Demografie Italiens

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Bevölkerungspyramide Italien (2017)

Italien hat eine Bevölkerungszahl von ca. 60 Millionen im Jahr 2018 und gehört damit zu den 25 einwohnerreichsten Staaten weltweit und liegt innerhalb der Europäischen Union auf Platz 4. Die Bevölkerungsdichte liegt bei ca. 200 Personen pro km² und liegt damit über dem weltweiten Durchschnitt, jedoch unter dem Schnitt der am dichtesten besiedelten Ländern Westeuropas. Das Land befindet sich in einer fortgeschrittenen Phase des demografischen Übergangs und besitzt die typischen demografischen Eigenschaften von hochentwickelten Ländern. Anzeichen dafür sind die sehr weit fortgeschrittene Alterung der Bevölkerung und eine niedrige Fertilitätsrate. Mit einem Medianalter von 45,8 Jahren war Italien 2018 bereits die drittälteste Gesellschaft der Welt und die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer pro Frau lag bei knapp 1,3 Kindern und damit deutlich unter dem Niveau, das zur Bestandserhaltung notwendig ist. Da eine hohes Durchschnittsalter und eine niedrige Geburtenziffer zusammenkommen, übersteigt die Zahl der Todesfälle die der Geburten bereits seit einigen Jahren und die Bevölkerung kann demzufolge nur durch Einwanderung nach Italien stabil gehalten werden. Italien, das lange ein Auswanderungsland war, ist deshalb inzwischen ein bedeutendes Ziel für Einwanderer.

Die zunehmende Migration aus dem Ausland führt wie in vielen anderen Ländern zu einer Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Zwischen 2002 und 2018 stieg die Anzahl der ausländischen Bewohner von 1,3 Millionen auf 5,1 Millionen an und erreicht damit einen Anteil von ca. 8,5 % an der Gesamtbevölkerung. Seit der Erweiterung der Europäischen Union kam die letzte Migrationswelle vorwiegend aus europäischen Staaten, insbesondere aus Osteuropa und zunehmend aus Asien, und ersetzte Nordafrika als wichtigstes Herkunftsgebiet. Ab 2013 war die Herkunft der im Ausland geborenen Bevölkerung wie folgt unterteilt: Europa (50,8 %), Afrika (22,1 %), Asien (18,8 %), Amerika (8,3 %) und Ozeanien (0,1 %). Neben der Migration aus dem Ausland ist auch die interne Migration von Bedeutung. Eine große Anzahl von Personen migriert aus dem strukturschwachen Süden des Landes in den wirtschaftlich deutlich stärkeren Norden des Landes, womit die dortigen Strukturprobleme verschärft werden und es zur Verödung ganzer Landesteile kommt.[1][2]

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rom gilt als die erste Millionenstadt der Geschichte

Die Bevölkerung des heutigen Italiens zu Beginn der Zeitrechnung n. Chr. wird von Historikern auf bereits 7 bis 10 Millionen geschätzt, bei einer damaligen Weltbevölkerung von ca. 150 Millionen. Das heutige Italien bildete damals das kulturelle und wirtschaftliche Kernland des Römischen Weltreiches. Die Stadt Rom war zu diesem Zeitpunkt die größte der Welt und war die erste, welche die Grenze von einer Million Einwohnern überschritt. Die hohen Bevölkerungszahlen wurden durch die Ressourcen ermöglicht, die es aus den imperialen römischen Provinzen gewann. Als entscheidend für die Ernährung der Einwohner Roms galt vor allem die Kontrolle über das fruchtbare Nildelta, welches die Italienische Halbinsel mit Weizen versorgte. Schon lange vor dem Untergang des Römischen Reiches wurde ein deutliches Sinken der Bevölkerungszahl verzeichnet und zeitgenössische Quellen berichten von einer niedrigen Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung.[3] Durch den Fall Roms veränderte sich die Bevölkerung des heutigen Italiens durch den Einfall und die Ansiedelung germanischer Stämme. Gleichzeitig sollte die Bevölkerungszahl der Antike für mehr als 1000 Jahre nicht mehr erreicht werden.[4]

Im Jahr 1000 wird die Bevölkerung auf ca. 5 Millionen geschätzt. Der Schwarze Tod, eine verheerende Pestepidemie Mitte des 14. Jahrhunderts, reduzierte die Bevölkerung der Halbinsel erheblich. Danach setzte wieder eine lange Periode des Bevölkerungswachstums ein, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts endete. Vom frühen 18. Jahrhundert bis zur Vereinigung in den 1860er Jahren herrschte ein leichtes, stetiges Wachstum, das jedoch während der Napoleonischen Kriege unterbrochen wurde.[5] Die erste Volkszählung im Jahre 1861 ergibt eine Bevölkerung von 21,8 Millionen. Mit der Vereinigung des Landes beginnt eine stetige Modernisierung der Wirtschaft und Gesellschaft, welches ein rasantes Bevölkerungswachstum auslöst. Von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerung trotz hoher Auswanderung und zweier Weltkriege mehr als verdoppelt und liegt 1951 bei 51,6 Millionen. Das Wachstum findet nicht gleichmäßig statt, da Millionen Menschen aus dem ländlichen Sizilien, Kalabrien und Sardinien in die nördlichen Industriezentren der Lombardei und Piemonts migrierten. Auch die Hauptstadtregion um Rom zog so viele Migranten an, dass Rom in den 1930er Jahren wieder zu einer Millionenstadt wurde.[6]

Bevölkerungsentwicklung von 1861 bis 2011

Die Geburtenraten blieben bis Mitte der 1970er Jahre hoch und fielen danach rapide. Die Gründe dafür waren das steigende Bildungsniveau, die rasche Urbanisierung und der zunehmende Zugang zu Verhütungsmitteln, die durch den wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit ermöglicht wurden. Die Fertilität pro Frau sank bis zu den 1990er Jahren auf eine der niedrigsten Stände der Welt, während die Lebenserwartung kontinuierlich anstieg. Als Grund für die anhaltend niedrigen Geburtenraten gilt auch, dass der Arbeitsmarkt als ungünstig für Mütter gilt. Dadurch wurde ein schneller Alterungsprozess ausgelöst und am Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts war bereits jeder fünfte Italiener über 65 Jahre alt. 2014 wurde dennoch erstmals die Marke von 60 Millionen Einwohnern überschritten, was der steigenden Zuwanderung zu verdanken war. Derzeit sieht sich das Land mit einer starken Bevölkerungsalterung und einem zukünftigen Sinken der Erwerbsbevölkerung konfrontiert, die eine weitere Herausforderung für das von langanhaltender wirtschaftlicher Stagnation und sozialen Problemen heimgesuchte Land darstellt.[7][8]

Historische Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohnerzahl[9]
1 7.000.0000 bis 10.000.000
1000 5.000.0000
1350 12.000.000
1861 22.182.377
1901 32.965.504
1911 35.845.048
1921 39.943.528
1931 41.651.000
1951 47.515.537
1961 50.623.569
1971 54.136.547
1981 56.556.911
1991 56.778.031
2001 56.995.744
2011 59.433.744

Bevölkerungszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsdichte Italiens

Die Verteilung der Bevölkerung ist weitgehend ungleichmäßig. Die am dichtesten besiedelten Gebiete sind die Poebene (die fast die Hälfte der nationalen Bevölkerung ausmacht) in Norditalien und die Metropolregionen Rom und Neapel in Mittel- und Süditalien, während andere ausgedehnte Gebiete, wie die Hochebenen von Rom, Basilikata, das Hochland der Alpen und des Apennins und die Insel Sardinien sehr dünn besiedelt sind. Insgesamt leben mehr als 70 % der Bevölkerung im Norden des Landes. Italien ist mehrheitlich urbanisiert. Der Anteil der Stadtbevölkerung liegt 2018 bei ca. 70,4 % und weist eine steigende Tendenz auf. 1960 hatte er noch bei 59,4 % gelegen.[10] Die größte Stadt des Landes bildet Rom mit über 2,9 Millionen Einwohnern, während die Metropolregion 4,3 Millionen Einwohner aufweist.

Einwohnerzahl italienischer Städte in Tausend Personen von 1800 bis 2010:[11][12]

1800 1850 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Genua 91 120 235 272 316 608 635 648 784 812 760 679 610 610
Turin 78 135 336 427 502 597 629 711 1206 1178 1104 963 865 910
Mailand 135 242 493 579 836 992 1116 1260 1583 1724 1635 1369 1256 1307
Rom 163 175 463 542 692 1008 1156 1652 2188 2800 2831 2775 2664 2744
Neapel 427 449 564 723 722 839 866 1011 1183 1233 1211 1067 1005 990
Palermo 139 180 310 342 394 390 412 491 588 651 700 688 686 656

Migration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausländeranteil in Italien (2011)

Bereits seit seiner Einigung wird die Kultur und Gesellschaft Italiens stark von Migration geprägt. Italien war vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1970er Jahre ein Land der Massenemigration. Zwischen 1898 und 1914, den Spitzenjahren der italienischen Diaspora, wanderten jährlich rund 750.000 Italiener aus. Ziele der Migration waren hauptsächlich Nord- und Südamerika sowie die italienischen Kolonien in Afrika (Eritrea, Somalia und Libyen). Europäische Länder, in die ab 1950 viele Italiener migrierten waren Frankreich, Deutschland und Belgien. Heutzutage gibt es in Brasilien (25 Millionen), Argentinien (20 Millionen)[13], den USA (17,8 Millionen)[14], Frankreich (5 Millionen), Venezuela (2 Millionen), Uruguay (1,5 Millionen), Kanada (1,4 Millionen), Australien (800.000) und Deutschland (776.000)[15] eine große Anzahl von Menschen mit vollständiger oder bedeutender italienischer Abstammung.[16] Ebenso prägend für die nationale Identität war die interne Migration von den ländlichen Regionen in die Städte und von Süditalien nach Norditalien im späteren 19. und dem gesamten 20. Jahrhundert. Während erstere Migration nach wie vor im Gange ist, ist der Strom an Auswanderern inzwischen deutlich kleiner geworden. Es ist allerdings seit Beginn der Finanzkrise ab 2007 und der darauf folgenden Eurokrise eine wachsende Abwanderung junger und hoch qualifizierter Italiener zu verzeichnen.[17]

Infolge der tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die durch die Industrialisierung der Nachkriegszeit hervorgerufen wurden, einschließlich niedriger Geburtenraten, wurde eine alternde Bevölkerung und damit stagnierender Erwerbsbevölkerung ab den 1980er Jahren zu einer Anziehungskraft für wachsende Ströme ausländischer Einwanderer.[18] Die heutige Zahl von rund 5 Millionen Ausländern, die rund 9 % der Gesamtbevölkerung ausmachen, umfasst 97.000 Kinder, die 2014 in Italien von Ausländern geboren wurden (19 % aller Geburten in Italien). 2014 wurden 106.000 Menschen eingebürgert.[19] Die Verteilung der im Ausland geborenen Bevölkerung ist in Italien weitgehend ungleich: 59,5 % der Zuwanderer leben im Norden des Landes (dem wirtschaftlich am stärksten entwickelten Gebiet), 25,4 % in der Mitte und nur 15,1 % in den südlichen Regionen.

Eine große Zahl von Menschen aus Afrika versucht Italien über das Mittelmeer zu erreichen. Schon 2008 wurde die Anzahl der illegalen Einwanderer auf über 600.000 Personen geschätzt, die meisten davon kamen aus Afrika und Osteuropa, welche überwiegend in der Landwirtschaft oder dem Niedriglohnsektor arbeiten.[20] Aufgrund der hohen Jugendarbeitslosigkeit und der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Land wird die Frage der Migration in Italien kontrovers diskutiert.[21] Im Jahr 2018 ergab eine Umfrage des Pew Research Center, dass eine Mehrheit der Bevölkerung (71 %) weniger Einwanderer in das Land lassen wollte, 18 % wollten das aktuelle Niveau halten und 5 % wollten die Einwanderung erhöhen.[22]

Häufigste Herkunftsländer von Ausländern

Rang Nationalität Anzahl (2018)[23]
1 RumänienRumänien Rumänien 1.190.091
2 AlbanienAlbanien Albanien 440.465
3 MarokkoMarokko Marokko 416.531
4 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 290.681
5 UkraineUkraine Ukraine 237.047
6 PhilippinenPhilippinen Philippinen 167.859
7 IndienIndien Indien 151.791
8 BangladeschBangladesch Bangladesch 131.967
9 Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau 131.814
10 AgyptenÄgypten Ägypten 119.513
Gesamt 5.144.440

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italiens Amtssprache ist Italienisch, welches von über 90 % der Bevölkerung verstanden wird. Nach Schätzungen von SIL International gibt es in Italien etwa 59 Millionen Sprecher und weitere 8 Millionen außerhalb des Landes, hauptsächlich in den Nachbarländern und in der italienischen Diaspora weltweit.[24] Das nach der Vereinigung Italiens vom Staat übernommene Italienisch basiert auf der florentinischen Variante des Toskanischen und liegt zwischen den italienisch-dalmatinischen und den galloromanischen Sprachen. Seine Entwicklung wurde auch von den germanischen Sprachen der nachrömischen Invasoren beeinflusst.

Historisch war das Italienische in verschiedene Subsprachen und Dialekte gegliedert. Die Einrichtung eines nationalen Bildungssystems hat jedoch dazu geführt, dass die verschiedenen Sprachen und Dialekte, die im ganzen Land gesprochen werden, seltener verwendet werden. Die Standardisierung wurde in den 1950er und 1960er Jahren mit dem Aufstiegs der Massenmedien und des Fernsehens weiter ausgebaut, da der staatliche Sender Rai dazu beitrug, einen Standard für Italienisch zu setzen.

Neben der staatlichen Amtssprache Italienisch gibt es die regionalen Amtssprachen Deutsch und Ladinisch in Trentino-Südtirol, Französisch im Aostatal sowie Slowenisch in Friaul-Julisch Venetien.

Darüber hinaus sieht ein staatliches Gesetz aus dem Jahr 1999[25] den Schutz folgender Minderheitensprachen vor:

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Christentum bildet die dominante Religion in Italien und das heutige italienische Territorium spielte eine historisch wichtige Rolle bei seiner Ausbreitung in Europa. Der römische Katholizismus ist mit Abstand die größte Konfession des Landes, obwohl er nicht mehr die Staatsreligion ist. Im Jahr 2006 identifizierten sich 87,8 % der italienischen Bevölkerung selbst als römisch-katholisch, wobei nur etwa ein Drittel von ihnen sich selbst als aktive Mitglieder bezeichnet (36,8 %). Im Jahr 2016 bezeichneten sich 71,1 % der italienischen Bürger als katholisch. Die italienische katholische Kirche ist Teil der globalen römisch-katholischen Kirche unter der Leitung des Papstes, der Kurie in Rom und der Konferenz der italienischen Bischöfe. Neben Italien gehören zwei weitere souveräne Nationen zu den in Italien ansässigen Diözesen, San Marino und Vatikanstadt.

Obwohl die wichtigste christliche Konfession in Italien der römische Katholizismus ist, gibt es einige Minderheiten anderer christlicher Kirchen. Durch Immigration aus Osteuropa haben Orthodoxe einen Bevölkerungsanteil von 2,8 % und bilden damit die zweitgrößte Gruppe an Christen. Protestanten haben einen Anteil von 1,1 % der Bevölkerung. Zeugen Jehovas, Mormonentum und Angehörige unabhängiger Kirchen gemeinsam einen von 0,8 %.[26] Auch wenn religiöse Gruppen in Italien noch über einen beträchtlichen Einfluss verfügen, ist wie in anderen Ländern eine zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft zu verzeichnen.[27] Inzwischen gehören 24,5 % der Bevölkerung keiner Religion mehr an (Stand 2016).[26]

Der Islam ist die zweitgrößte Religion des Landes mit ca. 2 Millionen Gläubigen und einem Anteil von 3,1 % an der Bevölkerung. Dank Einwanderung gehört er gemeinsam mit dem Hinduismus (0,3 %) und dem Buddhismus (0,4 %) zu den wachsenden Religionsgruppen in Italien. Eine weitere Minderheitsreligion ist das Judentum (0,1 %), welches auf eine mehr als 2.000 Jahre alte Geschichte in Italien zurückblickt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich besteht in Italien für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren eine zehnjährige Bildungspflicht. Wer danach die Schulausbildung nicht fortsetzen will, muss bis zum vollendeten 18. Lebensjahr eine Berufsausbildung absolvieren. Im Land ist der Unterricht kostenlos, und Kinder aller Nationalitäten mit Wohnsitz in Italien können kostenlos unterrichtet werden. Die Qualität der privaten Schulen ist jedoch auch im Vergleich zu den öffentlichen Schulen in Bezug auf "Bildungs- und Arbeitsmarktergebnisse" höher. 2015 gab Italien ca. 4,1 % der Wirtschaftsleistung für Bildung aus. Im PISA-Ranking von 2015 erreichen Italiens Schüler Platz 34 von 72 Ländern in Mathematik, Platz 33 in Naturwissenschaften und Platz 33 beim Leseverständnis.[28]

In Italien gibt es seit 1859 ein staatliches Schulsystem oder Bildungssystem, als das Gesetz von Legge Casati Bildungsaufgaben für den kommenden italienischen Staat vorschrieb (die italienische Vereinigung fand 1861 statt). Das Gesetz von Casati verpflichtete die Grundschulbildung und hatte das Ziel, die Alphabetisierung zu verbessern. Zu diesem Zeitpunkt lag der Anteil an Analphabeten noch bei ca. 80 % und es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis sich diese Rate halbierte. Der Kampf gegen den Analphabetismus wurde schließlich im 20. Jahrhundert gewonnen, der bis dahin vor allem unter Frauen und im Süden verbreitet war.

Das heutige Bildungssystem in Italien krankt an Unterfinanzierung und Qualitätsmängeln. Bei dem Anteil an Jugendlichen, die keinen Schulabschluss haben, arbeitslos oder nicht in einer Ausbildung sind, belegte das Land 2017 den zweitschlechtesten Rang unter den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Bemängelt wird auch, dass das System zu inflexibel ist und nur schlecht auf das Berufsleben vorbereitet, was einer der Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen sein soll.[29]

Alphabetisierungsrate

Alphabetisierung Anteil (2015)[30]
Gesamt 99,2 %
Männer 99,4 %
Frauen 99,0 %

Gesundheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt wird für 2017 mit 83,2 Jahren angegeben. Für Männer beträgt sie 81 Jahre und für Frauen 85,6 Jahren. Bei der Lebenserwartung zählt Italien damit zu den weltweit führenden Nationen.[31] Die Kindersterblichkeit zählt ebenfalls zu den niedrigsten der Welt und lag bei den unter 5 jährigen unter der von Deutschland.[32] Die Langlebigkeit der Bevölkerung im Vergleich mit sozioökonomisch bessergestellten Ländern wird oft mit einer spezifischen Ernährungs- und Lebensweise der Bevölkerung in Verbindung gebracht, wobei es dafür keine endgültigen Beweise gibt. Bei der Lebenserwartung existieren allerdings regionale Unterschiede, bei denen das typische Nord-Süd Gefälle zu Tage tritt. 2016 war die Lebenserwartung am höchsten in Trentino-Südtirol (84,2), Umbrien (84,1) und der Lombardei (84,0). Die niedrigsten Werte wiesen Kalabrien (82,9), Sizilien (82,4) und Kampanien (81,7) auf.[33]

Das moderne italienische Gesundheitswesen wurde in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet und wird zum größten Teil aus öffentlichen Mitteln finanziert. Ausgaben für Gesundheit beliefen sich auf 9,2 % der Wirtschaftsleistung.[34] Bei einer vergleichenden Studie der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahre 2000 belegte es den zweiten Platz weltweit.[35] Als Probleme gelten der Mangel an Ärzten im Süden des Landes und die zukünftige Finanzierbarkeit bei der weiter voranschreitenden Bevölkerungsalterung.[36][37]

Das Land hat einen sinkenden Anteil an Rauchern und liegt beim Alkoholkonsum pro Kopf in Europa im unteren Mittelfeld. Ein Problem ist der steigende Anteil an übergewichtigen Personen. 2016 lag der Anteil der übergewichtigen Personen bei 19,9 %, liegt damit allerdings unter dem europäischen Durchschnitt.[38] Knapp 120.000 Personen sind HIV-Positiv.[30]

1871–1950

Jahr 1871 1872 1873 1874 1875 1876 1877 1878 1879 1880[39]
Lebenserwartung in Italien 29,8 29,7 31,6 31,8 31,3 33,6 34,9 34,3 34,0 32,8
Jahr 1881 1882 1883 1884 1885 1886 1887 1888 1889 1890[39]
Lebenserwartung in Italien 34,2 34,3 35,2 36,6 36,9 35,1 36,0 37,0 39,1 38,5
Jahr 1891 1892 1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899 1900[39]
Lebenserwartung in Italien 38,5 38,9 39,8 40,0 39,6 40,7 43,3 42,3 43,7 41,7
Jahr 1901 1902 1903 1904 1905 1906 1907 1908 1909 1910[39]
Lebenserwartung in Italien 43,5 43,0 43,1 44,4 43,9 45,1 45,4 43,1 44,6 46,7
Jahr 1911 1912 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920[39]
Lebenserwartung in Italien 44,7 48,9 48,4 49,9 42,5 39,6 38,1 25,8 42,3 45,5
Jahr 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 1930[39]
Lebenserwartung in Italien 49,2 50,0 51,4 51,5 51,3 50,9 52,5 52,6 52,3 55,2
Jahr 1931 1932 1933 1934 1935 1936 1937 1938 1939 1940[39]
Lebenserwartung in Italien 54,8 54,7 56,3 56,8 56,2 56,7 55,5 56,1 57,6 57,0
Jahr 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950[39]
Lebenserwartung in Italien 54,7 52,5 49,4 52,4 54,9 59,0 61,2 63,4 64,1 65,8

1950–2015

Zeitraum Lebenserwartung
in Jahren
Zeitraum Lebenserwartung
in Jahren
1950–1955 66,5 1985–1990 76,4
1955–1960 68,4 1990–1995 77,5
1960–1965 69,7 1995–2000 78,8
1965–1970 70,9 2000–2005 80,3
1970–1975 72,2 2005–2010 81,5
1975–1980 73,6 2010–2015 82,4
1980–1985 74,9

Quelle: UN World Population Prospects[40]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italienische Familie in Sizilien (1925)
Jährliche Anzahl Geburten (blau) und Todesfälle (rot) von 1862 bis 2016
Fertilität pro Frau von 1946 bis 2012

Geburten und Todesfälle seit 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährliche Entwicklung der Geburten und Todesfälle[41][42][43]:

Jahr Durchschnittliche
Bevölkerung
Geburten Todesfälle Natürliche
Änderung
Geburtenrate
(je 1 000 Einw.)
Sterberate
(je 1 000 Einw.)
Änderung
(je 1 000 Einw.)
Fertilität pro Frau
1900 32.377.000 1.067.376 768.917 298.459 33,0 23,7 9,2 4,53
1901 32.550.000 1.057.763 715.036 342.727 32,5 22,0 10,5 4,49
1902 32.787.000 1.093.074 727.181 365.893 33,3 22,2 11,2 4,46
1903 33.004.000 1.042.090 736.311 305.779 31,6 22,3 9,3 4,43
1904 33.237.000 1.085.431 698.604 386.827 32,7 21,0 11,6 4,44
1905 33.489.000 1.084.518 730.340 354.178 32,4 21,8 10,6 4,45
1906 33.718.000 1.070.978 696.875 374.103 31,8 20,7 11,1 4,45
1907 33.952.000 1.062.333 700.333 362.000 31,3 20,6 10,7 4,46
1908 34.198.000 1.138.813 770.054 368.759 33,3 22,5 10,8 4,47
1909 34.455.000 1.115.831 738.460 377.371 32,4 21,4 11,0 4,43
1910 34.751.000 1.144.410 682.459 461.951 32,9 19,6 13,3 4,39
1911 35.033.000 1.093.545 742.811 350.734 31,2 21,2 10,0 4,36
1912 35.246.000 1.133.985 635.788 498.197 32,2 18,0 14,1 4,32
1913 35.351.000 1.122.482 663.966 458.516 31,8 18,8 13,0 4,28
1914 35.701.000 1.114.091 643.355 470.736 31,2 18,0 13,2 4,04
1915 36.271.000 1.109.183 809.703 299.480 30,6 22,3 8,3 3,80
1916 36.481.000 881.626 854.703 26.923 24,2 23,4 0,7 3,56
1917 36.343.000 691.207 948.710 −257.503 19,6 26,1 −6,5 3,32
1918 35.922.000 640.263 1.268.290 −628.027 18,2 35,3 −17,1 3,08
1919 35.717.000 770.620 676.329 94.291 21,6 18,9 2,6 3,24
1920 35.960.000 1.158.041 681.749 476.292 32,2 19,0 13,2 3,41
1921 37.869.000 1.118.344 670.234 448.110 30,7 17,7 13,0 3,57
1922 38.196.000 1.127.444 690.054 437.390 30,8 18,1 12,7 3,74
1923 38.571.000 1.107.505 654.827 452.678 29,9 17,0 13,0 3,90
1924 38.927.000 1.124.470 663.077 461.393 28,9 17,0 11,9 3,81
1925 39.265.000 1.109.761 669.695 440.066 28,2 17,1 11,2 3,72
1926 39.590.000 1.094.587 680.274 414.313 27,7 17,2 10,5 3,64
1927 39.926.000 1.093.772 639.843 453.929 27,4 16,0 11,4 3,55
1928 40.281.000 1.072.316 645.654 426.662 26,6 16,0 10,6 3,46
1929 40.607.000 1.037.700 667.223 370.477 25,6 16,4 9,1 3,42
1930 40.956.000 1.092.678 576.751 515.927 26,7 14,1 12,6 3,38
1931 41.339.000 1.026.197 609.405 416.792 24,8 14,7 10,1 3,21
1932 41.584.000 990.995 610.646 380.349 23,8 14,7 9,1 3,06
1933 41.928.000 995.979 574.113 421.866 23,8 13,7 10,1 3,04
1934 42.277.000 992.966 563.339 429.627 23,5 13,3 10,2 3,00
1935 42.631.000 996.708 594.722 401.986 23,4 14,0 9,4 2,98
1936 42.965.000 962.686 593.380 369.306 22,4 13,8 8,6 2,87
1937 43.269.000 991.867 618.290 373.577 22,9 14,3 8,6 2,93
1938 43.596.000 1.037.180 614.988 422.192 23,8 14,1 9,7 3,05
1939 44.018.000 1.040.213 591.483 448.730 23,6 13,4 10,2 3,07
1940 44.467.000 1.046.479 606.907 439.572 23,5 13,6 9,9 3,07
1941 44.830.000 937.546 621.735 315.811 20,9 13,9 7,0 2,74
1942 45.098.000 926.063 643.607 282.456 20,5 14,3 6,3 2,69
1943 44.641.000 882.105 679.708 202.397 19,8 15,2 4,6 2,61
1944 44.794.000 814.746 685.171 129.575 18,3 15,3 3,0 2,39
1945 44.946.000 815.678 615.092 200.586 18,2 13,7 4,5 2,37
1946 45.253.000 1.036.098 547.952 488.146 23,0 12,1 10,9 3,01
1947 45.641.000 1.011.490 524.019 487.471 22,2 11,5 10,8 2,89
1948 46.381.000 1.005.851 490.450 515.401 21,8 10,6 11,2 2,83
1949 46.733.000 937.146 485.277 451.869 20,1 10,4 9,7 2,62
1950 47.104.000 908.622 455.169 453.453 19,4 9,7 9,7 2,50
1951 47.417.000 860.998 485.208 375.790 18,2 10,2 8,0 2,35
1952 47.666.000 844.447 477.894 366.553 17,8 10,0 7,8 2,34
1953 47.957.000 839.478 476.015 363.463 17,6 9,9 7,6 2,31
1954 48.299.000 870.689 441.897 428.792 18,0 9,1 8,9 2,35
1955 48.633.000 869.333 446.689 422.644 17,9 9,2 8,7 2,33
1956 48.920.000 873.608 497.550 376.058 17,9 10,2 7,7 2,34
1957 49.181.000 878.906 484.190 394.716 17,9 9,8 8,0 2,33
1958 49.475.000 870.468 457.690 412.778 17,6 9,3 8,3 2,31
1959 49.831.000 901.017 454.740 446.277 18,1 9,1 9,0 2,38
1960 50.198.000 910.192 480.932 429.260 18,1 9,6 8,6 2,41
1961 50.523.000 929.657 468.455 461.202 18,4 9,3 9,1 2,41
1962 50.843.000 937.257 509.174 428.083 18,4 10,0 8,4 2,46
1963 51.198.000 960.336 516.377 443.959 18,8 10,1 8,7 2,56
1964 51.600.000 1.016.120 490.050 526.070 19,7 9,5 10,2 2,70
1965 51.987.000 990.458 518.008 472.450 19,1 10,0 9,1 2,66
1966 52.332.000 979.940 496.281 483.659 18,7 9,5 9,2 2,63
1967 52.667.000 948.772 510.122 438.650 18,0 9,7 8,3 2,54
1968 52.987.000 930.172 532.571 397.601 17,6 10,1 7,5 2,49
1969 53.317.000 932.466 539.129 393.337 17,5 10,1 7,4 2,51
1970 53.661.000 901.472 521.096 380.376 16,8 9,7 7,1 2,43
1971 54.074.000 906.182 522.654 383.528 16,8 9,7 7,9 2,41
1972 54.381.000 888.203 523.828 364.375 16,3 9,6 6,7 2,36
1973 54.751.000 874.546 547.487 327.059 16,0 10,0 6,0 2,34
1974 55.111.000 868.882 532.052 336.830 15,8 9,7 6,1 2,33
1975 55.441.000 827.852 554.346 273.506 14,9 10,0 4,9 2,21
1976 55.718.000 781.638 550.565 231.073 14,0 9,9 4,1 2,11
1977 55.955.000 741.103 546.694 194,409 13,2 9,8 3,5 1,97
1978 56.155.000 709.043 540.671 168.372 12,6 9,6 3,0 1,87
1979 56.318.000 670.221 538.352 131.869 11,9 9,6 2,3 1,76
1980 56.434.000 640.401 554.510 85.891 11,3 9,8 1,5 1,68
1981 56.502.000 623.103 545.291 77.812 11,0 9,7 1,4 1,60
1982 56.544.000 619.097 522.332 96.765 10,9 9,2 1,70 1,60
1983 56.564.000 601.928 553.568 48.360 10,6 9,8 0,8 1,54
1984 56.577.000 587.871 534.676 53.195 10,4 9,5 0,9 1,48
1985 56.593.000 577.345 547.436 29.909 10,2 9,7 0,5 1,45
1986 56.596.000 555.445 537.453 17.992 9,8 9,5 0,3 1,37
1987 56.602.000 551.539 524.999 26.540 9,8 9,3 0,5 1,35
1988 56.629.000 569.698 539.426 30.272 10,1 9,5 0,5 1,38
1989 56.672.000 560.688 525.960 34.728 9,8 9,3 0,5 1,35
1990 56.719.000 569.255 543.708 25.547 9,9 9,5 0,5 1,36
1991 56.751.000 562.787 553.833 8.954 9,9 9,8 0,2 1,33
1992 56.797.000 567.841 545.038 22.803 10,1 9,6 0,5 1,31
1993 56.832.000 549.484 555.043 −5.559 9,7 9,8 −0,0 1,26
1994 56.843.000 533.050 557.513 −24.463 9,4 9,8 −0,4 1,22
1995 56.844.000 525.609 555.203 −29.594 9,3 9,8 −0,5 1,19
1996 56.860.000 528.103 557.756 −29.653 9,4 9,8 −0,4 1,22
1997 56.890.000 534.462 564.679 −30.217 9,5 9,9 −0,4 1,23
1998 56.907.000 531.548 576.911 −45.363 9,4 10,1 −0,8 1,21
1999 56.917.000 537.242 571.356 −34.114 9,4 10,0 −0,6 1,23
2000 56.942,000 543.039 560.241 −17.202 9,5 9,8 −0,3 1,26
2001 56.960.000 535.264 548.227 −12.963 9,4 9,6 −0,2 1,25
2002 56.987.000 538.198 557.393 −19.195 9,4 9,8 −0,3 1,27
2003 57.130.000 544.063 586.468 −42.405 9,4 10,2 −0,8 1,29
2004 57.495.000 562.599 546.658 15.941 9,7 9,4 0,3 1,31
2005 57.874.000 554.022 567.304 −13.282 9,5 9,7 −0,2 1,33
2006 58.064.000 560.010 557.892 2.118 9,6 9,5 0,1 1,37
2007 58.223.000 563.933 570.801 −6.868 9,5 9,7 −0,2 1,40
2008 58.652.000 576.659 585.126 −8.467 9,6 9,8 −0,2 1,45
2009 59.000.000 568.857 591.663 −22.806 9,5 9,8 −0,3 1,45
2010 59.190.000 561.944 587.488 −25.544 9,3 9,7 −0,4 1,46
2011 59.364.000 546.585 593.402 −46.817 9,1 9,7 −0,6 1,44
2012 59.394.000 534.186 612.883 −78.697 9,0 10,3 −1,3 1,42
2013 59.685.000 514.308 600.744 −86.436 8,6 10,1 −1,5 1,39
2014 60.782.000 502.596 598.364 −95.768 8,4 9,8 −1,4 1,37
2015 60.795.000 485.780 647.571 −161.791 8,1 10,7 −2,6 1,35
2016 60.665.000 473.438 615.261 −141.823 7,8 10,0 −2,2 1,34
2017 60.484.000 458.151 649.061 −190.910 7,6 10,7 −3,1 1,32
2018 60.359.546 439.747 633.133 −193.386 7,3 10,5 −3,2 1,32

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Europas demografische Zukunft (Seite 126 bis 129). In: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  2. Dorothea Siems: Demografischer Wandel: Diese europäischen Regionen überstehen die Alterung. 25. Juli 2017 (welt.de [abgerufen am 23. Juli 2019]).
  3. THE LOW BIRTH-RATE IN ANCIENT ROME: A POSSIBLE CONTRIBUTING FACTOR. (PDF) Abgerufen am 23. Juli 2019.
  4. Cycles and Stability. Italian Population before the Demographic Transition (225 B.C. – A.D.1900)*. (PDF) Abgerufen am 22. Juli 2019.
  5. Italy - Demographic trends. Abgerufen am 22. Juli 2019 (englisch).
  6. Population of Italy. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  7. Matthias Rüb, Rom: Bevölkerungsrückgang: Immer weniger bambini. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Juli 2019]).
  8. Andrea Spalinger: Fertig Kindersegen | NZZ. 25. Juli 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 23. Juli 2019]).
  9. Population of Italy. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  10. Urban population (% of total population) | Data. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  11. B. R. Mitchell, International Historical Statistics, Europe 1750-1988, Nueva York, 1992.
  12. Statistiche demografiche ISTAT
  13. Unos 20 millones de personas que viven en la Argentina tienen algún grado de descendencia italiana - Asteriscos.Tv. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  14. Ancestry of U.S. Population by Rank. Abgerufen am 23. Juli 2019 (englisch).
  15. Grazia Prontera: Italienische Zuwanderung nach Deutschland. Zwischen institutionalisierten Migrationsprozessen und lokaler Integration | bpb. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  16. Italian migration, italian ancestry, italian diaspora, emigration from italy. Abgerufen am 23. Juli 2019.
  17. Die Fachleute suchen das Weite. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  18. Italien im Wandel: Vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  19. Indicatori demografici. 12. Februar 2015, abgerufen am 31. Juli 2019 (italienisch).
  20. Elisabeth Rosenthal: Italy cracks down on illegal immigration. In: Boston.com. 16. Mai 2008 (boston.com [abgerufen am 22. Juli 2019]).
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  22. 1615 L. St NW, Suite 800Washington, DC 20036USA202-419-4300 | Main202-857-8562 | Fax202-419-4372 | Media Inquiries: Many worldwide oppose more migration – both into and out of their countries. In: Pew Research Center. Abgerufen am 22. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
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  24. Italian. Abgerufen am 22. Juli 2019 (englisch).
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  28. PISA-Studie – Organisation for Economic Co-operation and Development. Abgerufen am 14. April 2018 (englisch).
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  31. Life expectancy at birth, total (years)
  32. Mortality rate, under-5 (per 1,000 live births)
  33. Lebenserwartung bei der Geburt nach Geschlecht und NUTS-2-Region. Abgerufen am 22. Juli 2019.
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  35. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: WHO: Deutschlands Gesundheitssystem weltweit auf Platz 25. 30. Juni 2000, abgerufen am 22. Juli 2019.
  36. Gesundheitssysteme weltweit: Auch anderswo ein Spielfeld für Ideologen. Abgerufen am 22. Juli 2019.
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  43. Vincenzo Patruno, Marina Venturi, Silvestro Roberto: Demo-Geodemo. - Mappe, Popolazione, Statistiche Demografiche dell'ISTAT.