Der Urbino-Krimi: Die Tote im Palazzo

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Episode der Reihe Der Urbino-Krimi
OriginaltitelDie Tote im Palazzo
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Länge 88 Minuten
Altersempfehlung ab 12
Einordnung Episode 1 (Liste)
Erstausstrahlung 17. März 2016 auf Das Erste
Stab
Regie Uwe Janson
Drehbuch Uli T. Swidler,
Uwe Janson,
Andreas Knaup
Produktion Dietrich Duppel
Musik Marcel Barsotti
Kamera Marcus Stotz
Schnitt Melania Singer
Besetzung
Chronologie

Nachfolger →
Der Urbino-Krimi: Mord im Olivenhain

Der Urbino-Krimi: Die Tote im Palazzo ist ein deutscher Fernseh-Krimi aus dem Jahr 2016, der auf dem Roman Der Poliziotto basiert. Der Film wurde am 17. März 2016 um 20:15 Uhr auf Das Erste erstausgestrahlt. In den Hauptrollen sind Leonardo Nigro, Katharina Wackernagel und Hannes Jaenicke zu sehen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem im Palazzo in Urbino die Leiche von Carmela Tozzi gefunden wird, muss Roberto Rossi die Ermittlungen übernehmen, da krankheitsbedingt keine Kommissare verfügbar sind. Unterstützt wird er dabei von der angehenden Rechtsmedizinerin Malpomena del Vecchio. Sowohl Vizebürgermeister Enrico Manchetti, als auch Kommandante Nevio Cotelli wollen den Fall schnell abschließen und deshalb Ciro als Täter verhaften. Rossi hingegen will den echten Täter suchen. Dabei wird er auch von dem ehemaligen deutschen Kriminalkommissar Thilo Gruber unterstützt, dem er mehrfach Strafzettel ausstellt.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde von der letterbox Filmproduktion im Auftrag der ARD-Degeto für Das Erste gedreht.

Gedreht wurde in der Comune di Urbino, im Museo Diocesano Albani und im Archivio di Stato Urbino.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritiken zum Film fielen unterschiedlich aus. So urteilte tittelbach.tv, der Auftakt mache durchaus Lust auf mehr. Gelobt werden insbesondere die Hauptdarsteller, die Geschichte und die Bildsprache sowie das Spiel mit Italien-Klischees. Bei tvspielfilm.de fiel das Fazit schlechter aus: „Spannend? Na ja. Aber macht Lust auf Italien.“ fnp.de bewertete den Film als „Herausragend gut“ und lobt insbesondere die Filmmusik und den Humor des Films. focus.de zufolge sei die Handlung seicht geraten, aber gut zu verfolgen. faz.net hingegen kritisiert unter anderem die Detailaufnahmen als „seltsam anmutend“. quotenmeter.de bewertet den Film negativ (35 %) und kritisiert besonders die Italien-Klischees. Außerdem wird die Inszenierung als einfallslos bezeichnet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]