Dentlein am Forst

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Dentlein am Forst
Dentlein am Forst
Deutschlandkarte, Position des Marktes Dentlein am Forst hervorgehoben

Koordinaten: 49° 9′ N, 10° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Dentlein am Forst
Höhe: 481 m ü. NHN
Fläche: 18,01 km2
Einwohner: 2346 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 130 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91599
Vorwahl: 09855
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 132
Marktgliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Rathausplatz 1
91599 Dentlein a.Forst
Website: www.dentlein.de
Erster Bürgermeister: Thomas Beck (Freie Wähler Großohrenbronn – Erlmühle / Bürgerliche Einheitsliste / Vereinigte Wählergemeinschaft[2])
Lage des Marktes Dentlein am Forst im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Kirche St. Ursula

Dentlein am Forst (amtlich: Dentlein a.Forst) ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Der Ort ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptort liegt etwa 8 km östlich von Feuchtwangen in einem sehr waldreichen Gebiet. Die hier zahlreich entspringenden Bäche fließen über die Wörnitz und die Altmühl zur Donau.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend gegen den Uhrzeigersinn): Feuchtwangen, Dürrwangen, Langfurth, Burk und Wieseth.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt zwölf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Die Einöde Neumühle ist kein amtlich benannter Gemeindeteil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dentlein am Forst wurde unter dem Namen „Tennlin“ erstmals am 8. Mai 1397 urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Bestimmungswort das mittelhochdeutsche Wort „tann“ (= Tanne(nwald)) mit angehängten Diminutivsuffix „-lîn“ ist und demnach kleiner Tannenwald bedeutet.[5]

Seit dem 14. Januar 1469 ist eine Pfarrei Dentlein urkundlich belegt. Die Bewohnerzahl stieg vor allem in der Mitte des 17. Jahrhunderts durch die Zuwanderung vertriebener Protestanten aus dem oberösterreichischen „Ländlein ob der Enns“, nachdem das Gebiet um die Gemeinde durch den 30-jährigen Krieg stark verwüstet und fast entvölkert worden war. Die zugewanderte Bevölkerung machte um 1660 ungefähr ein Drittel der Bevölkerung aus. Ein Schulhaus war seit 1698 vorhanden. 1842, nach dem Schulhausneubau – dem jetzigen Rathaus, – wurde ein zweiter Lehrer (Schulgehilfe) „aufgestellt“.

Dentlein am Forst lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 gab es 26 Anwesen mit 28 Mannschaften. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Sulz inne. Alleiniger Grundherr war das Oberamt Feuchtwangen:

Außerdem gab es noch 1 Kirche (evangelisch) mit Friedhof, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 1 ansbachische Haupt- und Wegzollstätte, 1 Hirtenhaus.[6] Gegen Ende des Alten Reiches (1806) gab es in Dentlein 27 Mannschaften.[7][8] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

1806 kam Dentlein an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Dentlein gebildet, zu dem die Orte Angerhof, Erlmühle, Eschenlach, Großohrenbronn, Kleinohrenbronn, Ölmühle, Schwaighausen, Wehlmäusel, Weikersdorf und Zinselhof gehörten. Wenig später wurde die Ruralgemeinde Dentlein gegründet, zu der die Orte Angerhof, Erlmühle, Eschenlach, Fetschendorf, Großohrenbronn, Kleinohrenbronn, Obermosbach, Ölmühle, Schwaighausen und Zinselhof gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Feuchtwangen.[9] Eschenlach wurde noch vor 1840 nach Krapfenau umgemeindet.[10] Die Ruralgemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 12,585 km².[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurde ein Teil der ehemaligen Gemeinde Thürnhofen eingegliedert. Am 1. Januar 1972 folgte ein kleiner Teil der aufgelösten Gemeinde Aichau.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 2400 auf 2312 um 88 Einwohner bzw. um 3,7 %.

Gemeinde Dentlein

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2017
Einwohner 572 828 1103 1233 1227 1098 1089 1116 1069 1107 1116 1114 1117 1204 1144 1342 1450 1490 1948 1862 2062 2319 2396 2465 2345 2325
Häuser[13] 121 155 221 242 252 262 333 406 655 749 769
Quelle [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [16] [16] [23] [16] [16] [16] [24] [16] [16] [16] [25] [11] [26] [27] [28] [28] [28]

Gemeindeteil Dentlein

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002003 002017
Einwohner 202 307 449 398 375 374 434 655 736 841 835 952 873
Häuser[13] 46 59 87 89 84 107 143 229
Quelle [14] [15] [17] [19] [22] [23] [24] [25] [11] [26] [27] [29] [30]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 14 Mitglieder.

Freie Wähler Bürgerliche Einheitsliste Vereinigte Wählergemeinschaft Unabhängige Wähler Sitze gesamt
2008 5 4 3 2 14
2014 4 4 3 3 14
2020[31] 5 2 3 4 14

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Bürgermeister gewählt wurde 2020 Thomas Beck mit 55,92 % der Stimmen.[32] Sein Vorgänger war Friedrich Wörrlein, gewählt im März 2014 mit 71,79 Prozent der Stimmen.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Dentlein am Forst
Blasonierung: „In Gold eine von Silber und Schwarz gevierte, gesenkte, eingeschweifte Spitze, beseitet von je einem bewurzelten, grünen Nadelbaum.“[33]

Die Gemeinde Dentlein am Forst führt seit 1976 ein Wappen.

Wappenbegründung: Die beiden Nadelbäume stehen redend für den Ortsnamen: „Siedlung beim Tannenwald“. Die Zollernvierung in der eingeschweiften Spitze weist auf die einstige Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist grün-gelb.[34]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zirkelkappl im Oktober 2016.
  • Kirche St. Ursula in Dentlein am Forst
  • Zirkelkappl (Cyriacus-Kapelle) bei Schwaighausen
  • Kriegerdenkmal in Dentlein am Forst
  • Kirche St. Raphael in Großohrenbronn

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraße AN 52 verläuft nach Thürnhofen zur Staatsstraße 2222 (2,7 km nordwestlich) bzw. über Großohrenbronn nach Burk zur Staatsstraße 2248 (4,5 km südöstlich). Die Kreisstraße AN 53 verläuft über Erlmühle zur Staatsstraße 2220 bei Angerhof (4,7 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Kaierberg zur Staatsstraße 2222 (2 km nördlich), nach Lichtenau (2,7 km nordwestlich) und an Fetschendorf vorbei nach Obermosbach (1,9 km südlich).[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dentlein am Forst – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinderat. Gemeinde Dentlein am Forst, abgerufen am 6. Juni 2020.
  3. a b Dentlein am Forst im BayernAtlas
  4. Gemeinde Dentlein am Forst in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 17. September 2019.
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 52.
  6. Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Dentlein am Forst (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).
  7. Johann Bernhard Fischer: Dentlein. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 184 (Digitalisat).
  8. J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 583.
  9. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 35 (Digitalisat).
  10. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 110 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 774–775 (Digitalisat).
  12. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 460.
  13. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  14. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 17 (Digitalisat). Für die Gemeinde Dentlein zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Angerhof (S. 5), Erlmühle (S. 23), Eschenlach (S. 24), Fetschendorf (S. 25), Großohrenbronn (S. 32), Kleinohrenbronn (S. 48), Obermosbach (S. 67), Ölmühle (S. 70), Schwaighausen (S. 84) und Zinselhof (S. 107).
  15. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 107–108 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis 1953 hatte die Gemeinde 822 Einwohner.
  16. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  17. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1020, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  18. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 160 (Digitalisat).
  19. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  20. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 63 (Digitalisat).
  21. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 180 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1115–1116 (Digitalisat).
  23. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1183 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1220–1221 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1054 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 168 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 325 (Digitalisat).
  28. a b c Dentlein am Forst: Amtliche Statistik des LfStat
  29. Statistik der Einwohnerzahlen in den Ortsteilen. (Memento vom 3. August 2012 im Webarchiv archive.today) auf: dentlein.de
  30. Einwohnerzahlen auf der Website dentlein.de
  31. Wahl des Marktgemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Dentlein a.Forst - Gesamtergebnis. Abgerufen am 8. November 2020.
  32. Wahl des ersten Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 im Markt Dentlein a.Forst - Gesamtergebnis. Abgerufen am 8. November 2020.
  33. Eintrag zum Wappen von Dentlein am Forst in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  34. Dentlein am Forst. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 7. März 2020.