Deutsche Gesellschaft für Epileptologie

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Deutsche Gesellschaft für Epileptologie e.V.
(DGfE)
Zweck: Fachgesellschaft für Epileptologie
Vorsitz: Andreas Schulze-Bonhage
Geschäftsführerin: Susanne Knake
Gründungsdatum: erstmals 1909, erneut 1957 (als deutsche Sektion der ILAE)
Mitgliederzahl: rd. 1.500
Sitz: Berlin
Website: http://www.dgfe.info/

Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie e.V. (DGfE) ist als deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) eine Fachgesellschaft für Professionelle (Fachleute) mit beruflichem Schwerpunkt in der Behandlung oder Betreuung von Menschen mit Epilepsie.

Die DGfE ist zwar eine eigenständige medizinische Fachgesellschaft, aber als eine von derzeit sieben Schwerpunktgesellschaften unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) angesiedelt.[1] Die Geschäftsstelle der DGfE hat ihren Sitz in Berlin in Bürogemeinschaft mit der DGN.

Unter dem Dach der DGfE arbeiten wiederum mehrere Arbeitsgemeinschaften, z. B. die 1993 (als Arbeitsgemeinschaft für prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsiechirurgie) gegründete „Arbeitsgemeinschaft für Epilepsiechirurgie“,[2] die 2013 gegründete „Arbeitsgemeinschaft Genetik“ oder die 2015 gegründeten „Jungen Epileptologen“.[3]

Derzeit (Stand Oktober 2017) hat die DGfE rund 1.500 Mitglieder. Dabei handelt es sich weit überwiegend um Neurologen (und Nervenärzte) sowie Kinder- und Jugendärzte (meist Neuropädiater), daneben um Psychologen und Sozialarbeiter sowie einige Neurochirurgen, Neuroradiologen, Neuropharmakologen sowie Allgemein- und Tiermediziner. Zusätzlich gibt es juristische, korporative sowie korrespondierende und Ehren-Mitglieder, darunter auch Selbsthilfeorganisationen.

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE verfolgt wie die ILAE als Ziele

  • die Fortentwicklung und Verbreitung von Kenntnissen über Epilepsie,
  • die Förderung von Forschung, Ausbildung und Training,
  • die Verbesserung von Dienstleistungen und Betreuung für Patienten, besonders bei der Prävention, der Diagnose und der Behandlung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft bzw. ihre Vorläuferorganisation wurde erstmals 1909 zeitgleich mit der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) mit anfänglich nur 10 nationalen Sektionen gegründet.[4] In der Folge gab es Unterbrechungen ihrer Tätigkeit sowohl durch den Ersten als auch insbesondere durch den Zweiten Weltkrieg. Danach wurde auf Anregung des US-amerikanischen Neurologen und Epileptologen William Gordon Lennox (schon 1953) auf der Vorstandssitzung des Gesamtverbandes deutscher Nervenärzte am 14. Juni 1957 in Baden-Baden eine Neugründung diskutiert und am 25. Juni 1957 in der Mitgliederversammlung mit zunächst 54 Mitgliedern und der Wahl von Gerhard Schorsch zum Vorsitzenden beschlossen.[5] Dieter Janz wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und Rudolf Dreyer zum Schriftführer und Schatzmeister. Am 25. Juli 1957 erfolgte anlässlich des Internationalen Neurologiekongresses in Brüssel die Aufnahme in die ILAE, die erste Tagung fand am 18. September 1958 in Bethel statt.[6]

Im Jahr 2004 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE).

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infopool Epilepsie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesen internetbasierten Angebot werden für Menschen mit Epilepsie und ihre Angehörigen, aber auch für sonstige im Gesundheitssystem tätige Personen umfangreiche Informationen angeboten, um sich einen Überblick über Epilepsie zu verschaffen.[7] Dabei kooperiert die DGfE mit anderen Organisationen mit dem Ziel einer verbesserten Information der Öffentlichkeit wie der Deutschen Epilepsievereinigung[8] (gem. e.V.), dem Epilepsie Bundes-Elternverband (gem. e.V.) e.b.e[9] als überregionale Interessengemeinschaften der Epilepsie-Selbsthilfe, der Stiftung Michael oder dem Verein „Sozialarbeit bei Epilepsie“ e.V.[10]

Stellungnahmen zu aktuellen Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE veröffentlicht regelmäßig Stellungnahmen zu aktuellen Themen wie neuen Medikamenten, noch in der Prüfung befindlichen Wirkstoffen wie Cannabidiol (CBD), Vorsichtsmaßnahmen bei bekannten Wirkstoffen wie Valproinsäure oder auch zum Stellenwert der genetischen Diagnostik bei Epilepsien.[11]

Zertifikat Epileptologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 hat die DGfE eine Zertifizierung für Ärzte eingeführt, die mit besonderem Schwerpunkt und nachgewiesener Expertise auf dem Gebiet der Epileptologie in der Praxis oder im Krankenhaus tätig sind. Voraussetzungen zum Erwerb des „Zertifikats Epileptologie“ sind

Für den Erhalt des Zertifikates ist eine regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen erforderlich.

Das Zertifikat Epileptologie stellt ein Qualitätskriterium dar, das auch als Orientierungshilfe für Patienten dienen kann.

Jahrestagungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft organisiert regelmäßige Jahrestagungen, auf denen Wissenschaft und Fortbildung in breitgefächerter Form vermittelt werden, alle zwei Jahre als „Dreiländertagung“ gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie und der Schweizerischen Epilepsie-Liga. Ein wichtiger Teil der Jahrestagungen ist inzwischen die Fortbildungsakademie.

Bisherige und geplante Jahrestagungen

  • 1. 1958 Bielefeld (Bethel)
  • 2. 1959 Bielefeld (Bethel)
  • 3. 1960 Heidelberg
  • 4. 1961 Heidelberg
  • 5. 1963 Zürich
  • 6. 1964 Bonn
  • 7. 1965 Bonn
  • 8. 1966 Tübingen
  • 9. 1967 Tübingen
  • 10. 1968 Düsseldorf
  • 11. 1969 Düsseldorf
  • 12. 1970 Kehl[12]
  • 13. 1971 Kehl
  • 14. 1972 Bonn[13]
  • 15. 1973 Bonn
  • 16. 1974 Berlin[14]
  • 17. 1975 Berlin (7. Internationales Epilepsie-Symposium)[15]
  • 18. 1976 Düsseldorf
  • 19. 1978 Kiel[16]
  • 20. 1979 Kiel[17]
  • 21. 1980 Marburg[18]
  • 22. 1981 Marburg[19]
  • 23. 1982 Mannheim[20]
  • 24. 1983 Mannheim[21]
  • 25. 1984 Kehl[22]
  • 26. 1986 Münster[23]
  • 27. 1987 Münster[24]
  • 28. 1988 Bielefeld (Bethel)[25]
  • 29. 1989 Bielefeld (Bethel)[26]
  • 30. 1990 Berlin[27]
  • 31. 1991 Magdeburg[28]
  • 32. 1992 Erlangen[29]
  • 33. 1993 Meran[30]
  • 34. 1994 Köln[31]
  • 35. 1995 Berlin[32]
  • 36. 1996 Heidelberg[33]
  • 37. 1997 Kiel[34]
  • 38. 1998 Bonn
  • 39. 1999 Wien[35]
  • 40. 2000 Heringsdorf[36]
  • 41. 2001 Zürich[37]
  • 42. 2002 Düsseldorf[38]
  • 43. 2003 Berlin[39]
  • 44. 2004 Freiburg[40]
  • 45. 2005 Innsbruck[41]
  • 46. 2006 Straßburg[42]
  • 47. 2007 Basel[43][44]
  • 48. 2008 Berlin
  • 49. 2009 Rostock[45]
  • 50. 2010 Wiesbaden
  • 51. 2011 Graz
  • 52. 2012 Stuttgart[46]
  • 53. 2013 Interlaken[47]
  • 54. 2014 Bonn[48]
  • 55. 2015 Dresden[49]
  • 56. 2016 Jena[50]
  • 57. 2017 Wien[51]
  • 58. 2018 Fürth
  • 59. 2019 Basel
  • 60. 2020 Freiburg i. Br.
  • 61. 2021 Berlin

Die Tagung Nr. 17 fiel mit dem 7. Internationalen ILAE/IBE-Symposien zusammen.

Die Tagung Nr. 24 war eine gemeinsame Tagung mit der Gesellschaft für Neuropädiatrie.

1985 entfiel die Jahrestagung, weil die Gesellschaft in diesem Jahr gemeinsam mit der ILAE und dem Internationalen Büro für Epilepsie (IBE) in Hamburg den 16. Internationalen Epilepsie-Kongress durchführte.[52]

Die Tagung Nr. 33 wurde gemeinsam mit der Italienischen Liga gegen Epilepsie durchgeführt.

Die Tagungen Nr. 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57 und 59 waren bzw. sind Dreiländertagungen zusammen mit der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie und der Schweizerischen Epilepsie-Liga.

Die Tagung Nr. 46 wurde gemeinsam mit der Französischen Liga gegen Epilepsie durchgeführt.

Die Tagung Nr. 48 wurde parallel zu dem zusätzlich von der DGfE zusammen mit der Israelischen Liga gegen Epilepsie in Berlin veranstalteten 8. Europäischen Epilepsiekongress (European Epilepsy Congress; EEC) durchgeführt.[53]

Zeitschrift für Epileptologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Zeitschrift für Epileptologie“ ist die Zeitschrift der Gesellschaft. Sie erscheint seit 1988 in der Nachfolge der zuvor im Eigenverlag herausgegebenen „Epilepsie-Rundbriefe“:

  • 1988 bis 1998 (= 1.–10. Jahrgang). als „Epilepsie-Blätter. Rundbrief und Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie“ im Bethel-Verlag, Bielefeld. Herausgeber waren Dieter Scheffner (Berlin), Erwin-Josef Speckmann (Münster) und Peter Wolf (Bielefeld-Bethel), die Schriftleitung bestand aus Hans Erich Boenigk (Bielefeld-Bethel), Christian E. Elger (Bonn) und Jörg Walden (Münster), ab dem 8. Jahrgang 1995 ergänzt durch Jürgen Bauer (Bonn).
  • 1998 bis 2000 (= 11.–13. Jahrgang; sowie noch Heft 1 des 14. Jahrganges. 2001). als „Epilepsieblätter. Praktische Epileptologie. Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie“ im Bethel-Verlag, Bielefeld. Herausgeber war Peter Wolf (Bielefeld-Bethel) mit Jürgen Bauer (Bonn) als Verantwortlichem für die Liga-Mitteilungen.
  • 2001 und 2002 (= 14. und 15. Jahrgang). als „Zeitschrift für Epileptologie. Organ der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie und Mitteilungsblatt der Stiftung Michael“ im Bethel-Verlag, Bielefeld. Herausgeber waren Jürgen Bauer (Bonn) und Alois Ebner (Bielefeld).
  • 2003 bis 2009 (= 16.–22. Jahrgang). als „Zeitschrift für Epileptologie, Organ der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie (seit 2004: Deutschen Gesellschaft für Epileptologie [DGfE] e.V.), Mitteilungsblatt der Stiftung Michael und Mitteilungsblatt der AG Epilepsiechirurgie“ im Steinkopff Verlag (Darmstadt). Herausgeber waren bis 2005 Jürgen Bauer (Bonn) und Alois Ebner (Bielefeld), von 2005 bis 2009 Bernhard J. Steinhoff (Kehl-Kork) und Rüdiger Köhling (Rostock).
  • seit 2010 (= 23. Jahrgang). unter dem unveränderten Titel „Zeitschrift für Epileptologie, Organ der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e.V., Mitteilungsblatt der Stiftung Michael und Mitteilungsblatt der AG Epilepsiechirurgie“ im Springer-Verlag (Heidelberg).[54] Herausgeber waren von 2010 bis 2017 Bernhard J. Steinhoff (Kehl-Kork) und Heidrun Potschka (München), seit 2017 sind es Adam Strzelczyk (Frankfurt) und Friedhelm C. Schmitt (Magdeburg).

Vorsitzende und Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Vorsitzende und Vorstandsmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Vorsitzender: Andreas Schulze-Bonhage, Prächirurgische Epilepsie-Diagnostik, Neurozentrum des Universitäts-Klinikums Freiburg
  • 2. Vorsitzender: Johannes Lemke, Institut für Humangenetik, Universität Leipzig
  • 1. Geschäftsführerin: Susanne Knake, Epilepsiezentrum Hessen, Universitätsklinikum Gießen-Marburg, Standort Marburg
  • 2. Geschäftsführer: Martin Holtkamp, Klinik für Neurologie, Charité – Universitätsmedizin, Berlin
  • Schatzmeister: Sarah von Spiczak, Norddeutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche, Raisdorf
  • ILAE-Delegierter: Ingmar Blümcke; Neuropathologie des Universitätsklinikums Erlangen
  • Herausgeber Zeitschrift für Epileptologie: Friedhelm C. Schmitt, Universitätsklinik für Neurologie, Magdeburg
  • Herausgeber Zeitschrift für Epileptologie: Adam Strzelczyk, Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main des Universitätsklinikums Frankfurt

Frühere Vorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leitung der Geschäftsstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • seit 1995: Petra Gehle
  • 1991–1995: Ingrid Kersten-Havekost
  • 1971–1991: Ursula Schnäkel

Ärztliche Geschäftsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stelle eines ärztlichen Geschäftsführers wurde erstmals 1961 besetzt. Zwischenzeitlich erfolgte auch eine Benennung als Sekretär, außerdem eine Ergänzung durch einen Zweiten Geschäftsführer. Derzeit ist Thomas Mayer (Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg) Erster Geschäftsführer und Martin Holtkamp (Klinische und Experimentelle Epileptologie, Klinik für Neurologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte) Zweiter Geschäftsführer.

  • 2019–2021: 1. Geschäftsführerin: Susanne Knake (Marburg), 2. Geschäftsführer: Martin Holtkamp (Berlin)
  • 2016–2019: 1. Geschäftsführer: Thomas Mayer (Radeberg), 2. Geschäftsführer: Martin Holtkamp (Berlin)
  • 2007–2016: 1. Geschäftsführer: Thomas Mayer (Radeberg), 2. Geschäftsführer: Hajo Hamer (Marburg/Erlangen)
  • 2004-07: 1. Sekretärin: Bettina Schmitz (Berlin)
  • 2001-04: 1. Sekretär: Ulrich Stephani (Kiel), 2. Sekretärin: Bettina Schmitz (Berlin)
  • 1998–2001: 1. Sekretär: Ulrich Stephani (Kiel), 2. Sekretär: Jürgen Bauer (Bonn)
  • 1997–1998: Jürgen Bauer (Bonn)
  • 1995–1997: Christian Benninger (Heidelberg)
  • 1991–1995: Peter Schüler (Erlangen)
  • 1987–1991: Hans Erich Boenigk (Bielefeld-Bethel)
  • 1984–1987: Winfried Schmitz-Moormann (Kehl-Kork)
  • 1981–1984: Jürgen Braun (Mannheim)
  • 1979–1981: Joachim Jungmann (Berlin)
  • 1978–1979: M. Finke (Kiel)
  • 1978: S. von Schnakenburg (Kiel)
  • 1975–1977: Uwe-Jens Trahms
  • 1973–1975: Jan Hertha (Berlin)
  • 1971–1973: Michael Kastner (Berlin)
  • 1969–1971: Edeltraut von Eicken (Düsseldorf)
  • 1966–1969: P. W. Simons (Heidelberg)
  • 1966 : Frau Doehring (Heidelberg)
  • 1961–1965: Leonie Stollreiter (Heidelberg)

Kommissionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE setzt nach Bedarf Kommissionen ein, die sich aktuellen (als ad-hoc-Kommissionen, die nach Bearbeitung des Auftrags automatisch aufgelöst werden) oder dauerhaft wichtigen Themenbereichen widmen. Derzeit (Stand Oktober 2017) bestehen die folgenden Kommissionen:

Ambulante Epileptologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordination: Thomas Mayer, Radeberg (Kleinwachau)

Anerkennung von Epilepsieambulanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder: Frank Bösebeck, Rotenburg; Günter Krämer, Zürich; Gerhard Kurlemann, Münster

Anerkennung von Schwerpunktpraxen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Thomas Mayer, Radeberg (Kleinwachau); Mitglieder: Ralf Berkenfeld, Neukirchen-Vluyn; Ulrich Bettendorf, Hirschaid.

Ein Verzeichnis der derzeit etwa 65 anerkannten Schwerpunktpraxen Epilepsie ist im Internet abrufbar.[55]

Anerkennung von Epilepsieberatungsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Peter Brodisch, München

Bildgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Erarbeitung epilepsie-spezifischer Empfehlungen zur Bildgebung)

Vorsitz: Jörg Wellmer, Bochum; Mitglieder: Horst Urbach, Freiburg; Susanne Knake, Marburg; Friedrich Wörmann, Bielefeld-Bethel.

Diagnosis Related Groups (DRG)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Entwicklung der DRGs in der Epilepsie)

Vorsitz: Frank Bösebeck, Rotenburg; Mitglieder: Hartmut Baier, Ravensburg; Hajo Hamer, Erlangen; Matthias Hoppe, Bielefeld; Robert Sassen, Bonn

Epilepsie und geistige Behinderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Christian Brandt, Bielefeld; Mitglieder: Hartmut Baier, Ravensburg; Peter Borusiak, Bremen; Frank Bösebeck, Rotenburg Anja Grimmer, Berlin; Frank Kerling, Rummelsberg; Matthias Lindenau, Hamburg; Thomas Mayer, Radeberg (Kleinwachau), Johannes Rebstock, Radeberg (Kleinwachau) (Kleinwachau), Annette Wulf, Kehl-Kork

Epilepsie und Genetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(= Vorstand der „AG Epilepsie und Genetik“)

1. Vorsitzende: Yvonne G. Weber, Tübingen; 2. Vorsitzende: Sarah von Spiczak, Schwentinental-Raisdorf; Mitglieder: Karl-Martin Klein, Frankfurt; Gerhard Kluger, Vogtareuth; Johannes Lemke, Leipzig; Bernd A. Neubauer, Gießen

Epilepsiechirurgie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(= Vorstand der „AG Epilepsiechirurgie“)

1. Vorsitzender: Tilman Polster, Bielefeld-Bethel; 2. Vorsitzende: Martha Feucht, Wien; Mitglieder: Volkmar Hans, Greifswald; Adam Strzelczyk, 60528 Frankfurt am Main

Epilepsiezentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder: Thomas Bast, Kehl-Kork; Bernhard J. Steinhoff, Kehl-Kork; Hermann Stefan, Erlangen

EURAP / Schwangerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Bettina Schmitz, Berlin; Mitglieder: Anne Schwenkhagen, Hamburg; Bernhard J. Steinhoff, Kehl-Kork; Dieter Dennig, Stuttgart; Dietz Rating, Heidelberg

Junge Epileptologen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzende: Eva-Lotta von Rüden, München; Adam Strzelczyk, Frankfurt; Julia Geithner, Berlin; Mitglieder: Felix von Podewils, Greifswald; Jan-Christoph Schöne-Bake, Hannover; Rosa Michaelis, Herdecke; Roland Coras, Erlangen; Anke Hermsen, Frankfurt am Main; Jonas Hebel, Hamburg; Mirja Steinbrenner, Berlin; Stoyan Popkirov, Bochum

Neuropsychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Lutz, Radeberg (Kleinwachau); Katja Brückner, Hamburg

Neurostimulation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Andreas Schulze-Bonhage, Freiburg; Mitglieder: Sabine Rona, Tübingen; Katja Brückner, Hamburg

Patientensicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Rainer Surges, Aachen; Mitglieder: Judith Dobesberger, Salzburg; Hajo Hamer, Erlangen; Andreas Schulze-Bonhage; Freiburg; Anke M. Staack, Kehl-Kork; Bernhard J. Steinhoff, Kehl-Kork; Adam Strzelczyk, Frankfurt; Eugen Trinka, Salzburg

Psychosomatische Epileptologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitz: Martin Schöndienst, Bielefeld; Mitglieder: Martin Finzel, Radeberg; Nora Füratsch, Berlin; Rosa Michaelis, Herdecke

Zusatzausbildung Epilepsie-Fach-Angestellte(r) (EFA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzende: Hedwig Sudbrock, Bielefeld; Ralf Berkenfeld, Neukirchen-Vluyn; Mitglieder: Thomas Bast, Kehl-Kork; Günter Krämer (Neurologe), Zürich; Margret Pfäfflin, Bielefeld; Hans Mayer, Kehl-Kork; Hajo Hamer, Erlangen

Nachwuchsförderung, Stipendien, Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft vergibt Stipendien für Nachwuchsförderung, klinische und wissenschaftliche Weiterbildung sowie Preise und Auszeichnungen.[56]

Nachwuchsförderung zur Kongressteilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE fördert die Teilnahme von jüngeren in- und ausländischen Ärztinnen und Ärzten und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zum 35. Lebensjahr an ihrer Jahrestagung mit einem Zuschuss von 350 Euro (beim Schatzmeister zu beantragen). Voraussetzung für die Förderung ist eine aktive Kongressteilnahme (Poster-Präsentation oder wissenschaftlicher Beitrag).

Zusätzlich stehen für ausgewählte Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Summer Schools) Zuschüsse für 5 junge Teilnehmer zur Verfügung (werden von den Veranstaltern beantragt).

Schnupperkurs Epileptologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE unterstützt (Beinahe-) Fachärzte der Neurologie oder Neuropädiatrie mit einer anteiligen Übernahme von Reise- und Nebenkosten und einem Verdienstausfall von bis zu 2.000 Euro monatlich für maximal zwei Monate, damit diese einen Einblick in die Epileptologie bekommen können. Voraussetzung ist die Zusage des Arbeitgebers, dass er die Person für diese Zeit freistellt und anschließend weiter beschäftigt.

Otfrid-Foerster-Stipendium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 vergibt die DGfE nach dem gleichnamigen deutschen Neurologen, Neurochirurgen und Epileptologen, einem der Pioniere der Stimulation des Kortex zur Lokalisation epileptogener Herde und deren operativer Behandlung, benannte Stipendien für Einzelpersonen mit einer bis zu hälftigen Finanzierung der Personalkosten für die Dauer von bis zu einem Jahr und einem Betrag von inzwischen maximal 40.000 € mit dem Ziel einer Verknüpfung von theoretischer und klinischer Medizin. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der bisherige Arbeitgeber oder eine andere Institution die andere Hälfte der Finanzierung übernimmt. Die Mittel können sowohl von klinisch tätigen Ärzten für ein theoretisches Projekt als auch von theoretisch-wissenschaftlich arbeitenden Ärzten für ein klinisches Projekt vergeben werden.

Bisherige Empfänger:

  • 2017 Verena Gauß (Berlin)
  • 2016 Matthias Wawra (Berlin)
  • 2014 Julie Blumberg (Freiburg), Iren Orosz (Lübeck) und Derek Ott (Berlin)
  • 2011 Mareike Nowak (Erlangen)
  • 2009 Rainer Surges (London/Bonn) und Florian Weissinger (Berlin)
  • 2008 Sarah von Spiczak (Kiel)

Otfrid-Foerster-Medaille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Otfrid-Foerster-Medaille wird seit 2004 in unregelmäßigen Abständen von der DGfE als Auszeichnung für das Lebenswerk von Personen innerhalb der Gesellschaft vergeben, die der Epileptologie ein prägendes Gesicht gegeben haben. Die ausgezeichneten Personen erhalten eine Urkunde und Medaille.

Bisherige Empfänger:

Alfred-Hauptmann-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Preis ist nach dem deutschen Neurologen und Psychiater Alfred Hauptmann (1881–1948) benannt, der u. a. schon 1912 – noch als Assistenzarzt – erstmals auf die antiepileptische Wirkung von Phenobarbital aufmerksam gemacht hatte. 1935 wurde er aufgrund seiner jüdischen Abstammung von den Nationalsozialisten aus dem Dienst als Direktor der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Halle an der Saale entfernt und musste in die USA emigrieren. Der Preis ist seit 2009 ein gemeinsamer Preis der DGfE, der Österreichischen Gesellschaft für Epileptologie (ÖGfE) und der Schweizerischen Epilesie-Liga (SEL) und wird alle zwei Jahre vergeben. Von 1980 bis 2008 wurde er in der Regel alle zwei Jahre durch das Epilepsie-Kuratorium e.V. vergeben.

Der Preis ist inzwischen mit 10.000 € dotiert, darüber hinaus erhalten die Preisträger eine Urkunde. Ausgezeichnet wird die beste wissenschaftliche Arbeit aus dem deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der experimentellen und klinischen Epileptologie aus den beiden vorangegangenen Jahren.

Preisträger seit 2009 sind:

  • 2019 Hajo Hamer und Johannes Lang (Erlangen) sowie Karel Kostev (Frankfurt)
  • 2017 Carola Haas (Freiburg) sowie Gian Marco de Marchi (Basel) und Deborah Pugin (Genf)
  • 2015 Bernhard J. Steinhoff und Anne-Sophie Wendling (Kehl-Kork)
  • 2013 Yvonne G. Weber (Tübingen)
  • 2011 Ingmar Blümcke (Erlangen) sowie Claudia Brandt (Hannover)
  • 2009 Hans-Jürgen Huppertz (Zürich), Jörg Wellmer (Bonn), Anke Maren Staack (Kehl-Kork), Dirk-Matthias Altenmüller (Freiburg), Horst Urbach (Bonn) und Judith Kröll (Zürich)

Ehrenmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenmitglieder können satzungsgemäß Personen werden, die auf Vorschlag der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes in schriftlicher Abstimmung von den Mitgliedern gewählt werden.[57] Bisher gewählte Ehrenmitglieder sind:

Korrespondierende Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrespondierende Mitglieder werden satzungsgemäß auf Vorschlag des Vorstandes in schriftlicher Abstimmung von den Mitgliedern gewählt.[58] Bisher gewählte korrespondierende Mitglieder sind:

  • 2015: Charlotte Dravet
  • 2014: Meir Bialer
  • 2000: Dieter Scheffner, Jürgen Peiffer
  • 1999: Giuliano Avanzini, John S. Duncan, Péter Halász, Timothy A. Pedley, Michael Trimble
  • 1995: Frank Majewski (1941–2001), Pavel Mareš
  • 1994: David Gadian, Wolf-Dieter Heiss, Dick Lindhout
  • 1992: Svein I. Johannessen, Vladimir Komárek, Bert Sakmann, Juhn Wada
  • 1990: Solomon L. Moshé
  • 1989: Helene Klepel (1937–2007), Patrick Chauvel
  • 1987: Massimo Avoli, Michael J. Gutnick, Hans O. Lüders
  • 1986: Uwe Heinemann (1944–2016), Manfred Klee (1930–2018), Hans Dieter Lux (1924–1994), Jerzy Majkowski, Herbert Silfvenius
  • 1984: Eva Andermann, Meinrad Egli (1938–2005), Edward H. Reynolds, Takayuki Tsuboi
  • bis 1984: Otto Hans Arnold (1917–?), George S. Burden (1911–1999), Mogens Dam, Nihal Chandra de Lanerolle, Rudolf (Ruedi) Max Hess (1913–2007), Bryan Jennett (1926–2008), Francis Lothian McNaughton (1906–1986), J. Miribel, Luis Felipé Quesney (1944–2005), Frank Rish, Robert Schweingruber (1923–1990), Gregory Stores, Walter van Emde-Boas
  • 1982: Christoph Groh, Heinz Gregor Wieser
  • 1979: Heinz Caspers (1921–2005), Brian S. Meldrum, Erwin-Josef Speckmann, Claude G. Wasterlain
  • 1978: Harry Meinardi (1932–2013)
  • 1977: Johan Bruens (1923–2005), Kazimierz Karbowski (1925–2012)
  • 1968: John Arthur Nicholas Corsellis (1915–1994), Mogens Lund (1913–1997),

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGfE ist Mitglied der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. dgn.org
  2. ag-epilepsiechirurgie.de
  3. junge-epileptologen.de
  4. Die Secretäre: Errichtung einer Internationalen Liga gegen Epilepsie. In: Epilepsia (first series). Band 1, 1909, S. 232–234.
  5. Schorsch (G): Bericht über die Gründungsversammlung der „Deutschen Sektion der Internationalen Liga zur Bekämpfung der Epilepsie“. 25.6.1957. In: Archiv der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie.
  6. Dieter Janz: Bericht über die erste Tagung der Deutschen Sektion der International League against Epilepsy am 18. September 1958 in Bethel. In: Nervenarzt. Band 30, 1959, S. 281–282.
  7. izepilepsie.de
  8. epilepsie-vereinigung.de
  9. epilepsie-elternverband.de
  10. sozialarbeit-bei-epilepsie.de
  11. dgfe.org
  12. R. Kruse (Hrsg.): Epilepsie. Therapie-Indikation – Neue Antiepileptika – Therapie-Resistenz. G. Thieme, Stuttgart 1971.
  13. H. Penin (Hrsg.): Psychische Störungen bei Epilepsie. Psychosen, Verstimmungen, Persönlichkeitsveränderungen. 14. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Bonn, 13. und 14. Oktober 1972. F. K. Schattauer, Stuttgart/ New York 1973.
  14. H. Helmchen, L. Diehl (Hrsg.): Antiepileptische Langzeitmedikation. Pharmakokinetik – Klinische Begleitwirkungen. 16. Jahrestagung mit Fortbildungsveranstaltung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Berlin, 27./28. September 1974. (= Bibliotheca Psychiatrica. No. 151). S. Karger, Basel/ München/ Paris u. a. 1975.
  15. D. Janz (Hrsg.): Epileptology. Proceedings of the Seventh International Symposium on Epilepsy. Berlin (West), June 1975. G. Thieme, Stuttgart 1976.
  16. H. Doose, G. Groß-Selbeck (Hrsg.): Epilepsie 1978. Epilepsiebedingte Hirnschäden – Psychogene Anfälle – Audiovisuelle Anfallsanalyse. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Kiel, Mai 1978. G. Thieme, Stuttgart 1979.
  17. H. Doose, M. Dam, G. Gross-Selbeck, H. Meinardi (Hrsg.): Epilepsie 1979. Ehe, Schwangerschaft, Geburt, genetische Beratung. Tagung der Deutschen, Dänischen, Holländischen und Schweizerischen Sektionen der Internationalen Liga gegen Epilepsie. Regionaler Kongreß von Epilepsie International, Kiel, Mai 1979. G. Thieme, Stuttgart/ New York 1980; englische Ausgabe: G. Groß-Selbeck, H. Doose (Hrsg.): Epilepsy – Problems of Marriage, Pregnancy, Genetic Counceling. G. Thieme / Thieme-Stratton, Stuttgart/ New York 1981.
  18. H. Remschmidt, R. Rentz, J. Jungmann (Hrsg.): Epilepsie 1980. Psychosoziale Aspekte, posttraumatische Epilepsien, medikamentöse Behandlung, diagnostische Methoden. Tagung der deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie in Marburg. G. Thieme, Stuttgart/ New York 1981.
  19. H. Remschmidt, R. Rentz, J. Jungmann (Hrsg.): Epilepsie 1981. Verlauf und Prognose, neuropsychologische und psychologische Aspekte. Tagung der deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie in Marburg. G. Thieme, Stuttgart/ New York 1983.
  20. O. Hallen, J. G. Meyer-Wahl, J. Braun (Hrsg.): Epilepsie 82. Spät- und Residual-Epilepsien; Nebenwirkungen von Antikonvulsiva. 23. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Mannheim 1982. Einhorn-Presse, Reinbek 1984.
  21. O. Hallen, J. G. Meyer-Wahl, J. Braun (Hrsg.): Epilepsie 83. Genetik und Diagnostik der Epilepsien. 24. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Mannheim 1983. Einhorn-Presse, Reinbek 1985.
  22. R. Kruse (Hrsg.): Epilepsie 84. Antiepileptische Mono- oder Polytherapie; Medizingeschichte; Freie Vorträge. 25. Jubiläumstagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 12. – 20. Oktober 1984 in Kehl und im Epilepsiezentrum Kork. Einhorn-Presse, Reinbek 1985.
  23. E.-J. Speckmann (Hrsg.): Epilepsie 86. Neurophysiologische Grundlagen epileptischer Aktivität; Bildgebende Verfahren in der Epilepsie-Diagnostik; Praxis der Pharmakotherapie. 26. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 25. – 27. September 1986 in Münster. Einhorn-Presse, Reinbek 1987.
  24. E.-J. Speckmann, D. G. Palm (Hrsg.): Epilepsie 87. Motorische Schablonen im epileptischen Anfall; Anfallsaktivität in der Ontogenese; Epilepsiechirurgie unter besonderer Berücksichtigung des Kindesalters. Gemeinsame Tagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie und der Gesellschaft für Neuropädiatrie, 1. – 3. Oktober 1987 in Münster. Einhorn-Presse, Reinbek 1988.
  25. P. Wolf (Hrsg.): Epilepsie 88. Rehabilitation, Epilepsie bei Mehrfachbehinderten; Kernspintomographie; Neuropathologie; Freie Themen; Gemeinsame Jahrestagung der deutschen und schweizerischen Sektionen der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 13. – 15. Oktober 1988, gemeinsame Sitzung mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie am 14. Oktober 1988 in Bielefeld. Einhorn-Presse, Reinbek 1989.
  26. P. Wolf (Hrsg.): Epilepsie 89. Frontallappen-Epilepsien; Eigenschaften epileptischer Gewebe und experimentelle Ergebnisse; Auslösung und Hemmung; Epilepsie, Pädagogik und Gesellschaft; Klinik der Epilepsien, Kasuistiken; Antiepileptika. 29. Jahrestagung der deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 21.-23. September 1989 in Bielefeld – Bethel. Einhorn-Presse, Reinbek 1990.
  27. D. Scheffner (Hrsg.): Epilepsie 90. Hirnentwicklung und Epilepsie; Dynamik klinischer Epilepsieverläufe; EEG und MEG bei Epilepsien – Neue Aspekte für Diagnostik und Therapie. 30. Jahrestagung der deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 11. – 13. Oktober 1990 in Berlin. Einhorn-Presse, Reinbek 1991.
  28. D. Scheffner (Hrsg.): Epilepsie 91. Neurotransmitter und Epilepsien; Molekulargenetik der Epilepsien; Epilepsien mit komplex fokalen Anfällen; Epilepsiechirurgie und präoperative Diagnostik; Lernen und Epilepsie; Experimentelle Epilepsieforschung; Freie Vorträge; Posterdemonstrationen. 31. Jahrestagung der deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 3. – 5. Oktober 1991 in Magdeburg. Einhorn-Presse, Reinbek 1992.
  29. H. Stefan (Hrsg.): Epilepsie 92. Mechanismen sekundärer Epileptogenese; Nichtmedikamentöse Therapie / Interaktive Überwachung; Idiopathische, kryptogenetische und symptomatische Epilepsien; Präoperative Diagnostik und Epilepsietherapie; Therapiestrategien. 32. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 17. – 19.9.1992. Deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Berlin 1993.
  30. H. Stefan, R. Canger, G. Spiel (Hrsg.): Epilepsie ’93. Prävention, Rehabilitation, Soziale Integration; Präoperative Diagnostik: Neuroimaging, Neuropsychologie, Anfallssymptomatik; Zerebrale Mißbildung und Epilepsie; Neue Therapeutische Aspekte. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Italienischen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, 7. – 10. Oktober 1993, Meran / Italien. Deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Berlin 1994.
  31. U. Heinemann (Hrsg.): Epilepsie 94. Aktivierungsverfahren in der Diagnostik, Motorik und Epilepsie, Neue und „alte“ Antiepileptika, Molekulargenetik und Genetik von Epilepsien. Deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie, Berlin 1995.
  32. Epilepsieblätter. Rundbrief und Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. 8: Supplementum, 1995, S. 1–37.
  33. Epilepsieblätter. Rundbrief und Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. 9: Supplementum, 1996, S. 1–47.
  34. Epilepsieblätter. Rundbrief und Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. 10: Supplementum, 1999, S. 1–85.
  35. Epilepsieblätter. Praktische Epileptologie. Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. 12: Supplementum, 1999, S. 23–67.
  36. Epilepsieblätter. Praktische Epileptologie. Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. 13: Supplementum, 2000, S. 1–24.
  37. Epilepsieblätter. Praktische Epileptologie. Zeitschrift der Deutschen Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie. Mitteilungsblatt der Stiftung Michael. 14. Supplementum, 2001, S. 1–43.
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