Deutsche Spielzeugstraße

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Koordinaten: 50° 21′ 42″ N, 11° 10′ 40″ O

BW

Die Deutsche Spielzeugstraße ist eine auf Dauer angelegte Reiseroute durch Orte in Thüringen und Franken, deren Gemeinsamkeiten in der Tradition der Spielzeugherstellung, insbesondere Puppen, besteht. Die Streckenführung dient dazu, die Gebiete touristisch besser zu vermarkten.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie verläuft von Waltershausen in Thüringen über Erfurt, Arnstadt bis Zirndorf im Landkreis Fürth und beträgt mit einigen Abzweigungen etwa 300 km. Dabei streift sie die Spielzeugmetropolen Sonneberg mit dem dortigen Deutschen Spielzeugmuseum und die Puppenstadt Neustadt bei Coburg mit dem Puppenmuseum.

Anlaufpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Schalkau, Tambach, Michelau (Spielzeug aus Korbwaren), Hirschau, Muggendorf (Modellbahnmuseum), Gößweinstein (Fränkisches Spielzeugmuseum), Obereisenheim (Spielzeugwinkel) und Schwabach (Stadtmuseum mit Fleischmann-Eisenbahnen) berührt die Strecke noch:

Zudem finden von Mai bis Oktober in den Gebieten (Süd-Thüringen, Mittelfranken und Oberfranken) Veranstaltungen zu Spiel und zum Spielzeug statt.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den großen Kommunen Sonneberg Stadt und Landkreis, Coburg Stadt und Landkreis, Rödental, Neustadt bei Coburg und Nürnberg sind auch etwa 20 Museen Mitglied der Deutschen Spielzeugstraße. Jedes präsentiert dabei eine eigene Facette der Spielwarenkultur. Bekannte Spielwaren-Hersteller haben ihren Sitz an der Spielzeugstraße (Schildkröt Puppen, PIKO, Rolly Toys, Engel Puppen, EBO-Plüschtiere, Zapf Creation, Hermann Spielwaren, Playmobil etc.).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Museum Zirndorf Ausstellung