Deixis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Personendeixis, Ortsdeixis und Zeitdeixis

Deixis (['dɛɪ̯ksɪs] zu altgriechisch δείκνυμι ‚zeigen‘), auch indexikalische Semantik, ist ein Fachbegriff aus der Sprachwissenschaft, vor allem aus der Pragmatik. Er bezeichnet die Bezugnahme auf Personen, Orte, Gegenstände und Zeiten im Kontext[1], die mit Hilfe von deiktischen oder indexikalischen Ausdrücken wie ich, du, dort, hier, morgen, heute ... erfolgt.

Überblick[Bearbeiten]

Eine Sprechsituation ist eine Situation, in der ein Sprechakt vollführt wird. Sie fasst im weitesten Sinne alle Informationen zusammen, die während des Sprechaktes implizit gegeben sind, also nicht explizit verbal geäußert werden. Dazu gehören beispielsweise der Raum, in dem sich die Kommunizierenden befinden, das Weltwissen, über das die am Sprechakt beteiligten Personen verfügen, oder Informationen über den Zeitpunkt, zu dem kommuniziert wird.

Wenn ein Sprecher und ein Zuhörer, oder einfach Hörer in einer gemeinsamen Sprechhandlung eintritt, gelingt es dem Sprecher vermittels deiktischer Ausdrücke die Aufmerksamkeit des Hörers auf spezifische Charakteristika eines sowohl für den Sprecher als auch für den Hörer gemeinsamen Bezugs- oder Verweisraum zu fokussieren. Im einfachsten Fall findet die Sprechhandlung in einem für beide reziprok zugänglichen und sinnlich erlebbaren Wahrnehmungsraum statt, hier ist der Verweisraum auch der Wahrnehmungsraum. Allgemein kann man aber in einem Verweisraum einen Nähebereich von einem Fernbereich unterscheiden, etwa hier als Ausdruck der Nähe, da die nahe Ferne und dort drüben als Ausdruck der fernen Ferne. Deiktische Ausdrücke beschreiben oder besser verweisen auf einzelne Charakteristika dieses Wahrnehmungsraumes, so:

  • die an der Kommunikation beteiligten Akteure, also Sprecher und Hörer (Personendeixis)
  • den Sprechort (Lokal- oder Ortsdeixis)
  • die Sprechzeit (Temporal- oder Zeitdeixis)
  • die Objekte im Verweisraum (Objektdeixis).[2]

Die Deixis strukturiert sich sprecherzentriert, das deiktische Zentrum ist der Sprecher als zentrale Person, ebenso geht von diesem Zentrum die zentrale Zeit als der Zeitpunkt aus, an dem die Äußerung entsteht sowie als zentraler Ort jener der den Aufenthaltsort des Sprechers zur Äußerungszeit angibt.

Deiktische Ausdrücke sind solche Ausdrücke, die sich auf eine dieser nicht verbal gegebenen Informationen beziehen, deren Bedeutung also erst in der bestimmten Sprechsituation ersichtlich wird.[3] Man nennt solche Ausdrücke auch indexikalische Ausdrücke, deiktische Ausdrücke, Indexausdrücke,[3] Deiktika[3] (Singular: Deiktikon), Indikatoren oder auch Zeig(e)wörter.

„Deiktisch sind jene Ausdrücke, die auf die personellen, temporalen oder lokalen Charakteristika der Sprechsituation verweisen, z. B. ich – du, jetzt – dann, hier – da.“

Dürr / Schlobinski: Deskriptive Linguistik. Grundlagen und Methoden. 2006, S. 294.

Die Deixis wird je nach Situation und Standpunkt entweder der Semantik oder der Pragmatik zugeordnet, oder auch als deren Bindeglied gesehen.[4]

Reale Deixis, Anapher und „Deixis am Phantasma“[Bearbeiten]

Deiktische Ausdrücke sind Ausdrucksmittel, mit denen ein Sprecher den Hörer in einem Verweisraum (Situation, Vorstellung, Text, Diskurs) orientiert. Basis ist die Hier-Jetzt-Ich-Origo (lat. hic-nunc-ego-Origo), wie sie Karl Bühler beschrieben hat.[5] Das ist der Nullpunkt (lateinisch origo) des Bezugssystems, von dem aus gezeigt wird.

Der Nullpunkt kann sich aus den realen Ich-Hier-Jetzt-Koordinaten des Sprechers ergeben. Der Verweis auf etwas erfolgt dann „im konkreten Wahrnehmungsraum“[6] des Sprechers.

Daneben gibt es nach Bühler auch das anaphorische Zeigen und die „Deixis am Phantasma“. Bei der Deixis am Phantasma bezieht der Sprecher den Nullpunkt auf einen Punkt, der der Ausgangspunkt seiner Darstellung eines Geschehens sein soll.[7]

Die grammatischen Theorien zur Perspektivierung oder Sprecherperspektive sollen daran anknüpfen.[8]

Dimensionen von Deixis[Bearbeiten]

Es gibt unterschiedliche Deixisauffassungen.[9] (vgl. Indexikalität) Manche Autoren sprechen darüber hinaus von einer sozialen Deixis (auch: Sozialdeixis), die sich auf den sozialen Status der am Sprechakt Beteiligten beziehen lasse (Sie, Du). Die Sozialdeixis wird zum Teil als „Spezifizierung der Personaldeixis“[10] angesehen.

Personaldeixis[Bearbeiten]

Die Personal- oder Personendeixis verweist auf einen Kommunikationspartner, wie z. B. ich, du: Um zu wissen, auf wen oder was diese Deixis zeigt, muss man wissen, wer der Sprecher bzw. Adressat ist, also die Gesprächssituation kennen. Die Worte für die Personaldeixis sind hier die deutschen Personalpronomina ich und wir oder in ihrer Distanzform du, ihr oder Sie.

  • Obviativ (lat. obvius ‚entgegenkommend‘) stellt, etwa bei einigen nordamerikanischen Sprachen, über spezielle Pronomina die Möglichkeit zur Verfügung, zwischen „unmittelbar vorerwähnt“ (proximat) und „nicht unmittelbar vorerwähnt“ (obviativ) morphologisch zu differenzieren.
Beispiele: dt. dieser – jener und lat. iste – ille

In den Pro-Drop-Sprachen oder Nullsubjektsprachen also dort, wo das Subjekt(-Personalpronomen) nicht oder nicht immer realisiert wird, kann das personaldeiktische Subjekt allein durch das konjugierte Verb, also dessen Personalform ausgedrückt und eindeutig bestimmt werden.

Lokale Deixis und Objektdeixis[Bearbeiten]

Die Lokal- oder Ortsdeixis verweist auf einen Kommunikationsort, wie z. B. hier, dort: Lokaladverbien können auch mit Bezug auf den Sprecher bzw. Hörer auf Näheres und Ferneres verweisen. Die Bezeichnung von Orten und Objekten die sich relativ zum Aufenthaltsort der Teilnehmer der Sprechhandlung befinden, wird durch die lokale Deixis gewährleistet. Dabei unterscheidet man mindestens zwischen einem proximal, also nahe zum Sprecher und einem distal, also nahe zum Hörer, befindlichen Objekt das es zu bezeigen gilt. Um diese grundlegenden Unterscheidungen, proximal vs. distal, noch weiter zu differenzieren kann man etwa das Demonstrativpronomen dieser oder das deiktisches Lokaladverb hier einsetzen. Bei der gegenteiligen Beschreibung dienen die Entsprechungen jener oder dort. Die Objektdeixis, wie z. B. dieser, jener: Ein Demonstrativpronomen verweist auf Näheres, proximal oder Ferneres distal mit Bezug auf den Sprecher oder Hörer medial.

Stufen lokaler Deixis[Bearbeiten]

In Anlehnung an die Person des Sprechers (1. Person) und des Hörers (2. Person) können die folgenden Stufen lokaler Deixis unterschieden werden:

  1. Nahdeixis, Proximal, Deixis der ersten Person: Es wird auf den Sprecher (ich), auf den Raum in der Nähe des Sprechers (hier), oder einen Gegenstand bzw. eine Person aus diesem Raum verwiesen (dies),
  2. Medial, Deixis der zweiten Person: Es wird auf den Hörer (du), den Raum in der Nähe des Hörers (spanisch ahí), oder einen Gegenstand bzw. eine Person aus diesem Raum verwiesen (span. eso, italienisch codesto); im Deutschen gibt es keine besonderen Ausdrucksmittel für die mediale lokale Deixis,
  3. Ferndeixis, Distal, Deixis der dritten Person: Es wird auf eine Person (die so genannte 3. Person), die weder Sprecher noch Hörer ist, auf einen Raum, der von Sprecher und Hörer entfernt ist (dort), oder auf einen Gegenstand bzw. eine Person aus diesem Raum verwiesen (jener).
  4. Für einige indigene Sprachen Amerikas und im Singhalesischen wird noch eine weitere (seltene) Stufe für einen Raum, der sehr weit von Sprecher und Hörer entfernt ist, angenommen (Obvial).

In den meisten Sprachen besteht mindestens eine Unterscheidung von Nah- und Ferndeixis. Verfügt eine Sprache bei der lokalen Deixis über mediale Ausdrucksmittel, so verfügt sie auch über eine Unterscheidung von Distal und Proximal.

Temporale Deixis[Bearbeiten]

Die temporale Deixis bestimmt Zeitpunkte oder Zeitspannen relativ zum Sprechzeitpunkt S. Wesentliches Merkmal einer sich daraus bildenden Zeitrelation ist, dass sie die Zeit der Handlung, des Ereignisses oder Vorfalls auf die der gesprochene oder geschriebene Satz verweist mit der Zeit der Äußerung in Beziehung setzt. Solch einen gesetzten Zeitpunkt nennt man auch Kodierungszeit. Die Kodierzeit kann von der Rezeptionszeit, die Zeit, in der die Äußerung vom Adressaten empfangen wird, abweichen. Stimmen aber beide überein so handelt es sich um eine deiktische Simultanität. Insbesondere in der schriftlichen Kommunikation tritt dies aber selten auf. Dann muss entschieden werden, ob das deiktische Zentrum beim Sprecher und der Kodierungszeit bleibt, Beispiel »Ich schreibe diesen Brief, während ich im Café sitze« oder auf den Adressaten und die Rezeptionszeit projiziert werden soll wie in »Ich schrieb diesen Brief, während ich im Café saß«.[11] Aus der Kodierungszeit leitet sich die Fundamentalopposition zeitdeiktischer Relationen ab; sie teilt in ein „Jetzt“ und ein „Nicht-Jetzt“. Durch die Tempora Gegenwart (Präsens), Vergangenheit (Präteritum) oder Zukunft (Futur), Zeitadverbien wie dann, nachher, heute, jetzt, übermorgen oder komplexe Zeitadverbiale wie letzten Freitag mit einem deiktischen Modifikator (letzten) und einer Angabe nicht-deiktischer Art (Freitag) kann die Zeitdeixis grammatikalisiert werden.

Die Tempora[12] sind also deiktisch, sie lassen sich nur dann verstehen und interpretieren wenn der Sprechzeitpunkt S bekannt ist bzw. Kenntnis der konkreten Äußerungssituation vorliegen. Die Sprechzeit S ist ein Zeitmoment, sie bezieht sich auf den Augenblick des Sprechens. Betrachtet man die Tempusformen, so ist beim Präsens der Sprechzeitpunkt identisch mit dem Ereigniszeitpunkt E, beim Präteritum liegt der Ereigniszeitpunkt E vor dem Sprechzeitpunkt S und beim Futur befindet sich der Ereigniszeitpunkt E nach Sprechzeitpunkt S. Die Ereigniszeit E einer Aussage ist das Zeitintervall, in dem der ausgedrückte Zustand gilt oder die versprachlichte Handlung oder das Ereignis sich abspielt. Diese Terminologie stammte von dem Philosophen Hans Reichenbach.[13][14] Er beschrieb die Tempora mittels zweier Relationen zwischen den zuvor genannten drei Bezugspunkten. Für die Charakterisierung der verschiedenen Tempusformen wurde die Relation zwischen der Sprechzeitpunkt S und dem Referenzpunkt R gesetzt sowie diejenige zwischen dem Ereigniszeitpunkt E und dem Referenzpunkt R. In seinem von ihm ursprünglich formulierten Ansatz konnten aber nur temporale Relationen zwischen diesen drei Bezugspunkten beschrieben werden. Weiterentwicklungen seiner Theorie waren dann auch in der Lage komplizierte Beschreibungen der Vergangenheitstempora, wie etwa die des Imperfekts zu erklären. So entwickelte etwa Rainer Bäuerle dieses ursprüngliche Modell weiter.[15][16]

Bei der Zeitrelation der Präsens überlappen sich der Sprechzeitpunkt S und der Referenzpunkt R, bei der Vergangenheit geht der Referenzpunkt R dem Sprechzeitpunkt S vollständig voraus und bei der Zeitrelation des Futurs geht die Sprechzeit S der Referenzzeit R voraus. Die Referenzzeit R in einer Aussage wird als ein von der Sprechzeit S unterschiedenes Zeitintervall verstanden um das Ereignis oder die Handlung auf der Zeitachse zu lokalisieren. Es ist das Intervall, auf das in einem Satz referiert wird und das durch z. B. ein temporales Adverb eingeleitet wird. Die für die temporale Zeigefunktion notwendige „Zeitachse“ lässt sich mit drei weiteren Bezugspunkten erläutern; diese sind der Sprechzeitpunkt, englisch point of speech S oder auch die deiktisch situierte Sprechzeit englisch time of utterance, dann der Moment der Äußerung, der Ereignispunkt englisch point of event , E, also die Situierung des Ereignisses welches auf der Zeitachse bezeichnet werden soll und der Referenzpunkt, englisch point of reference R, also der Punkt von dem aus das Ereignis situiert wird.[17][18] Dabei ist das temporal-deiktische Zentrum sowohl für den Sprecher als auch für den Hörer der Sprechzeitpunkt S.[19]Für die vollständige temporal-deiktische Bestimmung eines Ereignisses sind zwei Angaben vonnöten, die Handlungszeit oder Zeitrelation und der Referenzpunkt R.[20]

Die temporale oder auch Temporaldeixis verweist auf eine Kommunikationszeit, wie z. B. jetzt, dann, gestern, morgen: Ein Bezug zum Äußerungszeitpunkt wird hergestellt. Temporaldeixis meint einen deiktischen Ausdruck, der sich auf die zeitliche Dimension der Sprechsituation bezieht. Im Vergleich zu den personal- oder objektdeiktischen Ausdrücken sind die temporaldeiktischen Ausdrücke weniger konkret, da sich die Zeit sinnlichen Zeigehilfen entzieht. Dadurch muss aus der Abfolge der Ereignisse abgeleitet werden. Während die Personendeixis oder Ortsdeixis räumlich wirken ist die temporale Zeigefunktion linear, wobei die Handlungszeit oder Zeitrelation im Verhältnis zur Sprechzeit vorzeitig, gleichzeitig oder nachzeitig sein kann.[21]

Textdeixis[Bearbeiten]

Die Text- oder Diskursdeixis bezieht sich auf vorangehende/folgende Elemente eines Textes: In vielen Sprachen können hierfür auch Demonstrativpronomina verwendet werden. (Was ich sagen will, ist dies/Folgendes: ...)

Deixisflexion[Bearbeiten]

Deixis kann nicht nur durch freie Wörter, etwa Demonstrativpronomina, ausgedrückt werden, sondern auch durch gebundene Morpheme, etwa durch an das Substantiv anfügbare Suffixe – so etwa im Mazedonischen:

žena (unbestimmt: ‚(eine) Frau‘)
žena=ta (bestimmt-medial: ‚die Frau‘)
žena=va (bestimmt-proximal: ‚diese Frau hier‘)
žena=na (bestimmt-distal: ‚jene Frau dort‘)

Dabei kongruiert das jeweilige Suffix flexivisch mit dem dazugehörigen Substantiv in Genus und Numerus:

Plural: ženi=te (medial), ženi=ve (proximal), ženi=ne (distal)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

→ zu einschlägiger sprachphilosophischer Literatur siehe die Bibliographie bei Braun (unter Weblinks)

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Deixis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Ich-Jetzt-Hier-Origo – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Claus Ehrhardt; Hans Jürgen Heringer: Pragmatik. Fink, Paderborn 2011 (UTB 3480), ISBN 3-8252-3480-0, S. 147.
  2. Deixis. Projekt zur Entwicklung und Erprobung von Online-Tutorien für den Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationswissenschaft, TU Berlin 2007
  3. a b c Indexikalität. In: Arnim Regenbogen, Uwe Meyer (Hrsg.): Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Meiner, Hamburg 2005.
  4. Deixis. In: Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3. Auflage. 2002.
  5. Karl Bühler: Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Ullstein, Frankfurt/ Berlin/ Wien 1978, S. 102ff. (Erstausgabe 1934)
  6. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 177. (UTB, 3319)
  7. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 177. (UTB, 3319)
  8. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 177. (UTB, 3319)
  9. Vgl. Vater: Referenz-Linguistik. 2005, S. 16.
  10. Ehrhardt, Heringer: Pragmatik. Fink, Paderborn 2011, S. 134. (UTB 3480)
  11. Nam-Seok Lee: Deixis und Honorifica: allgemeine deiktische Phänomene und die pragmatische Komponente des Koreanischen. Bd. 421 Tübinger Beiträge zur Linguistik, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1996, ISBN 3-8233-5086-2, S. 90f
  12. Björn Rothstein: Tempus. Winter, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8253-5310-0
  13. Hans Reichenbach: Elements of Symbolic Logic. Macmillan Co., New York 1947.
  14. Martin Becker: Die Ingredienzen des romanischen Imperfekts (PDF.) In: Günther Grewendorf, Arnim von Stechow (Hrsg.): Linguistische Berichte. Heft 221. Helmut Buske, Hamburg 2010, ISSN 0024-3930, S. 79–108.
  15. Rainer Bäuerle: Temporale Deixis, temporale Frage, zum propositionalen Gehalt deklarativer und interrogativer Sätze. Ergebnisse und Methoden moderner Sprachwissenschaft 5, Narr, Tübingen 1979, ISBN 3-8780-8305-X
  16. Sebastian Löbner: Ansätze zu einer integralen semantischen Theorie von Tempus, Aspekt und Aktionsarten. In: Veronika Ehrich, Heinz Vater, Heinz (Hrsg.): Temporalsemantik. Niemeyer Verlag, Tübingen 1988, S. 163–191
  17. Hans Reichenbach: Elements of Symbolic Logic. Macmillan Co., New York 1947.
  18. 1. Grundbegriffe: Tempus, Aspekt, Aktionsart, Zeitkonstitution. Wolfgang Hock, Manfred Krifka: Aspekt und Zeitkonstitution. WS 2002/3, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt-Universität zu Berlin, 30. Oktober 2002.
  19. Andreas Rohde: Verbflexion und Verbsemantik im natürlichen L2-Erwerb. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1997, ISBN 3-8233-4716-0, S. 16
  20. Helmut Berschin, Julio Fernández-Sevilla, Josef Felixberger: Die Spanische Sprache. Verbreitung, Geschichte, Struktur. 3. Aufl., Georg Olms, Hildesheim / Zürich / New York 2005, ISBN 3-487-12814-4, S. 215–218
  21. Rolf Eberenz: Tempus und Textkonstitution im Spanischen: eine Untersuchung zum Verhalten der Zeitform auf Satz- und Textebene. Band 153 von Tübinger Beiträge zur Linguistik, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1981, ISBN 3-8780-8153-7, S. 44