Der Widerspenstigen Zähmung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Der Widerspenstigen Zähmung (Begriffsklärung) aufgeführt.
Der Widerspenstigen Zähmung von Charles Robert Leslie

Der Widerspenstigen Zähmung (engl. The Taming of the Shrew) ist der Titel eines Theaterstückes von William Shakespeare. Es spielt in der italienischen Stadt Padua und handelt von dem reichen Kaufmann Baptista und den Umständen der Heirat seiner beiden Töchter Bianca und Katharina.

In der modernen Shakespeare-Forschung wird allgemein angenommen, dass die Abfassung des Stückes, das mit Sicherheit zu der Gruppe der frühesten Komödien Shakespeares gehört, vor dem Jahr 1593, möglicherweise bereits 1592, abgeschlossen wurde. Eine genaue Datierung des Werkes bleibt jedoch so lange ungewiss, wie nicht die Beziehung zu der erstmals 1594 anonym veröffentlichten Komödie The Taming of a Shrew, die sowohl in der Handlungsstruktur als auch sprachlich-stilistisch an entscheidenden Stellen erheblich von The Shrew abweicht, eindeutig geklärt werden kann.[1]

Als erstes überliefertes Aufführungsdatum gilt aufgrund eines Eintrags in Henslowes Tagebuch zumeist der Juni 1594.[2] Der einzige authentische Text findet sich in der First Folio von 1623. Frühe Adaptionen und Übersetzungen belegen, dass das Stück zu Shakespeares Zeit sehr beliebt war. Als Quelle für sein Werk diente Shakespeare neben volkstümlichen Motiven und Überlieferungen auch George Gascoignes Komödie The Supposes (1566). [3]

Aufgrund der misogynen Handlung gilt das Werk spätestens seit dem ausgehenden 19. Jhd. und der beginnenden Frauenbewegung allgemein als "problem play" und wird heute vor allem unter dem Aspekt der frühneuzeitlichen Geschlechterpolitik gesehen.[4]

Die Theatergeschichte des Stückes ist dessen ungeachtet bis in die heutige Zeit eine durchgehende Erfolgsgeschichte geblieben, in der The Taming of the Shrew kaum historisierend oder als Klassiker aufgeführt, sondern in den unterschiedlichsten Aktualisierungen inszeniert worden ist.[5]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Prolog der Rahmenhandlung wird Schlau, ein stets betrunkener Kesselflicker, unsanft aus einer Gastwirtschaft entfernt, nachdem er randaliert hat. Er bleibt auf der Straße liegen und schläft ein. Ein Lord, der mit seinem Gefolge von der Jagd nach Hause zurückkehrt, sieht ihn liegen und nimmt ihn mit auf sein Schloss. Er will sich einen Spaß mit dem Mann erlauben. Als Schlau zu sich kommt, liegt er sauber gewaschen und parfümiert in einem reinen Bett, mit Dienerschaft um sich herum. Man redet ihm ein, er sei ein Lord, der 15 Jahre an einer Geisteskrankheit gelitten habe und nun zum Glück seiner Familie und der Dienerschaft wieder zu sich gekommen sei. Vor allem seine Frau – ein hübscher junger Diener, der flugs in Frauenkleider gesteckt wurde – sei nun glücklich, ihren Liebsten wieder bei sich zu wissen. Man redet Schlau ein, dass sein bisher gelebtes Leben nichts als ein Traum gewesen sei, bis er die Geschichte schließlich selbst glaubt. Als eine fahrende Theatertruppe auf das Schloss kommt, spielen ihm die Schauspieler auf Weisung des Lords die folgende Komödie vor.

Padua, der Ort der Handlung (Prato della Valle)

Ort der Handlung ist Padua. Lucentio verliebt sich in Bianca, die jüngere der beiden Töchter Baptistas. Doch hat Baptista bestimmt, dass er eine Heirat seiner jüngeren Tochter nicht erlauben werde, bevor seine ältere Tochter Katharina geheiratet hat. Um Bianca zu gewinnen, muss Lucentio deshalb nicht nur die Mitbewerber Hortensio und Gremio aus dem Weg räumen, sondern auch einen Ehemann für die widerspenstige Katharina, für die sich kein Mann interessiert, finden. Da trifft es sich, dass Petruchio, ein alter Bekannter Hortensios, auftaucht, und auf der Suche nach einer reichen Partie ist. Petruchio erweist sich in einem Wortgefecht als ebenbürtiger Gegner für Katharina und erklärt ihr, er werde sie heiraten, ob sie wolle oder nicht („will you, nill you, I will marry you“, II.i.263). Schließlich widerspricht Katharina nicht mehr, als Petruchio sagt: „kiss me Kate; we will be married o´Sunday“ (II.1.320). Zur Hochzeit kommt Petruchio demonstrativ zu spät und auffallend schlecht gekleidet. Anschließend nimmt er seine neue Ehefrau mit in sein Haus, wo er ihr alle Annehmlichkeiten des Wohlstands vorenthält, und zwar aus vorgeblicher Fürsorge für seine frisch Angetraute. Nach wenigen Tagen, in denen Petruchio sie zu zähmen versucht, muss sich Katharina geschlagen geben, woraufhin Petruchio einwilligt, sie anlässlich der Hochzeit Biancas nach Padua zu begleiten. Auf der Fahrt sagt Petruchio zur Mittagszeit, wie hell der Mond scheine; als Katharina erwidert, die Sonne scheine, weigert er sich, die Fahrt fortzusetzen, bis Katharina zugebe, dass es der Mond sei. Schließlich gibt Katharina nach, worauf Petruchio behauptet, es sei die Sonne.

Lucentio ist es derweil mit einigen Tricks gelungen, Biancas Herz und das Einverständnis ihres Vaters zu gewinnen. Nach dieser Hochzeit wetten die Männer auf einem Bankett, wessen Frau wohl am ehesten dem Ruf ihres Mannes gehorcht. Alle Gäste sind erstaunt, als sich Katharina als die Gehorsamste erweist. Das Stück endet mit einem Monolog der vormals Widerspenstigen, in dem sie ein Loblied auf die Unterwürfigkeit der Frauen singt.

Im Epilog der Rahmenhandlung der Originalversion ist Schlau, als die Aufführung beendet ist, wieder tief und fest eingeschlafen. Der Lord ordnet nun an, den Mann wieder auf die Straße vor das Lokal zu legen, wo er schließlich erwacht, um nach Hause zu seiner Frau zu torkeln, die ihm „die Leviten lesen“ wird.

Literarische Vorlagen und kulturelle Bezüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei verschiedenen Handlungsstränge, die Shakespeare in seiner Komödie miteinander verknüpft, beruhen auf separaten Quellen und Vorlagen, die allesamt in einer langen Erzähltradition stehen.

Die Rahmenhandlung um den betrunkenen Kesselflicker Sly, der von einer übermutigen Hofgesellschaft zum Spaß als Schlossherr behandelt wird, als er aus seinem Rausch erwacht, und dem das eigentliche Lustspiel vorgeführt wird, enthält ein volkstümliches Motiv, das sich bereits in den Märchen aus 1001 Nacht findet. Es ist in zahlreichen Balladen überliefert und wird später beispielsweise in Gerhart Hauptmanns Komödie Schluck und Jau (1899) wieder aufgenommen.[6]

Die Zähmung der kratzbürstigen Katharina durch Petruccio beruht auf einem seit dem Mittelalter populären Motiv, das nicht nur in ganz England, sondern ebenso in Nordeuropa zum männlichen Ergötzen in stets neuen Variationen immer wieder aufgegriffen und durchgespielt wurde. So gab es in England massenhaft Balladen wie etwa A Merry Jest of a Shrewed and Cursed Wife (um 1550), Geschichten und Witze über die shrew, eine zänkische und widerborstige Frau oder einen „Weibsteufel“.

In der vorshakespeareschen Überlieferung wird der Typus der shrew jedoch anders als in Shakespeares Komödie stets durch eine zänkische Ehefrau und nicht durch ein unverheiratetes Mädchen verkörpert. Im Gegensatz zu Shakespeares Stück versucht der Ehemann in diesen überlieferten Darstellungen, sich seinerseits äußerst brutal mit Prügeln und Handgreiflichkeit durchzusetzen. So wird zum Beispiel die zänkische Ehefrau in A Merry Jest von ihrem Mann zusammengeschlagen und mit den Häuten eines toten Pferdes umwickelt.[7]

Die Nebenhandlung um Bianca und ihre drei Freier steht dagegen in einer eher literarischen Tradition und fußt zum Teil auf der Komödie The Supposes (1566) von George Gascoigne, deren Plot von Shakespeare allerdings erheblich umgewandelt wurde. Gascoignes Werk stellt seinerseits wiederum eine Übersetzung und Bearbeitung der Komödie I Suppositi (1509) von Ludovico Ariosto dar.

Shakespeare nutzt in seinem Stück das literarische Motiv der supposes, das Gascoigne als das „Verkennen oder Imaginieren einer Sache für eine andere andere“ definiert hatte, vor allem, um die drei unterschiedlichen Teilhandlungen und verschiedenen Handlungsstränge thematisch miteinander zu verweben.

Letztlich lassen sich jene Handlungen um junge Männer, ihre Liebesintriguen oder ihre Auseinandersetzungen mit ihren Vätern auf den römischen Komödiendichter Plautus zurückführen, dessen Werke in der elisabethanischen Zeit weit verbreitet und in den gebildeten Schichten als schulische Lektüre bekannt waren.[8]

Text und Datierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle modernen Ausgaben von The Taming of the Shrew beruhen auf dem Erstdruck in der Folioausgabe von 1623, dem wahrscheinlich entweder eine Entwurfsfassung Shakespeares oder eine für den Theatergebrauch provisorisch bearbeitete Umschrift seiner foul papers zugrunde lag. Das für den Foliodruck verwendete Manuskript war offensichtlich an verschiedenen Stellen für die Theaterarbeit redigiert worden, was sich beispielsweise an der Einfügung von Schauspielernamen anstelle der Figurennamen erkennen lässt.[9]

Eine genaue Datierung der Werkentstehung ist bis heute fraglich, da die Überlieferungsgeschichte des Stückes bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte. Eine solche Aufklärung der Entstehungsgeschichte wird dadurch erschwert, dass es eine ähnliche Komödie gibt, die 1594, also knapp dreißig Jahre vor der Folioausgabe, anonym erschien. Dieses Werk ohne Angabe eines Verfassers trägt den nahezu identischen Titel The Taming of a Shrew und enthält auch im Inhalt und im Aufbau verschiedene Übereinstimmungen. Zwar spielt die Handlung in Athen und die meisten Figuren tragen einen anderen Namen; es werden dennoch die gleichen drei Teilgeschichten kombiniert, wenn auch mit einer dramatischen Strukturierung in deutlich primitiverer Form. Auch die Dialoge stimmen an verschiedenen Stellen im Wortlaut überein, sind jedoch insgesamt unabhängig voneinander formuliert.

Unbestreitbar besteht zwischen diesen beiden Stücken ein enger Zusammenhang; die genaue Art der Beziehung und das Verhältnis der beiden Werke zueinander lässt sich allerdings aus heutiger Sicht nicht eindeutig oder mit ninreichender Sicherheit bestimmen. Es lassen sich grundsätzlich drei mögliche Hypothesen aufstellen, die in verschiedenen Varianten in der bisherigen Forschungsgeschichte vertreten wurden:

(1) bei A Shrew handelt es sich um eine Vorstufe von Shakespeares The Shrew, die entweder von einem anderen Autor verfasst wurde oder von Shakespeare in jüngeren Jahren selbst geschrieben wurde;

(2) trotz des früheren Erscheinungsdatums stellt A Shrew eine abgeleitete Version von The Shrew dar, möglicherweise eine Rekonstruktion aus dem Gedächtnis, mithin eine Art bad quarto, bei der umfangreichere Teile neu abgefasst wurden;

(3) die beiden Stücken gehen auf eine verloren gegangene gemeinsame Urfassung zurück.[10]

Im Gegensatz zu früheren Shakespeare-Gelehrten, die eher der ersten Hypothese folgten und die Werkentstehung damit auf den Zeitraum nach 1594 datierten, tendiert die neuere Forschung überwiegend dazu, The Shrew als Quelle für A Shrew zu sehen.

Auch aufgrund anderer Kriterien und Begleitumstände wird von heutigen Shakespeare-Forschern auf diesem Hintergrund eine Datierung der Entstehung von The Taming of the Shrew um oder vor 1593 angenommen, wobei manches allerdings weiterhin fraglich bleibt.[11]

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der klassischen deutschen Shakespeare-Ausgabe, der so genannten Schlegel-Tieck-Übersetzung, erschien Der Widerspenstigen Zähmung 1831 in der Übersetzung von Wolf Heinrich Graf von Baudissin. Neuere, zeitgemäße Übersetzungen gibt es u. a. von Erich Fried, Frank Günther und Anna Cron. Günther und Cron berücksichtigten die Originalfassung, die ursprünglich Robert Greene zugesprochen wird. In ihr erscheint die Rahmenhandlung mit dem betrunkenen Schlau nicht nur als Prolog, sondern auch als Epilog. Der Trinker erwacht vor dem Pub, aus dem man ihn zuvor hinausgeworfen hatte. Damit relativiert sich die „Zähmung“. Sie könnte ein Traum des betrunkenen Mannes sein.

Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vertonungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfilmungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ballett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Choreograf John Cranko verarbeitete Shakespeares Komödie gemeinsam mit dem Komponisten Kurt-Heinz Stolze 1968 zu dem Ballett Der Widerspenstigen Zähmung, das am 16. März 1969 vom Stuttgarter Ballett im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater uraufgeführt wurde.

Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englisch
  • The Oxford Shakespeare. The Complete Works. 2. Auflage. Herausgegeben von John Jowett, William Montgomery, Gary Taylor und Stanley Wells. Oxford University Press, 2005, ISBN 0-19-926718-9.
  • Harold James Oliver (Hrsg.): The Taming of the Shrew. The Oxford Shakespeare. Oxford University Press, 1984, ISBN 0-19-281440-0.
  • Barbara Hodgdon (Hrsg.): The Taming of the Shrew. The Arden Shakespeare : Third Series. Bloomsbury, London 2010, ISBN 978-1-903436-93-6.
Deutsch
  • William Shakespeare: The Taming of the Shrew. Englisch-Deutsche Studienausgabe. Deutsche Prosafassung, Anmerkungen, Einleitung und Kommentar von Thomas Rüetschi. Stauffenburg, Tübingen 1988, ISBN 3-86057-550-3.
  • William Shakespeare: Der widerspenstigen Zähmung. Zweisprachige Ausgabe. Deutsch von Frank Günther. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009 München, ISBN 978-3-423-12750-9.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Der Widerspenstigen Zähmung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: The Taming of the Shrew – Quellen und Volltexte (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ina Schabert. (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. 2009, S. 387. Siehe auch William Shakespeare: Der widerspenstigen Zähmung. Zweisprachige Ausgabe. Deutsch von Frank Günther. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009, S. 247. Vgl. der Problematik einer exakten Datierung des Werkes ebenfalls Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 90 f.
  2. Barbara Hodgdon (Hrsg.): The Taming of the Shrew. The Arden Shakespeare, Third Series. Methuen, London 2010, S. 16.
  3. Vgl. Ina Schabert. (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. 2009, S. 387 f.
  4. Ina Schabert. (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. 2009, S. 387.
  5. Siehe Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 94.
  6. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 387f. und Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, s. 343.
  7. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 387f. und Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 91f. Siehe ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 343.
  8. Siehe Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 343 und Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 91f. Siehe auch Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 388.
  9. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 387, und Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 92. Siehe ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 343, und Stanley Wells, Gary Taylor: William Shakespeare: A Textual Companion. korrigierte Neuauflage. Oxford 1997, ISBN 0-393-31667-X, S. 169
  10. Vgl. ausführlicher die Introduction von Barbara Hogdon zu der von ihr hrsg. Ausgabe von The Taming of the Shrew, The Arden Shakespeare : Third Series. Bloomsbury, London 2010, ISBN 978-1-903436-93-6, S. 19f., sowie Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 92f.
  11. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 92f. Siehe ebenso Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 387. Vgl. des Weiteren auch Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 343, und Stanley Wells, Gary Taylor: William Shakespeare: A Textual Companion. korrigierte Neuauflage. Oxford 1997, ISBN 0-393-31667-X, S. 169ff.