Demokratischer Jugendverband von Berlin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Demokratische Jugendverband von Berlin (DJV) wurde 1947 von dem Liberalen Eduard Grosse und seinen Freunden aus verschiedenen politischen Lagern, u.a. Harald Müller (CDU), Eberhard Grashoff (SPD) als Gegenorganisation zur kommunismusnahen FDJ (Freie Deutsche Jugend) gegründet. Nach Gründung der DDR 1949 existierten in Ostberlin neben der staatlichen Jugendorganisation FDJ noch die Falken, der Bund Deutscher Jugend und der DJV. Am 14. Oktober 1952 kam es zur Selbstauflösung.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.museum-digital.de/berlin/index.php?t=objekt&oges=751