Deutsche Wildtier Stiftung

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Deutsche Wildtier Stiftung
Deutsche Wildtier Stiftung Logo.jpg
Rechtsform: Gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts
Zweck: Natur- und Artenschutz
Vorsitz: Fritz Vahrenholt (Alleinvorstand)
Bestehen: seit 1992 (bis 1999 unter dem Namen boco-Stiftung)
Stifter: Haymo Rethwisch
Mitarbeiterzahl: 35
Sitz: Hamburg
Website: www.deutschewildtierstiftung.de

Die Deutsche Wildtier Stiftung ist eine durch den Unternehmer Haymo Rethwisch 1992 gegründete, private gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Hamburg, die sich für den Schutz und die Förderung von Wildtieren in Deutschland einsetzt. Stiftungsvorsitzender ist Fritz Vahrenholt (ehemaliges Vorstandsmitglied von Shell Deutschland sowie vormaliger Geschäftsführer von RWE Innogy),[1] der die menschengemachte globale Erwärmung leugnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er Jahren erwarb der Hamburger Unternehmer Haymo Rethwisch im niedersächsischen Fintel in der Nordheide die ersten Flächen, die er in Lebensräume für Wildtiere umgestaltete. Die Stiftung wurde 1992 zunächst unter dem Namen „boco-Stiftung“ gegründet und 1999 in die heutige Bezeichnung umbenannt. Im August 2012 übernahm Fritz Vahrenholt den Alleinvorstand.

Selbstdarstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung will Menschen für die „Schönheit der heimischen Wildtiere und der Natur“ begeistern. Sie will der Naturentfremdung besonders bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Ziel ist es, einheimische Wildtiere nachhaltig zu schützen und ihre natürlichen Lebensräume zu erhalten.[2]

Das rund 2000 Hektar große stiftungseigene Gut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern soll ein Modell für ein „Wirtschaften mit der Natur“ sein. Ökologische Landwirtschaft, nachhaltige Forstwirtschaft und ein Jagdbetrieb unter Auflagen werden auf Gut Klepelshagen mit dem Natur- und Artenschutz verknüpft. Rinder und Hausschweine werden vor Ort geschlachtet und ebenso wie das erlegte Wild verarbeitet.[3]

Die Stiftung initiiert und unterstützt Natur- und Artenschutzprojekte sowie wildtierökologische Forschung. Sie organisiert eine offensive Öffentlichkeitsarbeit, um Menschen für die Bedeutung und die Bedürfnisse heimischer Wildtiere zu sensibilisieren.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung finanziert ihre Arbeit im Wesentlichen aus den Vermögenserträgen des Stiftungskapitals. Zur langfristigen Absicherung der Projekte ist die finanzielle Unterstützung durch Spenden, Patenschaften, Erbschaften, Zuschüsse und Bußgelder von zunehmend großer Bedeutung. Das Spendenvolumen belief sich im Jahr 2013 auf 651.938 Euro. Die Spenden fließen zu 100 % in die Natur- und Artenschutzprojekte.[4]

Spender war im Jahr 2017 laut eigenem Bericht der Deutschen Wildtier Stiftung auch RWE Power, der insbesondere die Braunkohle­kraftwerke des Rheinischen Reviers und Atomkraftwerke betreibt.[5]

Schwerpunkte der Arbeit und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schreiadler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schreiadler ist einer der am stärksten bedrohten Greifvögel Deutschlands.[6] In den Jahren 2006 bis 2011 hat die Stiftung mit finanzieller Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt das Projekt „Jungvogelmanagement“ umgesetzt. Ziel des Projektes war, den Bruterfolg der Schreiadler in Brandenburg durch Manipulation der Anzahl ausgebrüteter Jungvögel kurzfristig zu erhöhen, bis mittelfristig andere Schutzbemühungen zum Erfolg führen.[7] Um den verbliebenen Brutbestand des Schreiadlers in Deutschland vor dem Aussterben zu bewahren, hat die Stiftung erprobt, wie eine Schreiadler-gerechte Landnutzung in die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe integriert werden kann. Das Projekt lief von 2010 bis 2016 und wurde durch das Bundesamt für Naturschutz und das Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert.[8]

Darüber hinaus analysiert die Stiftung die jagd- und naturschutzrechtliche Situation in den Ländern entlang der Zugroute des Schreiadlers und unterstützt internationale Bemühungen zum Schutz von ziehenden Arten.[9] Die Stiftung unterstützt ferner eine Initiative in Lettland, das Brutgeschehen an zwei Schreiadlerhorsten fortlaufend zu filmen. Die Aufnahmen der „Schreiadler Cam“ können in Echtzeit im Internet verfolgt werden.[10]

Rotmilan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Schutz des Rotmilans arbeitet die Stiftung mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege, dem Dachverband Deutscher Avifaunisten und weiteren Projektpartnern zusammen, um gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft die Lebensbedingungen für den Rotmilan zu optimieren. Das Projekt wird in neun Modellregionen in Deutschland durchgeführt und vom Bundesamt für Naturschutz im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert.[11]

Schwarzspecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Engagement der Stiftung für den Schwarzspecht und seine Höhlen stützt sich auf drei Pfeiler: Forschung, Höhlenbaumschutz und Öffentlichkeitsarbeit. Besonders der Erhalt von Altbeständen in Wäldern als Möglichkeit zum Höhlenbau in Bäumen wird unterstützt.

Haussperling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesweit steht der Haussperling (Spatz) auf der Vorwarnliste der Roten Liste der gefährdeten Brutvögel Deutschlands. Die Stiftung hat 2007 die Kampagne „Rettet den Spatz – Gebt ihm ein Zuhause!“ gestartet. Ziel ist es, durch das Aufhängen von Spatzen-Reihenhäusern in Kindergärten gleichzeitig Nistmöglichkeiten zu schaffen und Kinder für den Spatz zu begeistern.

Trauerseeschwalbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trauerseeschwalben sind extrem selten und vom Aussterben bedroht. Die Stiftung hat durch künstliche Nisthilfen die größte Brutkolonie für die Trauerseeschwalbe in Mecklenburg-Vorpommern geschaffen.

Feldhase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft betreibt die Stiftung in Vorpommern das Projekt „Hasenland“ zur Schaffung und zum Erhalt des Lebensraumes für den Feldhasen (Lepus europaeus).

Rothirsch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Jahrhunderten steht der Rothirsch (Cervus elaphus) zwischen den Fronten von Jägern, Landwirten und Förstern. Die Stiftung setzt sich für eine Zukunft des Rotwildes ein, bei der Hirsche mehr sind als Waldschädling oder Jagdbeute. Um den Umgang mit Rotwild zu verbessern, engagiert sich die Stiftung in den Themengebieten Wald und Wild, Hegegemeinschaften[12] sowie Jagdstrategie und Jagdethik.[13] Kernforderungen der Deutschen Wildtier Stiftung zum Umgang mit Rotwild in Deutschland sind:[14]

  • die Verkürzung der Jagdzeit auf den 31.12.,
  • die Einrichtung von Wildruhezonen und
  • die Abschaffung der Rotwildbezirke.

Die Stiftung hat die Rotwildverbreitungskarte für Deutschland erarbeitet[15] und pflegt die Internetseite des Schutzprojekts. Alle zwei Jahre organisiert sie ein Rotwildsymposium.[16] Außer den Tagungsbänden ihrer Rotwildsymposien hat sie verschiedene weitere Schriften rund um das Thema Rotwild veröffentlicht: Der Rothirsch im Visier (2008), Wild im Wald (2010), Leitbild Rotwild (2010, 2. Auflage) und Hegegemeinschaften in Deutschland (2012). Seit 2013 bietet die Stiftung eine Wanderausstellung zum Rotwild an.[17]

Feldhamster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Feldhamster ist in ganz Deutschland akut vom Aussterben bedroht und in vielen Regionen bereits ausgestorben.[18][19] Die Stiftung hat Schutzprojekte in Hessen und Sachsen-Anhalt initiiert, in denen sie Landwirte für hamsterfreundliches Wirtschaften honoriert.[20]

Luchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung unterstützt die Wiederansiedlung des Luchses (Lynx lynx) im Pfälzerwald im Rahmen eines Projektes der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz.[21]

Wildbienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung hat 2015 in Hamburg ein Projekt zum Schutz und zur Förderung der Wildbienen gestartet. Mit Partnern wie dem Friedhof Ohlsdorf, dem Hamburg Airport, dem Bauernverband Hamburg, der Kinderwelt Hamburg und dem Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg sollen Lebensräume für Wildbienen in einem urbanen Raum geschaffen werden. Das Projekt ist zunächst auf 5 Jahre angelegt.

Lobbyarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windenergie im Wald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung fordert ein generelles Verbot für Windkraftanlagen in Wäldern oder an Waldrändern sowie in geschützten Gebieten. Zu ihren weiteren Forderungen gehören besondere Rücksicht auf Brutplätze und eine grundsätzliche Aufwertung des Artenschutzes im Konfliktfall. Der Biologe Klaus Richarz hat in den Jahren 2014 und 2016 umfangreiche Studien verfasst, die den Wert des Waldes als Lebensraum genauer darlegen und den Forderungen der Stiftung Nachdruck verleihen.[22]

Energie aus Wildpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung engagiert sich mit 26 weiteren Akteuren aus den Bereichen Naturschutz, Jagd und Energiewirtschaft im „Netzwerk Lebensraum Feldflur“.[23] Die Partner suchen gemeinsam nach Wegen, wie die Energieerzeugung aus Biomasse besser mit dem Arten- und Naturschutz verknüpft werden kann. Mischungen aus verschiedenen heimischen Wildpflanzenarten zur Biogasgewinnung sollen als ökologisch notwendige Ergänzung zu konventionellen Energiepflanzen in der landwirtschaftlichen Praxis etabliert werden.[24][25]

Lokale Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützt Windkraftgegner mit Infomaterial, bestreitet aber, dass diese auch finanziell unterstützt werden. Mit der in Hessen angesiedelten "Naturschutzinitiative" unterstützt die Deutsche Wildtier Stiftung jedoch derzeit (Stand 10/2018) mindestens zwei Bürgerinitiativen bei Klagen gegen Windparks (Pro Limpurger Berge in Michelbach bei Schwäbisch Hall sowie Windkraftfreier Odenwald im Odenwaldkreis).[5]

Schutz von Lebensräumen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationales Naturerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung hat im Rahmen des „Nationalen Naturerbes“ naturschutzfachlich wertvolle Flächen aus Bundeseigentum unentgeltlich übertragen bekommen. An acht Standorten in Mecklenburg-Vorpommern hat die Stiftung die Verantwortung für rund 1.200 Hektar übernommen. Bei einem großen Teil der Flächen handelt es sich um Wälder, in denen der Eingriff des Menschen beendet wird und die sich entsprechend ihrer natürlichen Dynamik entwickeln sollen. Die Stiftung will dadurch Rückzugsräume für Wildtiere schaffen.

Naturschutzfläche Fintel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Naturschutzfläche Fintel wurde in den 1960er Jahren von Haymo G. Rethwisch erworben. Seither wird dieses 275 ha große Gebiet im Nordosten Niedersachsens naturschutzfachlich von der Deutschen Wildtier Stiftung entwickelt. Auf den ca. 200 ha Wald wurde im Laufe der Zeit der Umbau von Nadel- zu Laubwald sowie die naturgerechte Gestaltung der Waldränder vorangetrieben. Auf den Offenlandflächen wirtschaften Betriebe nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus. Das eiszeitliche Relief ist landschaftstyptisch und aufgrund seiner Strukturvielfalt schützenswert. Gefährdete heimische Pflanzen- und Tiergemeinschaften finden in Fintel einen Lebensraum.

Forschungspreis der Deutschen Wildtier Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1997 fördert die Stiftung mit dem „Forschungspreis der Deutschen Wildtier Stiftung“ Nachwuchswissenschaftler bzw. innovative Forschungsvorhaben zu heimischen Wildtieren. Der Forschungspreis ist mit bis zu 50.000 € dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben.[26]

Preisträger seit 2005:[26]

  • 2005: Joanna Fietz: Reproduktionsdynamik des Siebenschläfers als Zeigerfunktion für den Status von Mischwäldern
  • 2007: Gernot Segelbacher: Genetische Grundlagen für das Überleben der Birkhuhnpopulationen in Deutschland
  • 2009: Christiane Trierweiler: Die Bedeutung afrikanischer Rast- und Überwinterungsgebiete für den Schutz eines bedrohten Langstreckenziehers, der Wiesenweihe
  • 2011: Stefanie Monecke: Ontogenese, Reproduktions- und Überwinterungserfolg beim Feldhamster
  • 2013: Lisa T. Warnecke: Ökophysiologische Anpassungen von Kleinsäugern in urbanen Habitaten am Beispiel des Igels
  • 2015: Uta Maria Jürgens: Vom Konflikt zur Koexistenz (Laufendes Promotionsprojekt zur Mensch-Wildtier-Beziehung)
  • 2017: Robert Klesser: New bugs on the block: Populations- und Naturschutzgenetik ausgesuchter Blockhaldenbewohner mit kryptischer Artdifferenzierung

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung arbeitet beim Schutz der Wildtiere mit zahlreichen Partnern zusammen.[27] So ist sie zum Beispiel mit dem Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern verbunden.

Bei den einzelnen Maßnahmen wirken oft viele Projektpartner zusammen. Zum Beispiel sind am Projekt zum Schutz des Rotmilans folgende Partner beteiligt:[11]

Die Deutsche Wildtier Stiftung übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit.

Ein weiteres Beispiel ist die Beteiligung am „Netzwerk Lebensraum Feldflur“, in dem insgesamt 27 Partner versuchen, die Erzeugung von Biogas mit dem Artenschutz besser in Einklang zu bringen.[23]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stiftung wird vorgeworfen, eine industriefinanzierte Astroturfing-Organisation zu sein, die sich nur als Umweltschutzorganisation tarne, deren eigentliches Ziel aber der Kampf gegen die Energiewende sei.[5][28] Die Zeitung Kontext: Wochenzeitung recherchierte, dass enge Verbindungen zum Energiekonzern RWE bestehen. Unter anderem ist Vorstand Vahrenholt ehemaliger RWE-Vorstand, zudem gibt es gemeinsame Projekte zwischen der Deutschen Wildtier Stiftung und RWE und 2017 gab es auch finanzielle Zuwendungen von RWE für die Wildtierstiftung. Die Höhe der Spenden ist unbekannt. Die Stiftung gab an, dass Spenden ausschließlich Projekten zufließen würden. Kritisiert wird in diesem Zusammenhang zudem, dass sich die Deutsche Wildtier Stiftung im Gegensatz zu anderen Naturschutzverbänden nicht gegen die Abholzung des Hambacher Waldes durch RWE wendete.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning: Die Autoren. In: Die kalte Sonne. Abgerufen am 13. Oktober 2018.
  2. Stiftung: Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt sich vor deutschewildtierstiftung.de
  3. Gut Klepelshagen – Wirtschaften mit der Natur deutschewildtierstiftung.de
  4. Jahresbericht 2013, Deutsche Wildtier Stiftung, S. 34
  5. a b c d Kohle für Wildtierschützer. In: Kontext: Wochenzeitung, 10. Oktober 2018. Abgerufen am 13. Oktober 2018.
  6. Projekt zum Schutz des Schreiadlers deutschewildtierstiftung.de
  7. Eine Sofortmaßnahme zur Unterstützung der bedrohten Population des Schreiadlers (2006–2011) deutschewildtierstiftung.de
  8. Sicherung und Optimierung von Lebensräumen des Schreiadlers deutschewildtierstiftung.de
  9. Schutz des Schreiadlers auf den Zugrouten deutschewildtierstiftung.de
  10. Schreiadler Cam deutschewildtierstiftung.de
  11. a b Projekt zum Schutz des Rotmilans deutschewildtierstiftung.de
  12. Hegegemeinschaften deutschewildtierstiftung.de
  13. Jagdethik deutschewildtierstiftung.de
  14. Unsere Positionen deutschewildtierstiftung.de
  15. Rotwildverbreitung in Deutschland deutschewildtierstiftung.de
  16. Rotwildsymposien deutschewildtierstiftung.de
  17. Wanderausstellung zum Rotwild deutschewildtierstiftung.de
  18. Tiere in Deutschland: Der Feldhamster steht kurz vor dem Aussterben welt.de, 24. Februar 2016
  19. Feldhamster deutschewildtierstiftung.de
  20. Feldhamster – Schutz auf dem Acker deutschewildtierstiftung.de
  21. Projekt zur Wiederansiedlung des Luchses im Pfälzerwald, siehe dort Liste der Projektpartner und Unterstützer
  22. Windenergie und Artenschutz deutschewildtierstiftung.de
  23. a b Netzwerk Lebensraum Feldflur: Akteure lebensraum-brache.de (Stand Januar 2017)
  24. Biogas aus Wildpflanzen lebensraum-brache.de
  25. Energie aus Wildpflanzen deutschewildtierstiftung.de
  26. a b Forschungspreis deutschewildtierstiftung.de
  27. Partner und Links deutschewildtierstiftung.de
  28. Öko-Optimismus? Eine industriegelenkte Kampagne nach amerikanischem Vorbild? BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein, abgerufen am 13. Oktober 2018.