Deutscher Squash Verband

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Deutscher Squash Verband
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Gründungsdatum/-jahr 1973
Gründungsort Hamburg
Präsident Steve Mann
Mitglieder (ca.) 11.461[1]
Verbandssitz Bocholt
Homepage dsqv.de

Der Deutsche Squash Verband e. V. (DSQV) ist der für die Sportart Squash zuständige Verband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband wurde im Jahr 1973 in Hamburg gegründet. Verbandssitz und Geschäftsstelle befinden sich in Bocholt. Der DSQV ist der Dachverband von 12 Landesverbänden. Aktueller Präsident ist Steve Mann. Auf der Mitgliederversammlung 2006 wurde der ursprüngliche Name, Deutscher Squash und Rackets Verband (DSRV), in den nun aktuellen Namen geändert.

Landesverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt sind 12 Landesverbände Mitglied des DSQVs.

  • Squash Verband Niedersachsen
  • Squash Landesverband Nordrhein-Westfalen
  • Squash Racket Verband Rheinland-Pfalz
  • Saar Squash Rackets Verband
  • Squash Landesverband Sachsen
  • Squash Verband Schleswig-Holstein

Bundeskader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Squashnationalmannschaft der Herren, Damen und der Jugend werden zurzeit betreut und trainiert vom ehemaligen Weltranglistenspieler Oliver Pettke.

Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutsche Squash Verband war bereits mehrfach Ausrichter internationaler Wettbewerbe, wie etwa Europa- und Weltmeisterschaften. Bei den Mannschafts-Europameisterschaften 1983 in München, 1993 in Gelsenkirchen, 2002 in Böblingen und 2012 in Nürnberg war der DSQV Ausrichter, ebenso bei den Europameisterschaften im Einzel 2010 in Saarbrücken. Mannschafts-Weltmeisterschaften fanden bislang 1998 in Stuttgart bei den Damen und 2011 in Paderborn bei den Herren statt. Ebenso wurde die Weltmeisterschaften im Einzel der Herren 1983 und der Damen 1998 in Deutschland ausgetragen. Letztere wurde in Stuttgart gespielt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bestandserhebung 2015. Deutscher Olympischer Sportbund, abgerufen am 28. Juni 2016 (PDF; 568 kB).