Deutsche Gesellschaft für Ernährung

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
(DGE)
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Zweck: Förderung, Auswertung und Publikation ernährungswissen­schaftlicher Forschung sowie Ernährungsberatung und -aufklärung
Präsidentin: Ulrike Arens-Azevêdo
Geschäftsführer: Helmut Oberritter
Gründungsdatum: 4. November 1953 [1]
Mitgliederzahl: 4049: 97 % Einzelmitglieder, 3 % Wirtschafts­verbände und Firmen[2]
Sitz: Bonn
Website: www.dge.de

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins. Sie ist nach ihrer Satzung[3] dem Gemeinwohl und der Wissenschaft verpflichtet und verfolgt vor allem zwei Ziele: Förderung, Auswertung und Publikation ernährungswissenschaftlicher Forschung sowie Ernährungsberatung und -aufklärung im Dienste der Gesundheit der Bevölkerung. Die DGE fördert die vollwertige Ernährung. Sie stellt Forschungsbedarf in ernährungsrelevanten Fragen fest, sammelt Ergebnisse, wertet sie aus und macht sie öffentlich. Die DGE gibt Empfehlungen, Leitlinien und Stellungnahmen anhand wissenschaftlicher Forschung heraus. Sie veranstaltet wissenschaftliche Tagungen, Seminare und Lehrgänge.

Ihr Publikationsorgan ist seit 1954 die Ernährungs Umschau. Die Fachzeitschrift erscheint monatlich und wendet sich mit aktuellen Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen sowohl an Forscher als auch Ernährungsfachkräfte. Das ebenfalls monatlich erscheinende Journal „Annals of Nutrition and Metabolism“[4] ist das englischsprachige Organ der DGE. Alle DGE Mitglieder können die Online-Ausgabe kostenfrei lesen. Eine ihrer Richtlinien sind die 10 Regeln der DGE, die seit 1956 mehrfach überarbeitet und verändert wurden.

Die Gesellschaft wurde 1953 gegründet. Sie wird zu etwa 70 Prozent von Bund und Ländern über öffentliche Mittel finanziert. Die restlichen 30 Prozent werden durch eigene Einnahmen, Gebühren für Schriften und Medien, Beratungen und Lehrgänge sowie Mitgliedsbeiträge gedeckt.

Ihren Sitz hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung im Gebäude der ehemaligen Ständigen Vertretung der DDR im Bonner Ortsteil Plittersdorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1953 wurde die DGE als gemeinsame Organisation mehrerer Vereinigungen und Vereine gegründet, die sich mit dem Themenbereich Ernährung und Gesundheit beschäftigten. Die Vorsitzenden dieser Vereine wurden automatisch Mitglied des Vorstands. Die Satzung wurde am 4. November 1953 verabschiedet, die erste offizielle Mitgliederversammlung fand am 4. März 1954 in Mainz statt. Darin wird als wichtiges Ziel genannt, „Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Bevölkerung durch Anleitung zu richtiger und vollwertiger Ernährung zu erhalten und zu steigern.“

Zum ersten Vorstand der DGE gehörten u. a. Hermann Ertel, Erich Grafe, Louis Grote, Wilhelm Heupke, Heinrich Kraut und Franz Wirz. Erster Präsident war Heupke, der jedoch bereits vor der ersten Mitgliederversammlung zurücktrat und auch aus der DGE ausschied. Als Begründung dafür wurde „Arbeitsüberlastung“ genannt. Sein Nachfolger wurde Grafe, 1956 folgte Kraut.[5]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitgliederversammlung der DGE ist das oberste Organ, das das Wissenschaftliche Präsidium und den Verwaltungsrat wählt. Das Wissenschaftliche Präsidium erarbeitet vor allem Positionen und stellt fest, in welchen Bereichen der Ernährung Forschungsbedarf besteht. Der Verwaltungsrat überwacht und bestellt die Geschäftsführung, prüft den Jahresabschluss und genehmigt den Arbeitsplan der DGE. In der Öffentlichkeit wird die DGE durch die Geschäftsführung repräsentiert, die die fachlichen Aufgaben der DGE initiiert und koordiniert. Die DGE unterhält eine Hauptgeschäftsstelle mit ca. 80 Mitarbeitern in Bonn. Ihre Fachreferate gliedern sich in die folgenden Bereiche: „Wissenschaft“, „Fachmedien/Sektionskoordination“, „Fortbildung“, „Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ sowie das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderte Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“. Seit 2015 zählen auch die Projekte DietBB[6] (Diet-Body-Brain) und „Geprüfte IN FORM-Rezepte“ sowie das EU-Projekt JANPA[7] zur DGE. Die „Inneren Dienste“ in der Hauptgeschäftsstelle sind für administrative und finanzielle Belange der DGE zuständig. Darüber hinaus arbeitet die DGE eng mit Vernetzungsstellen und Sektionen in verschiedenen Bundesländern zusammen.

DGE-Sektionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Länderebene ist die DGE durch Sektionen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten. Sie tragen das Fachwissen der DGE in ihre regionalen Netzwerke und informieren zu Ernährungsfragen, beraten und organisieren Fachtagungen und Fortbildungsseminare für Multiplikatoren.

Wissenschaftspreise und Journalisten-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Adolf Krebs-Preis (seit 1981)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle vier Jahre vergibt die DGE den Hans Adolf Krebs-Preis für besondere Leistungen in der Grundlagenforschung. Er prämiert wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit generellen Fragen zur Ernährungs- oder Lebensmittelwissenschaft und ihrer ernährungsphysiologischen Bedeutung auseinandersetzen. Der Wissenschaftspreis ist mit 5.000 € dotiert.

Max Rubner-Preis (seit 1979)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin vergibt die DGE alle vier Jahre den Max Rubner-Preis für hervorragende wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich der Ernährungstherapie oder der Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten. Er ist mit 5000 € dotiert. Beide Preise stellt die Stiftung zur Förderung der DGE e.V. zur Verfügung.

Journalisten-Preis (seit 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGE vergibt jährlich einen Preis an Journalisten der Publikumsmedien in den Bereichen „Tages- und Wochenzeitungen“, „Publikumszeitschriften“ „Hörfunk“, „Fernsehen“, und „Internet“ für besonderes Engagement in der Ernährungsaufklärung. Der Preis ist für jeden der genannten Medienbereiche mit 2.000 € dotiert.

Ernährungsempfehlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ernährungskreis der DGE ist ein 1956 entwickeltes grafisches Schema für die von ihr vertretene vollwertige Ernährung. Dem Beispiel der Lebensmittelpyramide des USDA folgend, wurden in den 1990er Jahren angepasste Empfehlungen veröffentlicht.[8] 2005 wurde aufgrund neuer Erkenntnisse in der Ernährungswissenschaft (z. B. Nurses’ Health Study) eine dreidimensionale Pyramide als Präsentationsform gewählt um quantitative und qualitative Empfehlungen getrennt voneinander deutlich machen zu können.[9]

Zentrum dieser neuesten Empfehlung bildet wieder der Ernährungskreis. Verschiedene Gruppen von Lebensmitteln werden in einem Kreis, jeweils mit ihrem empfohlenen Anteil an der Gesamternährung, symbolhaft durch Vertreter der Lebensmittelgruppen dargestellt. Seit 2003 symbolisiert ein Glas Wasser in der Mitte des Kreises die tägliche empfohlene Menge an Getränken, die konsumiert werden soll.

Der DGE-Ernährungskreis zeigt den Weg zu einer gesundheitsfördernden und vollwertigen Ernährung. Er unterteilt das Lebensmittelangebot in sieben Gruppen:

Lebensmittelgruppen
1 Getreide, Getreideerzeugnisse, Kartoffeln
2 Gemüse, Salate
3 Obst
4 Milch, Milchprodukte
5 Fleisch, Wurst, Fisch, Eier
6 Fette, Öle
7 Getränke

Bei Beachtung dieser Vorgaben setzt sich die tägliche Energieaufnahme wie folgt zusammen: 30 bis 35 Prozent Fette, zehn bis 15 Prozent Eiweiß, 55 bis 60 Prozent Kohlenhydrate. Je größer ein Kreissegment ist, desto größere Mengen sollten aus der Gruppe verzehrt werden. Lebensmittel aus kleinen Segmenten sollten dagegen sparsam verwendet werden. Für eine abwechslungsreiche Ernährung empfiehlt die DGE sich aus der Lebensmittelvielfalt der einzelnen Gruppen zu bedienen. Ist die Zusammenstellung an einem Tag nicht ausgewogen, kann dies an den folgenden Tagen ausgeglichen werden. Auf die Wochenbilanz kommt es an.

Eine Studie über die Effektivität dieser komplexen 3D Präsentation bei der Vermittlung von Empfehlungen wurde durchgeführt und ergab im Mittel aus 42 Probanden 80 % korrekte Antworten zu der Pyramide.[10]

Die 10 Regeln der DGE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1956 formuliert die DGE in 10 Regeln, wie sich jeder genussvoll und zugleich gesund erhaltend ernähren kann. Die Regeln werden auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse formuliert und gelten für jedes Alter, mit Ausnahme von Säuglingen. Zuletzt wurden sie 2017 aktualisiert.[11]

Präsidenten der DGE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Positionierung zur vegetarischen und veganen Ernährungsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGE vertritt die Position, dass (ovo)lacto-vegetarische Ernährung als Dauerernährung geeignet sein könne, betont dabei aber die Notwendigkeit einer sorgfältigen Lebensmittelauswahl, besonders für die Ernährung von Kindern.[20] Nach vorliegenden und von der DGE ausgewerteten Studienergebnissen könne Stand April 2016 nicht von einem gesundheitlichen Vorteil der Vegetarier gegenüber sich vergleichbar ernährenden Mischköstlern mit einem geringen Fleischanteil in der Ernährung ausgegangen werden. Allerdings könne angenommen werden, dass eine pflanzenbetonte Ernährungsform – mit oder ohne einen geringen Fleischanteil – gegenüber der derzeitig in Deutschland üblichen Ernährung mit einer Risikosenkung für ernährungsmitbedingte Krankheiten verbunden ist.

Bei einer rein pflanzlichen Ernährung ist nach Einschätzung der DGE die ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen nicht oder nur schwer möglich. Der kritischste Nährstoff sei Vitamin B12. Zu den potenziell kritischen Nährstoffen bei veganer Ernährung gehörten außerdem Protein bzw. essentielle Aminosäuren und langkettige n3-Fettsäuren sowie die Vitamine Riboflavin und D und die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Jod, Zink und Selen. Die DGE empfiehlt vegane Ernährung für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche ausdrücklich nicht. Diese speziellen Bevölkerungsgruppen hätten ein höheres Risiko für Nährstoffdefizite. Wer sich dennoch vegan ernähren möchte, sollte dauerhaft ein Vitamin-B12-Präparat einnehmen, auf eine ausreichende Zufuhr vor allem der kritischen Nährstoffe achten und gegebenenfalls angereicherte Lebensmittel und Supplemente verwenden. Dazu sollte eine Beratung durch eine qualifizierte Ernährungsfachkraft erfolgen und die Versorgung mit kritischen Nährstoffen regelmäßig ärztlich überprüft werden.

Die DGE verweist darauf, dass Lebensmittel, die bei veganer Ernährung konsumiert werden, nicht zwingend ernährungsphysiologisch günstig und gesundheitsfördernd seien. Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Nüsse, Samen, wertvolle Pflanzenöle und Vollkornprodukte bewertet die DGE als vorteilhaft. Vegane Gerichte oder Lebensmittel, denen hohe Mengen an Zucker, Fetten und Speisesalz zugesetzt wurden, seien hingegen „ernährungsphysiologisch nicht günstig“.[21]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernährungsempfehlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Ökotrophologen Ulrike Gonder und Nicolai Worm wurde Kritik an der DGE bezüglich ihrer Kompetenz und Glaubwürdigkeit geäußert. Wegen teilweise fragwürdiger und nicht ausreichend belegter Empfehlungen für oder gegen bestimmte Ernährungsweisen und Nahrungsmittel wurde der Vorwurf der Steuergeldverschwendung erhoben.[22]

Fehlende Auseinandersetzung mit Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Historikerin Ulrike Thoms und der Buchautor Jörg Melzer weisen darauf hin, dass in der DGE in der Anfangsphase eine Reihe von Personen in leitenden Funktionen aktiv waren, die bereits in der Zeit des Nationalsozialismus mit Ernährungsfragen befasst waren und teilweise mit der Regierung zusammengearbeitet hatten. Melzer spricht von „personeller Kontinuität“. Auch der Name der DGE erinnere an die in der NS-Zeit tätige und 1935 gegründete Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE).[5] Thoms wirft der DGE vor, sich nie von ihrer Vorläuferorganisation distanziert zu haben. „Weder die Existenz einer gleichnamigen Vorgängergesellschaft noch die Tatsache der weitgehenden Identität ihrer Mitglieder vor und nach 1945 wird auch nur erwähnt.“[23] Man könne die DGE durchaus als Nachfolgeorganisation ihres nationalsozialistischen Vorgängers auffassen.[23] Der Begriff „vollwertige Ernährung“ wurde bereits in der NS-Zeit verwendet, vor allem von Werner Kollath.

„Bis heute hat sich die DGE mit ihrer Vorgeschichte im Nationalsozialismus nicht auseinandergesetzt. Weder der persönliche Briefverkehr Krauts noch die ersten Publikationen der DGE, allen voran in der von ihr seit 1954 herausgegebenen Zeitschrift „Ernährungs-Umschau“, lassen eine inhaltliche Abwendung von den früheren inhaltlichen Ansätzen der Ernährungsforschung erkennen.“

Ulrike Thoms: Einbruch, Aufbruch, Durchbruch? Ernährungsforschung in Deutschland vor und nach 1945[23]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung feiert ihren 55. Geburtstag
  2. DGE.de: Mitgliedschaft
  3. Satzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. . Stand vom vom Bonn, 9. September 2013.
  4. Annals of Nutrition and Metabolism, Karger Verlag
  5. a b Jörg Martin Melzer: Vollwerternährung: Diätetik, Naturheilkunde, Nationalsozialismus. Stuttgart 2003, S. 291
  6. http://www.diet-body-brain.de/. Aufgerufen am 28. Juli 2017
  7. http://www.janpa.eu/. Aufgerufen am 28. Juli 2017
  8. Vollwertig Essen und Trinken nach den 10 Regeln der DGE. DGE, 2. Juni 2002, archiviert vom Original am 2. Juni 2002; abgerufen am 26. Januar 2011.
  9. Peter Stehle et al.: Grafische Umsetzung von Ernährungsrichtlinien – traditionelle und neue Ansätze. Hrsg.: Ernährungsumschau. Vol. 4, 2005, S. 128–135 (dge.de [PDF; abgerufen am 21. Januar 2011]).
  10. Evaluationsstudie zum Einsatz und Nutzen der Dreidimensionalen Lebensmittelpyramide in der Ernährungsbildung und -beratung (Peer-Review-Verfahren) - Universität Flensburg, Ulrike Johannsen et al. (12. August 2009)
  11. DGE: PM DGE. In: PM DGE 08/2017. DGE, 29. August 2017; abgerufen am 8. September 2017 (dt).
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hg.): 50 Jahre DGE- Ernährungswissen im Wandel der Zeit 1. Auflage, S. 22-23, Bonn (2003).
  13. http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/75506/
  14. http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=print&sid=222
  15. http://www.ernaehrungs-umschau.de/service/leute/?id=236
  16. http://www.dge.de/presse/pm/helmut-heseker-neuer-praesident-der-dge/
  17. http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/386-AI-Ernaehrungsbericht%202012.html
  18. http://www.dge.de/presse/pm/praesidium-der-dge-neu-gewaehlt/
  19. https://www.dge.de/presse/pm/dge-mit-neuem-praesidium/
  20. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Ist vegetarische Ernährung für Kinder geeignet? In: DGE-aktuell 14/98, 21. Juli 1998. Im Webarchiv (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) (Abgerufen am: 15. April 2016)
  21. Margrit Richter, Heiner Boeing, Dorle Grünewald-Funk, Helmut Heseker, Anja Kroke, Eva Leschik-Bonnet, Helmut Oberritter, Daniela Strohm, Bernhard Watzl für die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE): Vegane Ernährung – Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). In: Ernaehrungs Umschau international 63(04); S. 92–102. doi:10.4455/eu.2016.021.
  22. Hans-Werner Loose: Kritik an Ernährungsberatung - Wissenschaftler hinterfragen Deutsche Gesellschaft für Ernährung In: Die Welt, 6. September 1999. Onlineversion
  23. a b c Ulrike Thoms: Einbruch, Aufbruch, Durchbruch? Ernährungsforschung in Deutschland vor und nach 1945. In: Rüdiger vom Bruch u. a. (Hrsg.): Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. 2006, S. 123 f.