Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
(DGCH)
DGCH Logo.JPG
Zweck: Medizinische Fachgesellschaft für Chirurgie
Vorsitz: Peter M. Vogt
Gründungsdatum: 1872
Sitz: Berlin
Website: www.dgch.de

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) ist eine deutsche wissenschaftliche Fachgesellschaft für die Allgemeine Chirurgie mit Sitz in Berlin.

Geschichte[Bearbeiten]

Die „königliche Deutsche Gesellschaft für Chirurgie“ wurde 1872 im Berliner Hôtel de Rome, in der Straße Unter den Linden, gegründet. Die Initiative hierfür ging im März des Jahres von den Chirurgen Bernhard von Langenbeck, Gustav Simon und Richard von Volkmann aus.

Gründer der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (1872)

Die eigentliche Gründungsversammlung wählte folgenden Vorstand:

In den Ausschuss wurden Theodor Billroth, Heinrich Adolf von Bardeleben, Wilhelm Baum und Gustav Simon gewählt. Schon damals stand fest, dass die Gesellschaft jährlich einen Kongress von drei bis vier Tagen veranstalten würde. Der erste tagte vom 10. bis 13. April 1872 in der Friedrich-Wilhelms-Universität. Dieser erste Kongress der DGCH thematisierte unter anderem den „Vergleich der Knochenbrüche der unteren Extremitäten in Kriegs- und Friedenszeiten“. Auf den dort gewonnenen Erkenntnissen baute später unter anderem die „neue Lehre von der Wundvergiftung“ auf. Von Langenbeck blieb – obgleich er den Zusammenschluss zunächst angeblich ablehnte – über 13 Jahre hinweg Präsident der Gesellschaft und verhalf dem Unternehmen auf diese Weise zu großem Erfolg. Noch heute erinnert das Gründerbild von Ismail Gentz von 1894 im Langenbeck-Virchow-Haus an die Gründung 1872. Der Kongress verlagerte sich wenige Jahre später zunehmend in den Hörsaal der I. königlichen Chirurgischen Universitätsklinik in der Ziegelstraße. Schließlich bot das unter Beteiligung des deutschen Kaiserhauses errichtete und 1893 eingeweihte „alte Langenbeck-Haus“ an der Spree den Kongressen und einer umfangreichen Bibliothek bis 1915 einen Ort.

Der Neubau der I. königlichen Chirurgischen Universitätsklinik in Berlin sollte sich zu einem „Mekka“ der Chirurgie der Welt entwickeln. Darin wirkte als Direktor viele Jahre Ernst von Bergmann, und auch als langjähriger Präsident der Gesellschaft. Ebenso waren hier August Bier und Georg Magnus tätig. Zum weltweiten Ruf der II. Chirurgischen Universitätsklinik in der alten Charité trug unter anderem nach 1907 Ferdinand Sauerbruch bei. Nachdem das alte Langenbeck-Haus für die DGCH zu klein geworden war, entschied sie sich gemeinsam mit der Berliner Medizinischen Gesellschaft (BMG) im Jahr 1915 für den Bau des Langenbeck-Virchow-Hauses, ihrem heutigen Sitz. Der Erste Weltkrieg verzögerte die Einweihung bis in das Jahr 1920, die schließlich gemeinsam mit dem 44. deutschen Chirurgenkongress stattfand. Bis in den Zweiten Weltkrieg diente das Gebäude DGCH und BMG als Tagungsstätte. Danach war es Sitz der sowjetischen Militärregierung. Im Jahr 1953 durch die DDR enteignet, wählte die Volkskammer hier noch im selben Jahr Wilhelm Pieck zum ersten Präsidenten der DDR. Nach Jahrzehnten einer wechselvollen Geschichte bis zur Wende 1989 und anschließenden langjährigen Verhandlungen ging das Langenbeck-Virchow-Haus im Jahr 2002 wieder in die Hände seiner beiden Gründungsgesellschaften. Parallel zu den wissenschaftlichen Entwicklungen vollzog sich ein entscheidender Strukturwandel innerhalb der Gesellschaft: Der zunehmenden Spezialisierung trugen Änderungen in der Weiterbildungsordnung Rechnung – zunächst durch Teilgebiete, schließlich durch Schwerpunkte und eigene Gebiete. Heute sind die chirurgischen Spezialgebiete als assoziierte Mitglieder unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie vereint.

Im Jahr 2011 veröffentlichte die DGCH das Buch Deutsche Gesellschaft für Chirurgie 1933 – 1945. Medizinhistoriker porträtieren und analysieren darin die Positionen der DGCH-Präsidenten während der Diktatur. Die Autoren setzen sich insbesondere mit den Reden der Präsidenten und deren persönlichen Niederschriften auseinander. Die vorgestellten Biografien, wissenschaftlichen Erkenntnisse und politischen Aktivitäten stützen sich auf ungekürzte Quellen und Dokumentationen. Ein zweiter Band wird sich mit den Schicksalen der damals aus der DGCH ausgegrenzten Mitglieder befassen.

Die DGCH gehört zu den ältesten medizinisch wissenschaftlichen Fachgesellschaften der Welt. Im Jahr 2012 gehören ihr etwa 6.600 Mitglieder an. Mit den über die einzelnen Fachgesellschaften assoziierten Mitgliedern vertritt sie heute rund 17.500 Chirurgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Sitz der Gesellschaft[Bearbeiten]

Hauptartikel: Langenbeck-Virchow-Haus

Sitz der DGCH ist Berlin. Ihre Geschäftsstelle unterhält sie im Langenbeck-Virchow-Haus in der Luisenstraße 58/59 in Berlin-Mitte. Das Haus der Chirurgie ist heute unter anderem Sitz aller wissenschaftlich-chirurgischen Fachgesellschaften und des Berufsverbandes Deutscher Chirurgen.

Präsidenten[Bearbeiten]

Quelle:[1]

Präsidenten Amtszeit
Bernhard von Langenbeck, Berlin 1872–1885
Richard von Volkmann, Halle/Saale 1886, 1887
Ernst von Bergmann, Berlin 1888–1890, 1896, 1900
Karl Thiersch, Leipzig 1891
Heinrich Adolf von Bardeleben, Berlin 1892
Franz König, Göttingen 1893
Friedrich von Esmarch, Kiel 1894
Carl Gussenbauer, Wien 1895
Paul von Bruns, Tübingen 1897
Friedrich Trendelenburg, Leipzig 1898
Eugen Hahn, Berlin 1899
Vincenz Czerny, Heidelberg 1901
Theodor Kocher, Bern/Schweiz 1902
Ernst Küster, Marburg/Lahn 1903
Heinrich Braun, Göttingen 1904
Rudolf Ulrich Krönlein, Zürich 1905
Werner Körte, Berlin 1926
Bernhard Moritz Carl Ludwig Riedel, Jena 1907
Anton von Eiselsberg, Wien 1908
Hermann Kümmell, Hamburg 1909
August Bier, Berlin 1910, 1920
Ludwig Rehn, Frankfurt/Main 1911
Carl Garrè, Bonn 1912
Ottmar von Angerer, München 1913
Wilhelm Müller, Rostock 1914
Otto Sprengel, Braunschweig für 1915 gewählt
Ferdinand Sauerbruch, München 1921
Hildebrand Otto, Berlin 1922
Erich Lexer, Freiburg/Breisgau – München 1923, 1936
Heinrich Braun, Zwickau 1924
Eugen Enderlen, Heidelberg 1925
Hermann Küttner, Breslau 1927
Fritz König, Würzburg 1928
Erwin Payr, Leipzig 1929
Willy Anschütz, Kiel 1930
Victor Schmieden, Frankfurt/Main 1931
Friedrich Voelcker, Halle/Saale 1932
Wilhelm Röpke, Wuppertal-Barmen 1933
Martin Kirschner, Heidelberg 1934
Georg Magnus, Berlin 1935
Rudolf Stich, Göttingen 1937
Nicolai Guleke, Jena 1938
Otto Nordmann, Berlin 1939
Hans von Haberer, Köln 1940
Arthur Läwen, Königsberg/Pr. 1943
Albert Fromme, Dresden für 1944 gewählt
Eduard Rehn, Freiburg/Breisgau 1949
Erich von Redwitz, Bonn 1950
Emil Frey, München 1951
Karl Heinrich Bauer, Heidelberg 1952, 1958
Eduard Borchers, Aachen 1953
Otto Goetze, Erlangen 1954
Heinrich Bürkle de la Camp, Bochum 1955
Alfred Brunner, Zürich/Schweiz 1956
Rudolf Reichle, Stuttgart 1957
Werner Block, Berlin 1959
Willi Felix, Berlin 1960
Herbert Junghanns, Oldenburg 1961
Albert Wilhelm Fischer, Kiel 1962
Ernst Derra, Düsseldorf 1963
Rudolf Nissen, Basel/Schweiz 1964
Hermann Krauß, Freiburg/Breisgau 1965
Ludwig Zukschwerdt, Hamburg 1966
Werner Wachsmuth, Würzburg 1967
Rudolf Zenker, München 1968
Karl Vossschulte, Gießen 1969
Otto Lindenschmidt, Hamburg 1970
Alfred Gütgemann, Bonn 1971
Fritz Linder, Heidelberg 1972
Heinz Gelbke, Ludwigshafen 1973
Fritz Kümmerle, Mainz 1974
Gert Carstensen, Mülheim/Ruhr 1975
Karl Kremer, Düsseldorf 1976
Wolfgang Schega, Krefeld 1977
Martin Reifferscheid, Aachen 1978
Edgar Ungeheuer, Frankfurt/Main 1979
Georg Heberer, München 1980
Kurt Spohn, Karlsruhe 1981
Siegfried Weller, Tübingen 1982
Schreiber, Hans Wilhelm, Hamburg 1983
Leo Koslowski, Tübingen 1984
Friedrich Stelzner, Bonn 1985
Streicher, Hans Joachim, Wuppertal 1986
Hans-Jürgen Peiper, Göttingen 1987
Karl-Heinz Schriefers, Koblenz 1988
Horst Hamelmann, Kiel 1989
Rudolf Häring, Berlin 1990
Wilhelm Hartel, Ulm 1991
Franz Paul Gall, Erlangen 1992
Hans-Martin Becker, München 1993
Michael Trede, Mannheim 1994
Günther Hierholzer, Duisburg 1995
Rudolf Pichlmayr, Hannover 1996
Hartwig Bauer, Altötting 1997
Christian Herfarth, Heidelberg 1998
Dieter Rühland, Singen 1999
Encke, Albrecht, Frankfurt 2000
Klaus Schönleben, Ludwigshafen 2001
Jörg Rüdiger Siewert, München 2002
Norbert Haas, Berlin 2003
Bernward Ulrich, Düsseldorf 2004
Matthias Rothmund, Marburg 2005
Saeger, Hans-Detlev, Dresden 2006
Hans-Ulrich Steinau, Bochum 2007
Rainer Arbogast, Pforzheim 2008
Volker Schumpelick, Aachen 2009
Reiner Gradinger, München 2010
Axel Haverich, Hannover 2011
Markus Büchler, Heidelberg 2012
Karl-Walter Jauch, München 2013
Joachim Jähne, Hannover 2014[2]
Peter M. Vogt, Hannover 2015[3][4][5]
Gabriele Schackert, Dresden 2016[6]

Das Studienzentrum der DGCH (SDGC) – Chirurgische Forschung zum Wohle des Patienten[Bearbeiten]

Das in Heidelberg ansässige Studienzentrum der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (SDGC) plant und koordiniert randomisiert kontrollierte Studien, die operative Verfahren und chirurgische Techniken miteinander vergleichen. Kriterien für die Auswahl sind neben der klinischen Relevanz und der Originalität auch die Finanzier- und Durchführbarkeit eines vorgeschlagenen Projektes. Um über laufende klinische Studien zu informieren, ist das SDGC auf dem alljährlich stattfindenden Chirurgenkongress mit einem Stand vertreten. In der monatlich erscheinenden Zeitschrift „Der Chirurg“ werden die vom SDGC geförderten Projekte ebenfalls vorgestellt.

Preise und Stipendien[Bearbeiten]

Die DGCH verleiht verschiedene Preise und Stipendien. Sie kommt damit unter anderem ihrer Aufgabe nach, den chirurgischen Nachwuchs zu fördern aber auch, herausragende Leistungen in der Chirurgie zu würdigen. Sie verleiht folgende Preise:

Regionalvereinigungen[Bearbeiten]

  • Vereinigung der Bayerischen Chirurgen e.V.
  • Berliner Chirurgische Gesellschaft – Vereinigung der Chirurgen Berlins und Brandenburgs
  • Vereinigung Mittelrheinischer Chirurgen
  • Vereinigung Niederrheinisch-Westfälischer Chirurgen
  • Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen
  • Saarländische Chirurgenvereinigung e.V.
  • Mitteldeutsche Chirurgenvereinigung
  • Thüringische Gesellschaft für Chirurgie

Aktivitäten der Gesellschaft[Bearbeiten]

Arbeitsgemeinschaften und Sektionen bieten Mitgliedern der DGCH die Möglichkeit, die wissenschaftlichen und praktischen Fortentwicklungen auf speziellen Arbeitsgebieten der Chirurgie kennenzulernen. Sie erlauben es den Beteiligten zudem, sich weiterzuentwickeln und sich, soweit entsprechende Anforderungen bestehen, für diese Arbeitsgebiete objektiv nachweisbar zu qualifizieren. In der Mitgliederzeitschrift „Mitteilungen der DGCH“ berichten die Arbeitsgemeinschaften und Sektionen jährlich über ihre Aktivitäten.

Sektion Chirurgische Forschung[Bearbeiten]

Die Sektion Chirurgische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie ist eine Vereinigung der auf dem Gebiet der chirurgischen Forschung tätigen bzw. auf diesem Gebiet in wissenschaftlichem Austausch verbundenen Wissenschaftlern. Spezielle Ziele der Sektion sind:

  • Förderung der chirurgischen Forschung insbesondere durch Erfahrungsaustausch, Veranstaltungen und Arbeitstagungen und Beratungen der Mitglieder im Deutschen Sprachgebiet.
  • Pflege der Zusammenarbeit mit fachnahen Disziplinen.
  • Beratung des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie über die wichtigen praktischen und wissenschaftlichen Belange der chirurgischen Forschung.
  • Beratung des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in der Auswahl der Themen und der Redner für den Jahreskongress der Gesellschaft, insbesondere für das Chirurgische Forum.

Arbeitsgemeinschaften[Bearbeiten]

Die Arbeitsgemeinschaften der DGCH befassen sich mit einem umschriebenen Aufgabengebiet – in der Regel innerhalb des Gesamt-Gebietes Chirurgie: Chirurgische Arbeitsgemeinschaft (CA…)

  • Akutschmerz (CAAS)
  • Ambulantes Operieren (CAAO)
  • Entwicklungsländer (CAEL)
  • Intensiv- & Notfallmedizin (CAIN)
  • Krankenhausstruktur (CAK)
  • Lehre (CAL)
  • Medien (CAM)
  • Qualität und Sicherheit (CAQS)
  • Perioperative Medizin (CAPM)
  • Minimalinvasive, computer- und telematik-assistierte Chirurgie (CATC)

Jahreskongress[Bearbeiten]

Die DGCH veranstaltet jährlich den Deutschen Chirurgenkongress. Seine Themen sind schwerpunkts- und gebietsübergreifenden gesetzt. Der jeweilige Präsident gestaltet und leitet diesen im Einvernehmen mit dem Präsidium. Der erste Chirurgenkongress fand 1872 in Berlin statt, Berlin blieb Kongressort bis 1940. Nach dem Zweiten Weltkrieg tagte die DGCH über 40 Jahre in München. Heute wechselt der Kongress jährlich zwischen Berlin und München.[7]

Publikationen / Publikationsorgane[Bearbeiten]

  • „Mitteilungen“ (Karl Demeter Verlag im Georg Thieme Verlag KG) Fachzeitschrift, die viermal jährlich erscheint und auch online als Pdf heruntergeladen werden kann. Einmal im Jahr werden hierin die Arbeiten und Beschlüsse der Sektionen und Arbeitsgemeinschaften bekanntgegeben. Darüber hinaus wendet sich die Rubrik „Junge Chirurgen“ mit ausgewählten Themen explizit an den chirurgischen Nachwuchs.
  • „Der Chirurg“ (Springer Verlag)
  • Langenbeck’s Archives (Springer Verlag)
  • Chirurgisches Forum (Springer Verlag)

Die DGCH kommuniziert darüber hinaus ihre Themen und Anliegen über ihre Pressestelle aktiv an die Medien.

Literatur[Bearbeiten]

  • Friedrich Trendelenburg: Die ersten 25 Jahre der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Ein Beitrag zur Geschichte der Chirurgie. Springer, Berlin 1923.
  • Michael Sachs, Heinz-Peter Schmiedebach, Rebecca Schwoch: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie 1933 – 1945 – Die Präsidenten, herausgegeben im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie von Hans-Ulrich Steinau und Hartwig Bauer, Heidelberg : Kaden-Verlag, Heidelberg 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
  2. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie mit neuem Vorstand: Professor Joachim Jähne Präsident 2013/2014 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de); abgerufen am 29. Juni 2013
  3. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie mit neuem Vorstand: Professor Joachim Jähne Präsident 2013/2014 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de); abgerufen am 29. Juni 2013
  4. Präsidium auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH.de); abgerufen am 22. Januar 2014
  5. Gremien auf der Homepage der Medizinischen Hochschule Hannover (mhh.de); abgerufen am 22. Januar 2014
  6. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie mit neuem Vorstand: Professor Joachim Jähne Präsident 2013/2014 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de); abgerufen am 29. Juni 2013
  7. Bisherige Kongresse