 2008: Elegy oder die Kunst zu lieben (Elegy)
  • 2009: The Mystery of Claywoman (Kurzfilm)
  • 2011: Pipe Dreams (Kurzfilm)
  • 2012: Believe the Magic (Kurzfilm)
  • 2013: Talks Music (Fernsehserie)
  • 2014: River of Fundament

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Debbie Harry, Chris Stein, Victor Bockris: Making Tracks. The Rise of Blondie. Da Capo Press, 1998
  • Steven Lee Beeber: Die Heebie-Jeebies im CBGB’s. Die jüdischen Wurzeln des Punk, Mainz 2008, ISBN 978-3-931555-64-1, Kapitel 12, Die Schicksengöttin. Chris Stein erschafft die erste Punkprinzessin

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deborah Harry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. https://www.theguardian.com/music/2002/oct/29/artsfeatures.popandrock
  3. a b Doris Akrap: »Kein Holocaust – kein Punk« In: Jungle World, 14. März 2007.
  4. "Deborah Ann Harry." Bio. A&E Television Networks, 2014
  5. a b Carrie Havranek: Women Icons of Popular Music: The Rebels, Rockers, and Renegades. Westport CT, Greenwood Press 2009. ISBN 978-0-313-34083-3, S. 163
  6. a b c d Dagmar Leischow: "Das nennt man dann wohl Filmriss" In: Die Tageszeitung, 12. Juli 2007 (Interview).
  7. a b vgl. Welt am Sonntag: Gereifte Blondine, Interview, Nr. 53, 31. Dezember 2006, Seite 75
  8. Katja Schwemmers: Debbie Harry im Dating Stress. In: n-tv, 16. Mai 2014.
  9. Mary Cross: Madonna: A Biography. 2007, S. 20–22, ISBN 0-313-33811-6
  10. Ausschnitt aus TV Party, in: Youtube, Kanal von hijamecanica’s channel
  11. a b Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen kraak.
  12. Justin Hopper: I Just Want to Watch. Carnegie Magazine (Memento des Originals vom 6. Juni 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.carnegiemuseums.org
  13. Andy Warhol’s Fifteen Minutes (1985–1987) Television Series. (Memento des Originals vom 23. Januar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/warholstars.org In: warholstars.org (englisch).
  14. Ausschnitt aus Andy Warhol’s Fifteen Minutes, in: Youtube, Kanal von Hidden Below
  15. Andy Warhol Digitally Paints Debbie Harry with the Amiga 1000 Computer (1985). In: Open Culture, 3. April 2012 (englisch).
  16. Martin Schneider: Andy Warhol paints Debbie Harry on an Amiga Computer,1985. In: dangerousminds.net, 22. Oktober 2013
  17. Guy Wright, Glenn Suokko: Andy Warhol: An Artist and His Amiga. In: Amiga World, Nr. 3 (1985), S. 16–21
  18. Robin Densloe: Interview mit Debbie Harry, Chris Stein und H.R. Giger. In: BBC 2, Newsnight, 1981
  19. Ron Kretsch: H.R. Giger and Debbie Harry Interview, 1981. In: dangerousminds.net, 13. Mai 2014
  20. Chris Hastings: My 'sensual' nights with women, by Debbie Harry: Blondie star reveals she is bisexual despite relationship with bandmate. In: MailOnline, Daily Mail. 6. April 2014, abgerufen am 1. Januar 2016 (englisch).
  21. Kim Bönte: 15-Minuten-Versuch. (Memento des Originals vom 6. Juni 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jungle-world.com In: Jungle World, 10. März 1999.
  22. „New York Blondes: Little GTO“@1@2Vorlage:Toter Link/forum.rollingstone.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Rolling Stone-Forum, 14. August 2006
  23. Carrie Havranek: Women Icons of Popular Music: The Rebels, Rockers, and Renegades. Westport CT, Greenwood Press 2009. ISBN 978-0-313-34083-3, S. 171
  24. Debbie Harry mit Nile Rodgers im Studio. Abgerufen am 23. April 2018.