Deutsche Rugby-Union-Nationalmannschaft

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Deutschland
Deutscher Rugby-Verband.png
Verband Deutscher Rugby-Verband
Trainer Pablo Lemoine
Kapitän Sean Armstrong
Heim
Auswärts
Erstes Länderspiel
FrankreichFrankreich Frankreich 30:5 Deutschland Deutsches ReichDeutsches Reich
(17. April 1927)
Höchster Sieg
Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Serbien und Montenegro 0:108 Deutschland DeutschlandDeutschland
(12. November 2005)
Höchste Niederlage
RusslandRussland Russland 89:6 Deutschland DeutschlandDeutschland
(16. April 2000)
Weltmeisterschaft
Teilnahmen: keine
World-Rugby-Kürzel: GER
WR-Rang: 29. (55.63 Punkte) (Stand: 9. Juli 2018)[1]

Die deutsche Rugby-Union-Nationalmannschaft der Männer vertritt den Deutschen Rugby-Verband als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene im Rugby-Union-Sport, der weltweit führenden Variante des Rugby, gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände sowohl bei Freundschaftsspielen als auch Pflichtspielen. Dazu zählen der European Nations Cup (ENC), die Europameisterschaft des europäischen Kontinentalverbands FIRA-AER und die Qualifikationsspiele zur Rugby-Union-Weltmeisterschaft des World Rugby-Verbands. Die Mannschaft sollte nicht mit der Deutschen 7er-Rugby-Nationalmannschaft oder der Deutschen Rugby-League-Nationalmannschaft (13er-Rugby) verwechselt werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits an den II. Olympischen Spielen, die im Jahr 1900 zusammen mit der Weltausstellung in Paris stattfanden, nahm Deutschland teil und errang durch ein 17:27 gegen den Gastgeber Platz zwei. Anstelle einer Nationalmannschaft, die es noch nicht gab, spielte der SC 1880 Frankfurt für das Kaiserreich.

Zum ersten offiziellen Länderspiel trat Deutschland am 17. April 1927 wieder in Frankreich an und verlor mit 5:30. Seitdem spielte es noch achtmal gegen Frankreich, ab 1929 zweimal gegen Spanien, 1931 gegen die Tschechoslowakei und 1933 gegen die Niederlande. Dann gehörte es am 2. Januar 1934 in Paris und am 25. März 1934 in Hannover zu den Gründungsmitgliedern der Fédération Internationale de Rugby Amateur (FIRA, seit 1999 FIRA-AER) – zusammen mit Belgien, Frankreich, Italien, Katalonien, den Niederlanden, Portugal, Rumänien und Spanien. Folgerichtig beteiligte es sich bis zum Zweiten Weltkrieg an einem intensiven Länderspielverkehr mit den FIRA-Mitgliedern: Die DRV-Fünfzehn spielte ab 1936 dreimal gegen Rumänien und sechsmal gegen Italien, 1937 gegen Belgien, sowie weitere sechsmal gegen Frankreich, zweimal gegen die Niederlande und einmal gegen die Tschechoslowakei. Das letzte Spiel im Krieg fand am 5. Mai 1940 in Stuttgart gegen Italien statt. Gegen alle Länder außer Frankreich sah die deutsche Bilanz positiv aus:

Rugby – Deutsche Länderspiele vor 1945
Land Erstes Spiel Gesamt Gewonnen Unentsch. Verloren
FrankreichFrankreich Frankreich 1927 15 2 0 13
SpanienSpanien Spanien 1929 2 2 0 0
Tschechoslowakei 1920Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1931 2 2 0 0
NiederlandeNiederlande Niederlande 1933 4 4 0 0
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 1936 6 4 0 2
RumänienRumänien Rumänien 1936 3 3 0 0
BelgienBelgien Belgien 1937 1 1 0 0
Bilanz bis 1940 33 18 0 15

1952 bis 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Nachkriegs-Länderspiel wurde am 2. März 1952 gegen Belgien gewonnen (16:9 in Hannover). Die deutsche Mannschaft musste bald feststellen, dass sie aufgrund der Kriegs-Auswirkungen und der konsequenten Aufbauarbeit der Konkurrenten ihre Stellung auf dem Kontinent eingebüßt hatte. Frankreich trat bis 1969 fast nur noch mit einer B-Mannschaft gegen die Deutschen an und siegte dennoch sicher. Italien und Rumänien waren ebenfalls besser, Spanien war mindestens ebenbürtig.

Die Teilnahme Deutschlands an der Europameisterschaft der FIRA seit der Saison 1973/74 weitete die Zahl der Länderspielgegner aus: Nun kamen auch Marokko, Schweden, die Sowjetunion, die Schweiz, Tunesien und Dänemark dazu.

Im November 1988 wurde der DRV als 38. von inzwischen 95 Nationalverbänden in den International Rugby Board aufgenommen, so dass Deutschland erstmals 1989 an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft (für 1991) teilnehmen konnte. Allerdings unterlag die XV des DRV gleich am Anfang den Niederlanden mit 6:12 in Heidelberg und schied so bereits in der ersten Runde aus.

1989 und 1990 fanden erstmals Länderspiele gegen Teams aus Übersee statt: Gegen Westsamoa und Namibia musste die DRV-Fünfzehn hohe Niederlagen einstecken (9:55 bzw. 7:54).

Für die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1999 trug die DRV-Mannschaft vier Spiele in ihrer Europa-Gruppe aus, von denen sie zwei gewinnen konnte und zwei verlor:

  • 4. Oktober 1997 in Andorra 56:11
  • 19. Oktober 1997 gegen Tschechien 31:17
  • 4. April 1998 in Portugal 6:30
  • 26. April 1998 gegen Spanien 9:24

Dies bedeutete Tabellenplatz 3 von 5 und damit das Aus.

Rugby – Deutsche Länderspiele (Männer) 1952–1999
Land Erstes Spiel Gesamt Gewonnen Unentsch. Verloren
Flag of Belgium.svg Belgien 1952 21 16 1 4
ItalienItalien Italien 1952 14 0 1 13
SpanienSpanien Spanien 1952 13 5 1 7
Flag of France.svg Frankreich A/B 1954 27 0 1 26
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 1957 12 3 1 8
RumänienRumänien Rumänien 1958 10 1 0 9
Flag of the Netherlands.svg Niederlande 1958 29 17 1 11
PolenPolen Polen 1958 9 5 0 4
Flag of Yugoslavia (1943–1992).svg Jugoslawien 1974 6 5 1 0
PortugalPortugal Portugal 1974 6 3 0 3
Flag of Morocco.svg Marokko 1975 10 3 0 7
Flag of Sweden.svg Schweden 1977 5 3 0 2
Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion 1977 5 1 0 4
SchweizSchweiz Schweiz 1978 4 4 0 0
Flag of Tunisia.svg Tunesien 1981 4 2 0 2
Flag of Denmark.svg Dänemark 1985 5 5 0 0
SamoaSamoa Samoa 1989 1 0 0 1
BulgarienBulgarien Bulgarien 1990 1 1 0 0
NamibiaNamibia Namibia 1990 2 0 0 2
RusslandRussland Russland 1992 2 0 0 2
Flag of Latvia.svg Lettland 1993 1 1 0 0
Flag of Lithuania (1988-2004).svg Litauen 1993 1 1 0 0
Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 1994 4 3 0 1
Flag of Georgia (1990–2004).svg Georgien 1995 1 0 0 1
Flag of Andorra.svg Andorra 1997 1 1 0 0
Flag of Luxembourg.svg Luxemburg 1998 1 1 0 0
Bilanz 1952–1999 195 81 7 107

Das Jahrtausend schloss die Deutsche Rugby-Nationalmannschaft mit negativer Bilanz ab.

Seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WM-Qualifikation für 2003 lief wie die vorhergehende ab: wieder zwei Siege und zwei Niederlagen, Platz 3 von 5 in Europa-Gruppe B. Das reichte nicht für die nächste Runde:

  • 21. Oktober 2001 in Schweden 10:32
  • 10. November 2001 gegen Dänemark 34:24
  • 24. November 2001 gegen Lettland 44:0
  • 6. April 2001 in Polen 12:20.

Bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2007 beendete die DRV-Mannschaft ihre Vorrunde gegen kleinere Gegner ungeschlagen:

  • 13. November 2004 in Moldawien 27:18
  • 27. November 2004 gegen Luxemburg 96:0
  • 2. April 2005 gegen Dänemark 56:0
  • 23. April 2005 in Österreich 69:9

Anschließend gewann sie auch in der Europa-Gruppe B alle vier Spiele souverän, dabei erstmals in ihrer Geschichte dreistellig:

  • 29. Oktober 2005 auf Malta 43:0
  • 12. November 2005 gegen Serbien-Montenegro 108:0
  • 22. April 2006 in Kroatien 25:15
  • 29. April 2006 gegen Belgien 33:15

Nach den Entscheidungsspielen gegen Spanien, den Sieger der Gruppe A, schied Deutschland dann aus:

  • 13. Mai 2006 in Heidelberg 18:6
  • 27. Mai 2006 in Madrid 10:36

Gegen Nationalmannschaften von den Britischen Inseln (England, Schottland, Wales, Irland) ist die deutsche Auswahl noch nie angetreten, wohl aber hin und wieder gegen Club-Teams oder Grafschafts-Auswahlen. 2000 spielte eine DRV-Auswahl im renovierten Eilenriedestadion in Hannover gegen die Auswahl der Barbarians, die weltweit berühmteste Rugby-Einladungsmannschaft (19:47).

Nachdem man 2014 wieder in die Gruppe A des European Nations Cup aufgestiegen war, gelang im European Nations Cup 2014–2016 nach einem Sieg gegen Portugal und einem Unentschieden gegen Spanien erstmals der Klassenerhalt. Der Wettbewerb wurde in der Folge in Rugby Europe International Championships umbenannt. 2017–2018 kam man hinter Georgien und Russland auf den dritten Tabellenplatz in der Meisterschaft, nachdem den Mannschaften Rumäniens, Spaniens und Belgiens aufgrund des Einsatzes nicht spielberechtigter Spieler Punkte abgezogen worden waren.[2]

Spiele gegen Britische Streitkräfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Spiele gab es nur gegen die in Deutschland stationierten Britischen Streitkräfte:

Rugby: Inoffizielle Spiele gegen britische Armee-Auswahlen in Deutschland
Auswahl Jahre Gesamt Gewonnen Unentsch. Verloren
Flag of the British Army.svg BAOR 1952–1983 33 12 4 17
Air Force Ensign of the United Kingdom.svg RAFG 1955–1982 26 14 4 8
Government Ensign of the United Kingdom.svg BFG 1995–1999 5 3 0 2
Bilanz 1952–1999 64 29 8 27

Bundestrainer und Teamchefs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bisherigen Bundestrainer des Deutschen Rugby-Verbands waren:

Zeitraum Name
1952–1959 ?
1959–1969 Helmut Flügge
1969–1981 Klaus Wesch
1981–1988 Fritz Raupers
1988–1990 Robert Antonin
1990–1992 Jean-Claude Rutault
1992–2000 Peter Ianusevici
2000–2001 Thorsten Schippe
2001–2010 Rudolf Finsterer
2010–2013 Thorsten Schippe
2013 –2018[3] Frederik Jacobus Potgieter
2018- Pablo Lemoine

Ehemalige und aktuelle Nationalspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Spieler bilden den Kader während der Testspiele im Herbst 2016:[4]

Spieler Position Verein Länderspiele
Mika Tyumenev Hakler RC Strasbourg
Dale Garner Hakler Heidelberger RK
Chris Howells Pfeiler SC Frankfurt 1880
Samy Füchsel Pfeiler SC Albi
Julius Nostadt Pfeiler SO Chambéry
Rob May Zweite-Reihe-Stürmer TV Pforzheim 1834
Michael Poppmeier Zweite-Reihe-Stürmer Heidelberger RK
Kehoma Brenner Flügelstürmer Heidelberger RK
Timo Vollenkemper Flügelstürmer Heidelberger RK
Sean Armstrong Gedrängehalb Heidelberger RK
Tim Menzel Gedrängehalb Rugby Club Strasbourg
Pierre Mathurin Gedrängehalb Heidelberger RK
Chris Hilsenbeck Verbinder US Colomiers
Clemens von Grumbkow Innendreiviertel SC Neuenheim
Carlos Soteras Merz Innendreiviertel TV Pforzheim 1834
Mark Sztyndera Außendreiviertel SC Frankfurt 1880
Steffen Liebig Schlussmann Heidelberger RK
Raynor Parkinson Verbinder Heidelberger RK
Jaco Otto Flügelstürmer Heidelberger RK
Jarrid Els Nummer 8 Heidelberger RK
Aounallah Harris Außendreiviertel Heidelberger RK
Thore Schmidt Pfeiler Heidelberger RK
Antony Dickinson Pfeiler RG Heidelberg
Marvin Dieckmann Außendreiviertel RG Heidelberg
Oliver Paine Innendreiviertel TV Pforzheim 1834
Robert Lehmann Flügelstürmer TSV Handschuhsheim
Sebastian Robl Außendreiviertel SC Neuenheim
Tom Behrent Flügelstürmer FC St. Pauli
Daniel Koch Gedrängehalb SC Germania List
Jörn Schröder Pfeiler Luctonians RFC
Eric Marks Zweite-Reihe-Stürmer Atlantique Stade Rochelais
Mika Tyumenev Hakler Rugby Club Strasbourg
Marcel Coetzee Innendreiviertel Sharks
Dasch Barber Hakler False Bay Rugby
Adriaan Theisinger Flügelstürmer vereinslos

Organisatorisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielkleidung und Trikotfarben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie aus Fotos ersichtlich ist, trat die deutsche Mannschaft seit ihrem ersten Länderspiel 1927 bis (mindestens) Ende der 1980er Jahre in weißem Trikot, weißer Hose und blauen Strümpfen/Stutzen an. In den 1990er Jahren wurden Farben wie in anderen Sportarten (z. B. Fußball, Eishockey) eingeführt: weißes Trikot (mit schwarz-rot-goldener Brustbinde), schwarze Hose, rote Strümpfe. Diese Bekleidung verwendete auch das Frauen-Nationalteam. Ende der 1990er Jahre gab es ein gelbes Jersey (mit schwarz-roter Brustbinde), dazu schwarze Hose und rote oder schwarze Strümpfe (diese mit gelbem Oberrand).

WILD Rugby Academy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. September 2014 fungiert die WILD Rugby Academy (WRA), im Jahr 2007 gegründete Stiftung von Unternehmer Dr. Hans-Peter Wild, als Premium-Partner des Deutschen Rugby-Verbands und ist somit der wichtigste Partner des DRV. Die WRA, unter der Leitung von Ex-Nationalspieler Robert Mohr, unterstützt in diesem Rahmen die 15er und 7er Herren-Nationalmannschaften sowohl organisatorisch als auch finanziell und ist maßgeblich am aktuellen Aufschwung der Auswahlmannschaften des DRV beteiligt. Neben den beiden Nationaltrainern Kobus Potgieter und Pieter Jordaan, stellt die WRA den Nationalmannschaften seit der Fertigstellung des hochmodernen Kunstrasenplatzes beim Heidelberger RK auch ganzjährig optimale Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus ermöglichte das finanzielle Engagement der WILD Rugby Academy mehrere wichtige Vorbereitungsmaßnahmen auf den European Nations Cup, darunter auch die erfolgreiche Brasilien-Tour im November 2015, bei der die 15er Nationalmannschaft nach zwei deutlichen Siegen über Brasilien auf Weltranglistenplatz 26 kletterte.[5]

Fanclub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Mai 2013 wurde im Deutschen Rugby-Sportmuseum Heidelberg der gemeinnützige Verein „Freunde der deutschen Rugby-Nationalmannschaft e.V.“ gegründet und ein dreiköpfiger Vorstand gewählt. Der Verein unterstützt die sportlichen Aktivitäten der Nationalmannschaften (Männer, U-23 und U-19) des Deutschen Rugby-Verbands im nichtolympischen Fünfzehnerrugby auf vielfältige Weise. Er sammelt Mittel durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Unterstützung von Sponsoren und trägt somit zur Finanzierung dieser Teams bei, die in den Wettbewerben des Europäischen Rugby-Verbandes FIRA-AER und des International Rugby Board IRB engagiert sind.[6]

Bilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahmen an Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland bei einem Qualifikationsspiel gegen Belgien für die WM 2007

Teilnahmen an Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Europameisterschaft der FIRA nimmt die deutsche Mannschaft seit Gründung des Wettbewerbs teil, meist in der 2. Division. Ende der Saison 2006–2008 stieg Deutschland wieder in die höchste Spielklasse auf und wieder ab. Sie spielt in der Saison 2012–2014 in der Division 1B des European Nations Cup und schaffte als Gruppenerster den Wiederaufstieg in die höchstmögliche Spielklasse.

1. Division

1965/66, 1967–1969, 1981–1983, 1992–1995, 2008–2010, 2014–2016

1B Division

2010–2014

2. Division

1966/67, 1969–1981, 1983/84, 1985–1992, 1995–2008

3. Division

1984/85

Teilnahmen an Olympischen Spielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1900: 2. Platz

DDR-Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. World Rugby Rankings. worldrugby.org, 9. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  2. Russia handed World Cup place as Romania penalised for ineligible player. Erschienen am 15. Mai 2018 in The Guardian. Eingesehen am 16. Mai 2018.
  3. DRV: Trainerteam wieder vollständig. In: TotalRugby.de, 1. Mai 2013. Abgerufen am 12. August 2013.
  4. Kader nach http://www.rugby-verband.de/?p=10590
  5. Premium-Sponsor: WILD Rugby Academy fördert Herren-Nationalmannschaften des DRV . In: totalrugby.de, 16. September 2004. Abgerufen am 31. Dezember 2015.
  6. Freunde der deutschen Rugby-Nationalmannschaft gegründet (Memento vom 30. April 2014 im Internet Archive). In: scrum.de, 22. Juni 2013. Abgerufen am 29. April 2014.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claus-Peter Bach (Hg.): 100 Jahre Deutscher Rugby-Verband. Ohne Verlagsangabe; vermutlich: Gehrden-Leveste (Schroeder-Verlag), 2000. (Statistiken und Trainer bis 1999).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deutsche Rugby-Union-Nationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien