Delivery Hero

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Delivery Hero SE

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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000A2E4K43
Gründung Mai 2011
Sitz Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Niklas Östberg (CEO)
    Emmanuel Thomassin (CFO)
Mitarbeiterzahl 21.000 (2019)[1]
Umsatz 792 Mio. Euro (2018)[2]
Branche Onlinedienste, Lieferdienst
Website www.deliveryhero.com
Stand: 26. März 2019

Die Delivery Hero SE ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Berlin. Es betreibt weltweit Online-Bestellplattformen für Essen.

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tochterunternehmen betreiben unter unterschiedlichen Firmen- und Markennamen Online-Essensbestelldienste, bei denen Kunden an Restaurants und Lieferdienste vermittelt werden. Einnahmen erzielen diese Unternehmen, indem sie eine Monatspauschale für das Auflisten der Lieferdienste auf ihren Seiten erhalten und zusätzlich pro Bestellumsatz eine anteilige Provision berechnen.[3]

Das Unternehmen hatte Mitte 2016 (nach eigenen Angaben) 200.000 Partner-Restaurants[4] und wickelte monatlich 13 Millionen Bestellungen ab.[5] Im Jahr 2017 ist das Unternehmen in etwa 40 Staaten aktiv, darunter Deutschland, Österreich, Schweden, Großbritannien, Türkei, Australien, Südkorea und verschiedenen Ländern Südamerikas und des Nahen Ostens. Delivery Hero beschäftigte im 1. Quartal 2017 weltweit rund 12.100 Mitarbeiter, davon 6.800 Fahrer und 1.000 Personen am Hauptsitz in Berlin.[6] Mitgründer und Geschäftsführer ist der Schwede Niklas Östberg, ein ehemaliger Unternehmensberater.[7] Im Dezember 2017 hatte das Unternehmen 14.631 Mitarbeiter.[8]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz von Delivery Hero in Berlin, Oranienburger Straße 70. Ehemals Institut fuer Post- und Fernmeldewesen (2010)

Delivery Hero wurde im Mai 2011 in Berlin von Niklas Östberg, Kolja Hebenstreit, Markus Fuhrmann und Lukasz Gadowski als RPG International Holding GmbH gegründet und im Laufe des Jahres in Delivery Hero GmbH umbenannt.[6] Ziel war, ein globales Online-Netzwerk zum Bestellen von Essen zu schaffen.[9] Zu den ersten Unternehmen, die unter dem Dach der Holding vereint wurden, gehörten OnlinePizza (Schweden, Österreich, Finnland und Polen) sowie die britische Plattform hungryhouse und die bereits zuvor in Deutschland gegründete Plattform Lieferheld,[10] die im Laufe des Jahres 2012 vollständig von Delivery Hero übernommen wurden.

Das Wachstum des Unternehmens bis 2014 weckte das Interesse von Investoren, die im Jahr 2014 über 400 Millionen Euro investierten, was u. a. die Übernahme des deutschen Marktführers pizza.de im August 2014 und die Expansion in den südamerikanischen Raum ermöglichte. Im Februar und März 2015 erwarb das Berliner Internetunternehmen Rocket Internet in zwei Schritten für mehr als eine halbe Milliarde Euro einen Anteil von 38,5 % an Delivery Hero, hat allerdings keinen Sitz im Aufsichtsrat und kaum operativen Einfluss.[11] Delivery Hero konnte sowohl den Marktführer im Nahen Osten, Talabat, als auch den türkischen Marktführer Yemeksepeti übernehmen. Nach weiteren Übernahmen im Jahr 2014 vereinbarte Delivery Hero mit dem Wettbewerber Foodpanda einen Verkauf von Geschäftsbereichen in bestimmten Ländern, umgekehrt übernahm das Unternehmen Bereiche von Foodpanda. Die Vereinbarung ermöglichte beiden Unternehmen, ihre jeweiligen nationalen Schwerpunkte zu stärken.[12][13]

Die 589 Millionen Dollar für den Kauf von Yemeksepeti im Mai 2015 waren die höchste Summe, die bis dahin für eine Übernahme in diesem Segment gezahlt wurde.[14] Mit über einer Milliarde Euro an gesammelten Investitionsgeldern (Stand Juli 2015) zählt Delivery Hero zu den größten europäischen Technologieunternehmen. Nach der letzten Investitionsrunde im Juni 2015 wurde Delivery Hero mit 2,8 Milliarden Euro (3,1 Milliarden Dollar) bewertet und weist damit unter den privat finanzierten Internetunternehmen nach Spotify die zweithöchste Bewertung in Europa auf.[15]

Fahrradwerbung für Foodora in Lyon, 2016

Im September 2015 übernahm Delivery Hero den Restaurant-Lieferdienst Foodora vom bisherigen Besitzer Rocket Internet.[16] Der 2015 ins Leben gerufene Lieferdienst für Restaurants Valk Fleet wurde im März 2016 zugunsten der Konzentration auf Foodora geschlossen.[17]

Nach dem Kauf von Foodpanda im Dezember 2016 ordnete Delivery Hero sein Geschäft neu und verkündete am 15. Dezember 2016 den Verkauf seiner Tochter Hungryhouse Holdings Limited an den Wettbewerber Just Eat für 240 Millionen Euro in bar und weitere 48 Millionen Euro bei Erreichen bestimmter Ziele.[18] Im Frühjahr 2017 erwarb der südafrikanische Medienkonzern Naspers für 387 Mio. Euro rund 10 % von Delivery Hero, womit die Beteiligung von Rocket Internet auf 33 % sank.[19] Im September erwarb Naspers von Rocket für rund 660 Mio. € weitere 13 %.

Im Sommer 2017 wechselte Delivery Hero die Rechtsform von der GmbH zur AG[20] und ging am 30. Juni 2017 an die Frankfurter Wertpapierbörse. Es handelte sich um den bis dato größten Börsengang des Jahres.[21] Mit Gesamterlösen von 789 Millionen Euro war es der bis dato drittgrößte Börsengang eines Internetunternehmens in Deutschland.[22] Im September des gleichen Jahres übernahm Delivery Hero den südkoreanischen Lieferdienst Foodfly.[23] Im November 2017 wurde das Unternehmen mit 6,5 Milliarden Euro bewertet.[24] Delivery Hero steigerte 2017 seinen Umsatz um 60 Prozent auf 544 Millionen Euro.[25]

Im Dezember 2017 verkaufte Delivery Hero das Tochterunternehmen Foodpanda India an den indischen Fahrdienstvermittler Ola.[26] Delivery Hero erhielt im Gegenzug Firmenanteile an Ola.[27]

Seit März 2018 gehörte Foodarena.ch komplett zu Delivery Hero.[28] Im Juni 2018 wurde dessen Verkauf an Takeaway.com bekannt gegeben.[29] Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.[30]

Im Juli 2018 wechselte das Unternehmen erneut die Rechtsform, diesmal von der AG in eine europäische Aktiengesellschaft (SE).[31]

Anfang August 2018 kündigte Foodora den Rückzug aus Australien an, da man sich auf andere, chancenreichere Märkte konzentrieren wolle. Zuvor war das Unternehmen wegen der Arbeitsbedingungen seiner dortigen Fahrer kritisiert und sogar verklagt worden.[32] Am 17. August 2018 meldete Foodora in Australien freiwillig Insolvenz an.[33]

Am 21. Dezember 2018 gab das Unternehmen bekannt, sein Deutschlandgeschäft an das niederländische Konkurrenzunternehmen Takeaway.com für Aktien und Barvermögen im Wert von 930 Millionen Euro zu verkaufen.[34] Das Geschäft wurde im April 2019 abgeschlossen.[35]

Akquisitionen und Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Delivery Hero erwarb seit seiner Gründung folgende Unternehmen bzw. Portale:

  • 2014: PedidosYa – Lieferdienst-Vermittler aus Uruguay mit Diensten in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Peru und weiteren Ländern[36]
  • 2014: Sinimanes – argentinischer Lieferdienst-Vermittler mit Diensten in Argentinien, Mexico und Chile[37]
  • 2014: ClickDelivery – kolumbianischer Lieferdienst-Vermittler mit Angeboten in Kolumbien, Städten in Argentinien und Peru[38]
  • 2014: Subdelivery – brasilianischer Lieferdienst-Vermittler, spezialisiert auf Subway-Restaurants[39]
  • 2015: Talabat – Lieferdienst-Anbieter aus Kuwait mit Angeboten in Kuwait, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und weiteren Ländern. Kam als Beteiligung von Rocket Internet über Kapitalerhöhung zu Delivery Hero.[40][41]
  • 2015: DameJidlo – Lieferdienst in der Slowakei und in Tschechien[42]
  • 2015: Jidloted – Lieferdienst in Tschechien[42]
  • 2015: Yemeksepeti – türkischer Lieferdienst-Vermittler mit Diensten auch in Griechenland, Saudi-Arabien, Libanon und weiteren Ländern[41]
  • 2015: Suppertime Australia – Lieferdienst für Premium-Restaurants in Australien[43]
  • 2016: Foodpanda – Rocket-Internet-Beteiligung, Lieferdienst mit Fokus auf Länder wie Indien, Pakistan, Bangladesch und Singapur[44]
  • 2017: Carriage – Essenslieferdienst in Kuwait[45]
  • 2017: Foodfly – Lieferdienst in Südkorea[46]
  • 2018: Foodarena – Lieferdienst in der Schweiz[29]

Bekannte Beteiligungen von Delivery Hero:

  • 2015: MyLorry, später umbenannt zu Food Express.[47] Das Unternehmen wurde im November 2015 insolvent.[48]

Ehemalige Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014–2019: Pizza.de – Bestellportal mit Fokus auf Deutschland[49]
  • 2015–2019: foodora – Rocket-Internet-Beteiligung, spezialisierter Lieferdienst für Restaurants ohne eigenen Lieferservice mit Fokus auf Europa, Australien und Kanada[50]

Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Delivery Hero prüfte im Herbst 2015 einen Börsengang für 2016.[51] Damals wurden bereits Banken für den Börsengang beauftragt, bei dem rund 1 Milliarde Euro an Kapital eingesammelt werden sollte.[52] Im Sommer 2016 hielt der Vorstandsvorsitzende Niklas Östberg einen Börsengang im Jahr 2017 für „gut möglich“; es „bestehe aber kein Grund zur Eile“.[53] Im Januar 2017 kündigte Östberg an, ab dem zweiten Quartal des laufenden Jahres bereit für die Börse sein zu wollen. Er strebte dabei laut manager magazin eine Bewertung von rund 3,5 Milliarden Euro an.[54] Am 6. Juni 2017 wurde ein Börsengang im Frankfurter Prime Standard für die „kommenden Monate“ in Aussicht gestellt,[55] und zwei Wochen später der Termin 30. Juni und die Preisspanne 22 bis 25,50 Euro festgelegt.[56] Die angebotenen Aktien konnten zu 25,50 € platziert werden.[57] Bei rund 153 Millionen Altaktien[6] und 19 Millionen zum Börsengang neu emittierten Aktien[57] entsprach dies einem Unternehmenswert von 4,4 Milliarden Euro.[21]

Vom 18. September 2017 bis zum 18. Juni 2018 waren die Aktien der Delivery Hero AG im Nebenwerte-Index SDAX und sind seither im MDAX notiert.[58][59]

Geschäftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daten des Delivery-Hero-Konzerns:

Jahr Umsatz (Mio. €) EBITDA[60] (Mio. €) Ø Mitarbeiter Quelle
2013 42 −26 547 [61]
2014 88 −70 1.018 [61]
2015 200 −174 2.843 [62]
2016 297 −107 6.848 [6]
2017 544 −94 12.882 [63]

Im Geschäftsjahr 2016 gab es Änderungen in der Rechnungslegung. Ohne diese Änderung hätte sich der EBITDA-Verlust auf 99 Mio. € belaufen.[6]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Delivery Hero wächst deutlich. In: Wirtschafts Woche. 6. Februar 2019, abgerufen am 26. März 2019.
  2. Umsatz von Delivery Hero steigt 2018 deutlich. In: Handelsblatt. 6. Februar 2019, abgerufen am 26. März 2019.
  3. Ausgeliefert – Wie Pizza.de und Lieferheld die Gastronomie unter Druck setzen
  4. Delivery Hero launches premium brand Urban Taste in Germany : Delivery Hero – The Easiest Way to Your Favourite Food. In: deliveryhero.com. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  5. Delivery Hero to reorganize its food delivery business : Delivery Hero – The Easiest Way to Your Favourite Food. In: deliveryhero.com. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  6. a b c d e Wertpapierverkaufsprospekt der Delivery Hero AG, 19. Juni 2017. Länder auf Seite S-1, Mitarbeiterzahl in Abschnitt 12.10, Gesellschaftshistorie in Abschnitt 16.1, geänderte Rechnungslegung auf Seite F-31 und F-32.
  7. Philipp Alvares de Souza Soares, Jonas Rest: Hungry Eyes. In: Manager Magazin, Nr. 2, 20. Januar 2017, S. 35
  8. Delivery Hero AG Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017. Bundesanzeiger Verlag, 24. April 2017, abgerufen am 31. Juli 2018.
  9. Nora-Vanessa Wohlert: Team Europe gründet Delivery Hero Holding. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 8. November 2011, abgerufen am 5. Februar 2017.
  10. Claude Ritter und Nikita Fahrenholz über ihren Gründeralltag bei Lieferheld. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 20. Juni 2017]).
  11. Rocket Internet Puts $586M Into Delivery Hero, Buys 9 Other Food Startups. In: TechCrunch. Abgerufen am 7. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  12. Catherine Shu: Foodpanda and Delivery Hero Acquire Companies From Each Other In India, Mexico, And Latin America. In: techcrunch.com. TechCrunch, 17. November 2014, abgerufen am 14. Dezember 2016 (englisch).
  13. Delivery Hero and foodpanda close multiple acquisition-deals. In: deliveryhero.com. Delivery Hero, 17. November 2014, abgerufen am 15. Dezember 2016 (englisch).
  14. Delivery Hero Eats Up Turkey’s Yemeksepeti For A Record $589M. In: TechCrunch. Abgerufen am 7. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  15. Delivery Hero reaches $3bn valuation on latest funding round. Abgerufen am 7. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  16. Niklas Wirminghaus: Rocket reicht Foodora an Delivery Hero weiter. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 17. September 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  17. Christina Kyriasoglou: Delivery Hero macht den eigenen Lieferdienst Valk Fleet dicht. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 15. März 2016, abgerufen am 15. Dezember 2016.
  18. Caspar Tobias Schlenk: Delivery Hero verkauft sein Großbritannien-Geschäft für 200 Millionen Pfund. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 15. Dezember 2016, abgerufen am 15. Dezember 2016.
  19. Delivery Hero: Frisches Geld für Foodora-Muttergesellschaft. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. Mai 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 16. August 2017]).
  20. IPO/Delivery Hero stellt Weichen für Börsengang: Umwandlung in AG finanzen.net vom 2. Juni 2017
  21. a b Delivery Hero legt größten Börsengang des Jahres hin. In: Spiegel Online. 30. Juni 2017, abgerufen am 1. Juli 2017.
  22. Geschäftsbericht 2017. Rocket Internet, 29. März 2018, abgerufen am 9. Mai 2018.
  23. Delivery Hero kauft in Südkorea zu – darum ist der Markt so wichtig. In: Der Aktionär. 20. September 2017, ISSN 1432-4911 (deraktionaer.de [abgerufen am 9. Oktober 2017]).
  24. Umsatz steigt: Delivery Hero wächst weiter deutlich. (bz-berlin.de [abgerufen am 22. Februar 2018]).
  25. Delivery Hero steigert Umsatz um 60 Prozent - manager magazin. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 22. Februar 2018]).
  26. Delivero Hero macht Uber Konkurrenz. In: n-tv. 19. Dezember 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  27. Warum Delivery Hero sein Indien-Geschäft verkauft, um dort Fuß zu fassen. In: NGIN Food. 19. Dezember 2017, abgerufen am 30. August 2018.
  28. Delivery Hero will alles – oder nichts In: fuw.ch, 12. März 2018, abgerufen am 12. März 2018.
  29. a b Delivery Hero: Delivery Hero sells Swiss operations. 22. Juni 2018, abgerufen am 26. Juni 2018 (englisch).
  30. Delivery Hero verkauft sein Schweiz-Geschäft. Handelsblatt, 22. Juni 2018, abgerufen am 27. Juni 2018.
  31. Delivery Hero wandelt sich in SE und stellt neuen Aufsichtsrat vor. In: dgab.de. 16. Juli 2018, abgerufen am 14. August 2018.
  32. Berliner Start-Up Foodora verlässt Australien. In: www.spiegel.de. 3. August 2018, abgerufen am 3. August 2018.
  33. Foodora just put its Australian business into voluntary administration. In: businessinsider.com.au. 17. August 2018, abgerufen am 4. September 2018 (englisch).
  34. Für eine knappe Milliarde Euro: Delivery Hero verkauft deutsches Lieferdienstgeschäft. In: Spiegel Online. 21. Dezember 2018 (spiegel.de [abgerufen am 21. Dezember 2018]).
  35. Takeaway.com completes acquisition of German Delivery Hero businesses. (PDF; 135 KB) 1. April 2019, abgerufen am 10. April 2019 (englisch).
  36. Niklas Wirminghaus: Delivery Hero übernimmt lateinamerikanischen Marktführer. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 26. Juni 2014, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  37. Crunchbase Delivery Hero Profile. In: crunchbase.com. Crunchbase, abgerufen am 14. Dezember 2016 (englisch).
  38. Niklas Wirminghaus: Delivery Hero übernimmt weiteren Konkurrenten in Lateinamerika. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 21. Juli 2014, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  39. Ingrid Lunden: Delivery Hero Buys Brazil’s Subdelivery As It Beefs Up In Asia And LatAm. In: techcrunch.com. TechCrunch, 13. Oktober 2014, abgerufen am 14. Dezember 2016 (englisch).
  40. Lydia Skrabania: Rocket kauft Lieferdienst-Vermittler in Kuwait – für 150 Millionen Dollar. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 11. Februar 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  41. a b Alex Hofmann: Delivery Hero übernimmt türkischen Wettbewerber – für 590 Millionen Dollar. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 5. Mai 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  42. a b Christina Kyriasoglou: Delivery Hero übernimmt zwei Wettbewerber in Osteuropa. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 8. Januar 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  43. Liam Mannix: Sydney start-up Suppertime acquired by food delivery giant. In: smh.com.au. The Sydney Morning Herald, 1. Oktober 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016 (englisch).
  44. Caspar Tobias Schlenk: Delivery Hero schluckt Foodpanda. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 10. Dezember 2016, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  45. Delivery Hero: Zukauf im Nahen Osten. In: Wirtschafts Woche. 29. Mai 2017, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  46. Delivery Hero übernimmt koreanischen Lieferdienst Foodfly. In: NGIN FOOD. 20. September 2017, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  47. Alexander Hüsing: Delivery Hero steigt beim Delivery Service MyLorry ein. In: deutsche-startups.de. deutsche-startups.de, 31. März 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  48. Christina Kyriasoglou: Welche Rolle spielt Delivery Hero bei der Insolvenz von Food Express? In: gruenderszene.de. Gründerszene, 11. November 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  49. Ann-Kathrin Nezik: Essensportal Delivery Hero schluckt Konkurrenten. In: spiegel.de. Spiegel Online, 14. August 2014, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  50. Niklas Wirminghaus: Rocket reicht Foodora an Delivery Hero weiter. In: gruenderszene.de. Gründerszene, 17. September 2015, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  51. „Da kann Oliver Samwer Druck machen, wie er möchte“. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 8. September 2017]).
  52. Delivery Hero Said to Pick Citigroup, Goldman Sachs for IPO. 7. April 2019 (bloomberg.com [abgerufen am 7. April 2019]).
  53. Delivery Hero treibt seine Börsenpläne voran, welt.de, 7. August 2016.
  54. Philipp Alvares de Souza Soares, Jonas Rest: Delivery Hero will vor Börsengang tiefstapeln. manager magazin, 20. Januar 2016, abgerufen am 8. Februar 2017.
  55. Delivery Hero plant Börsengang in 2017, Pressemeldung des Unternehmens auf dgap.de, 6. Juni 2017.
  56. Delivery Hero legt Preisspanne für geplanten IPO auf EUR 22,00 bis EUR 25,50 fest, Pressemeldung des Unternehmens auf dgap, 19. Juni 2017.
  57. a b Delivery Hero legt finalen Angebotspreis auf EUR 25,50 fest, Pressemeldung auf DGAP.de, 29. Juni 2017.
  58. METRO AG and Grand City Properties S.A. to be included in MDAX, Pressemeldung der Deutschen Börse, 5. September 2017.
  59. https://www.dax-indices.com/document/News/2018/June/Scout24,%20Delivery%20Hero%20und%20Puma%20in%20MDAX-Index%20aufgenommen.pdf
  60. EBIT (operating result) per Gewinn- und Verlustrechnung zuzüglich Abschreibungen (depreciation, amortization and impairment) per Kapitalflussrechnung, ohne weitere Bereinigungen
  61. a b Geschäftsbericht 2014 der Delivery Hero Holding GmbH
  62. Geschäftsbericht 2015 der Delivery Hero Holding GmbH
  63. Annual financial statement and combined management report. In: deliveryhero.com. 31. Dezember 2017, abgerufen am 23. Juli 2018 (englisch).