Dentlein am Forst
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
Koordinaten: 49° 9′ N, 10° 25′ O | ||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Ansbach | |
| Verwaltungsgemeinschaft: | Dentlein am Forst | |
| Höhe: | 481 m ü. NHN | |
| Fläche: | 18,01 km2 | |
| Einwohner: | 2346 (31. Dez. 2019)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 130 Einwohner je km2 | |
| Postleitzahl: | 91599 | |
| Vorwahl: | 09855 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AN, DKB, FEU, ROT | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 71 132 | |
| Marktgliederung: | 12 Gemeindeteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Rathausplatz 1 91599 Dentlein a. Forst | |
| Website: | ||
| Erster Bürgermeister: | Friedrich Wörrlein (Freie Wähler Großohrenbronn – Erlmühle / Bürgerliche Einheitsliste / Vereinigte Wählergemeinschaft[2]) | |
| Lage des Marktes Dentlein am Forst im Landkreis Ansbach | ||
Dentlein am Forst (amtlich: Dentlein a.Forst) ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Der Ort ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.
Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Hauptort liegt etwa 8 km östlich von Feuchtwangen in einem sehr waldreichen Gebiet. Die hier zahlreich entspringenden Bäche fließen über die Wörnitz und die Altmühl zur Donau.
Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend gegen den Uhrzeigersinn): Feuchtwangen, Dürrwangen, Langfurth, Burk und Wieseth.
Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es gibt zwölf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]
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Die Einöde Neumühle ist kein amtlich benannter Gemeindeteil.
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dentlein am Forst wurde unter dem Namen „Tennlin“ erstmals am 8. Mai 1397 urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Bestimmungswort das mittelhochdeutsche Wort „tann“ (= Tanne(nwald)) mit angehängten Diminutivsuffix „-lîn“ ist und demnach kleiner Tannenwald bedeutet.[4]
Seit dem 14. Januar 1469 ist eine Pfarrei Dentlein urkundlich belegt. Die Bewohnerzahl stieg vor allem in der Mitte des 17. Jahrhunderts durch die Zuwanderung vertriebener Protestanten aus dem oberösterreichischen „Ländlein ob der Enns“, nachdem das Gebiet um die Gemeinde durch den 30-jährigen Krieg stark verwüstet und fast entvölkert worden war. Die zugewanderte Bevölkerung machte um 1660 ungefähr ein Drittel der Bevölkerung aus. Ein Schulhaus war seit 1698 vorhanden. 1842, nach dem Schulhausneubau – dem jetzigen Rathaus, – wurde ein zweiter Lehrer (Schulgehilfe) „aufgestellt“.
Dentlein am Forst lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 gab es 26 Anwesen mit 28 Mannschaften. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Sulz inne. Alleiniger Grundherr war das Oberamt Feuchtwangen:
- Stiftsverwalteramt Feuchtwangen: 1 Gut, 1 Gut mit Backrecht; Klosterverwalteramt Sulz: 1 Hof, 8 Güter, 1 Gut mit Taberngerechtigkeit und Backrecht, 2 Güter mit Braurecht, 1 Gut mit Schmiede, 2 Söldenhäuser, 1 Sägemühle;
- Verwalteramt Forndorf: 4 Güter, 1 Gut mit Schmiede, 2 Güter mit doppelter Mannschaft;
- Kastenamt Feuchtwangen: 1 Haus mit doppelter Mannschaft.
Außerdem gab es noch 1 Kirche (evangelisch) mit Friedhof, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 1 ansbachische Haupt- und Wegzollstätte, 1 Hirtenhaus.[5] Gegen Ende des Alten Reiches (1806) gab es in Dentlein 27 Mannschaften.[6][7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
1806 kam Dentlein an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde das Steuerdistrikt Dentlein gebildet, zu dem die Orte Angerhof, Erlmühle, Eschenlach, Großohrenbronn, Kleinohrenbronn, Ölmühle, Schwaighausen, Wehlmäusel, Weikersdorf und Zinselhof gehörten. Wenig später wurde die Ruralgemeinde Dentlein gegründet, zu der die Orte Angerhof, Erlmühle, Eschenlach, Fetschendorf, Großohrenbronn, Kleinohrenbronn, Obermosbach, Ölmühle, Schwaighausen und Zinselhof gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Feuchtwangen.[8] Eschenlach wurde noch vor 1840 nach Krapfenau umgemeindet.[9] Die Ruralgemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 12,585 km².[10]
Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 1. Juli 1971 wurde ein Teil der ehemaligen Gemeinde Thürnhofen eingegliedert. Am 1. Januar 1972 folgte ein kleiner Teil der aufgelösten Gemeinde Aichau.[11]
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 2400 auf 2312 um 88 Einwohner bzw. um 3,7 %.
Gemeinde Dentlein
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2005 | 2011 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 572 | 828 | 1103 | 1233 | 1227 | 1098 | 1089 | 1116 | 1069 | 1107 | 1116 | 1114 | 1117 | 1204 | 1144 | 1342 | 1450 | 1490 | 1948 | 1862 | 2062 | 2319 | 2396 | 2465 | 2345 | 2325 |
| Häuser[12] | 121 | 155 | 221 | 242 | 252 | 262 | 333 | 406 | 655 | 749 | 769 | |||||||||||||||
| Quelle | [13] | [14] | [15] | [16] | [17] | [18] | [19] | [20] | [21] | [15] | [15] | [22] | [15] | [15] | [15] | [23] | [15] | [15] | [15] | [24] | [10] | [25] | [26] | [27] | [27] | [27] |
Gemeindeteil Dentlein
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2003 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 202 | 307 | 449 | 398 | 375 | 374 | 434 | 655 | 736 | 841 | 835 | 952 | 873 |
| Häuser[12] | 46 | 59 | 87 | 89 | 84 | 107 | 143 | 229 | |||||
| Quelle | [13] | [14] | [16] | [18] | [21] | [22] | [23] | [24] | [10] | [25] | [26] | [28] | [29] |
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Marktgemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 14 Mitglieder.
| Freie Wähler | Bürgerliche Einheitsliste | Vereinigte Wählergemeinschaft | Unabhängige Wähler | Gesamt | |
| 2008 | 5 | 4 | 3 | 2 | 14 Sitze |
| 2014 | 4 | 4 | 3 | 3 | 14 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)
Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Friedrich Wörrlein wurde im März 2014 mit 71,79 Prozent der Stimmen gewählt. Gegenkandidat war Wilhelm Rubensdörfer.
Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gemeinde Dentlein am Forst führt seit 1976 ein Wappen.
| Blasonierung: „In Gold eine von Silber und Schwarz gevierte, gesenkte, eingeschweifte Spitze, beseitet von je einem bewurzelten, grünen Nadelbaum.“[30]
Grün-gelbe Gemeindeflagge[31] | |
| Wappenbegründung: Die beiden Nadelbäume stehen redend für den Ortsnamen: „Siedlung beim Tannenwald“. Die Zollernvierung in der eingeschweiften Spitze weist auf die einstige Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach. |
Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Kirche St. Ursula in Dentlein am Forst
- Zirkelkappl (Cyriacus-Kapelle) bei Schwaighausen
- Kriegerdenkmal in Dentlein am Forst
- Kirche St. Raphael in Großohrenbronn
Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Kreisstraße AN 52 verläuft nordwestlich nach Thürnhofen zur Staatsstraße 2222 bzw. südöstlich über Großohrenbronn nach Burk zur Staatsstraße 2248. Die Kreisstraße AN 53 verläuft südlich über Erlmühle zur Staatsstraße 2220 bei Angerhof. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Kaierberg zur Staatsstraße 2222, nach Metzlesberg und an Fetschendorf vorbei nach Obermosbach.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Dentlein. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 583 (Digitalisat).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 32–33.
- Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 52–53.
- Anton Steichele (Hrsg.): Das Bisthum Augsburg historisch und statistisch beschrieben. Band 3. Schmiedsche Verlagsbuchhandlung, Augsburg 1872, S. 521–522 (Digitalisat).
- Gottfried Stieber: Dentlein am Forst. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 313–314 (Digitalisat).
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gemeindeverwaltung
- Dentlein a.Forst in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 17. September 2019.
- Dentlein am Forst: Amtliche Statistik des LfStat
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
- ↑ Gemeinderat. Gemeinde Dentlein am Forst, abgerufen am 6. Juni 2020.
- ↑ Gemeinde Dentlein am Forst in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 17. September 2019.
- ↑ W.-A. v. Reitzenstein, S. 52.
- ↑ Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Dentlein am Forst (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).
- ↑ Johann Bernhard Fischer: Dentlein. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 184 (Digitalisat).
- ↑ J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 583.
- ↑ Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 35 (Digitalisat).
- ↑ Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 110 (Digitalisat).
- ↑ a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 774–775 (Digitalisat).
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 460.
- ↑ a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
- ↑ a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 17 (Digitalisat). Für die Gemeinde Dentlein zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Angerhof (S. 5), Erlmühle (S. 23), Eschenlach (S. 24), Fetschendorf (S. 25), Großohrenbronn (S. 32), Kleinohrenbronn (S. 48), Obermosbach (S. 67), Ölmühle (S. 70), Schwaighausen (S. 84) und Zinselhof (S. 107).
- ↑ a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 107–108 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis 1953 hatte die Gemeinde 822 Einwohner.
- ↑ a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 171, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1020, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
- ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 160 (Digitalisat).
- ↑ a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 63 (Digitalisat).
- ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 180 (Digitalisat).
- ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1115–1116 (Digitalisat).
- ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1183 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1220–1221 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1054 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 168 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 325 (Digitalisat).
- ↑ a b c Dentlein am Forst: Amtliche Statistik des LfStat
- ↑ Statistik der Einwohnerzahlen in den Ortsteilen. (Memento vom 3. August 2012 im Webarchiv archive.today) auf: dentlein.de
- ↑ Einwohnerzahlen auf der Website dentlein.de
- ↑ Eintrag zum Wappen von Dentlein am Forst in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Dentlein am Forst. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 7. März 2020.
