Debrah Ann Miceli

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Debrah Ann Miceli
Blayze bei der Einführung in die Hall of Fame mit dem Women's Championship.

Blayze bei der Einführung in die Hall of Fame mit dem Women's Championship.

Persönliche Daten
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Geburt 9. Februar 1964
Mailand, Italien
Karrieredaten
Ringname Alundra Blayze
Madusa
Körpergröße 178 cm
Kampfgewicht 68 kg
Angekündigt aus Citrus Country, Florida
Finishing Move Airplane Spin
Bridging German Suplex
Trainiert von Brad Rheingans
Eddie Sharkey
Debüt 1984

Debrah Ann Miceli (* 9. Februar 1964 in Mailand) ist eine italienisch-US-amerikanische Monstertruck-Fahrerin und eine ehemalige Wrestlerin. Sie ist vor allem unter ihren Pseudonymen Madusa (ein Akronym für Made in the USA) und Alundra Blayze bekannt.[1] Ihre größten Erfolge sind der dreimalige Gewinn der WWF Women's Championship, der einmalige Gewinn der AWA World Women’s Championship sowie die Aufnahme in die Hall of Fame der WWE im Jahr 2015.

Privat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Debrah Ann Miceli wurde in Mailand geboren, wuchs aber elternlos in verschiedenen Heimen und Pflegefamilien in Minneapolis auf. In ihrer Kindheit und Jugend war sie Turnerin und Leichtathletin. Anschließend begann sie mit dem Wrestling und wurde unter anderem von Eddie Sharkey und Brad Rheingans trainiert.[2][3][4]

Im Juni 1997 lernte sie den NFL-Spieler Ken Blackman kennen, den sie am 14. Januar heiratete. Das Paar lebte in Cincinnati und Homosassa, Florida. Zusammen eröffneten sie einen Laden für Motorräder. Zu ihren Kunden gehörten unter anderem die NFL-Spieler Kimo von Oelhoffen, Darnay Scott, Bradford Banta und Dan Wilkinson.[5] Das Paar trennte sich jedoch später. Seit dem 25. Juni 2011 ist sie mit einem Sergeant Major der United States Army verheiratet. Das Paar lebt in Memphis.[6]

Wrestling-Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

American Wrestling Association (1986–1989)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984, im Alter von 20 Jahren, begann Debrah Ann Miceli ihre Wrestling-Karriere im Independent-Markt, wo sie für fünf Dollar pro Match antrat. Sie kam dann zur American Wrestling Association (AWA), wo sie als Madusa Miceli antrat. Dabei war Madusa ein Wortspiel mit Medusa und stand als Akronym für „Made in the USA“.[2] Ihre erste Fehde hatte sie mit Sherri Martel. Als diese die AWA verließ löste Miceli sie als Managerin von Kevin Kelly ab. Am 27. Dezember 1987 durfte sie den AWA World Women’s Championship in einem Turnierfinale gegen Candi Devine gewinnen. Sie verlor den Titel fast ein Jahr später an Wendi Richter. Während dieser Zeit trat sie auch als Managerin von Curt Henning auf. Anschließend folgte einige Zeit im Stable Diamond Exchange um Diamond Dallas Page und das Tag-Team Badd Company. Gemeinsam mit Badd Company trat sie beim einzigen AWA-Pay-per-View SuperClash III an, wo es auch um den Women’s Championship ging. 1988 wurde Miceli als erste weibliche Wrestlerin mit dem Rookie of the Year-Award von Pro Wrestling Illustrated ausgezeichnet.[2]

All Japan’s Pro Wrestling (1989–1991)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 ging Miceli für eine sechswöchige Tour nach Japan. Dort durfte sie den IWA-Women’s-Titel von Chigusa Nagayo gewinnen, um ihn am nächsten Tag wieder zu verlieren. In Japan gefiel es ihr so gut, das sie zwei Jahre dort blieb und neben dem japanischen Wrestling-Stil auch Erfahrungen im Muay Thai, im Boxen sowie im Kickboxen sammelte. Sie war die erste ausländische Wrestlerin, die einen Drei-Jahres-Vertrag bei All Japan Women’s Pro-Wrestling unterschrieb. Des Weiteren war sie für die TWA tätig, wo sie ihre ersten Kämpfe mit ihrer langjährigen „Rivalin“ Luna Vachon hatte.

World Championship Wrestling (1991–1993)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 kehrte sie in die Vereinigten Staaten zurück, wo sie bei World Championship Wrestling unterschrieb. Zusammen mit Paul E. Dangerously baute sie das Stable Dangerous Alliance auf. Dort war sie die Begleitung von Rick Rude, wurde aber bei Halloween Havoc 1992 aus dem Stable entlassen und hatte bei Clash of the Champions ein Match gegen Dangerously, den sie besiegen durfte. Als EInzelwrestlerin hatte sie abgesehen davon keine Auftritte.[1]

World Wrestling Federation (1993–1995)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Women's Champion Alundra Blayze im Juni 1995.

1993 belebte die World Wrestling Federation (WWF, heute WWE) ihre WWF Women’s Championship wieder, der seit drei Jahren vakant war. Um mehr Aufmerksamkeit auf diese Wiederbelebung zu legen nahm die World Wrestling Federation Micelli unter Vertrag und gab ihr den Ringnamen Alundra Blayze, da Vince McMahon nicht bereit war, die Rechte am „Madusa“-Namen zu erwerben.[7][8]

Das erste Mal gewann sie den Women’s-Champion-Titel am 13. Dezember 1993. Dafür besiegte sie Heidi Lee Morgan in einem Turnierfinale.[9] Blayze trat in der Folgezeit gegen Bull Nakano an. Beim SummerSlam 1994 durfte sie die japanische Wrestlerin zwar besiegen, verlor den Titel dann allerdings an 20. November 1994 bei der von All Japan Women’s Pro Wrestling organisierten Großveranstaltung Big Egg Wrestling Universe im Tokyo Dome.[9]

Am 3. April 1995 gewann sie den Titel bei Monday Night Raw zurück. Nach dem Sieg wurde sie von Bertha Faye attackiert und (im Sinne der Storyline) die Nase gebrochen. Vermutlich benötigte sie die freie Zeit für eine Brustvergrößerung und eine Nasenkorrektur.[10] Im August 1995 kehrte Blayze zurück in den Ring und verlor beim SummerSlam ihren Titel gegen Faye.[11] Zwei Monate später gewann sie den Titel wieder zurück. Anschließend, während ihrer dritten Regentschaft, geriet die WWF in finanzielle Schwierigkeiten und Miceli wurde aus ihrem Vertrag entlassen.[12]

Rückkehr zur WCW (1995–2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Miceli kehrte zur WCW zurück. Die WWF hatte jedoch offensichtlich vergessen, dass sie noch im Besitz des Champion-Titels war. So trat sie bei einer Folge von Monday Nitro auf und warf in Anwesenheit von Eric Bischoff den WWF-Titel in den Müll. Dieser Schritt, zu dem sie sich von Bischoff genötigt fühlte, sorgte dafür, dass Miceli mehr als 20 Jahre auf der schwarzen Liste der WWF stand.[13][14]

In der WCW trat sie wieder als Madusa an. Dort konnte sie auch wieder ihre Fehde mit Bull Nakano weiterführen. Anschließend kämpfte sie um den neu gegründeten WCW Women’s Championship, unterlag aber gegen Akira Hokuto, die ein Turnier um den neuen Titel gewann. Bei The Great American Bash 1997 durfte sie erneut um den Titel antreten, unterlag aber in einem Title vs. Career Match[15] und machte anschließend eine fast zweijährige Pause.

1999 kehrte sie zurück und trat dem von Macho Man Randy Savage gegründeten Stable Team Madness bei. Anschließend durfte sie wenig erfolgreich um den WCW Champion-Titel antreten.[16] Danach wurde sie Managerin von Evan Karagias. In der Storyline gewann dieser die WCW World Cruiserweight Championship und flirtete anschließend mit den Nitro Girls. Dabei wurde er von Madusa erwischt. In einem Match gegen ihn, das für Starcade angesetzt war, gewann sie als erste Frau den Cruiserweight-Titel. Diesen durfte sie bis zum 16. Januar 2000 halten, als sie ihn bei WCW Souled Out gegen Oklahoma verlor.[17]

Hinter den Kulissen wurde sie Trainerin des WCW Power Plant, der Wrestling-Schule der Promotion. In den letzten Monaten der WCW fehdete sie mit Torrie Wilson und Shane Douglas. Ein Match bei Fall Brawl, bei dem sie einen harten Bump einstecken musste, war gleichzeitig ihr letztes Match für die WCW.[18]

Als bekannt wurde, dass Vince McMahon die WCW übernehmen würde, beschloss sie, aus ihrem Vertrag auszusteigen und verließ das Wrestling-Business ganz.[19]

Rückkehr zur WWE (seit 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Debrah Miceli lange auf der schwarzen Liste der WWE gestanden hat, wurde sie schließlich 2015 in die WWE Hall of Fame aufgenommen. Die Ansprache hielt Natalya. Während der folgenden Rede wurde der WWE Women’s Belt symbolisch aus einer Mülltonne befreit.[20][21]

Anschließend war sie in mehreren Shows zu sehen. So hatte sie einen Gastauftritt bei Wrestlemania 2015, trat am 27. Januar 2016 bei Table for 3 zusammen mit Ivory und Molly Holly auf.[22] Im September 2017 veröffentlichte das WWE Network den Dokumentarfilm TrailBlayzer, der sich mit ihrer gesamten Karriere beschäftigt.

Außerhalb des Wrestlings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch während ihrer aktiven Zeit als Wrestlerin trainierte sie unter Dennis Anderson als Monster-Truck-Fahrerin. Das erste Mal trat sie 1999 im Trans World Dome an.[23] Kurz darauf kaufte sie ihren eigenen Truck, den sie nach ihrem Künstlernamen MadUSA benannte, dessen Rechte sie immer noch besaß. Ihre aktive Karriere begann dann mit dem Ende ihrer Wrestling-Karriere, zunächst bei Freestyle-Veranstaltungen, dann auch bei professionellen Wettkämpfen. 2004 war sie Zweite bei den Monster Jam World Finals, 2005 konnte sie das Turnier für sich entscheiden, womit sie die erste Frau wurde, die das Turnier gewann. Im gleichen Jahr war sie auch die einzige weibliche Teilnehmerin.[24]

2008 wurde sie Executive Vice President der Major League of Monster Trucks.[25]

Wrestling-Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • All Japan Women’s Pro-Wrestling
    • IWA World Women’s Championship (2×)
    • Tag League the Best (mit Mitsuko Nishiwaki 1989)[27]
  • International World Class Championship Wrestling
    • IWCCW Women’s Championship (1×)

Erfolge im Motorsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • United States Hot Rod Association
    • USHRA Monster Jam World Finals Freestyle Co-Championship (2004)
    • USHRA Monster Jam World Finals Racing Championship (2005)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Madusa Micelli. In: Online World of Wrestling. (onlineworldofwrestling.com [abgerufen am 9. Dezember 2017]). Madusa Micelli (Memento des Originals vom 16. August 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.onlineworldofwrestling.com
  2. a b c MADUSA : About. (Nicht mehr online verfügbar.) 26. März 2009, archiviert vom Original am 26. März 2009; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/madusa.com
  3. Tampabay: Have truck, will crush. (Nicht mehr online verfügbar.) 29. Januar 2011, archiviert vom Original am 29. Januar 2011; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sptimes.com
  4. Madusa a natural for monster trucks. In: canoe.com. (canoe.com [abgerufen am 9. Dezember 2017]).
  5. Mike Murphy: Blackman wed to WCW Star. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Cincinnati Post. 25. Dezember 2004, archiviert vom Original am 25. Dezember 2004; abgerufen am 9. Dezember 2017 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cincypost.com
  6. About Us : The Knot Wedding Websites. (Nicht mehr online verfügbar.) 28. März 2012, archiviert vom Original am 28. März 2012; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/alananddebrah.ourwedding.com
  7. Carolan, Vinnie.: Wrestle radio U.S.A. : grapplers speak. ECW Press, Toronto [Ont.] 2004, ISBN 1-55022-646-0, S. 99–108.
  8. Braxton, Blade.: The WrestleCrap book of lists! ECW Press, Toronto 2007, ISBN 1-55022-762-9, S. 76 f.
  9. a b WWE: Inside WWE > Title History > Women’s > 19931213 – Alundra Blayze. (Nicht mehr online verfügbar.) 19. März 2009, archiviert vom Original am 19. März 2009; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wwe.com
  10. SLAM! Wrestling Canadian Hall of Fame: Rhonda Sing / Monster Ripper. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  11. WWE: Inside WWE > Title History > Women’s > 19950403 – Alundra Blayze. (Nicht mehr online verfügbar.) 22. März 2009, archiviert vom Original am 22. März 2009; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wwe.com
  12. Where Are They Now? Alundra Blayze. In: WWE. (wwe.com [abgerufen am 9. Dezember 2017]).
  13. Scott Fisherman: Monster move for Madusa. In: The Miami Herald. 11. August 2009.
  14. It Came From YouTube: Madusa trashes her chances of ever returning to WWE. Abgerufen am 9. Dezember 2017 (amerikanisches Englisch).
  15. WWE: TV Shows > The Great American Bash > History > All-time results. (Nicht mehr online verfügbar.) 12. Dezember 2007, archiviert vom Original am 12. Dezember 2007; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wwe.com
  16. Bryan Alvarez, R.D. Reynolds: The Death of WCW. ECW Press, Toronto, Ontario 2004, ISBN 1-55022-661-4, S. 221.
  17. WWE: Inside WWE > Title History > Cruiserweight > 19991219 – Madusa. (Nicht mehr online verfügbar.) 10. April 2007, archiviert vom Original am 10. April 2007; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wwe.com
  18. Orndorff injured at Brawl. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  19. Madusa a natural for monster trucks. In: canoe.com. (canoe.com [abgerufen am 9. Dezember 2017]).
  20. W. W. E. Universe: “That’s a good looking belt… THAT’s a Women’s WRESTLING belt!” – @Madusa_Rocks #WWEHOFpic.twitter.com/q6KU6Uwika. In: @WWEUniverse. 28. März 2015, abgerufen am 9. Dezember 2017 (englisch).
  21. PWTorch.com – WWE HALL OF FAME REPORT 3/28: Complete "virtual-time" coverage of 2015 Ceremony – Randy Savage inducted, Nash, Zbyszko, Schwarzenegger, Flair, Michaels, more. Abgerufen am 9. Dezember 2017.
  22. WWE Network: Molly Holly reveals the lengths she was willing to go to compete at WrestleMania on Table for 3. Abgerufen am 9. Dezember 2017 (englisch).
  23. MONSTERJAMONLINE. (Nicht mehr online verfügbar.) 5. März 2009, archiviert vom Original am 5. März 2009; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.monsterjamonline.com
  24. Tampabay: Have truck, will crush. (Nicht mehr online verfügbar.) 29. Januar 2011, archiviert vom Original am 29. Januar 2011; abgerufen am 9. Dezember 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sptimes.com
  25. Alundra Blayze joins WWE Hall of Fame class of 2015 – Wrestling-Online.com. Abgerufen am 9. Dezember 2017 (amerikanisches Englisch).
  26. Women's Championship: Title History. World Wrestling Entertainment. Abgerufen am 22. März 2009.
  27. The Best Tag Team League 1989. In: Pro Wrestling History. Abgerufen am 28. März 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Debra Miceli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien