Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)

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Deutschland U-21
DFB-Logo
Verband Deutscher Fußball-Bund
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Adidas
Trainer Stefan Kuntz
Co-Trainer Antonio Di Salvo
Daniel Niedzkowski
Kapitän Maximilian Arnold
Rekordtorschütze Pierre Littbarski (18)
Rekordspieler Fabian Ernst (31)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code GER
Heim
Auswärts
Statistik
Erstes Länderspiel
PolenPolen Polen 1:0 Deutschland DeutschlandDeutschland
(Toruń, Polen; 10. Oktober 1979)
Höchster Sieg
San MarinoSan Marino San Marino 0:11 Deutschland DeutschlandDeutschland
(San Marino; 17. November 2009)
Höchste Niederlage
DeutschlandDeutschland Deutschland 0:5 Portugal PortugalPortugal
(Olmütz, Tschechien; 27. Juni 2015)
Erfolge bei Turnieren
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse U-21-Europameister 2009, 2017
(Stand: 23. August 2016)

Die deutsche U-21-Fußballnationalmannschaft ist eine Auswahlmannschaft deutscher Fußballspieler. Sie untersteht dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und repräsentiert ihn international auf U-21-Ebene, etwa in Freundschaftsspielen gegen die Auswahlmannschaften anderer nationaler Verbände oder bei Europameisterschaften des Kontinentalverbandes UEFA.

U21 Nationalmannschaft vor dem Spiel gegen England im März 2017

Spielberechtigt sind Spieler, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und ihr 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.[1] Bei Turnieren ist das Alter beim ersten Qualifikationsspiel bzw. am 1. Januar des in den Turnierregeln genannten Jahres maßgeblich. So durften für die U-21-Europameisterschaft 2017, deren Qualifikation 2015 begonnen hatte, nur Spieler eingesetzt werden, die am oder nach dem 1. Januar 1994 geboren wurden.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Länderspiel der Auswahl fand 1979 in Toruń gegen die Auswahl Polens statt und wurde mit 0:1 verloren. Zu den ersten Spielern gehörten unter anderem die späteren Seniorenweltmeister Rudi Völler und Pierre Littbarski sowie der spätere Weltmeister-Trainer Joachim Löw.

Größter Erfolg der Auswahl war lange Jahre die Vizeeuropameisterschaft 1982. Erst im Finale, das damals noch im Hin- und Rückspiel ausgetragen wurde, unterlag die Mannschaft England. Nach einer 1:3-Hinspielniederlage in Sheffield, bei der der damals 22-jährige Rudi Völler das Tor erzielte, gelang in Bremen nur ein 3:2-Erfolg. Alle drei Tore schoss Pierre Littbarski.

In den folgenden Jahren wurde die Qualifikation verpasst, 1984 scheiterte die Mannschaft an Albanien. Erst 1990 gelang der Einzug in die Endrunde. Die Auswahl der Sowjetunion setzte sich jedoch nach einem 1:1-Unentschieden im Hinspiel im Rückspiel mit 2:1 nach Verlängerung durch. Auch 1992 war im Viertelfinale Endstation, einem 1:1 im ersten Aufeinandertreffen mit Schottland folgte eine 3:4-Niederlage, obwohl die deutsche Auswahl zwischenzeitlich 3:1 geführt hatte.

1993 gelang in der Qualifikation zum Turnier von 1994 mit einem 8:0-Erfolg gegen Irland der deutlichste Sieg der Auswahl. Dennoch wurde die Qualifikation als Tabellenzweiter hinter den ungeschlagenen Spaniern verpasst, jedoch erreichte die Auswahl 1996 wieder die Endrunde. Dort kam die Mannschaft allerdings erneut nicht über das Viertelfinale hinaus, 1:1 und 1:4 lauteten die Ergebnisse gegen Frankreich.

1998 gelang ungeschlagen die Qualifikation zur Endrunde, das Viertelfinalspiel gegen Griechenland endete mit 0:1 und dem erneuten Ausscheiden in der Runde der letzten acht. Zwei Jahre später wurde die Qualifikation verpasst, da die Auswahl nur Gruppenzweiter hinter der Türkei wurde und nicht zu den besten Gruppenzweiten zählte. 2002 gelang nur der dritte Tabellenplatz in der Qualifikation.

Nach der erfolgreichen Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 durch einen 1:0-Erfolg im Heimspiel gegen die Türkei und ein 1:1-Unentschieden im Rückspiel, das durch tumultartige Szenen nach Abpfiff überschattet wurde, konnte sich die deutsche Auswahl wieder für die Endrunde qualifizieren. Der Verband bewarb sich anschließend um die Ausrichtung des Turniers, das dann vom 27. Mai bis 8. Juni des Jahres in Deutschland stattfand. Allerdings scheiterte die Mannschaft in der Gruppenphase an Schweden und Portugal.

2006 gelang in der Qualifikation der Gruppensieg vor England. In den folgenden Entscheidungsspielen setzte sich die Auswahl gegen Tschechien durch und erreichte die Endrunde. Hinter der ungeschlagenen französischen Auswahl waren Deutschland, Serbien-Montenegro und Portugal punktgleich nach jeweils einem Sieg und zwei Niederlagen. Im Vergleich der drei Mannschaften untereinander setzte sich Serbien-Montenegro durch.

Die Qualifikation zur Europameisterschaft 2009 gewann die deutsche U-21-Nationalmannschaft in ihrer Gruppe punktgleich vor Israel. In den folgenden beiden Entscheidungsspielen setzte sich die DFB-Auswahl gegen Frankreich durch. Bei der U-21-EM 2009 zog die von Horst Hrubesch trainierte Mannschaft ungeschlagen ins Finale ein. Dort bezwang die deutsche U-21-Nationalmannschaft am 29. Juni 2009 England mit 4:0 und wurde erstmals Europameister.

Auf Hrubesch folgte Rainer Adrion als Trainer. Adrion verpasste die Endrunde zur U-21-EM 2011. Die von ihm trainierte Mannschaft scheiterte in der Qualifikation an Tschechien und Island. Bei der U-21-EM 2013 schied die deutsche Mannschaft nach Niederlagen in den ersten beiden Gruppenspielen gegen die Niederlande und Spanien vorzeitig aus. Infolgedessen wurde Adrions Vertrag im Juni 2013 einvernehmlich aufgelöst. Neuer U-21-Nationaltrainer wurde sein Vorgänger Horst Hrubesch.[3]

Die U-21-Nationalmannschaft erreichte bei der U-21-Europameisterschaft 2015 das Halbfinale. Im Halbfinalspiel gegen Portugal gab es mit einem 0:5 die bisher höchste Niederlage der U-21-Nationalelf. Mit Erreichen des Halbfinales qualifizierte sich zugleich die Deutsche Fußballolympiamannschaft für die Olympischen Spiele 2016. Dort unterlag das Team im Endspiel gegen Brasilien (nach Elfmeterschießen) und gewann die Silbermedaille. Nach dem Turnier trat Hrubesch als Trainer zurück; sein Nachfolger wurde im August 2016 Stefan Kuntz,[4] der die Mannschaft im Juni 2017 zum Europameistertitel führte.

Die deutsche U-21 startete als Außenseiter in die EM in Polen, da einige Leistungsträger mit der A-Nationalmannschaft am FIFA-Konföderationen-Pokal 2017 teilnahmen.[5] In der Gruppenphase spielte Deutschland gegen Tschechien, Dänemark und Italien und qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter für das Halbfinale, in dem sie nach Elfmeterschießen England bezwangen. Im Finale trafen sie auf die favorisierten[6] Spanier und gewannen durch ein Tor von Mitchell Weiser mit 1:0.

Turnierbilanzen bei U-21-Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland[Anm. 1] Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis
1978 keine Teilnahme
1980 keine Teilnahme
1982 Finale England 2. Platz
1984 nicht qualifiziert
1986 nicht qualifiziert
1988 nicht qualifiziert
1990 Viertelfinale Sowjetunion
1992 Viertelfinale Schottland
1994 FrankreichFrankreich Frankreich nicht qualifiziert
1996 SpanienSpanien Spanien Viertelfinale Frankreich
1998 RumänienRumänien Rumänien Spiel um Platz 5 Schweden 5. Platz
2000 SlowakeiSlowakei Slowakei nicht qualifiziert
2002 SchweizSchweiz Schweiz nicht qualifiziert
2004 DeutschlandDeutschland Deutschland Vorrunde Schweiz, Schweden, Portugal
2006 PortugalPortugal Portugal Vorrunde Serbien und Montenegro, Frankreich, Portugal
2007 NiederlandeNiederlande Niederlande nicht qualifiziert
2009 SchwedenSchweden Schweden Finale England Europameister
2011 DanemarkDänemark Dänemark nicht qualifiziert
2013 IsraelIsrael Israel Vorrunde Niederlande, Spanien, Russland
2015 TschechienTschechien Tschechien Halbfinale Portugal
2017 PolenPolen Polen Finale Spanien Europameister

Anmerkungen:

  1. Zwischen 1978 und 1992 fanden die Endrunden der U-21-Europameisterschaft nicht in einem Gastgeberland statt, sondern wurden durch Hin- und Rückspiele in den jeweiligen teilnehmenden Nationen ausgetragen.

Bundestrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Zeit
von bis
1 DeutschlandDeutschland Berti Vogts 1979 1990
2 DeutschlandDeutschland Hannes Löhr 1990 2002
3 DeutschlandDeutschland Jürgen Kohler 2002 2003
4 DeutschlandDeutschland Uli Stielike 2003 2004
5 DeutschlandDeutschland Dieter Eilts 2004 2008
6 DeutschlandDeutschland Horst Hrubesch 2008 2009
7 DeutschlandDeutschland Rainer Adrion 2009 2013
8 DeutschlandDeutschland Horst Hrubesch 2013 2016
9 DeutschlandDeutschland Stefan Kuntz 2016

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meiste Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler haben mehr als 20 U-21-Länderspiele bestritten.[7]

Fabian Ernst, deutscher U-21-Rekordnationalspieler
Spiele Name Erstes Länderspiel (Datum/Gegner) Letztes Länderspiel (Datum/Gegner)
31 Fabian Ernst 1. September 1998 (Rumänien) 5. Oktober 2001 (Finnland)
27 Andreas Beck 21. Februar 2007 (Italien) 29. Juni 2009 (England)
26 Mike Hanke 28. März 2003 (Litauen) 15. November 2005 (Tschechien)
25 Dennis Aogo 23. März 2007 (Österreich) 29. Juni 2009 (England)
24 Christian Tiffert 12. Februar 2002 (Nordirland) 2. Juni 2004 (Portugal)
Daniel Schwaab 21. August 2007 (Irland) 11. August 2010 (Island)
Lewis Holtby 11. August 2009 (Türkei) 12. Juni 2013 (Russland)
Moritz Leitner 9. August 2011 (Zypern) 17. Juni 2015 (Serbien)
23 Marco Haber 9. Oktober 1990 (Schweden) 12. Oktober 1993 (Dänemark)
Andreas Neuendorf 10. Mai 1994 (Griechenland) 23. Mai 1998 (Griechenland)
Benjamin Auer 12. Februar 2002 (Nordirland) 2. Juni 2004 (Portugal)
Christoph Preuß 12. Februar 2002 (Nordirland) 2. Juni 2004 (Portugal)
Sebastian Rudy 4. September 2009 (San Marino) 12. Juni 2013 (Russland)
22 Christian Nerlinger 21. April 1992 (Tschechoslowakei) 26. März 1996 (Frankreich)
Daniel Bierofka 2. September 1999 (Finnland) 5. Oktober 2001 (Finnland)
Marvin Matip 17. August 2004 (Litauen) 6. Oktober 2006 (England)
Benedikt Höwedes 16. November 2007 (Island) 11. August 2010 (Island)
Kevin Volland 29. Februar 2012 (Griechenland) 27. Juni 2015 (Portugal)
21 Pierre Littbarski 10. Oktober 1979 (Polen) 12. Oktober 1982 (England)
Rouwen Hennings 21. Februar 2007 (Italien) 10. Februar 2009 (Irland)
Gonzalo Castro 28. Februar 2006 (Lettland A) 29. Juni 2009 (England)
Mats Hummels 27. März 2007 (Tschechien) 11. August 2010 (Island)
Peniel Mlapa 3. September 2010 (Tschechien) 6. Juni 2013 (Niederlande)

Meiste Länderspieltore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler haben mindestens zehn U-21-Länderspieltore erzielt.[7]

Pierre Littbarski, deutscher U-21-Rekordtorschütze
Tore Spiele Torquote Name Erstes Länderspieltor (Datum/Gegner) Letztes Länderspieltor (Datum/Gegner)
18 21 0,86 Pierre Littbarski 2. April 1980 (Schweiz) 12. Dezember 1982 (England)
17 20 0,85 Heiko Herrlich 18. Dezember 1990 (Schweiz) 13. April 1993 (Dänemark)
15 23 0,65 Benjamin Auer 12. Februar 2002 (Nordirland) 30. Mai 2004 (Schweden)
14 24 0,58 Lewis Holtby 7. September 2010 (Nordirland) 6. Juni 2013 (Niederlande)
26 0,54 Mike Hanke 28. März 2003 (Litauen) 11. Oktober 2005 (Österreich)
13 21 0,62 Rouwen Hennings 23. März 2007 (Österreich) 28. Mai 2008 (Dänemark)
11 22 0,50 Kevin Volland 29. Februar 2012 (Griechenland) 20. Juni 2015 (Dänemark)
10 19 0,53 Rudi Völler 20. Mai 1980 (Belgien) 21. September 1982 (England)
22 0,45 Christian Nerlinger 21. September 1993 (Griechenland) 26. März 1996 (Frankreich)

Aktuelles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie zukünftig geplante Länderspiele. Die Ergebnisse werden aus deutscher Sicht genannt.

Datum Spielort Gegner Art des Spiels Ergebnis Torschützen / Bemerkungen
02. Sep. 2016 Kassel SlowakeiSlowakei Slowakei Länderspiel 3:0 (2:0) 1:0 Prömel (4.), 2:0 Stark (40.), 3:0 Öztunali (90+2.)
06. Sep. 2016 Seinäjoki FinnlandFinnland Finnland EM-Qualifikation 2017 1:0 (1:0) 1:0 Gnabry (25.)
07. Okt. 2016 Ingolstadt RusslandRussland Russland EM-Qualifikation 2017 4:3 (3:2) 1:0 Arnold (12.), 2:0 Gnabry (34.), 2:1 Lystsov (35.), 3:1 Selke (36.), 3:2 Evseev (45.), 4:2 Arnold (57./Elfmeter), 4:3 Bezdenezhnykh (60.)
11. Okt. 2016 St. Pölten OsterreichÖsterreich Österreich EM-Qualifikation 2017 4:1 (1:0) 1:0 Arnold (12.), 2:0 Öztunali (52.), 3:0 Selke (58.), 4:0 Haberer (78./Elfmeter), 4:1 Lienhart (86.)
10. Nov. 2016 Berlin TurkeiTürkei Türkei Länderspiel 1:0 (1:0) 1:0 Toljan (38.)
15. Nov. 2016 Tychy PolenPolen Polen Länderspiel 0:1 (0:0) 0:1 Kownacki (57.)
24. Mär. 2017 Wiesbaden EnglandEngland England Länderspiel 1:0 (1:0) 1:0 Amiri (23.)
28. Mär. 2017 Stuttgart PortugalPortugal Portugal Länderspiel 0:1 (0:1) 0:1 Fernandes (25.)
18. Juni 2017 Tychy TschechienTschechien Tschechien Europameisterschaft 2:0 (1:0) 1:0 Meyer (44.), 2:0 Gnabry (50.)
21. Juni 2017 Krakau DanemarkDänemark Dänemark Europameisterschaft 3:0 (0:0) 1:0 Selke (53.), 2:0 Kempf (73.), 3:0 Amiri (79.)
24. Juni 2017 Krakau ItalienItalien Italien Europameisterschaft 0:1 (0:0) 0:1 Bernardeschi (31.)
27. Juni 2017 Tychy EnglandEngland England Europameisterschaft 2:2 n. V. (2:2, 1:1), 4:3 i.E. 1:0 Selke (35.), 1:1 Gray (41.), 1:2 Abraham (50.), 2:2 Platte (70.)
30. Juni 2017 Krakau SpanienSpanien Spanien Europameisterschaft (Finale) 1:0 (1:0) 1:0 Weiser (40.) – damit nach 2009 erneut Europameister
  • grüne Hintergrundfarbe = Sieg der deutschen Mannschaft
  • gelbe Hintergrundfarbe = Unentschieden
  • rote Hintergrundfarbe = Niederlage der deutschen Mannschaft

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader für die U 21-EURO in Polen (16. bis 30. Juni 2017)[8]

Nr. Name Verein Geburts-
datum
Länderspiel-
einsätze
Länderspiel-
tore
Debüt Letzter
Einsatz
Tor
12 Julian Pollersbeck 1. FC Kaiserslautern 16. Aug. 1994 7 0 10. Nov. 2016 30. Juni 2017
1 Marvin Schwäbe Dynamo Dresden 25. Apr. 1995 4 0 03. Sep. 2015 24. Mär. 2017
23 Odisseas Vlachodimos Panathinaikos Athen 26. Apr. 1994 1 0 28. Mär. 2017 24. Mär. 2017
Abwehr
3 Yannick GerhardtA VfL Wolfsburg 13. Mär. 1994 17 0 03. Sep. 2015 30. Juni 2017
6 Gideon Jung Hamburger SV 28. Juni 1996 5 0 24. Mär. 2017 27. Juni 2017
16 Thilo Kehrer FC Schalke 04 21. Sep. 1996 3 0 24. Mär. 2017 27. Juni 2017
15 Marc-Oliver Kempf SC Freiburg 28. Jan. 1995 7 1 24. Mär. 2017 30. Juni 2017
14 Lukas Klünter 1. FC Köln 26. Mai 1996 0 0
5 Niklas Stark Hertha BSC 14. Apr. 1995 18 2 09. Sep. 2014 30. Juni 2017
2 Jeremy Toljan TSG 1899 Hoffenheim 08. Aug. 1994 18 1 03. Sep. 2015 30. Juni 2017
Mittelfeld/Sturm
18 Nadiem Amiri TSG 1899 Hoffenheim 27. Okt. 1996 11 2 29. Mär. 2016 30. Juni 2017
10 Maximilian Arnold (C)Kapitän der Mannschaft A VfL Wolfsburg 27. Mai 1994 23 5 03. Sep. 2015 30. Juni 2017
8 Mahmoud Dahoud Borussia Mönchengladbach 01. Jan. 1996 9 0 24. Mär. 2016 25. Juni 2017
11 Serge GnabryA Werder Bremen 14. Juli 1995 15 4 27. Mär. 2015 30. Juni 2017
19 Janik Haberer SC Freiburg 02. Apr. 1994 9 1 13. Nov. 2015 30. Juni 2017
21 Dominik Kohr FC Augsburg 31. Jan. 1994 5 0 02. Sep. 2016 30. Juni 2017
7 Max MeyerA FC Schalke 04 18. Sep. 1995 24 7 10. Okt. 2014 30. Juni 2017
20 Levin Öztunali 1. FSV Mainz 05 15. Mär. 1996 13 3 03. Sep. 2015 30. Juni 2017
22 Maximilian Philipp SC Freiburg 01. Mär. 1994 10 0 02. Sep. 2016 30. Juni 2017
13 Felix Platte SV Darmstadt 98 11. Feb. 1996 1 1 27. Juni 2017 27. Juni 2017
9 Davie Selke Hertha BSC 20. Jan. 1995 15 9 03. Sep. 2015 27. Juni 2017
17 Mitchell Weiser Hertha BSC 21. Apr. 1994 12 1 13. Nov. 2015 30. Juni 2017
Stand: 06. Juli 2017
A Spieler wurde bereits für die A-Nationalmannschaft nominiert oder eingesetzt.

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. § 5 der DFB-Jugendordnung.
  2. Reglement der UEFA-U21-Europameisterschaft 2015−17. In: uefa.com. UEFA, S. 32 (§ 42.03), abgerufen am 18. September 2015 (PDF; 4,96 MB).
  3. Hrubesch neuer Trainer der U 21-Nationalmannschaft. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 21. Juni 2013, abgerufen am 4. September 2014.
  4. Kuntz und Kramer neu im DFB-Trainerstab. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 23. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  5. Swisscom AG (Hrsg.): «Aussenseiter» Deutschland gewinnt sensationell U21-EM. In: bluewin.ch. 30. Juni 2017, abgerufen am 1. Juli 2017.
  6. RP Digital GmbH/Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH (Hrsg.): Deutsche U21 krönt sich überraschend zum Europameister. In: RP Online. 30. Juni 2017, abgerufen am 1. Juli 2017.
  7. a b Deutschland U21 – Rekordspieler. In: transfermarkt.de. Transfermarkt.de, abgerufen am 27. Juni 2015.
  8. DFB: U21 Männer - Team und Trainer. Abgerufen am 6. Juli 2017.