Der Preis der Versuchung

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Film
Deutscher TitelDer Preis der Versuchung
OriginaltitelMademoiselle de Joncquières
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2018
Länge 109 Minuten
Stab
Regie Emmanuel Mouret
Drehbuch Emmanuel Mouret
Produktion Frédéric Niedermayer
Kamera Laurent Desmet
Schnitt Martial Salomon
Besetzung
Synchronisation

Der Preis der Versuchung (Originaltitel: Mademoiselle de Joncquières) ist ein französischer Historienfilm von Emmanuel Mouret aus dem Jahr 2018 mit Cécile de France und Édouard Baer in den Hauptrollen. Als literarische Vorlage diente eine Episode aus dem Roman Jacques der Fatalist und sein Herr von Denis Diderot.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich im 18. Jahrhundert: Die verwitwete Madame de la Pommeraye hat den Marquis des Arcis als Gast auf ihrem herrschaftlichen Landsitz. Der Marquis, der für seine zahllosen Liebschaften weithin bekannt ist, ist entschlossen, nun auch die Madame de la Pommeraye für sich zu erobern. Diese gibt sich der Liebe gegenüber gleichgültig. Sie habe ihren verstorbenen Ehemann nur bis zur Hochzeit allenfalls gemocht und glaube nur an die Freundschaft. Der Marquis bleibt jedoch hartnäckig und will erst abreisen, wenn er sein Ziel erreicht hat, auch wenn er dafür seine Geschäfte vernachlässigen muss. Nach mehreren Monaten gemeinsam verbrachter Zeit beginnt die Madame de la Pommeraye zu glauben, dass der Marquis sich geändert hat und ihr echte Gefühle entgegenbringt, und lässt sich trotz der Warnungen ihrer engen Freundin schließlich doch auf ihn ein.

Nach zwei Jahren glücklichen Zusammenseins zieht es den Marquis immer häufiger zu seinen Baugeschäften nach Paris. Die Madame de la Pommeraye fühlt sich zunehmend vernachlässigt und gesteht ihrer Freundin, dass deren Misstrauen dem Marquis gegenüber wohl gerechtfertigt gewesen sei. Um herauszufinden, ob der Marquis tatsächlich das Interesse an ihr verloren hat und sich bereits nach anderen Frauen umschaut, gaukelt sie ihm vor, dass ihre Liebe zu ihm verflogen sei, und ringt ihm so schließlich das Geständnis ab, sie nicht mehr zu lieben.

Tief verletzt beschließt die Madame de la Pommeraye, sich am Marquis zu rächen und ihn für seine Treulosigkeit zu bestrafen. Zu diesem Zweck empfängt sie die vom Schicksal gebeutelte Madame de Joncquières und deren junge liebreizende Tochter. Der Madame de Joncquières war es als unehelicher Tochter eines Barons einst verwehrt, eine Stellung in Anspruch zu nehmen. Sie ließ sich von einem Herzog verführen, wurde schwanger, verarmte und landete mit ihrer Tochter in einem Bordell, wo beide nun als Prostituierte ihren spärlichen Lebensunterhalt verdienen müssen. Um ihren Plan in die Tat umzusetzen, verschafft die Madame de la Pommeraye Mutter und Tochter zunächst eine ordentliche Unterkunft. Bei einem gemeinsamen Spaziergang mit dem Marquis in den königlichen Gärten sorgt sie dann dafür, dass ihnen die Madame de Joncquières und deren Tochter über den Weg laufen. Der Marquis ist umgehend vom unschuldigen Liebreiz der Mademoiselle de Joncquières fasziniert. Weil er vor Sehnsucht nach einem Wiedersehen nicht mehr schlafen kann und auch keinen Trost bei Kurtisanen findet, bittet er die Madame de la Pommeraye um Unterstützung.

Deren Freundin zeigt sich besorgt über die sich abzeichnende und in ihren Augen unchristliche Intrige gegen den Marquis. Die Madame de la Pommeraye ist jedoch entschlossen, mit ihrem Rachefeldzug fortzufahren. Sie wolle Gerechtigkeit, auch im Namen des weiblichen Geschlechts. Nachdem sie den Marquis eine Zeit lang hat zappeln lassen, arrangiert sie ein gemeinsames Abendessen mit der Madame und der Mademoiselle de Joncquières, zu dem auch der Marquis erscheint. Dessen Verlangen entbrennt daraufhin umso mehr für die junge Frau, die sich wie ihre Mutter auf Anweisung der Madame de la Pommeraye besonders fromm und zurückhaltend zeigt. Der Marquis, der heimlich ein Porträt von ihr anfertigen lässt, lauert ihr und ihrer Mutter immer wieder vor der Messe auf in der Hoffnung, sie näher kennenzulernen, – ohne Erfolg. Um sie für sich zu gewinnen, schenkt er ihr und ihrer Mutter eine Jahresrente von 600 Louis und wertvollen Schmuck. Auf Geheiß der Madame de la Pommeraye nehmen die beiden Frauen die Geschenke jedoch nicht an. Voller Verzweiflung macht er ihnen immer großzügigere Angebote und ist sogar bereit, ihnen die Hälfte seines Vermögens zu geben. Von ihren Rachegelüsten getrieben, bleibt die Madame de la Pommeraye auch auf Flehen der Madame de Joncquières unerbittlich und treibt den Marquis so zu dem Entschluss, das mittellose Mädchen zu heiraten und damit seinen Ruf aufs Spiel zu setzen.

Die Mademoiselle de Joncquières, die insgeheim unter dem Betrug an dem Marquis leidet und tiefe Schuldgefühle empfindet, heiratet schließlich den Marquis. Auf dessen Frage hin, warum sie nicht auch heirate, gesteht ihm die Madame de la Pommeraye, dass er der einzige Mann gewesen sei, den sie dafür in Betracht gezogen hätte. Mit ihm, seiner Braut und deren Mutter fährt sie danach in einer Kutsche zu dem Bordell, wo die beiden mittellosen Frauen als Prostituierte gearbeitet haben, um ihm ihr Hochzeitsgeschenk zu überreichen. Als dem Marquis klar wird, dass er eine Prostituierte geheiratet hat, genießt die Madame de la Pommeraye ihren Triumph. Er habe die Frau geheiratet, die seiner würdig sei, und ganz Paris werde davon erfahren. Als der kompromittierte und desillusionierte Marquis, der seine junge Frau verstoßen hat, am Abend zu seinem Pariser Wohnsitz zurückkehrt, nimmt er sie nach einem Suizidversuch – sie wollte sich in der Seine ertränken – notgedrungen wieder bei sich auf. Ihre aufrichtige Demut bringt ihn dazu, ihr zu verzeihen und mit ihr aufs Land zu ziehen, bis der Skandal vergessen ist. Bei ihrem Aufbruch begegnet ihnen die Freundin der Madame de la Pommeraye. Sie solle dieser ausrichten, dass er ihr dankbar sei. Ohne deren Intrige hätte er seine Ehefrau niemals kennengelernt. Auf den absichtlich falschen Bericht ihrer Freundin hin, den Marquis allein bei seiner Abreise vorgefunden zu haben, stellt die Madame de la Pommeraye eine gespielte Zufriedenheit zur Schau.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf der Pommeraye-Episode des Diderot-Romans Jacques der Fatalist und sein Herr, die von Friedrich Schiller auch unter dem Titel Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache (1785) ins Deutsche übersetzt und bereits von Robert Bresson als Die Damen vom Bois de Boulogne (1945) verfilmt wurde. Für seine Adaption von 2018 ergänzte der Regisseur und Drehbuchautor Emmanuel Mouret die Handlung um die von Laure Calamy gespielte Freundin der Madame de la Pommeraye, die bei Diderot nicht vorkommt und die Mouret im Film bewusst als Stimme der Vernunft einsetzte.[1]

Château de Sourches
Die Parkanlagen von Marly-le-Roi, ein weiterer Drehort des Films

Die Dreharbeiten fanden im August und September 2017 statt.[2] Als einer der Drehorte diente das Château de Sourches in Saint-Symphorien im Département Sarthe, das im Film mit seinem weitläufigen Park als Madame de la Pommerayes Residenz zu sehen ist und wo auch die Innenaufnahmen vom Wohnsitz des Marquis entstanden.[3] Die Szenen in den Parkanlagen des Königs wurden in Marly-le-Roi im Département Yvelines gedreht.[4] Weitere Aufnahmen entstanden vor der Kathedrale Saint-Maclou in Pontoise im Département Val-d’Oise[5] sowie in den historischen Teilen des Gebäudekomplexes Val-de-Grâce in Paris. Für das Szenenbild war David Faivre zuständig. Die Kostüme entwarf Pierre-Jean Larroque, der bereits an mehreren historischen Filmen mitgewirkt hatte und bei seiner Arbeit zusammen mit Mouret, Faivre und Kameramann Laurent Desmet auf klare Linien setzte, um die Vitalität und Aufbruchstimmung von Diderots Zeit, dem Zeitalter der Aufklärung, zu veranschaulichen.[1]

Der Preis der Versuchung wurde am 7. September 2018 auf dem Toronto International Film Festival uraufgeführt und kam am 12. September 2018 in die französischen und belgischen Kinos. In Frankreich sahen rund 547.400 Zuschauer den Film, dessen Budget bei fünf Millionen Euro lag.[6] In Deutschland war der Film, wie auch in den Vereinigten Staaten und den Niederlanden, erstmals am 8. März 2019 als Video-on-Demand bei Netflix zu sehen. Am 10. Februar 2021 wurde er auf Arte erstmals im deutschen Free-TV ausgestrahlt.[7]

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außer einem von Giovanni Mirabassi für den Film komponierten Klavierstück unter dem Titel Mademoiselle de Joncquières,[8] das am Ende des Abspanns zu hören ist, wurden für die musikalische Begleitung des Films ausschließlich Kompositionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert verwendet:

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„In prächtigen Kulissen und mit einem Gespür für Nüchternheit und Eleganz inszeniert der Regisseur einen vergnüglichen Krieg der Geschlechter“, befand Le Journal du Dimanche.[9] Le Monde lobte die Geradlinigkeit des Films, die guten Darstellerleistungen, seine klare Figurenzeichnung und deren Entwicklung. Das Zeitalter der Aufklärung biete dabei nicht nur „die schönsten Kulissen“, sondern auch „eine Sprache voller Feinheiten“, die die Schauspieler „in ihrem ganzen Charme“ wiederbeleben würden. Die eigentliche „Schönheit des Films“ beruhe jedoch auf der Tatsache, „dass er allen seinen Charakteren gleichermaßen wohlwollend gegenübersteht“ und dabei „neugierig auf ihre Widersprüche, aber niemals hart ihnen gegenüber“ sei, sodass etwa Madame de la Pommeraye in ihrer Rache „nicht allein selbstsüchtig, sondern im Namen des weiblichen Geschlechts“ handle, „um das männliche Geschlecht zu bestrafen und zu erziehen“, und diese Rache vielmehr als „eine Geste der Liebe“ zu verstehen sei.[10] L’Express schrieb, es sei „ein Glück, dass das französische Kino diese Art von Film weiterhin produziert“. Der Film, der an die Leinwandadaptionen von Gefährliche Liebschaften erinnere, sei durch seine wunderschön vorgetragenen Dialoge „angenehm für das Ohr, aber am Ende zu süßlich“, um wirklich spannend zu sein.[11] Le Figaro zufolge könne der Film „zum Glück“ Cécile de France vorweisen, deren Charme „strahlend“ sei.[12]

Cécile de France (2018)

Für den Filmdienst war Der Preis der Versuchung ein „leichtfüßiges Rokoko-Kostümdrama mit geschliffenen Dialogen“. Im Fokus stehe jedoch weniger ein Sittenbild des 18. Jahrhunderts als vielmehr „die Lust an dem von zwei glänzenden Hauptdarstellern getragenen Intrigenspiel“.[7] Film-rezensionen.de verglich das Historiendrama mit der Handlung von Love & Friendship, in der ebenfalls „im Mittelpunkt eine reizende Dame aus gutem Haus steht, die im Hintergrund die Messer wetzt und Intrigen spinnt“. Der Preis der Versuchung besitze jedoch nicht „die leichtfüßige Gemeinheit“ der Jane-Austen-Verfilmung und biete dem Zuschauer stattdessen „einen atmosphärischen Einblick in den französischen Landadel, dessen makellose Fassade emotionale Abgründe verbirgt“. Cécile de France „überstrahlt“ die Ereignisse und die anderen Darsteller und man könne für ihre „manipulative“ Madame de la Pommeraye verglichen mit der „naiv-unschuldigen“ Mademoiselle de Joncquières dennoch „Mitleid oder zumindest Verständnis“ aufbringen. Der Film sei für das Netflix-Publikum sicherlich kein „Crowd Pleaser“, zumal „es […] nur wenig Handlung [gibt]“. Dennoch sei er „nicht zuletzt wegen einer wunderbar verschlagen spielenden Cécile de France sehenswert“. Auch „die schöne Ausstattung“ könne überzeugen.[13]

Laut der New York Times lenke der Regisseur die Sympathien des Zuschauers „mühelos“, während sich die Handlung „im Zickzack“ auf „ihre letztlich überraschende und recht befriedigende Lösung“ zubewege.[14] Die Los Angeles Times empfahl jedem, dem der Stoff von Gefährliche Liebschaften gefalle, sich den Kostümfilm von Emmanuel Mouret mit seinem „ähnlich boshaften Sinn für amüsante Melodramen“ anzuschauen. Der Film sei zwar insgesamt zu seicht inszeniert, was der emotionalen Tiefe abträglich sei, doch biete er dennoch viel Unterhaltung „dank seiner bissigen Schlagfertigkeit und umwerfender Kulissen“, die die Darsteller „oft wie Figuren in aufwändigen Puppenhäusern aussehen lassen“.[15]

Für Variety war Der Preis der Versuchung ein „raffiniert gestaltetes Kostümdrama“, das „wie ein schlauer Casanova“ in seinem beharrlich charmanten Werben nur langsam seine wahren Intentionen „als geschickt choreografierter Reigen aus Intrigen, Verführung und Rache ganz im Stil von Gefährliche Liebschaften“ offenlege. Entstanden sei ein „exquisit montierter und wunderschön fotografierter Film“, der anfangs „gemächlich“ inszeniert, mit „äußerst cleveren Bonmots“ gespickt und mit seinen späteren ernsten Untertönen „umso unterhaltsamer“ sei. Er halte einige Überraschungen bis zu seiner „sehr zufriedenstellenden Auflösung“ bereit, was die Leistungen der Darsteller umso erstaunlicher mache. Cécile de France und Édouard Baer seien als Hauptdarsteller „perfekt aufeinander abgestimmt“. Alice Isaaz sei „in ihrer emotionalen Ehrlichkeit schmerzlich glaubwürdig“, während Laure Calamy ein „unaufdringliches Porträt“ als Madame de la Pommerayes Vertraute biete, die ihrer Freundin wohlgesonnen sei, sich jedoch gleichzeitig leicht erschrocken über deren mangelndes Urteilsvermögen zeige.[16]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film war 2018 auf dem Toronto International Film Festival im Rennen um den Preis der Sektion „Platform“. Noch im selben Jahr war er für den Louis-Delluc-Preis nominiert. Bei der Verleihung des César 2019 war Der Preis der Versuchung in den sechs Kategorien Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin (Cécile de France), Bester Hauptdarsteller (Édouard Baer), Beste Kamera, Beste Kostüme und Bestes Szenenbild nominiert. Mit dem César ausgezeichnet wurden die Kostüme von Pierre-Jean Larroque.

Der Film war 2019 zudem für den Globe de Cristal nominiert, für den auch de France in der Kategorie Beste Darstellerin eine Nominierung verbuchen konnte. Bei der Verleihung des Prix Lumière war das Kostümdrama in den Kategorien Bester Film, Bestes Drehbuch, Beste Darstellerin (Cécile de France) und Beste Kamera nominiert. In der Kategorie Beste Hauptdarstellerin erhielt de France auch eine Nominierung für den belgischen Filmpreis Magritte, ging jedoch auch hier leer aus.

Deutsche Fassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste deutsche Synchronfassung entstand nach dem Dialogbuch von Marion Machado Quintela, die auch die Dialogregie führte.[17] Eine zweite Fassung für die Fernsehausstrahlung auf Arte wurde durch die Studio Hamburg Synchron realisiert. Dialogbuch und -regie übernahm dabei Beate Klöckner.[18]

Rolle Darsteller Synchronsprecher (Netflix) Synchronsprecher (Arte)
Madame de la Pommeraye Cécile de France Tanja Geke Mia Diekow
Marquis des Arcis Édouard Baer Patrick Winczewski Tim Knauer
Mademoiselle de Joncquières Alice Isaaz Lina Rabea Mohr Derya Flechtner
Madame de Joncquières Natalia Dontcheva Victoria Sturm Katrin Zimmermann
Freundin der Madame Laure Calamy Uschi Hugo Anna Grisebach
Kurtisane Manon Kneusé Marieke Oeffinger Lena Schmidtke
Diener der Madame Arnaud Dupont Sascha Gluth
Adlige Gabrielle Atger Sabine Winterfeldt
Adliger Jean-Michel Lahmi Bernhard Völger
Dienstmädchen des Marquis Emilie Aubertot Denise Kanty

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b vgl. allocine.fr
  2. Vgl. Cécile de France, Edouard Baer … Tourné dans la Sarthe, le film Mademoiselle de Joncquières au cinéma ce mercredi auf actu.fr, 11. September 2018.
  3. Vgl. Leur château a servi de décor pour un film d'époque. In: Ouest-France, 20. August 2018.
  4. Thomas Richardson: Le domaine de Marly fermé ce vendredi pour tournage de film auf actu.fr, 4. August 2017.
  5. Joseph Canu: Édouard Baer, Cécile de France et Alice Isaaz en tournage à Pontoise auf actu.fr, 22. September 2017.
  6. vgl. jpbox-office.com
  7. a b Der Preis der Versuchung. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 9. Juni 2020.Vorlage:LdiF/Wartung/Zugriff verwendet 
  8. vgl. cinezik.org
  9. “Dans des décors somptueux et avec un sens du cadre aussi sobre qu’élégant, le réalisateur orchestre une guerre des sexes jubilatoire.” Barbara Théate: Cécile de France et Edouard Baer badinent avec l’amour dans “Mademoiselle de Joncquières”. In: Le Journal du Dimanche, 12. September 2018.
  10. “Le siècle des Lumières offre à cela le plus bel écrin qui soit, celui de sa langue, dont les comédiens restituent tout le charme. Une langue empreinte de mille subtilités […]. La beauté du film tient au contraire à ce qu’il montre une égale bienveillance envers tous ses personnages, curieux de leurs contradictions, mais jamais sévère envers elles. […] Madame de La Pommeraye ne nourrit pas seulement une vengeance égoïste mais au nom du genre féminin, afin de punir et d’éduquer le genre masculin […]. Ainsi cette vengeance n’apparaît-elle pas autrement que comme un geste d’amour.” Mathieu Macheret: “Mademoiselle de Joncquières”: les jeux de l’amour et de la guerre. In: Le Monde, 11. September 2018.
  11. “Il est évidemment heureux que le cinéma français continue de produire ce type de films [… C]et entrelacs de phrases joliment dites. […] Le résultat est agréable à l’oreille mais finalement trop doucereux pour être passionnant.” Eric Libiot: Les films à voir de la semaine du 12 septembre. In: L’Express, 12. September 2018.
  12. “Heureusement qu’il y a Cécile de France […]. Son charme est rayonnant.” Marie-Noëlle Tranchant: Mademoiselle de Joncquières: comment ils se sont disputés. In: Le Figaro, 1. September 2018.
  13. Oliver Armknecht: Der Preis der Versuchung auf film-rezensionen.de, 9. März 2019.
  14. “Mouret manipulates our sympathies effortlessly as the story zigzags its way from there to its ultimately surprising and quite satisfying resolution.” Helen T. Verongos: ‘Lady J’ Review: The Aristocratic Art of Getting Even. In: The New York Times, 8. März 2019.
  15. Lady J, a period romance with a similarly wicked sense of comic melodrama. […] Mouret keeps the overall tone too frothy […]. Lady J is still a lot of fun, though, thanks to its snappy repartee and stunning locations — often framed so the characters look like figurines in lavish dollhouses.” Noel Murray: French drama ‘Lady J,’ alt-doc ‘Woodsrider’ and western redux ‘The Glorious Seven’. In: Los Angeles Times, 7. März 2019.
  16. “Emmanuel Mouret’s smartly crafted period drama […]. Like a crafty Casanova […] as a shrewdly choreographed roundelay of scheming, seduction and revenge in the spirit of Les Liaisons Dangereuses. […] Emmanuel Mouret’s exquisitely mounted and beautifully photographed film begins as a leisurely paced dramedy of manners, brimming with archly clever bons mots [… T]he movie becomes all the more enjoyable […] builds to a richly satisfying conclusion […] de France and Baer are perfectly matched, […] while Isaaz is achingly credible in her emotional honesty […]. Laure Calamy’s understated portrayal.” Joe Leydon: Film Review: ‘Mademoiselle de Joncquieres’. In: Variety, 27. September 2018.
  17. Der Preis der Versuchung. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 9. Juni 2020.
  18. Vgl. Abspann der Arte-Fassung.