Der Herzogin Garten

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Blick aus dem Dresdner Stadthaus in der Wilsdruffer Vorstadt über der Herzogin Garten im Januar 2008; im Hintergrund v. r. n. l.: Erlweinspeicher, Haus der Presse (grünes Hochhaus) und Yenidze, links der Schützenplatz mit Schießhaus und Volkshaus

Der Herzogin Garten ist eine historische Gartenanlage in Dresden, die seit Kriegsende bis in die Gegenwart brach lag. Der den Garten jahrzehntelang prägende Baumbestand wurde 2013 in Vorarbeiten zur Bebauung beseitigt.[1]

Seit der Deutschen Wiedervereinigung gab es mehrfach Planungen für eine Bebauung des Grundstücks. Nachdem keiner der Pläne umgesetzt wurde, baut die Baywobau, die bereits zwei Neumarktquartiere wiedererrichtet, mit der tschechischen CTR-Gruppe Mietwohnungen auf dem südlichen Teil des Grundstücks an der Hertha-Lindner-Straße unter dem Namen „Residenz am Zwinger“.[2][3] Im Juni 2013 wurde veröffentlicht, dass eine Erbengemeinschaft der Wettiner ihren Grundstücksanteil an den Unternehmer Reinhard Saal verkauft hat, der zuvor schon die insolvente Schiffswerft Laubegast erwarb. Anstelle eines nicht verwirklichten Vier-Sterne-Hotels, dessen Eröffnung für das Jahr 2009 geplant war, sollten dort ab dem Frühjahr 2014 ebenfalls Mietwohnungen entstehen, zudem wird der Wiederaufbau der Orangerie nach historischem Vorbild als Kunstgalerie erwogen.[4] Durch einen Stadtratsbeschluss hat sich der Baubeginn letztlich um einige Monate verzögert.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenschild An der Herzogin Garten (2008) mit dem damals für das Gelände typischen undurchdringlichen Dickicht

Der Herzogin Garten ist ein sogenannter Sächsischer Genitiv und bedeutet einfach „Garten der Herzogin“, wobei sich „der“ auf „Herzogin“ und nicht auf „Garten“ bezieht. „Der Herzogin“ ist ein substantivisches Attribut, das dem Substantiv „Garten“ vorangestellt ist. Diese etwas antiquierte Konstruktion, ähnlich wie „der Herzogin ihr Garten“, wird heute teilweise nicht mehr verstanden und zum „Herzogingarten“ umgedeutet. Dabei wird der den Genitiv anzeigende weibliche bestimmte Artikel „der“ weggelassen und so der Name des Gartens verfälscht. Der korrekte Name geht unter anderem aus der Schreibung des Straßenschildes „An der Herzogin Garten“ hervor.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Herzogin Garten befindet sich in der Wilsdruffer Vorstadt im Stadtzentrum Dresdens, direkt am Westrand der Inneren Altstadt. Umschlossen wird er durch die Straßen Ostra-Allee im Nordosten, Hertha-Lindner-Straße im Südosten, Am Queckbrunnen und Am Schießhaus im Südwesten und An der Herzogin Garten im Nordwesten. Die Ostra-Allee war hierbei in historischer Zeit die einzige Verbindung zwischen dem Wilsdruffer Tor und Ostra. Der Herzogin Garten liegt nur etwa 500 m nordwestlich des Altmarkts, der historischen Stadtmitte. In seiner Umgebung stehen der direkt östlich benachbarte Zwinger, das Stadthaus, das Schießhaus und der Königliche Marstall. In der Vergangenheit lag der Herzogin Garten knapp außerhalb des Wallrings der Stadtfestungsanlagen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dieser Karte der Innenstadt von 1809 wird das Areal als „Orangerie Garten“ bezeichnet.
Blick über die Ostra-Allee auf das erhaltene Portal des ehemaligen Orangeriegebäudes
Noch in erkennbarem Zustand sind der Schriftzug Orangerie und das sächsische Staatswappen erhalten.

Im Jahr 1535 erwarb der spätere Kurfürst Moritz von Sachsen vom herzoglichen Rat Georg von Komerstadt den sogenannten Baumgarten zu Klein-Ostra.[5] In der unmittelbaren Nähe des später als der Herzogin Garten bekannten Geländes lag das Vorwerk Klein-Ostra, das Moritz 1550 zur Versorgung des Schlosses erwarb. Nach seinem Tod ließ sein Bruder, Kurfürst August, das Vorwerk im Bereich des Dorfes Ostra (im heutigen Ostragehege) vergrößern und erweitern, weil es andernfalls nicht für die von ihm geplante große kurfürstliche Gutswirtschaft zur Versorgung Dresdens ausreichte. Das ältere und kleinere Vorwerk riss man um 1573, auch durch Hochwasserschäden bedingt, wieder ab.[6] Um 1591 ließ Kurfürst Christian I. in direkter Nachbarschaft des alten Vorwerks einen Lustgarten für seine Frau Sophie anlegen. Von dieser Herzogin von Sachsen leitet sich der Name des Gartens ab. Er blieb in der Folgezeit im Besitz der Wettiner.

Um 1700 begann die am Nordwestende des Gartens errichtete Dresdner Glashütte, die unter der Oberaufsicht von Tschirnhaus stehende Ostrahütte, mit der Produktion.[7] Sie nutzte die Wasserkraft aus dem Weißeritzmühlgraben, der damals auch der Herzogin Garten passierte.[8] Unter Kurfürst August dem Starken verlegte man wenige Jahrzehnte später die Orangerie aus dem Zwinger in der Herzogin Garten. Diese kurfürstliche Sammlung seltener südlicher Gewächse wurde im Laufe der Jahre beträchtlich vergrößert. Johann Heinrich Seidel, seit 1771 Adjunkt an der Herzogin Garten, seit 1778 Kurfürstlich-Sächsischer und später königlicher Hofgärtner,[9] beherbergte 1806 hier etwa 4300 Pflanzenarten- und Sorten. Dabei handelte es sich um eine der damals größten Sammlungen dieser Art überhaupt.[10] Unter anderem diese Tatsache verhalf dem Dresdner Gartenbau in dieser Zeit zu Weltruhm. Bis ins 19. Jahrhundert befanden sich in der Herzogin Garten Gewächshäuser, die der Anzucht und Pflege höfischer Zierpflanzen dienten.

Im Jahr 1841 errichtete man unter der Leitung des Architekten Otto von Wolframsdorf (1803–1849) ein neues Neorenaissance-Orangeriegebäude aus Sandstein. Wolframsdorf war parallel zu Gottfried Semper königlicher Hofbaumeister und fertigte einige interessante Gegenentwürfe zu dessen Arbeiten an.[11] Im Fall von der Herzogin Garten setzte er sich gegen Semper durch, der im Rahmen seines Forumsplans von 1837 ebenfalls eine Orangerie am Zwinger erdacht hatte.[12] Das im Stil der italienischen Frührenaissance ausgeführte Wolframsdorfsche Orangeriegebäude war 114 m lang, 15 m breit und 8 m hoch. Es hatte 22 hohe Stichbogenfenster auf seiner dem Garten zugewandten Südostseite und eine reich gegliederte Fassade, die mit Marmorinkrustationen akzentuiert war.[13] Genutzt wurde das Gebäude auch zur Überwinterung der wärmeliebenden Zierbäume des Zwingers.[14] Die Fläche des Gartens, der ursprünglich in stadtauswärtiger Richtung wesentlich weiter reichte,[15] wurde währenddessen aus städtebaulichen Gründen immer weiter eingeschränkt.[16]

In der Südostecke des Gartens befanden sich um 1900 zwei damals recht bekannte Dresdner Gebäude. Dem Postplatz näher lag das 1870 eröffnete Gewerbehaus des Dresdner Gewerbevereins, dessen für 2.000 Personen Platz bietender Saal die erste Spielstätte der Dresdner Philharmonie war, die damals noch Gewerbehauskapelle hieß.[17] Nordwestlich benachbart war das Logenhaus für die beiden Freimaurerlogen Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute und Zum Goldenen Apfel.[18] Noch weiter stadtauswärts, an der Ostra-Allee unmittelbar nach dem Orangeriegebäude, lag das stattliche Gründerzeithaus Hotel und Restaurant Herzogin Garten. Das Museum für Tierkunde und Völkerkunde, damals auf der gegenüberliegenden Straßenseite im Zwinger untergebracht, erhielt im Jahre 1920 zusätzliche Depot- und Sonderausstellungsräume im Orangeriegebäude in der Herzogin Garten. Als die gesamte Gartenanlage und mit ihr auch das Orangeriegebäude bei den anglo-amerikanischen Luftangriffen im Februar 1945 zerstört wurden, gingen dem Museum auch bedeutende Großobjekte verloren.[19] Das Gelände verwahrloste im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg, da ein Wiederaufbau nicht vorgesehen war. Die Wettiner wurden nach Kriegsende kurzerhand enteignet, erhielten den Besitz in den 1990er Jahren aber wieder zurück. Da während der DDR-Zeit Namen, die an die Monarchie erinnerten, nicht mit dem politischen System vereinbar waren, hießen das Gelände damals vorübergehend Ostragarten und die benachbarte Straße entsprechend Am Ostragarten.

Nach der Wende stand zunächst der Neubau einer Kunsthalle an der Herzogin Garten zur Debatte. Nach Plänen von Frank Stella sollten kugel- beziehungsweise napfkuchenförmige Bauwerke errichtet werden. In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Vorhaben in direkter Nachbarschaft zum Zwinger vielen Bürgern und Politikern als zu futuristisch und respektlos erschien, ging es in einer jahrelangen Diskussion unter. Der Investor Rolf Hoffmann wandte sich in Richtung Berlin ab.[20][21][22][23] Somit blieb das Gelände für mehr als ein weiteres Jahrzehnt unverändert. In der Zwischenzeit wurden im Rahmen studentischer Belegarbeiten auch Pläne für ein Architektur- beziehungsweise Museumszentrum erarbeitet.[24]

Aktueller Zustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Herzogin Garten ist nach wie vor eine nur teilweise umzäunte Brache, in der Bäume und Sträucher bis 2013 wild wuchsen. Auffällig war vor allem eine Reihe aus Pyramidenpappeln in der Mitte des Areals, die ebenfalls nicht erhalten wurde. Umso verwunderlicher ist die jahrzehntelange Vernachlässigung des Geländes, wenn man bedenkt, dass sich direkt auf der anderen Straßenseite der Ostra-Allee mit dem Zwinger eines der weltberühmtesten Barockbauwerke befindet, zu dem der Herzogin Garten im krassen Gegensatz steht. An den prächtigen Vorkriegszustand des Gartens erinnert nur noch ein Rest der Kopffassade des Orangeriegebäudes zur Ostra-Allee zu. Vom Gebäudeschmuck sind die Nischenfiguren Pomona und Flora von Ernst Hähnel erhalten geblieben.[14] Im Lapidarium in der Zionskirchen-Ruine lagern außerdem Teile des alten Kunstguss-Zauns, der in Lauchhammer hergestellt worden war.[25] An der Südwestseite des Areals bestehen noch alte Einfriedungsmauern.[26]

Im Januar 2014 startete die Bürgerinitiative StadtbilDD eine Onlinepetition mit der „Forderung der Rekonstruktion der Orangerie Dresden nach historischem Vorbild“. Ziel ist es, dass der Stadtrat und der Bauausschuss diese Rekonstruktion bei ihren Entscheidungen zur Form der Bebauung an der Herzogin Garten festschreiben.[27]

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit standen die Pläne immer im Zwiespalt zwischen einer historischen Rekonstruktion und der modernen Neugestaltung des Geländes. Seit mehreren Jahren existiert nun ein städtebauliches Konzept der Stadt Dresden für der Herzogin Garten. Dieses sieht entlang der Ostra-Allee die Errichtung einer 10.000 Quadratmeter großen privaten, aber öffentlich begehbaren Gartenanlage in Anlehnung an die historische Situation vor. Auf der Fläche des Orangeriegebäudes soll unter Einbeziehung des noch vorhandenen Giebels ein Bauwerk entstehen, das die Maße des alten Gebäudes wiederaufnimmt und auch an dessen ehemalige Nutzung anknüpft. Für die Westseite des Brachlandes ist an den dort anliegenden Straßen der Neubau von Häusern geplant, die stadtkerntypisch genutzt werden und den Garten abschließen. An der Kreuzung Hertha-Lindner-Straße/Ostra-Allee war in einem im Sommer 2007 verabschiedeten vorhabenbezogenen Bebauungsplan ein Hotelneubau vorgesehen.[28]

Außerdem sollten im Verlauf des Jahres 2008 An der Herzogin Garten vier mit Sandstein verkleidete, viergeschossige und luxuriöse Stadthaus-Eigenheime entstehen, die im Erdgeschoss mit Parkplätzen oder Gewerbeflächen sowie mit Dachterrassen ausgestattet werden.[29][30][31]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bebauungsplan Herzogin Garten. In: Dresdner-Rand.de. 8. Januar 2014, abgerufen am 11. Januar 2014.
  2. Peter Weckbrodt: Ab September 2013 will die Baywobau am Herzogin Garten in Dresden bauen. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 2. Januar 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  3. Residenz am Zwinger. CTR Immo Dresden, abgerufen am 13. Januar 2015.
  4. Christoph Stephan: Millionär aus Siegen bebaut auch Herzogin Garten in Dresden. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 29. Juni 2013, abgerufen am 9. Juli 2013.
  5. Friedrichstadt: Aus der Geschichte. In: Dresden-und-Sachsen.de. Abgerufen am 23. März 2013.
  6. Wilsdruffer Vorstadt. In: Dresden-und-Sachsen.de. Abgerufen am 23. März 2013.
  7. Tschirnhaus’ Lebenslauf. Tschirnhaus-Gesellschaft, archiviert vom Original am 30. August 2010, abgerufen am 23. März 2013.
  8. Wolfgang Müller: Eisenhammer, Glashütte, Schleifmühle. In: Weisseritzmuehlgraben.de. Archiviert vom Original am 12. April 2013, abgerufen am 23. März 2013.
  9. Über uns… T. J. Rud. Seidel Rhododendronkulturen, abgerufen am 23. März 2013.
  10. Die Botanischen Sammlungen in Pirna-Zuschendorf. Förderverein Landschloss Pirna-Zuschendorf, abgerufen am 23. März 2013.
  11. Gottfried Semper und Otto von Wolframsdorf zum 200. Geburtstag: Kabinettausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, abgerufen am 11. Januar 2014 (PDF; 73 kB).
  12. Heinz Quinger: Dresden und Umgebung: Geschichte, Kunst und Kultur der sächsischen Hauptstadt. DuMont Reiseverlag, 1999, S. 37, 173 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  13. Gilbert Lupfer (Hrsg.): Architekturführer Dresden. Reimer, Berlin 1997, ISBN 3-496-01179-3.
  14. a b Ostra-Allee, Haus der Presse, Marstall, Orangerie. In: Dresden-und-Sachsen.de. Abgerufen am 23. März 2013.
  15. Dresden, Herzogin Garten. Deutsche Fotothek, abgerufen am 11. Januar 2014.
  16. Pressemappe der Landeshauptstadt Dresden und ihrer Mitaussteller zur EXPO REAL in München vom 08. bis 10. Oktober 2007. In: minnemedia.com. Archiviert vom Original am 5. April 2008, abgerufen am 11. Januar 2014.
  17. Michael Schmidt: Spaziergang durch das alte Dresden in Ansichtskarten um 1900 – die Pirnaische Vorstadt, die Seevorstadt und die Wilsdruffer Vorstadt. Sonnenblumen-Verlag, Dresden 2007, ISBN 3-9804637-2-9.
  18. Jürgen Helfricht: Traumwege durch das alte Dresden. Husum, Husum 2007, ISBN 978-3-89876-270-0.
  19. Zur Geschichte des Museums für Völkerkunde Dresden. Museum für Völkerkunde Dresden, abgerufen am 11. Januar 2014.
  20. An der Herzogin Garten. In: Dresden-Lexikon.de. Abgerufen am 11. Januar 2014.
  21. Thea Herold: Kunst im Hotel. In: Die Zeit. Nr. 39, 22. September 1995 (zeit.de).
  22. St. Georg: Horrorhaus wird Pop-Art-Museum. In: Hamburger Morgenpost. 11. Februar 2006, abgerufen am 11. Januar 2014.
  23. Robert Schediwy: Städtebilder: Reflexionen zum Wandel in Architektur und Urbanistik. LIT Verlag, Münster 2005, S. 91 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  24. Architektonische Reflexionen – Visualisierung mit 3D-Studio. Belegarbeiten Architektur (Wintersemester 2004/05). HTW Dresden, Fachbereich Bauingenieurwesen/Architektur, archiviert vom Original am 27. Juli 2007, abgerufen am 11. Januar 2014.
  25. Katja Solbrig: Stein-Geschichte – Im Lapidarium lagern Skulpturen und …, in: Sächsische Zeitung, 7. September 2004.
    Heidrun Hannusch: 1000 Stück Neumarkt – garantiert echt, in: Dresdner Neueste Nachrichten, 18. April 2006.
    Online auf Neumarkt-Dresden.de, herausgegeben von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V.
  26. Foto der Mauer auf Das neue Dresden
  27. Bürgerinitiative StadtbilDD: Forderung der Rekonstruktion der Orangerie Dresden nach historischem Vorbild. In: openpetition.de. 23. Januar 2014, abgerufen am 29. Januar 2014.
  28. Dresdner Amtsblatt (PDF; 1,4 MB, S. 14).
  29. sz-online
  30. Exklusive Stadthäuser & Wohnungen: Quartier an der Herzogin Garten. Columbus Bauprojekt, archiviert vom Original am 30. Oktober 2007, abgerufen am 11. Januar 2014.
  31. Thomas Kantschew: Stadthäuser in Dresden Mitte am Schützenplatz – individuell, urban innerstädtisch und zeitgenössisch. In: Das neue Dresden. Architektur und Städtebau von 1918 bis heute. Abgerufen am 11. Januar 2014.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hiltrud Lintel: Der Herzogin Garten Dresden – vom kurfürstlichen Pomeranzengarten zum öffentlichen Lust-Garten. Hannover, Universität, Institut für Grünplanung und Gartenarchitektur, Diplomarbeit 1995.
  • Jana Mészáros: An der Herzogin Garten. Dresden, Technische Universität, Institut für Landschaftsarchitektur, Fachbereich Pflanzenverwendung, Diplomarbeit 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Der Herzogin Garten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 51° 3′ 16″ N, 13° 43′ 48″ O