Derek Flint schickt seine Leiche

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelDerek Flint schickt seine Leiche
OriginaltitelOur Man Flint
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1966
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieDaniel Mann
DrehbuchHal Fimberg,
Ben Starr
ProduktionSaul David
MusikJerry Goldsmith
KameraDaniel L. Fapp
SchnittWilliam H. Reynolds
Besetzung

Derek Flint schickt seine Leiche (Originaltitel: Our Man Flint) ist eine US-amerikanische Agentenkomödie aus dem Jahr 1966. Regie führte Daniel Mann. Der Film bekam 1967 mit Derek Flint – hart wie Feuerstein eine Fortsetzung.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei Wissenschaftler der Verbrecherorganisation Galaxy haben eine Klimakontrollmaschine entwickelt, mit der sie verschiedene Naturkatastrophen auslösen können. Ihr Ziel ist es, die Welt zu beherrschen. Um diese Bedrohung der Welt abzuwenden, muss Derek Flint all seine Talente einsetzen.

Uraufführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • USA: 16. Januar 1966
  • Deutschland: 17. März 1966[1]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Eine genüßlich-phantastische Bond-Persiflage.“

„(...); CIA-Coburn, in einer 007-Variante, noch rücksichtsloser und zynischer als der Secret-Service-Agent und noch männlicher bei Frauen. Ein Superwaffen-Superman-Knaller der unterhaltsamen Art." (Wertung: 2½ von 4 möglichen Sternen – überdurchschnittlich)“

Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“[3]

„Insgesamt mißglückter Versuch einer Parodie auf die Geheimdienstfilmwelle. Nicht zu empfehlen.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uraufführungen lt. IMDb
  2. Derek Flint schickt seine Leiche. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 9. März 2017.
  3. Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“. (Erweiterte Neuausgabe.) Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 147–148
  4. Ev. Presseverband München, Kritik Nr. 204/1966, S. 398