Deetype Replicas

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Deetype Replicas PLC
Rechtsform PLC
Gründung 1974
Auflösung 2010
Sitz Chelmsford, Essex
Leitung Bryan Frederick Wingfield
Branche Automobilhersteller

Deetype Replicas PLC war ein britisches Unternehmen im Bereich Automobile und ehemaliger Automobilhersteller.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde am 26. November 1974 in East Hanningfield in der Grafschaft Essex gegründet. Die Produktion von Automobilen und Kits begann. Der Markenname lautete Deetype. Ab 30. Mai 1992 leitete Bryan Frederick Wingfield das Unternehmen. Gleichzeitig, aber nur bis zum 25. November 1992, war Steven Hind Marsh Smith ebenfalls Direktor. Später befand sich der Firmensitz in Chelmsford in Essex. 1999 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 26 Exemplare.[2] 2010 wurde das Unternehmen aufgelöst.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D-Type Replica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dies war die Nachbildung eines Jaguar D-Type. Zur Wahl standen Versionen mit langer und kurzer Front. Das Fahrgestell bestand teilweise aus Aluminium. Ein Sechszylindermotor von Jaguar Cars trieb das Fahrzeug an. 1979 betrug der Preis für ein Komplettfahrzeug 23.000 Pfund. Von diesem Modell entstanden bis 1981 etwa 22 Exemplare.[2]

XK-SS Replica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die Straßenversion des D-Type, der Jaguar XK-SS, war als Nachbildung erhältlich.[1]

XJ 13 Replica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dies war ein Nachbau des Jaguar XJ 13. Zwischen 1976 und 1981 entstand lediglich ein Exemplar.[2]

GT 40[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deetype fertigte zwischen 1996 und 1998 drei Fahrzeuge, die den Ford GT 40 glichen.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 403. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 70 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 403. (englisch)
  2. a b c d Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 70 (englisch).