Deutscher Preis für Philosophie und Sozialethik

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Der Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik ist eine seit 2014 vergebene Auszeichnung, die auf eine Stiftung des Hamburger Kaufmanns Max Uwe Redler (1937–2006) zurückgeht.

Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert (Stand 2019). Er gilt damit als der höchstdotierte deutsche Preis für Philosophie.

Der Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik zeichnet ein „herausragendes Werk“ aus den Gebieten der Philosophie (insbesondere Sozialphilosophie), Rechtsphilosophie, Wirtschaftsethik, Soziologie oder Theologie aus. Der Preisträger soll das Alter von 50 Jahren „nicht wesentlich überschritten“ haben.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014 Michael Quante, insbesondere für seine Beiträge „zu einer zeitgemäßen biomedizinischen Ethik“ (BioethikMedizinethik)
  • 2017 Susanne Hahn, für ihre Habilitationsschrift Rationalität. Eine Kartierung (2013)
  • 2019 Lisa Herzog, für Freiheit gehört nicht nur den Reichen. Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus (2014) und Die Rettung der Arbeit. Ein politischer Aufruf (2019)[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peggy Groß: Lisa Herzog erhält den höchstdotierten deutschen Philosophiepreis. Stifterverband, Pressemitteilung vom 17. September 2019 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 17. September 2019.