Dettelbach

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Dettelbach (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dettelbach
Dettelbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dettelbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 48′ N, 10° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Höhe: 188 m ü. NHN
Fläche: 60,94 km²
Einwohner: 6968 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 97335, 97337
Vorwahl: 09324
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 117
Stadtgliederung: 13 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Luitpold-Baumann-Str. 1
97337 Dettelbach
Webpräsenz: www.dettelbach.de
Bürgermeisterin: Christine Konrad (Freie Wähler Dettelbach)
Lage der Stadt Dettelbach im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
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Dettelbach ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und besteht aus Dettelbach und seinen Stadtteilen Bibergau, Brück, Dettelbach-Bahnhof, Effeldorf, Euerfeld, Mainsondheim, Neuses am Berg, Neusetz, Schernau und Schnepfenbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach liegt im Nordwesten Bayerns, ca. 20 Kilometer östlich vom Oberzentrum Würzburg und etwa acht Kilometer nördlich von Kitzingen. Die Stadt liegt am Main.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach gliedert sich in 13 Stadtteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Prosselsheim, Volkach, Nordheim am Main, Sommerach, Schwarzach am Main, Albertshofen, Kitzingen, Mainstockheim, Biebelried, Rottendorf und Kürnach.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach liegt im fränkischen Schichtstufenland auf Muschelkalkböden.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gehört zur Maingauklimazone, die als eine der trockensten und wärmsten Klimazonen Deutschlands gilt. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 7,5 bis 8 °C und die Jahresniederschläge liegen bei ca. 600 Millimetern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 741 erfolgte die erste schriftliche Erwähnung, der Name der Stadt geht auf einen Franken namens Tetila zurück. Das Stadtrecht erhielt der Ort 1484 durch den Würzburger Fürstbischof Rudolf II. von Scherenberg. 1503 kam es zur Fertigstellung der Pfarrkirche St. Augustinus mit den beiden ungleichen Türmen. Drei Jahre später wurde die Wallfahrtskirche Maria im Sand errichtet und 1512 der Bau des spätgotischen Rathauses vollendet.

Das Amt des Hochstiftes Würzburg, das zum Fränkischen Reichskreis gehörte, fiel 1803 (Reichsdeputationshauptschluss) an das Kurfürstentum Bayern und musste 1805 im Frieden von Pressburg dem Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen werden. 1814 wurde Dettelbach endgültig bayerisch und war bis um 1900 Landgerichtssitz.

Durch die Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 auch die heutige Gemeinde. Vom 30. August 1900 bis zum 2. Oktober 1960 war die fünf Kilometer lange Bahnstrecke Dettelbach Bahnhof–Dettelbach Stadt in Betrieb.

Eingemeindungen:

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurden am 1. Juli 1972 die Gemeinden Bibergau, Brück und Effeldorf eingegliedert.[3] Mainsondheim kam am 1. Juli 1974 hinzu. Schernau folgte am 1. Januar 1976. Neusetz und Schnepfenbach wurden am 1. Januar 1978 eingemeindet. Mit der Eingliederung von Euerfeld und Neuses am Berg wurde die Reihe der Eingemeindungen am 1. Mai 1978 abgeschlossen.[4]

Die Stadt geriet im Februar 2016 in die Schlagzeilen, als ein Verschlüsselungstrojaner mit der Schadsoftware Teslacrypt die Server der Stadtverwaltung zeitweise lahmlegte. Trotz gegenteiliger Warnungen der Polizei zahlte die Stadt die von den Hackern geforderte Summe.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 mit einer Wahlbeteiligung von 57,8 % ergab sich folgende Verteilung der 20 Stadtratssitze:[6]

CSU SPD Freie Wähler UCW1 Mainsondheimer
Liste
gesamt
Sitze 6 3 8 1 2 20 Sitze
Stimmenanteil 30,5 % 17,4 % 37,8 % 4,2 % 10,0 % 100 %2

1 Unabhängige Christliche Wählergruppe e.V.     2 gerundet

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 12. Oktober ist 2012 Christine Konrad (Freie Wähler) Bürgermeisterin von Dettelbach. Sie wurde bei einer Wahlbeteiligung von 68,4 % mit 52,7 % der gültigen Stimmen gewählt. Sie ist qua Amt ebenfalls Mitglied des Gemeinderats. Aus den Reihen des Gemeinderats wurden für die Wahlperiode 2014–2020 Herbert Holzapfel (Freie Wähler) zum Zweiten Bürgermeister und Helmut Kapp (Mainsondheimer Liste) zum Dritten Bürgermeister gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Silber eine rote Burg mit zwei Zinnentürmen, in deren offenem Tor ein wachsender, rot gekleideter Bischof mit silbernem Untergewand, in der Linken den goldenen Krummstab haltend, die Rechte zum Segen erhoben; darunter ein von Blau und Rot geteiltes Schildchen; oben eine schräg gestellte, eingekerbte, von Silber und Rot gevierte Fahne an goldener Stange, unten ein silberner Wellenbalken.

Wappengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Würzburger Bischof Rudolf von Scherenberg (1466–1495) bat Kaiser Friedrich III., Dettelbach zur Stadt zu erheben. Die Stadtrechte wurden darauf 1484 verliehen. Aus dem Jahr 1498 ist ein Siegelabdruck bekannt, dessen Darstellung bereits das Wappen zeigt und das sich im 15. und 16. Jahrhundert in vorhandenen Bauplastiken und Wappenbüchern kaum verändert hat. Die Burg mit den Zinnentürmen ist ein Hinweis auf den Begriff Stadt. Die von Rot und Silber gevierte Fahne im kleinen Wappenschild ist das Würzburger Fähnlein des Hochstifts Würzburg. Der Abt im Wappen weist ebenfalls auf das Hochstift Würzburg hin, das die Stadtherrschaft bis zum Ende des alten Reichs 1803 ausübte. Der Wellenbalken steht als redendes Symbol für den Ortsnamenteil -bach. In den Jahren um 1920 wurde öfter nur der kleine Wappenschild als Stadtwappen verwendet. Auch Hupp hat dieses kleine Wappen in seinem Wappenbuch als Stadtwappen dargestellt. Das Wappen wird seit 1498 geführt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach unterhält folgende Partnerschaften:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spätmittelalterliches Rathaus von Dettelbach
Die Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach

Die mittelalterliche Stadtbefestigung mit Gräben, 52 Türmen und fünf Stadttoren ist in ihrem Verlauf trotz Abrissen fast vollständig erhalten, am eindrucksvollsten im nördlichen und östlichen Bereich. Schon im 19. Jahrhundert wurden drei der fünf Stadttore dem Straßenverkehr geopfert. Sehr gut erhalten sind das Brücker Tor im Norden und das Faltertor an der Nordostecke der Stadtmauer.

Ebenso mittelalterlich sind die engen Gassen und Fachwerkhäuser. Besonders sehenswert sind das spätgotische Rathaus und das Ensemble rund um den kleinen Marktplatz unterhalb der Stadtkirche. Nach einer Sage soll der Baumeister das Rathaus so geplant haben, dass drei Menschen, ohne sich zu sehen, das Rathaus gleichzeitig betreten können (Freitreppe, Durchfahrt, von der Westseite). Unterhalb der Stadtkirche kann noch ein Pranger mit Sockel und Eisenbügel und der Inschrift „für bös Leut“ besichtigt werden.

Seit 1616 bestand an der Wallfahrtskirche Maria im Sand ein Franziskanerkloster zur Betreuung der Wallfahrt.

Eine besondere örtliche Gebäck-Spezialität sind die Muskatzinen, die mit schleifenförmigen Holzmodeln aus dem Teig ausgestochen, dann gebacken werden und die in den beiden Konditoreien/Cafés der Stadt erhältlich sind. Bis weit in die 70er-Jahre war auch ein Gebäckstück in Form einer Judensau in einer örtlichen Bäckerei erhältlich, welches ebenfalls mit einer Modelform ausgestochen wurde.[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Museum der Heimatgruppe Haslau und Umgebung im Kirchnerhaus
  • Handwerkermuseum im Faltertor
  • Museum Dettelbach – Pilger & Wallfahrer im KUK Dettelbach

Spaziergänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 2005 eröffnete Skulpturenweg Pilgervolk führt von der Altstadt zur Wallfahrtskirche.

Entlang der Stadtmauer verläuft ein Weg rund um die Altstadt vom Süden (Ortseinfahrt von der B 22) zum Faltertor im Nordosten bis zur Stadtkirche im Zentrum.

Ein 2009 eröffneter Sagen- und Mythenweg führt südwestlich der Bundesstraße 22 von der Egerländer Straße durch die Weinberge bis zur Straße Spielberg. Im Verlauf von zwei Kilometern werden auf zwölf Schautafeln Rebsorten, Lagen der Dettelbacher Weingüter, Windschutzhecken, Prall- und Gleithang des Mains, ökologischer Weinbau und wissenswertes (Sagen und Mythen) aus Dettelbach vorgestellt. Der Grenzstein „Sieben-Köpfe-Marter“ nach der Hälfte des Weges stellt auf seiner Schmalseite die Sage von der Köpfung von sieben Aufständischen dar.

Dettelbacher Muskatzine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine einzelne Dettelbacher Muskazine

In der Hochblüte der Dettelbacher Wallfahrt, am Anfang des Historismus, überlegte der Dettelbacher Zuckerbäcker Urban Degen, was er den Wallfahrern anbieten könne. Er komponierte ein Gebäck aus Muskat und mehreren Gewürzen und gab diesen den Namen Muskatzine. Da Urban Degen sehr eitel war und als bestangezogener Zuckerbäcker der Gegend galt, gab er den neuen Gebäck die Form einer gebundener Krawattenschleife. Er schnitzte sich eine Holzform mit denen er den Teig die Form der Muskatzine brachte. Urban Degen erfand die Muskatzinen 1850 Gerald Degen: und übertrug das Rezept vor seinem Tod an seine Dettelbacher Berufskollegen mit der Auflage die Originalrezeptur nur an ihre direkten Nachfolger weiter zu geben.[8] Die Dettelbacher Muskazine ist eine Gebäckspezialität aus Dettelbach, die in der Form einer Krawattenschleife (Fliege) gestaltet ist. Ihr Name stammt von der Haupt-Zutat Muskat. [9] Weitere Zutaten sind Honig, Mandeln, Marzipan, Zucker, Nüsse, Mehl sowie weitere Gewürze (Nelken, Zimt, Kardamom) und Backpulver. Muskazinen werden ganzjährig hergestellt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft ist stark vom Weinbau geprägt (ca. 200 Hektar) und verfügt über die Weinlagen Dettelbacher Honigberg, Dettelbacher Sonnenleite, Dettelbacher Berg-Rondell.[10] Weitere wichtige Agrarerzeugnisse sind Obst, Zuckerrüben und vermehrt Raps und Sonnenblumen zur Ölgewinnung

Zu Dettelbach gehört der an der Grenze zum Landkreis Würzburg liegende Mainfrankenpark, der unter anderem ein Multiplex-Kino, ein 3-D-Kino (im ehemaligen IMAX-Gebäude), ein Bowling-Center und diverse Restaurants zu bieten hat. Neben den Freizeitstätten bietet der Mainfrankenpark Gewerbeflächen für unterschiedliche Unternehmen. Ein weiteres, älteres Industriegebiet (Industriegebiet Ost) liegt direkt vor den Toren der Stadt am Main. Hier werden hauptsächlich Baustoffe erzeugt.

Von Bedeutung ist auch der Fremdenverkehr, der mit Beginn der Wallfahrten zu Maria im Sand, eine 500-jährige, ungebrochene Tradition hat. Heute gewinnen allerdings Fahrradtouristen und Weinliebhaber an Bedeutung.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach gilt als beliebtes Ferienziel im Landkreis Kitzingen. Um den Tourismus in der Region weiter zu stärken, wurden Die gastlichen Fünf gegründet, zu welchen neben Dettelbach noch die Gemeinden Gerolzhofen, Volkach, Kitzingen und Iphofen gehören. In der Stadt gibt es ein Angebot von 350 Gästebetten in Hotels, Privatzimmern und Ferienwohnungen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach wird von der Bundesstraße 22 durchquert. Der Bahnhof Dettelbach an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg liegt einige Kilometer westlich vom Hauptort an der B 22.

Abgebaut wurde die ehemalige Bahnstrecke Dettelbach Bahnhof–Dettelbach Stadt über Bibergau. Zwischen Bibergau und Dettelbach Stadt verläuft in der Talsenke ein direkter asphaltierter, landwirtschaftlicher Weg, der an Sonntagen für den Fahrzeugverkehr gesperrt ist und dann als Wanderweg genutzt werden kann.

Die Stadt liegt am Main. An der Gemarkungsgrenze verlaufen die Autobahnen A 3 (Ausfahrten Dettelbach Ost und West) und A 7. Diese treffen sich am Biebelrieder Kreuz.

Über eine Fähre ist Dettelbach mit dem Ortsteil Mainsondheim verbunden.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dettelbach befinden sich eine Grund- und Hauptschule, die Rudolf-von-Scherenberg Volksschule sowie eine überörtliche Realschule, die staatliche Realschule Dettelbach. Die nächsten Gymnasien sind das Egbert-Gymnasium in Schwarzach (sechs Kilometer) und das Armin-Knab-Gymnasium in Kitzingen (zehn Kilometer).

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dettelbach verfügt über mehrere Tennisplätze, einen Fußballplatz, einen Sandplatz für Beachvolleyball, eine Mehrzweckhalle mit Kegelbahn und ein Schwimmbad. Auf der gegenüberliegenden Mainseite in der eingemeindeten Ortschaft Mainsondheim befindet sich ein 18-Loch-Golfplatz. Die flachen Fahrradwege am Ufer des Mains werden auch häufig von Inline-Skatern genutzt, auf dem Main kann man mit geliehenen Kanus fahren (Kanuverleih).

Bilder aus Dettelbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1895: Friedrich Roth (1847–1926), Pfarrer von 1885 bis 1895 in Dettelbach
  • 1896: Luitpold Baumann (1844–1919), Abgeordneter und Bürgermeister, der für den Bahnanschluss der Gemeinde sorgte
  • 1925: Konrad Lippert (1847–1927), Pfarrer von 1896 bis 1925 in Dettelbach
  • 1958: Burkard Weissenberger (1885–1962), Pfarrer von 1937 bis 1958 in Dettelbach

Mit Dettelbach verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Augustin Bossi (1740–1799), italienischer Stuckateur, wohnte in Dettelbach

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Bauer: Sagen und Geschichten aus Dettelbach. Verlag Dr. Josef H. Röll, Dettelbach, 1999, ISBN 3-89754-143-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online, abgerufen am 28. Februar 2912
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 497.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 747 und 748.
  5. Spiegel-Online: Tesla-Crypt: Erpressung mit Trojaner - Stadtverwaltung zahlte Lösegeld, abgerufen am 3. März 2016.
  6. Bayerisches Landesamt für Statistik
  7. Zitiert nach Christoph Daxelmüller: Antisemitismus in Franken - fränkischer Antisemitismus? (Vortrag vom 12. November 2009)
  8. Cafe Kehl: Die Dettelbacher Spezialität „Muskatzine“
  9. Peter Achtmann: Achtmann. Dettelbach - Am Faltertor. Muskazinenbäckerei seit 1880. Faltblatt von ca. 2015.
  10. Süddeutsche Zeitung vom 3. November 2007: Wein vom Dettelbacher Berg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dettelbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien