Deutsche Wohnen

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Deutsche Wohnen SE

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Rechtsform Europäische Gesellschaft
ISIN DE000A0HN5C6
Sitz Berlin DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 1.280[2]
Umsatz 1,10 Mrd. Euro (2018)[2]
Branche Immobilienwirtschaft
Website www.deutsche-wohnen.com
Stand: 31. Dezember 2018

Deutsche Wohnen in Berlin-Wilmersdorf

Die Deutsche Wohnen SE ist eine börsennotierte deutsche Wohnungsgesellschaft mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen besitzt etwa 163.000 Wohnungen und 2.600 Gewerbeimmobilien.[2] Rund 111.000 Wohnungen befinden sich in Berlin.[3] Zum Immobilienbestand gehören auch Pflege-Einrichtungen und Appartements für betreutes Wohnen.[4]

Das Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung lag 2017 bei 612,8 Mio. Euro, das Verkaufsergebnis bei 50,3 Mio. Euro und das Ergebnis aus dem Segment Pflege und Betreutes Wohnen bei 48 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse betrugen 1.182 Mio. Euro im Jahr 2017.[5] In den Forbes Global 2000 der weltgrößten börsennotierten Unternehmen belegt die Deutsche Wohnen SE Platz 868 (Stand: Geschäftsjahr 2017). Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von ca. 16,8 Mrd. US-Dollar.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Wohnen wurde 1998 von der Deutschen Bank AG gegründet. Grundstock bildete 1998 ein Wohnimmobilienbestand, der 1998 von der Pensionskasse Hoechst[7] und vom Bundesland Rheinland-Pfalz erworben wurde.

Die Börseneinführung erfolgte im November 1999. Erst nach Aufhebung des Beherrschungsvertrages mit der Deutsche Bank AG ist die Deutsche Wohnen AG seit dem Juli 2006 eine unabhängige börsennotierte Aktiengesellschaft. Im Juli 2007 erwarb das Unternehmen die GEHAG, zahlbar unter anderem durch Ausgabe von Aktien. Im Jahr 2014 plante die Deutsche Wohnen, die österreichische Conwert Immobilien Invest für circa 1 Milliarde Euro zu erwerben.[8]

2012 übernahm das Unternehmen von der britischen Barclays Bank mit der Baubecon 23.500 Wohnungen zu einem Unternehmenswert von 1,24 Milliarden Euro.[9]

Im November 2013 schloss die Deutsche Wohnen die Übernahme der infolge der Privatisierung der größten kommunalen Wohnungsgesellschaft Berlins entstandenen, ebenfalls im MDAX notierten GSW Immobilien AG erfolgreich ab.[10]

Gescheiterte Fusion mit LEG Immobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. September 2015 teilte Deutsche Wohnen mit, mit dem Konkurrenten LEG Immobilien fusionieren zu wollen. Dies sollte durch einen Aktientausch erfolgen, bei dem die LEG-Aktionäre für 10 LEG-Aktien 33 neue Aktien der Deutsche Wohnen erhalten hätten. Insgesamt hätte das Volumen 4,6 Milliarden Euro betragen. Die Aktionäre der Deutsche Wohnen sollten nach der Fusion, die bis Ende 2015 abgeschlossen werden sollte, 61 % der Anteile am neuen Unternehmen halten, die LEG-Aktionäre die restlichen 39 %. Durch die Fusion wäre das nach Vonovia zweitgrößte Immobilienunternehmen Deutschlands mit 250.000 Wohnungen und einem Immobilienwert von 17 Milliarden entstanden.[11][12] Im Oktober 2015 wurde bekannt, dass die Übernahme von LEG Immobilien auf Druck der Aktionäre von Deutsche Wohnen zurückgenommen wurde.[13]

Übernahmeangebot von Vonovia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Oktober 2015 legte Vonovia den Deutsche Wohnen-Aktionären ein feindliches Übernahmeangebot über 14 Milliarden Euro vor, allerdings unter der Prämisse, dass die Fusion mit LEG Immobilien auf der Hauptversammlung am 28. Oktober 2015 abgelehnt werde und die Deutsche Wohnen keine wesentlichen Vermögensgegenstände mehr erwirbt.[14] Am 22. Oktober 2015 sagte Deutsche Wohnen die eigene Hauptversammlung, die zur Übernahme der LEG notwendig gewesen wäre, aufgrund eines geänderten Votums einflussreicher Stimmrechtsberater ab.[15] Deutsche-Wohnen-Vorstand und -Aufsichtsrat wehrten das als zu niedrig betrachtete Übernahmeangebot von Vonovia seitdem ab. Um ihre Eigenständigkeit und eigenen Wachstumsmöglichkeiten zu unterstreichen, schloss die Deutsche Wohnen im November 2015 mit Patrizia Immobilien einen Vertrag zum Erwerb eines Bestands von 13.600 Wohnungen (plus rund 2.000 weitere Einheiten im zweiten Halbjahr 2016) für 1,3 Milliarden Euro.[16] Vonovia kündigte jedoch an, die Übernahme trotz dieses Erwerbs weiterzuverfolgen und legte den Aktionären am 2. Dezember 2015 ein offizielles Übernahmeangebot vor, nachdem das Unternehmen am 30. November 2015 von den eigenen Aktionären grünes Licht für die dazu notwendige Kapitalerhöhung erhalten hatte.[17]

Nachdem sich Ende Januar 2016 abzeichnete, dass der anvisierte Aktienanteil von 57 Prozent bis zum ursprünglichen Termin am 26. Januar nicht zu erlangen war, verlängerte Vonovia die Angebotsfrist bis zum 9. Februar und senkte gleichzeitig die Quote auf 50 Prozent.[18] Auch dieses Ziel konnte das Unternehmen nicht erreichen, da lediglich 30 Prozent der Aktionäre das Angebot annahmen. Der Übernahmeversuch galt damit als gescheitert.[19]

Verlagerung nach Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2017 ist der Firmensitz der Deutsche Wohnen in Berlin – zuvor saß die Firma in Frankfurt am Main. Ebenfalls 2017 änderte die Firma ihre Rechtsform von einer AG in eine Europäische Gesellschaft und heißt seitdem Deutsche Wohnen SE.[20]

Anfang November 2017 kündigte das Unternehmen an, gegen den Berliner Mietspiegel eine Verfassungsklage einzureichen.[21]

2018 wollte die Deutsche Wohnen von der Predac Immobilien Management AG drei Wohnblöcke in der Berliner Karl-Marx-Allee kaufen. Das Landgericht Berlin stoppte Mitte Dezember die Übernahme per einstweiliger Verfügung: Für insgesamt 675 Wohnungen und 57 Gewerbeeinheiten wurde der Vollzug der Verkaufsurkunden bis auf Weiteres untersagt. Geklagt hatte Presseberichten zufolge die Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain (WBF), die bis Mitte der 1990er Jahre Eigentümerin der Wohnblöcke war. Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) begrüßte die Entscheidung: Nun hätte der Senat mehr Zeit den Mietern dabei zu helfen, die Wohnungen selbst zu erwerben und dann an eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu übertragen. Am 5. Januar 2019 wäre sonst eine Frist abgelaufen, die dies den Bewohnern ermöglicht hätte.[22] Die landeseigene Gewobag, die Bezirksverwaltung Friedrichshain-Kreuzberg und der Berliner Senat hatten ein Modell entwickelt, um über das Vorkaufsrecht (siehe § 577 BGB) eine Rekommunalisierung der betroffenen Wohnungen zu erreichen.[23]

Im April 2019 wurde berichtet, dass das Landgericht Berlin den Berliner Mietspiegel für rechtswidrig erklärt hat. Diesem fehle es an einer ausreichenden Schätzgrundlage. Geklagt hatte eine Tochtergesellschaft der Deutsche Wohnen. Die Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins, Wibke Werner, kritisierte das Urteil als verwirrend und sieht Handlungsbedarf auf Bundesebene: Es bedürfe einer Rechtsverordnung für die Erstellung von Mietspiegeln.[24] Im Juni 2019 gab der Berliner Senat bekannt, dass ab Januar 2020 ein fünfjähriger Mieterhöhungsstopp eingeführt werden solle.[25]

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen setzt seinen operativen Fokus auf die Bewirtschaftung des eigenen Wohnungsbestands von mehr als 160.000 Wohneinheiten. Neben der Wohnungsbewirtschaftung werden auch Immobilien gekauft und verkauft. Im Segment Pflege und Betreutes Wohnen, zu der auch Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen gehören, hat sich die Zahl der Pflegeplätze und Appartements von 6.700 im September 2017[26] bis Dezember 2018 auf 12.100 erhöht.[27] Die Wohnungen befinden sich im Großraum Berlin, im Rhein-Main-Gebiet (insbesondere Frankfurt am Main), im Rheinland, in Dresden, Hannover sowie mittelgroßen deutschen Städten wie Braunschweig und Magdeburg.[28]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unternehmensgruppe gliedert sich in drei Ebenen: Das Dach bildet die Deutsche Wohnen SE, die als Holding zentrale Finanz- und Managementaufgaben wahrnimmt, wie Personalverwaltung, Kommunikation, Finanzierung und Assetmanagement. Die Immobilien des Konzerns sind in den so genannten Asset-Gesellschaften zusammengefasst.[29]

Der Vorstand ist gegenwärtig mit vier Personen besetzt. Der Aufsichtsrat besteht aus sechs Personen.[30]

Denkmalschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 30.000 Wohneinheiten wurden unter Denkmalschutz gestellt.[31] Infolge der Übernahme der GEHAG besitzt die Deutsche Wohnen vier UNESCO-Welterbe-Siedlungen in Berlin – die Hufeisensiedlung Britz, die Weiße Stadt[32], die Ringsiedlung Siemensstadt[33] sowie die Wohnstadt Carl Legien. Diese Baudenkmäler stehen beispielhaft für den sozialen Wohnungsbau der Weimarer Republik.[34][35]

Soziales Engagement und Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und Institutionen engagiert sich die Deutsche Wohnen in verschiedensten Initiativen und diversen Bereichen des öffentlichen Lebens. Hierzu zählen unter anderem der sogenannte DW-Fonds zur Förderung der Quartiersentwicklung des Falkenhagener Felds, Berlin-Spandau[36] sowie die Unterstützung des Kinderhauses NaDu in Hannover-Sahlkamp.[37]

Das Unternehmen betreut und unterstützt in langer Tradition aktiv Kunstprojekte. So besteht zum Beispiel eine Kooperation mit dem Bröhan-Museum, Berlin.[38][39][40]

Die Deutsche Wohnen ist Haupt- und Trikotsponsor des Handballvereins Füchse Berlin.[41][42][43]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Wohnen und ihre Tochterunternehmen wurden für ihre renditeorientierte Wohnungs- und Mietenpolitik kritisiert.[44] So wird beispielsweise der übernommenen GSW Immobilien vorgeworfen, insbesondere seit Übernahme durch die Deutsche Wohnen den Altbestand an Wohnungen nicht ausreichend instandzuhalten und Mängel nicht oder nur unzureichend zu beheben. Ihr wird auch vorgeworfen, Einnahmen nicht nur durch stetige Mieterhöhungen zu generieren, sondern auch durch überdurchschnittlich hohe Nebenkosten, welche sich aus Dienstleistungsverträgen mit Tochtergesellschaften ergeben, wodurch de facto eine Mieterhöhung stattfinde. Gegen die Mietenpolitik der Deutsche Wohnen protestieren insbesondere Mieterinitiativen in Berlin,[45][46][47][48] wo die Deutsche Wohnen im Großraum der Hauptstadt etwa 115.000 Einheiten besitzt, zwei Drittel ihres Gesamtbestandes.[49]

Im Jahr 2018 hat sich auf Anregung der Interventionistischen Linken eine Initiative gegründet, um einen Volksentscheid herbeizuführen, dass die Deutsche Wohnen und weitere profitorientierte übergroße Wohnungsunternehmen in Berlin gemäß Artikel 15 des Grundgesetzes enteignet und ihre Wohnungsbestände vergesellschaftet werden sollen. Deren Verwaltung würde dann eine Anstalt öffentlichen Rechts übernehmen.[50] 2019 löste die Initiative „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ eine bundespolitische Debatte über Enteignungen von Wohnungsgesellschaften aus.[51][52]

Aktie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktien der Gesellschaft sind seit Dezember 2010 im MDAX der Deutschen Börse gelistet und werden zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 15 geführt.[53] Die Aktionärsstruktur auf Basis der letzten Stimmrechtsmitteilungen (gemäß §§ 33 ff. Wertpapierhandelsgesetz) mit Stand vom 1. Februar 2019 stellte sich wie folgt dar:[54][55]

Anteil Anteilseigner
9,94 % Massachusetts Financial Services Corporation (MFS), Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
10,20 % BlackRock, Inc., New York City Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
6,93 % Norges Bank, Oslo NorwegenNorwegen Norwegen (mittelbar für den Staatlichen Pensionsfonds)
27,07 % Gesamtstimmrechte der vorstehenden Aktionäre

Gemäß Definition der Deutschen Börse liegt der Streubesitz somit bei 72,93 %. Daneben gibt es noch 16,73 % sonstige, meist institutionelle Anteilseigner, so dass sich der Streubesitz der überwiegend privaten Kapitalanleger auf 56,20 % reduziert.[2] Die Dividende je Aktie ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und die Dividendenrendite liegt seit 2015 bei mehr als 2 %.[56] Der Wert der Aktien hat sich seitdem verdoppelt.[57]

Die Wohnungspolitik in Berlin wirkt sich auf die Aktienkurse aus. Nach der Ankündigung des Senats, einen fünfjährigen Mieterhöhungsstopp einzuführen, sank der Aktienkurs im Juni 2019 von über 42 Euro auf 36 Euro.[58] Die Hauptversammlung hat am 18. Juni 2019 beschlossen, den Aktionären für einen Teil der Dividende von 0,87 Euro brutto statt einer Auszahlung in bar zusätzliche Aktien anzubieten.[59]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.deutsche-wohnen.com/footer/impressum
  2. a b c d https://www.consorsbank.de/ev/aktie/deutsche-wohnen-DE000A0HN5C6/firmenprofil
  3. https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/02/deutsche-wohnen-mieten-berlin-miete-macht-rendite.html
  4. Konzernzwischenlagebericht Sept. 2017, S. 3
  5. Geschäftsbericht 2017. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Deutsche Wohnen SE, archiviert vom Original am 19. April 2018; abgerufen am 20. April 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/berichterstattung.deutsche-wohnen.com
  6. The World’s Largest Public Companies. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 17. Juli 2018]).
  7. Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
  8. Angelika Gruber and Kathrin Jones: Deutsche Wohnen launches $1.1 billion takeover offer for Conwert. In: Reuters. 15. Februar 2014, abgerufen am 15. Februar 2015.
  9. Archiv der Pressemitteilungen von 2012: Deutsche Wohnen AG unterzeichnet Kaufvertrag zum Erwerb von Gesellschaften der BauBeCon Gruppe (Memento des Originals vom 13. September 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutsche-wohnen.com
  10. Deutsche Wohnen AG: Geschäftsbericht 2014. (PDF; 5,39 MB) Archiviert vom Original am 23. Juli 2015; abgerufen am 10. August 2015.
  11. UPDATE/Deutsche Wohnen und LEG landen Milliardencoup – Nachricht. In: finanzen.net. 21. September 2015, abgerufen am 21. Januar 2017.
  12. Finanznachrichte. In: leg-nrw.de. 18. Januar 2017, abgerufen am 21. Januar 2017.
  13. Deutsche Wohnen zieht Übernahmepläne für LEG zurück - manager magazin. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  14. @1@2Vorlage:Toter Link/www.vonovia.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  15. n-tv Nachrichtenfernsehen: Vorstoß von Vonovia abgelehnt: Deutsche Wohnen bläst LEG-Übernahme ab. In: n-tv.de. 21. Oktober 2015, abgerufen am 21. Januar 2017.
  16. Reuters: Deutsche Wohnen wehrt sich. In: FAZ.net. 28. November 2015, abgerufen am 21. Januar 2017.
  17. 14 Milliarden für Deutsche Wohnen: Vonovia legt offiziell Übernahmeangebot vor. In: mobil.n-tv.de. 2. Dezember 2015, abgerufen am 21. Januar 2017.
  18. Übernahmekampf um Deutsche Wohnen: Vonovia verlängert Frist für Aktionäre. In: Spiegel Online. 25. Januar 2016, abgerufen am 21. Januar 2017.
  19. Wohnungskonzern: Vonovia scheitert mit Mega-Übernahme. In: Spiegel Online. 10. Februar 2016, abgerufen am 21. Januar 2017.
  20. Tradition & Moderne. Abgerufen am 25. November 2018.
  21. Ralf Schönball: Deutsche Wohnen startet Großangriff auf den Mietspiegel. In: Der Tagesspiegel. 1. November 2017, abgerufen am 1. November 2017.
  22. Erik Peter: Kampf um Karl-Marx-Allee: Gericht bremst „Deutsche Wohnen“. In: Die Tageszeitung: taz. 18. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  23. Robert Kiesel: Viele Mieter der Karl-Marx-Allee kaufen ihre Wohnungen. In: Der Tagesspiegel. 3. Januar 2019, abgerufen am 14. März 2019.
  24. Landgericht kippt Berliner Mietspiegel. Abgerufen am 12. April 2019.
  25. Mieterhöhungen in Berlin - Plötzlich will es keiner gewesen sein. Abgerufen am 20. Juni 2019.
  26. Konzernzwischenlagebericht Sept. 2017, S. 3
  27. Konzernabschluss 2018, S. 25
  28. Unternehmensprofil 2013, Deutsche Wohnen (Memento vom 2. September 2013 im Internet Archive)
  29. Geschäftsfelder, Deutsche Wohnen (Memento vom 6. November 2016 im Internet Archive)
  30. https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/unternehmen/vorstand-und-aufsichtsrat
  31. https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/unternehmen/unternehmensprofil
  32. Deutsche Wohnen investiert 23 Mio. Euro in Berliner Wohnanlage „Weiße Stadt“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Rohmert Medien. 26. Mai 2015, archiviert vom Original am 4. Mai 2018; abgerufen am 3. Mai 2018.
  33. Deutsche Wohnen führt Sanierung der UNESCO-Welterbesiedlung Siemensstadt fort. In: BBU Nachrichten. 18. November 2015, abgerufen am 3. Mai 2018.
  34. Welterbesiedlungen, Berlin
  35. Deutsche Wohnen verspricht 20 Cent mehr. In: n-tv. 21. März 2017, abgerufen am 3. Mai 2018.
  36. Quartiersmanagement Falkenhagener Feld West
  37. https://www.deutsche-wohnen.com/html/5669.php NaDu Kinderhaus
  38. Brigitte Schmiemann: Einmal im Monat freier Eintritt ins Bröhan-Museum. In: Berliner Morgenpost. 12. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2018.
  39. Pressemitteilung Bröhan Museum, Sponsoring Deutsche Wohnen
  40. Kunst & Kultur, Deutsche Wohnen (Memento des Originals vom 9. August 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutsche-wohnen.com
  41. Füchse Berlin, Info
  42. Jessica Pillatzki: Neuer Hauptsponsor für die Füchse. In: Bild. 4. Juni 2016, abgerufen am 20. April 2018.
  43. Füchse präsentieren neuen Hauptsponsor. In: Berliner Zeitung. 3. Juni 2016, abgerufen am 20. April 2018.
  44. tagesspiegel.de 19. Februar 2019: Zulasten der Mieter So funktioniert das Geschäftsmodell der Deutsche Wohnen
  45. "GSW – Gewinne, Mieterhöhungen und andere Scheinheiligkeiten"
  46. "Schreckliche Weihnachten dank GSW / Deutsche Wohnen"
  47. "Der Deutsche Mieterbund (DMB) hat mit Skepsis auf die angekündigte Übernahme des Immobilienunternehmens GSW durch den Konkurrenten Deutsche Wohnen reagiert."
  48. Jan Kuhnert, Olof Leps: Es ist Zeit für eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit. In: Neue Wohnungsgemeinnützigkeit. Springer Fachmedien Wiesbaden, 2017, ISBN 978-3-658-17569-6, S. 261–274, doi:10.1007/978-3-658-17570-2_9 (springer.com [abgerufen am 28. Februar 2017]).
  49. https://www.deutsche-wohnen.com/ueber-uns/unternehmen/immobilien-portfolio/
  50. dwenteignen.de
  51. Wohnungsnot: Städte- und Gemeindebund warnt vor Folgen der Enteignungsdebatte. In: Spiegel Online. 8. April 2019 (spiegel.de [abgerufen am 8. April 2019]).
  52. Malene Gürgen: Berliner Mietmarkt: Mieten macht mächtig. In: Die Tageszeitung: taz. 5. April 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. Juni 2019]).
  53. Basisinformationen, Deutsche Wohnen
  54. BaFin - Bedeutende Stimmrechtsanteile nach § 33, § 38 und § 39 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Abgerufen am 1. Februar 2019.
  55. DGAP-News: Vonovia SE hat ihre rund 16,8 Mio Aktien an der Deutschen Wohnen SE für einen Gesamtwert von rund 698,1 Mio EUR am Markt platziert. Abgerufen am 1. Februar 2019.
  56. https://www.consorsbank.de/ev/aktie/deutsche-wohnen-DE000A0HN5C6/kennzahlen
  57. https://www.consorsbank.de/ev/aktie/deutsche-wohnen-DE000A0HN5C6/chart
  58. Wie sich der Mietendeckel auf Aktienkurse auswirkt. Abgerufen am 20. Juni 2019.
  59. https://ir.deutsche-wohnen.com/download/companies/dewohnen/Hauptversammlung/20190619_Dividendenbekanntmachung.pdf