Debitismus

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Debitismus ist eine Bezeichnung innerhalb einer der drei Hauptrichtungen der Theorie des Geldes und der Geldentstehung, die davon ausgeht, dass Geld nicht als Tauschmittel, sondern als Schuldschein entstanden ist (Kreditgeld) und auch heute noch den Charakter von Schuldgeld hat. Diese Theorie des Geldes ist auch Fundament der Theorie der kapitalistischen Wirtschaft von Paul C. Martin.

Theorie Paul C. Martins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Debitismus wurde zum ersten Mal 1983 in seinem Paul C. Martins Buch Wann kommt der Staatsbankrott? gebraucht. Er greift dabei frühe im Postkeynesianismus wurzelnde Arbeiten der Bremer Professoren Gunnar Heinsohn und Otto Steiger auf und entwickelt deren Eigentumsökonomik weiter zu einem Modell, in dem kapitalistisches Wirtschaften in Analogie zu einem Schneeballsystem mit zwingend erforderlichen Nachschuldnern beschrieben wird.[1]

Der Kapitalismus ("freie Wirtschaft") wird daher besser als "Debitismus" bezeichnet oder "debitistischer Kapitalismus", um sein endloses Dilemma klar zu machen, das da lautet: Es müssen sich immer spätere Schuldner (Kapitalisten, aber auch Konsumenten, "Ausland" oder "Staat") finden, die den früheren Schuldnern helfen (von ihren aktuellen Schulden runter zu kommen).

Der Debitismus Martins betrachtet die Volkswirtschaft nicht als Anzahl von Tauschgeschäften, wie es in der neoklassischen Theorie formuliert wird, sondern als Summe von Schuldverhältnissen - von sehr vielen in den verschiedenen Ebenen gleichzeitig und nacheinander ablaufenden Ver- und Entschuldungsprozessen, die zu Schuldsummen zusammengefasst werden können. In der debitistischen Betrachtung gibt es keine Geldmengen, sondern nur Geldsummen.

Im Kern des Martinschen Modells steht eine Beschreibung des Vorgangs der Geldschöpfung im heutigen zweistufigen Bankensystem zwischen Geschäftsbanken und Zentralbanken in dem die Geschäftsbanken an Marktteilnehmer die Kredite gegen Sicherheiten und Rückzahlungsversprechen der Kreditnehmer vergeben und die Zentralbanken diese danach in geldpolitischen Operationen beurkunden (nur die Zentralbanken können also Geld schaffen und wieder vernichten - Geschäftsbanken nicht, diese können nur Kredit vergeben).[2]

Typen von Schuldverhältnissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die debitistische Theorie Martins unterscheidet vier Gruppen von Schuldverhältnissen:

Urschuld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Urschuld (auch Subsistenzpflicht) bezeichnet die Pflicht des Einzelnen, zur Selbsterhaltung der eigenen Person und seiner Angehörigen (Kinder und nicht ausreichend dazu Befähigte) zu konsumieren zu leben und zu überleben.

Sie kann durch Exploration, Akquirieren von Ressourcen, Produktion, Verteidigung dieser Prozesse und Selbstverbrauch des Produzierten getilgt werden. Die Urschuld entspricht den vom Marxismus definierten Reproduktionskosten der Arbeiterklasse (die aber jeder andere Mensch auch hat und nicht nur ein Arbeiter - auch ein Kapitalist, ein Beamter, ein Soldat und ein König hat Urschulden zu bedienen), während die neoklassische Theorie aus unverständlichen Gründen keinen notwendigen Mindestkonsum jedes einzelnen Menschen definiert. Die Maslowsche Bedürfnispyramide gilt aber für alle Menschen - Grundbedürfnisse müssen alle befriedigen (Hunger, Durst, Temperaturregulierung, Schutz usw.).

Abgabenschuld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abgabenschuld ist nach Martin die vom jeweiligen Machthalter (Herrscher, Staat, Staatenbünde) festgesetzte und mit ausgeübtem oder angedrohtem Gewalteinsatz („coercive power“) eingeforderte Abgabenlast des einzelnen Staatsbürgers zum Steuertermin.

Dem Bürger droht eine Sanktion (Strafzahlung, Gefängnis, Versklavung, Tod). Mit den Abgaben muss die zentrale Machtinstitution ihre Macht besichern. Erhalten kann sie sich nur durch zusätzliches Aufschuldung = Staatsverschuldung, die in der Summe nie zurück gezahlt, sondern immer nur hoch gebucht werden konnte und kann.

Die Einführung eines staatlichen Gewaltmonopols ist Voraussetzung für die Erhebung einer Abgabenschuld, um den Staat mit all seinen Institutionen immer weiter auf-, ausbauen und erhalten zu können (Legislative, Exekutive, Judikative) und somit seine Bürger vor Naturkatastrophen, räuberischen Elementen wie Nachbarstaaten oder anderen kriminellen Vereinigungen schützen zu können und die relativ freie Marktwirtschaft und Entfaltung der produktiven gesellschaftlichen Kräfte zu gewährleisten.

Das geforderte Abgabengut waren in den ersten Staaten Dienste (Armee- und Wald-,Bau-,Felddienst) und Naturalien wie in Mesopotamien z. B. Gerste (ein großer Schekel = 180 Korn Gerste), in Japan Reis, und in anderen Herrschaftsbereichen alles, was Herrscher und Hof zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse und zur Verteidigung ihrer Herrschaft brauchten. Zur Vereinfachung der Buchhaltung der Abgabesysteme (Naturalien verrotteten und werden von Schädlingen befallen) wurden zunehmend Edelmetalle in festgelegter Qualität und Wichtung eingeführt Gold aber vor allem Silber. Im nächsten Schritt wurden diese Einheiten mit Nominal und Siegel versehen (Münzen geschlagen). Vom Machthalter wurden diese als Sold an Militär und Gehalt an den Beamtenapparat ausbezahlt, zum gesetzlichen Zahlungsmittel und zum Steuerzahlungsmittel erklärt und zur Begleichung von Steuerschulden wieder eingezugen. Somit konnten die Zahlungsmittel von den Bürgern zur Tilgung von Steuerschulden aber auch zur Tilgung aller anderen Schuldverhältnisse verwendet werden.

In den folgenden Jahrtausenden setzten sich neben den Edelmetallen als Geldträger zunehmend papierne und digitale Geldträger zur Beurkundung von Geldeinheiten durch. Die Abgabenschuld zu den Terminen begründet nach debitistischer Auffassung den Zwang des Einzelnen, seine selbst erzeugten Güter oder seine Arbeitskraft auf Märkten anzubieten um sich das für ihn zum Steuertermin dringend notwendige Abgabemittel zu verschaffen Historisch gesehen, entstanden demnach zuerst Steuerforderungen und als deren Folge dann die Märkte, auf denen jeder versuchte, an das von ihm benötigte Steuerzahlungsmittel zu kommen, indem er seine Waren und Dienste anbot - es wurde nicht getauscht. Steuerzahlungsmittel brauchte jeder Bürger zur Tilgung seiner Abgabenschuld zum durch die Macht festgelegten Termin (Abgabetermin), um nicht die für den Fall der Nichterfüllung angedrohte Sanktion erleiden zu müssen.

Auch historische und moderne mafiöse Strukturen operierten und operieren heute noch nach diesem Prinzip. Sie müssen von den Menschen ihn ihrem Machtgebiet Schutzgeld erpressen, also Forderungen auf Dienste, Waren, Schuldversprechen zum Termin unter Sanktionsandrohung bei Nichterfüllung durchsetzen, um ihren Einfluss und ihre Ordnung mit ihren Regeln und Gesetzen in ihrem Einflussbereich mit diesen Mitteln durchzusetzen und im Gegenzug für die Einzelnen Schutz vor anderen gleichartig erpresserischen Organisationen zu garantieren.

Kontraktschuld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kontraktschuld bezeichnet Martin die vertraglich festgelegte Schuld zwischen kontraktfähigen natürlichen oder juristischen Personen nach Abschluss eines entsprechenden Schuldvertrages, der Leistung und Gegenleistung, Termin sowie Sanktion bei Nichterfüllung beinhalten muss (siehe auch: Arbeitsteilung).

Die Vollstreckung einer Kontraktschuld führte auch schon in früheren Jahrhunderten oft zum ökonomischen und sozialen Ruin des Schuldners. Wer in einem Staat oder in einer mafiösen Vereinigung Abgabenschulden tilgen muss, muss bis zum Termin der Zahlung wirtschaftlich sehr aktiv werden und dabei oft noch Verzicht leisten, damit er rechtzeitig das Abgabegut in der geforderten Höhe und Qualität erwerben kann. Er muss eigene Dienste und Waren denjenigen Vertragspartnern anbieten, die diese akzeptieren und die bereit sind, ihm dafür das benötigte Abgabegut in der vereinbarten Höhe zu überlassen (z.B wenn ein Söldner, Beamter oder Sozialhilfeberechtigter eine privatwirtschaftliche Leistung oder Ware verkonsumiert und mit direkt vom Staat zugewiesenen Geldeinheiten bezahlt).

Religiöse Schuld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als religiöse Schuld bezeichnet Martin die Pflicht des Einzelnen, Zahlungen oder andere Leistungen wie Gebete oder Tätigkeiten/Gaben an religiöse Instanzen zu entrichten (Opfer bzw. Abgaben) um keine angedrohten Sanktionen zum Termin zu erleiden (Fluch, Bann, Ächtung, angedrohte Höllenqualen oder verweigerte Himmelsfreuden). Der Zehnt gehört zu den ältesten Formen einer religiösen Schuld und wird derzeit in Deutschland in abgewandelter Form parallel zum staatlichen Steuersystem von den christlichen Kirchen erhoben. Bei Nichterfüllung erfolgt soziale Ächtung bzw. eine moralische Verurteilung. Im Islam gibt es mit der "Zakat" eine ähnliche Abgabenverpflichtung.

Geschichte und Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte und Systematik der Steuern und Abgaben ist ein Schwerpunkt der debitistischen Forschung Martins. Nach debitistischer Auffassung liegt der Ursprung der Steuern im erstmaligen Raub und später im ständigen Tribut unterworfener Völker. Nach Übernahme der Tributgebiete bzw. Einbeziehung der Tributpflichtigen in das ursprüngliche Machtareal wird der Tribut in eine Steuer umgewandelt. Hierbei wird die zuerst noch offene Schatzkammer durch Grenzerweiterung und dann Schließung um die Satrapien bzw. Verwaltungsbezirke herum zu einer größeren Einheit zusammengeführt, wie z. B. im Perserreich, in dem Alexander der Große bei seinem Sieg 334 v. Chr. enorme Schätze aus vorangegangenen Besteuerungen der Verwaltungsbezirke durch die Perser ausheben konnte.

Unabdingbare Voraussetzung für das Funktionieren einer schuldbasierten Geldwirtschaft ist die Existenz des staatlichen Gewaltmonopols in Gesetzgebung, Rechtsprechung und innerer Sicherheit und Ordnung. Der Staat erzwingt diese Geldweitschaft, weil sich alle Bürger im Staat ständig zu neuen Terminen Steuerzahlungsmittel erwirtschaften müssen, das der Staat aber nur an seine Söldner, Beamten und an Bedürftige im Sozialstaat weiterreicht.

Der Staat begründet und verteidigt das Eigentum der Privaten (im Gegensatz zum Sozialismus/Kommunismus der dadurch immer scheitern muss mit seinem falschen Denkansatz des Volkseigentums) als staatlich garantiertes Besitzrecht. Zur Finanzierung seiner Machtausübung muss der Staat sich nach debitistischer Auffassung von Anfang an vorfinanzieren und im Vorgriff auf künftige Abgabenschulden immer höher verschulden („Staatsschulden“).

Zur Tilgung der vom Machthalter festgesetzten Steuerschulden/ Abgaben müssen die Bürger private Schulden aufnehmen (Kreditvergabe durch Private) und mit den damit zur Verfügung stehenden Mitteln sich immer mehr und immer neue Ressourcen verschaffen, diese verarbeiten und an Nachschuldner verkaufen (die wiederum dafür private Kredite aufnehmen müssen).

Daraus resultiert ein nicht änderbarer Wachstumszwang debitistischer Systeme (wird ein debitistisches System durch gut meinende und z. B. das Klima retten wollende Politik in die Stagnation getrieben, dann implodiert es aus Mangel an Nachschuldnern, geht in die Rezession und Depression - in eine tödliche Abwärtsspirale).

Der Zeitunterschied zwischen dem (frühen) Steuertermin des Bürgers und dem (späten) Zeitpunkt seines Einkommens erklärt und rechtfertigt für Paul C. Martin die Erhebung von Zinsen. Auch ein Staat hat immer zuerst Ausgaben, um später Einnahmen zu generieren. Dadurch beginnt mit seinem Start eine Schuldenspirale, die bisher nur durch periodische Wirtschaftskrisen und damit verbundene Revolutionen unterbrochen wurde. Dem wirken inzwischen moderne Zentralbanken mit ihrer Geldpolitik und ihren breit aufgestellten geldpolitischen Instrumenten (QE u. a.) effektiv entgegen, um Krisen strecken und Zusammenbrüche hinauszögern zu können. Auch werden vom Staat immer neue Steuern zusätzlich zu den bereits bestehenden eingeführt (z. B. Solidaritätszuschlag, Finanztransaktionssteuer, EU-Finanzierung, Klimarettung, Flüchtlingspolitik, Aufrüstung EU-Armee).

Der Debitismus lehnt das neoklassische Tausch-Konzept sowie sämtliche daraus entwickelten makroökonomischen Modelle, z. B. die Quantitätsformel mitsamt der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ab (Geld läuft nicht um, sondern Schulden werden weiter gereicht). Stattdessen werden Wirtschaftstransaktionen als Schuldenaufnahme bzw. Schuldentilgung bilanziert (insbesondere Verbindlichkeiten und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen), denen eine entsprechende Guthabenbildung bzw. Guthabenvernichtung gegenübersteht. Geldeinheiten dienen dem Tilgen von Schulden. Die Begriffe Zeit und Termin mit drohender Sanktion spielen in der debitistischen Theorie eine extrem wichtige Rolle. Jeder Bürger weiß was ihn erwartet, wenn er seine Steuerschulden nicht zum festgesetzten Termin tilgt. Erst daraus ergeben sich Werte und Preise im gesamten System.

Anfänge debitistischer Theorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Einklang mit der bankbetriebswirtschaftlichen Realität stehende Konzeptualisierung von Geld als Schuldverhältnis oder Kredit ist nicht neu. Angefangen mit dem merkantilistischen Ökonomen James Steuart gab es in der Geschichte der Wirtschaftswissenschaften eine Reihe von Ökonomen, die diese Auffassung vertreten haben[3]. Als weitere Autoren, die Geld als Schuldverhältnis sehen, wären hier noch Mitchell Innes[4] und Johann Philipp von Bethmann zu nennen. Der Debitismus knüpft aber im Gegensatz dazu an die "Staatliche Theorie des Geldes" von Georg Friedrich Knapp an und betrachtet Geld vor allem als machtbasierte Schuldverhältnisse, aus denen sich privatrechtliche Schuldverhältnisse ableiten lassen (Nur die Zentralbank schafft und vernichtet Geld).

Die von der Zentralbank im Zuge der geldpolitischen Operationen an die Privaten heraus gegebenen Geldscheine und Geldmünzen bzw. die Zentralbankguthaben werden aus debitistischer Sicht als das betrachtet, was sie sind - auf verschiedenen Geldträgern (Papier, Metall, digital) beurkundete Geldeinheiten, die mit notenbankfähigen Sicherheiten hinterlegt wurden (im WPPG oder Ankauf von Wertpapieren oder Gold usw.).

Summen auf Girokonten der Geschäftsbanken werden auch nur als das betrachtet, was sie sind - nur Anspruch auf Geldeinheiten, die sich die Geschäftsbanken dann allerdings erst bei Bedarf im von der Zentralbank vorgegebenen Verfahren von dieser verschaffen können.

Deshalb geht die debitistische Betrachtungsweise auch davon aus, dass in einem funktionierendem System wie z. B. dem US-amerikanischen oder europäischen kein Geld "nach Belieben gedruckt werden kann" und nur die Zentralbanken rechtmäßig Geld schaffen können, wenn dabei stets entsprechende Sicherheiten von den zugangsberechtigten Geschäftsbanken übereignet werden bzw. dass sie es wieder vernichten, wenn die Sicherheiten wieder rückübereignet werden müssen.

Geschäftsbanken können kein Geld schaffen - sie können nur Kredite vergeben und die daraus resultierenden Sicherheiten der jeweiligen Zentralbank zum Pensionsgeschäft anbieten, wenn sie notenbankfähig sind.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin, Paul C.: Der Kapitalismus - ein System, das funktioniert. Frankfurt/M.: Ullstein 1990, S. 17, 69
  2. Enghofer, Stuart&Knospe, Manuel: Verschuldung, Geld und Zins - grundlegende Kategorien einer Wirtschaftstheorie (Memento vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive), Universität Bayreuth am Lehrstuhl für Institutionenökonomik, Arbeitspapier No. 2, 2005, S. 8–33 (PDF; 816 kB)
  3. Ein Überblick findet sich in der Dissertation von Charlotte Bruun: "Logical Structures and Algorithmic Behavior in a Credit Economy" [1] Kapitel 1 [2] und 2: "The Nature of Money" und "The Development of the Theory of Credit" [3]
  4. Mitchell Innes (1913): "What Is Money?"[4]; Mitchell Innes (1913): "The Credit Theory of Money"[5]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gunnar Heinsohn (1984): "Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft. Eine sozialtheoretische Rekonstruktion zur Antike." Frankfurt/M.: Suhrkamp, ISBN 3-518-28055-4
  • Gunnar Heinsohn, Otto Steiger (2006): "Eigentum, Zins und Geld". 4. durchges. Aufl. Metropolis, ISBN 3-895-18587-6
  • Paul C. Martin (1987): "Kapitalismus - ein System, das funktioniert". Berlin: Ullstein, ISBN 3-548-34629-4, in Auszügen auch als PDF-Datei
  • Paul C. Martin (1998): "Die Krisenschaukel". ISBN 3-784-47389-X
  • Sammlung und Literatur im DGF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]