Der Schakal (1973)

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Schakal
Originaltitel The Day of the Jackal
Produktionsland Großbritannien, Frankreich
Originalsprache Englisch, Italienisch, Französisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 145 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
Stab
Regie Fred Zinnemann
Drehbuch Kenneth Ross
Produktion John Woolf
Musik Georges Delerue
Kamera Jean Tournier
Schnitt Ralph Kemplen
Besetzung

sowie u.a.: Féodor Atkine, Andréa Ferréol, Michel Subor, Mike Marshall, André Penvern, Howard Vernon, Edward Hardwicke, Philippe Léotard

Der Schakal (Originaltitel: The Day of the Jackal) ist ein britisch-französischer Thriller von Fred Zinnemann aus dem Jahr 1973 mit Edward Fox in der Titelrolle und Michael Lonsdale als sein Verfolger. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Frederick Forsyth und beschreibt, angelehnt an reale geschichtliche Abläufe (Attentat von Petit-Clamart), die minutiöse Planung eines Attentats auf den französischen Präsidenten Charles de Gaulle durch einen bezahlten Killer und das Katz-und-Maus-Spiel des Attentäters mit der französischen Polizei. Gedreht wurde in Paris und in Tulle sowie in den Shepperton Studios in England.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vorwiegend aus Ex-Militärs und Fremdenlegionären bestehende rechtsextreme französische Untergrundorganisation OAS sieht im französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle einen Verräter, weil er Algerien nach dem Algerienkrieg in die Unabhängigkeit entlassen hat. Im August 1962 scheitert zum wiederholten Male ein Attentat auf De Gaulle: Im Pariser Vorort Petit-Clamart wird der Wagen des Präsidenten mit automatischen Waffen beschossen, doch De Gaulle überlebt unverletzt. Der Verschwörer Bastien-Thiry wird zum Tode verurteilt und endet vor dem Erschießungskommando im Fort d’Ivry. Daraufhin zieht sich die dreiköpfige Organisationsspitze um Colonel Marc Rodin in die Südtiroler Berge zurück. Ein neuer Anschlag soll vorbereitet werden. Der Gruppe ist klar, dass sie auch deswegen versagt hat, weil sie von Spitzeln unterwandert ist und deshalb Planungen von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

Daher beschließen die führenden Köpfe, einen Außenstehenden zu beauftragen. Rodins Wahl fällt auf einen englischen Berufskiller, der sich selbst „Der Schakal“ nennt – ein eiskalter Profi. Er taucht drei Wochen später bei der Extremistengruppe in Wien auf. Der Engländer scheint auch deswegen so geeignet, weil er über ausgezeichnete Referenzen verfügt und noch nie in Frankreich tätig gewesen ist.

Weil er nach der Erledigung des hochbrisanten Auftrags seinen Killerjob aufgeben muss, verlangt der Schakal 500.000 (nach heutiger Kaufkraft etwa 3.910.000) US-Dollar. Nachdem seine Auftraggeber widerwillig zugestimmt haben, stellt er mehrere Bedingungen. Niemand außer den Anwesenden dürfe den Plan erfahren, und die Organisationsspitze müsse sich bis zur Ausführung zurückziehen. Der Schakal besteht ferner auf absoluter Unabhängigkeit seinerseits, was die Planung des Anschlags sowie den Zeitpunkt der Ausführung betrifft. Außerdem verlangt er eine Telefonnummer, unter der er sich über Termine und Planungen von De Gaulle auf dem Laufenden halten kann. Er will erst tätig werden, wenn die Hälfte des Geldes auf seinem Konto in der Schweiz eingegangen ist.

Mit einer Reihe von Banküberfällen soll das Geld beschafft werden. Dem französischen Abschirmdienst gelingt es schnell, die OAS mit diesen Überfällen in Verbindung zu bringen. Außerdem wird er misstrauisch, weil sich Rodin und die beiden anderen mit einigen Bewachern in einem Hotel in Rom verschanzt haben.

Inzwischen beginnt der Schakal mit seinen Planungen und besorgt sich in der Bibliothek des Britischen Museums Informationen über mögliche öffentliche Auftritte seiner Zielperson. Außerdem verschafft er sich Unterlagen über einen im Alter von zwei Jahren verstorbenen „Paul Oliver Duggan“, der gegenwärtig in seinem Alter wäre, um unter diesem Namen einen regulären Pass zu beantragen. Zusätzlich stiehlt er auf dem Londoner Flughafen den Pass eines dänischen Lehrers namens „Peer Lundquist“. Diesen hatte der Schakal ausgesucht, weil er ihm sehr ähnlich sah. Um ihn später verkörpern zu können, besorgt er sich außerdem Haarfärbemittel in Kastanienbraun sowie in Grau für eine weitere Identität als Kriegsveteran. Nachdem er erfahren hat, dass das Geld auf seinem Konto eingegangen ist, fliegt Paul Oliver Duggan nach Genua.

Durch Observierung des von einem OAS-Sympathisanten betriebenen Hotels in Rom erfährt der Abschirmdienst unter Colonel Rolland, dass nur Wolenski, der persönliche Adjutant Rodins, das Haus regelmäßig verlässt, um Post wegzubringen und abzuholen. Inzwischen wird Denise, die wegen des Todes ihres Verlobten im Algerienkrieg der Organisation ergeben ist, beauftragt, sich an einen hohen Beamten aus dem Élysée-Palast heranzumachen, um an Informationen zu kommen.

Die britische Polizei hat einen gewissen Charles Calthrop in Verdacht, der Schakal zu sein. Er ist nicht zu Hause, eine Hausdurchsuchung bringt jedoch keine Spur. Die ersten drei Buchstaben seines Vor- und Zunamens ergeben das französische Wort für Schakal: Chacal.

In Genua sucht der Schakal zunächst einen illegal arbeitenden Büchsenmacher auf, um ihn mit der Konstruktion einer Spezialwaffe nach eigenen Entwürfen zu beauftragen, sowie einen Passfälscher, um sich verschiedene Papiere anfertigen zu lassen, unter anderem auch für die dritte Identität eines alten Mannes. Er schärft dem Fälscher ein, nach Beendigung des Auftrags alles zu vergessen und ihm alle Unterlagen samt Negativen der unvermeidlich benötigten Passfotos auszuhändigen. Anschließend reist er mit dem Zug nach Paris, um dort mögliche Schauplätze des Attentats in Augenschein zu nehmen, den Arc de Triomphe, Notre Dame und den Platz des 18. Juni. In einem Haus, das an den zuletzt genannten angrenzt und dessen Mieter verreist sind, verschafft er sich die Kopie eines Schlüssels zu einer Wohnung im Dachgeschoss. Auf dem Trödelmarkt besorgt er sich zusätzlich Kleidung und einige militärische Orden und Medaillen, die zur Identität des alten Veteranen passen.

Der Abschirmdienst entführt inzwischen an den italienischen Behörden vorbei Adjutant Wolenski aus Rom und bringt ihn nach Paris, um ihn zu verhören und über Aktivitäten und Planungen der OAS auszuhorchen. Durch den Einsatz von Folter erhält er einzelne Worte und einige Satzfetzen, aus denen sich die Begriffe „geheim“, „Kleist“ und „Schakal“ herausschälen. Wolenski überlebt die Folter nicht. Der um den französischen Innenminister herum gebildete Krisenstab sieht sich zunächst jedoch außerstande, unter völliger Geheimhaltung und nur aufgrund des Decknamens „Schakal“ zu einer Festnahme zu kommen. Um den wahren Namen, das Gesicht und die Identität des Schakals zu ermitteln, wird Kommissar Claude Lebel beauftragt, den Krisenstab zu unterstützen und täglich Bericht zu erstatten. Mit Hilfe seines Assistenten und auch des britischen Geheimdienstes gelingt es Lebel in akribischer Detektivarbeit, die Spur des Schakals aufzunehmen.

Denise nimmt in einem Park durch einen inszenierten Reitunfall Kontakt zu einem französischen Beamten auf, der dem Krisenstab angehört, wird dessen Geliebte und erfährt von ihm alle Details der Besprechungen der französischen Sicherheitsbehörden, die sie an einen Kontaktmann weitergibt. Nachdem der Schakal die gefälschten Pässe in seinen Besitz gebracht hat, versucht der Fälscher, ihn zu erpressen, worauf der Schakal ihn tötet. Danach holt er seine Spezialwaffe ab und probiert sie in einem einsamen Landstück an einer Melone aus. Schließlich fährt er als Tourist mit einem Sportwagen entlang der Riviera Richtung Frankreich. Schon beim Grenzübertritt bei Ventimiglia bemerkt er, dass vor allem Männer mit ihm ähnlichen Körpermerkmalen (Haarfarbe, Größe, Alter) strenger als gewöhnlich kontrolliert werden. In Nizza erfährt er von seinem Kontaktmann, dass sein Vorhaben durch die Verhaftung Wolenskis bekannt geworden ist. Er entschließt sich aber trotz des hohen Risikos weiterzumachen. Er übernachtet in einem Schlosshotel, was anhand der gesammelten Hotelanmeldungen auch der Polizei bekannt wird. Als diese am Hotel ankommt, ist der Schakal aber schon wieder abgereist. Nach einem Verkehrsunfall versteckt er sich auf dem Landschloss der adligen Strohwitwe Colette de Montpellier, die er im Hotel kennengelernt hat und mit der er bald das Bett teilt. Auch die Aristokratin bringt der Schakal um, nachdem diese ihm mitgeteilt hat, sie wisse, dass er von der Polizei gesucht wird. Er nimmt das Auto der Adligen und flieht damit. Um alle Verbindungen zu seiner vorherigen Identität zu beseitigen, wirft er einen Koffer mit allen ihn mit 'Paul Oliver Duggan' in Verbindung bringenden Habseligkeiten von einer Brücke in eine tiefe Schlucht. Schließlich stellt er seinen Wagen in Tulle ab, von wo er mit dem Zug nach Paris entkommt, diesmal getarnt als der dänische Lehrer Peer Lundquist.

Bei der Ankunft in Paris kann er der Polizei, die ihm nun unmittelbar auf der Spur ist, knapp entwischen. Durch den Mord an Colette de Montpellier wird die bislang streng geheime Suche nach dem Schakal zur öffentlichen Mörderjagd. Die Polizei weiß nun bereits, dass sie einen vermeintlichen dänischen Staatsbürger sucht. Lebel lässt die Telefone aller Mitglieder des Krisenstabs überwachen und kommt so der von ihm vermuteten undichten Stelle auf die Spur. Das Mitglied des Krisenausschusses, dessen Geliebte die Informationen weitergegeben hat, verlässt verschämt den Besprechungsraum und bringt sich anschließend um. Die Geliebte wird festgenommen. Der Schakal ist inzwischen über den Kontakt in einem türkischen Bad bei einem Homosexuellen untergekommen, den er ebenfalls skrupellos beseitigt. Dieser hat ihn in einem Fernseher im Schaufenster erkannt, aber nicht mitbekommen, dass es sich dabei um einen Fahndungsaufruf gehandelt hat. Durch die private Unterkunft ist es dem Schakal gelungen, sich dem engen Kontrollnetz von Hotelmeldungen zu entziehen, wodurch seine Verfolger die Spur zu ihm abermals verlieren. Erst zu diesem Zeitpunkt erkennen Kommissar Lebel und der Krisenstab, dass der kurz bevorstehende Feiertag am 25. August der Tag ist, an dem der Schakal bei einem öffentlichen Auftritt De Gaulles höchstwahrscheinlich zuschlagen wird. So bleibt Lebel nichts anderes übrig, als sich mitten in die Feierlichkeiten zu begeben und Ausschau nach verdächtigen Anzeichen zu halten. Dazu nimmt er immer wieder Kontakt mit verschiedenen Wachposten auf, bis schließlich ein Polizist beiläufig erwähnt, dass er einen kränklichen und hinkenden Kriegsveteranen mit einer Krücke hat die Sperren passieren lassen – worauf Lebel sofort vermutet, dass darin die Mordwaffe versteckt ist.

Es kommt zum Showdown zwischen Lebel und dem Schakal. Dieser kann aus einem offenen Fenster der ausgekundschafteten Dachgeschosswohnung sogar einen Schuss auf De Gaulle abfeuern, doch dieser beugt sich in diesem Moment zufällig nach vorn und entgeht so seinem Tod. Einen zweiten Schuss auf De Gaulle kann er nicht mehr abgegeben, denn nun stürmt Lebel mit dem Polizisten ins Zimmer. Es kommt zu einem Schusswechsel, bei dem der Polizist vom Schakal niedergeschossen wird. Dann kann Lebel den Schakal mit einer Salve aus der Maschinenpistole des Polizisten töten. Anschließend stellt sich heraus, dass der als Schakal verdächtigte Charles Calthrop unschuldig ist. Die wahre Identität und Nationalität des Schakals bleibt am Ende ungeklärt. Lebel ist der einzige Teilnehmer der anonymen Beerdigung des Profikillers.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Film lebt von der nüchtern realistischen und bis ins kleinste Detail, sorgfältig auf Logik ausgerichteten Inszenierung. Er ist in zurückhaltenden Farben gehalten und kommt mit wenig musikalischer Untermalung aus. Der Faktor Zeit spielt, wie auch schon in Zinnemanns Western 12 Uhr mittags, für den Verlauf der Handlung eine entscheidende dramaturgische Rolle. Ständig ist von Uhrzeiten oder Daten die Rede, oder es werden Uhren und Kalender eingeblendet. Gegen Ende des Films gibt es eine fast 8-minütige Sequenz ohne Dialog, in der nur Gemurmel im Hintergrund oder Musik von vorbeimarschierenden Kapellen zu hören ist.
  • Michael Caine hatte für die Rolle des Schakals vorgesprochen. Doch Zinnemann wollte einen unbekannten Darsteller, da dies seiner Meinung nach eher dem Charakter des Killers entsprach, der ein anonymes Gesicht in der Masse sein sollte. Als der Film in den Kinos nicht den erhofften Erfolg hatte, bereute Zinnemann seine Entscheidung, keinen Star gecastet zu haben.
  • Der Film spielt in den Jahren 1962 und 1963. Der Regisseur verwendete jedoch Automodelle, die es zu dieser Zeit noch nicht gegeben hat wie den Ford Capri (ab 1968), VW Bus T2b (in dieser Form ab 1971), Peugeot 504 (ab 1968), Renault 12 (ab 1969) und Fiat 128 (ab 1969) sowie zu Beginn des Films eine Vespa Sprint (ab 1965). Mehrere Male ist ein Renault 16 (gebaut ab 1965) im Bild. Auch andere Details entsprechen nicht den frühen 1960er Jahren, sondern dem Zeitpunkt der Produktion. So tragen Frauen Schuhe mit Block- statt Pfennigabsätzen, die um 1963 in Mode waren.
  • Einige Sequenzen konnten an Originalschauplätzen gedreht werden, so etwa im französischen Innenministerium oder hinter den Polizeiabsperrungen während der Parade am Nationalfeiertag auf den Champs-Élysées.
  • Der Film hatte nachhaltigen Einfluss auf die Regelungen britischer Melde- und Passämter. Von da an war es nicht mehr möglich, ohne weiteres Einblick in Geburtsdaten anderer Personen zu nehmen mit der damit verbundenen Möglichkeit, sich eventuell eine andere Identität zu verschaffen.
  • 1997 drehte Michael Caton-Jones eine sehr freie Neuverfilmung mit Bruce Willis in der Titelrolle sowie mit Richard Gere, Sidney Poitier und Diane Venora. Zinnemann wehrte sich erfolgreich gegen die Absicht der Produzenten, diesen Film mit dem Titel seiner eigenen Verfilmung The Day of the Jackal zu vermarkten. Die Neuverfilmung wurde schließlich unter dem verkürzten Titel The Jackal vertrieben. Im deutschsprachigen Vertrieb haben beide Filme jedoch denselben Filmtitel.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Mit großem Aufwand inszenierter, spannender Film, der Dichtung und Wahrheit geschickt vermischt. Unterhaltung ohne tiefergehende Ambitionen.“

„Rasanter Agentenfilm […] – fantastisch gefilmt an zahlreichen Schauplätzen Europas.“

„Film nach einem glänzenden Buch.“

Abendzeitung, München

Der Schakal […] widmet der akribischen Vorbereitung des Attentäters so viel Aufmerksamkeit, dass sich bereits über die Liebe zum Detail eine enorme Intensität entwickelt, dass man kaum glauben mag, wie perfekt orchestriert Zinnemann die Spannungsklaviatur bis zum Finale in immer schwindelerregendere Höhen treibt.“

Critic.de[4]

The Day of the Jackal ist ein politischer Thriller, der aus der Kälte und psychologischen Konturlosigkeit der Titelfigur eine Charakteristik des Politischen selbst gewinnt. Die Figur zeigt in aller Schärfe an, wie Zinnemann das Politische definiert – als eine Sphäre menschlichen Handelns und menschlicher Interessen, die aber von Exekutionären betrieben wird, denen jedes menschliche Gefühl, jede menschliche Regung abgeht.“

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Der Schakal. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, März 2010 (PDF; Prüf­nummer: 45 762 V).
  2. Der Schakal. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  3. (Wertung: 2½ Sterne = überdurchschnittlich) – Lexikon „Filme im Fernsehen“ (erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 705.
  4. Kurzkritik auf Critic.de
  5. Hans J. Wulff: Der Schakal. In: Thomas Koebner, Hans Jürgen Wulff (Hrsg.): Filmgenres. Thriller (= RUB. Nr. 19145). Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019145-3, S. 181–186, hier 184.