Derby Girl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fernsehserie
Titel Derby Girl
Originaltitel Derby Girl
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Genre Comedy
Erscheinungsjahre seit 2020
Länge 21 Minuten
Episoden 18 in 2 Staffeln
Produktions-
unternehmen
Noon
Idee Nikola Lange, Charlotte Vecchiet
Produktion Barbara Maubert, Stéphane Moatti
Erstausstrahlung 23. Okt. 2020 auf France.tv Slash
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
30. Apr. 2021 auf ZDF neo
Besetzung

Derby Girl ist eine französische Comedy-Fernsehserie. Die erste Staffel lief im Oktober 2020 auf France.tv Slash und im April und Mai 2021 auf ZDF neo. Regie führte Nikola Lange. 2021 gab es eine zweite Staffel, die bislang noch nicht in deutscher Synchronisation vorliegt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 25-jährige Lola war früher eine bekannte Eiskunstläuferin. Nach ihrem Leben im Rampenlicht arbeitet sie als Kassiererin in einem Sportgeschäft. Sie will jedoch wieder groß rauskommen als Roller-Derby-Girl. Dafür sucht sie sich allerdings das schlechteste Team in Frankreich heraus, die Cannibal Licornes.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Daniel Gerhardt von Zeit Online sei die Handlung der Serie nicht schlecht, „aber auch keine, die es mit Absurdität und Tempo solcher Nischensportklassiker wie Dodgeball oder Blades of Glory aufnehmen könnte“. Er bezeichnete die Witze von Derby Girl als „zu flach“ und die Entfaltung der Protagonistin als „zu vorhersehbar“.[1]

Kathrin Müller-Lancé der Süddeutschen Zeitung nannte die Fernsehserie einen „ziemlich irre[n] Coming-of-Age-Ritt, irgendwo angesiedelt zwischen Wilde Kerle und Sex Education“. Sie vermittele „ein wesentlich emanzipierteres Frauenbild als das der klassischen Eisprinzessin“.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daniel Gerhardt: Die besten TV-Serien im Mai – Seite 6/6: Eher nicht: "Derby Girl" und "Schlafschafe" – "Derby Girl". In: Zeit Online. 1. Mai 2021, abgerufen am 21. August 2021.
  2. Kathrin Müller-Lancé: Vorbild Zinédine Zidane. In: Süddeutsche Zeitung. 3. Mai 2021, abgerufen am 21. August 2021.