Der Chaoten-Cop

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Chaoten-Cop
Originaltitel Heart Condition
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1990
Länge 100 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie James D. Parriott
Drehbuch James D. Parriott
Produktion Steve Tisch
Musik Patrick Leonard
Kamera Arthur Albert
Schnitt David Finfer
Besetzung

Der Chaoten-Cop (Heart Condition) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von James D. Parriott aus dem Jahr 1990.

Handlung[Bearbeiten]

Jack Moony ist ein rassistisch eingestellter Polizeibeamter. Moony pflegt eine Feindschaft gegenüber dem Anwalt Napoleon Stone, einem Afroamerikaner, der häufig für die Prostituierte tätig ist. Besonders übel nimmt Moony Stone, dass der Anwalt Moonys Ex-Freundin Crystal (Chris) Gerrity näher kommt.

Chris und eine Freundin sind bei einem Senator, als dieser an einer Überdosis stirbt. Dies wird jedoch vertuscht.

Nach einem Herzinfarkt wird Moony das Herz des kurz vorher bei einem Unfall ums Leben gekommenen Stone implantiert. Moony erscheint fortan der Geist von Stone, der fordert, dass Moony dessen Mörder findet.

Nach einigen Wirrungen kommt es am Ende zum Showdown, bei dem Stone die Lage erkundet und Moony vor den Gangstern warnt. Schließlich befreit Moony Chris, alle Verbrecher werden dabei erschossen.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 2. Februar 1990, die Filmhandlung versuche, alles für alle zu sein: „Komödie, Tragödie, Drama, Gewalt, Fantasy, Realität, Polizistenfilm, Film über Geister, Parabel, Film über Freundschaft“. Es sei ein Verdienst der Hauptdarsteller, dass der Film unter seiner „schweren Bürde“ funktioniere; sie würden in ihre Rollen Glaubwürdigkeit bringen, die das Drehbuch nicht wirklich sichere.[1]

Hal Hinson schrieb in der Washington Post vom 3. Februar 1990, der Film sei noch ein Film der Sorte „wer hätte das gedacht“. Seine Prämisse sei „unmöglich“; der Film bleibe irgendwo zwischen der „Ernsthaftigkeit“ und der „geschmacklosen Ausbeutung“ gefangen. Lediglich die Darsteller würden „geringfügige Freude“ bereiten, der Rest sei „sträflicher Standard“.[2]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde in Los Angeles, darunter in Hollywood, gedreht.[3] Er spielte in den Kinos der USA ca. 4,1 Millionen US-Dollar ein.[4]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kritik von Roger Ebert, abgerufen am 5. August 2007
  2. Kritik von Hal Hinson, abgerufen am 5. August 2007
  3. Filming locations für Heart Condition, abgerufen am 5. August 2007
  4. Box office / business für Heart Condition, abgerufen am 5. August 2007

Weblinks[Bearbeiten]