Der grosse Kater

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelDer grosse Kater
OriginaltitelDer grosse Kater
ProduktionslandSchweiz, Deutschland
OriginalspracheSchweizerdeutsch
Erscheinungsjahr2010
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
RegieWolfgang Panzer
DrehbuchDietmar Güntsche
Claus Peter Hant
ProduktionWolfgang Behr,
Philip Evenkamp,
Dietmar Güntsche,
Benito Mueller,
Wolfgang Mueller,
Claudia Wick
MusikPatrick Kirst
KameraEdwin Horak
SchnittJean-Claude Piroué,
Uli Schön
Besetzung

Der grosse Kater ist eine schweizerisch-deutsche Filmproduktion aus dem Jahr 2010. Premiere war im Januar 2010 in Bern.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schweizer Bundespräsident, im Schweizerischen Studentenverein „Kater“ genannt, empfängt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Großanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch eine Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Dr. Stotzer, Katers langjähriger Freund und politischer Weggefährte. Vor Jahren wurde ihre Freundschaft getrübt, als Kater Marie heiratete, die bereits mit Dr. Stotzer verlobt war. Nun sieht dieser eine Gelegenheit, seine eigenen Pläne zu verwirklichen. Er provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht. Dabei nutzt er den Umstand aus, dass der kleine Sohn des Präsidentenpaares todkrank in einer Klinik liegt und der Vater trotzdem seinen Staatsgeschäften nachgeht. Kater wehrt sich mit allen Mitteln gegen die intriganten Pläne seiner Widersacher.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Thomas Hürlimann. Sein 1998 erschienener Roman hat einen autobiographischen Hintergrund: Hürlimanns Vater Hans Hürlimann war selbst Bundesrat und empfing in seinem Präsidialjahr 1979 das spanische Königspaar Juan Carlos I. und Sophia zu einem Staatsbesuch.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Bayerischer Filmpreis – Produzentenpreis für Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr (Neue Bioskop Film)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Der grosse Kater. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, März 2010 (PDF; Prüf­nummer: 121 934 K).
  2. Alterskennzeichnung für Der grosse Kater. Jugendmedien­kommission.