Deutsches Herzzentrum Berlin

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Deutsches Herzzentrum Berlin
Ort Berlin
Bundesland Berlin
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 32′ 32″ N, 13° 20′ 49″ OKoordinaten: 52° 32′ 32″ N, 13° 20′ 49″ O
Ärztlicher Direktor Volkmar Falk
Betten 196
Mitarbeiter 1300
Fachgebiete Herz-, Thorax-, Gefäß- und Kinderherzchirurgie, Kardiologie, Kinderkardiologie, Anästhesie, Psychosomatik
Gründung 1986[1]
Website Website des DHZB
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Das Hauptgebäude des Deutschen Herzzentrums Berlin
Ein anderes Gebäude des Herzzentrums – das ehemalige Sudhaus der Hochschul-Brauerei

Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) ist eine überregionale Spezialklinik für Diagnostik und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Berliner Bezirk Mitte (Ortsteil Wedding). Es verfügt über fünf Kliniken/Institute und rund 200 Betten, davon 69 für Intensivbehandlung. Anfang 1986 erfolgte die Betriebsaufnahme.

Für das DHZB und seine Tochtergesellschaften sind rund 1300 Mitarbeiter als Ärzte, Pflegepersonal, Verwaltungsangestellte, technisches und sonstiges Personal tätig.[2] Im Jahr 2018 wurden insgesamt über 8000 stationäre Behandlungen und über 24.000 ambulante Behandlungen vorgenommen. Mehr als 3600 Herzoperationen (Operationen am Herz oder den herznahen Gefäßen) wurden 2018 durchgeführt, insgesamt bereits über 111.000 Operationen.[2] Das DHZB hat 8 Operationssäle, darunter 2 hochmoderne Hybrid-OPs zur gleichzeitigen Durchführung kardiologischer und chirurgischer Interventionen. Zwei weitere Operationssäle werden vom DHZB im Paulinenkrankenhaus betrieben.[3] Rechtsform des Deutschen Herzzentrums Berlin ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts, die ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgt. Dem Stiftungsrat gehören 14 gewählte Persönlichkeiten an und als „geborene Mitglieder“ – durch ihr Amt – die für Gesundheit und Wissenschaft zuständigen Mitglieder des Senats von Berlin, die Präsidenten der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Vorstandsvorsitzende der Charité-Universitätsmedizin Berlin.[4]

Die Klinikdirektoren bilden mit dem Pflegedirektor und dem Kaufmännischen Direktor den Geschäftsführenden Vorstand des DHZB. Vorstandsvorsitzender ist der Ärztliche Direktor. Ärztlicher Direktor ist Volkmar Falk.

Das Deutsche Herzzentrum Berlin wurde gemeinsam mit den herzmedizinischen Einrichtungen der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Virchow-Klinikum von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz-, und Gefäßchirurgie als Überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum zertifiziert.[5]

Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der chirurgischen Klinik des Deutschen Herzzentrums Berlin wurden 2018 über 4100 Patienten stationär und rund 8000 Patienten ambulant behandelt. Angewendet wird das gesamte operative Behandlungsspektrum der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.

Zu den neuen Schwerpunkten der Klinik zählen endoskopische Verfahren zur operativen Behandlung von Erkrankungen der Herzklappen sowie minimalinvasive Bypass-Operationen.

Das Deutsche Herzzentrum Berlin betreibt nach Fallzahlen das weltweit größte Programm zur Implantation künstlicher Kreislaufunterstützungssysteme (sogenannter Kunstherzen), insbesondere entwickelt im durch das DHZB gegründeten Unternehmen Berlin Heart. In der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie wurden im Jahr 2018 rund 130 Herzunterstützungssysteme implantiert, insgesamt bereits über 3100. Mit bisher über 2500 Transplantationen gehört das DHZB auch zu den größten Zentren für Herz- und Lungentransplantation in Deutschland. Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik liegt im Bereich der Eingriffe an der Hauptschlagader (Aorta). Es existieren außerdem besondere chirurgische Behandlungskonzepte für Patienten mit dem Marfan-Syndrom.

Im Deutschen Herzzentrum Berlin stehen zwei mit entsprechenden Bildgebungsverfahren ausgestattete sogenannte Hybrid-OPs für gleichzeitige chirurgische und kardiologische Eingriffe zur Verfügung. Zur Klinik gehört eine kardiochirurgische Ambulanz mit speziellen Sprechstunden u. a. für kathetergestützte Klappen-Implantationen, für Kunstherz-Patienten und Patienten mit Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) sowie eine Transplantationsambulanz.

Direktor der Klinik ist seit 1. Oktober 2014 der Herzchirurg und Universitätsprofessor Volkmar Falk.

Klinik für Innere Medizin / Kardiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Klinik für Innere Medizin / Kardiologie am DHZB wurden 2018 mehr als 12.000 ambulante und rund 2800 stationäre Behandlungen durchgeführt. Dazu gehören rund 2900 Herzkatheteruntersuchungen, darunter mehr als 400 elektrophysiologische Untersuchungen.

Die Schwerpunkte der Klinik liegen im Bereich der interventionellen Kardiologie (kathetergestützte Therapieverfahren, insbesondere Elektrophysiologie) sowie der kardialen Magnetresonanztomographie (MRT). Die Klinik für Innere Medizin – Kardiologie wurde im Juli 2015 durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie als Ausbildungszentrum für die kardiale MRT-Untersuchung zertifiziert.

Direktor der Klinik ist seit 1. November 2014 der Kardiologe und Universitätsprofessor Burkert Pieske.

Klinik für Angeborene Herzfehler / Kinderkardiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Klinik für angeborene Herzfehler am DHZB wurden 2018 über 1100 stationäre und mehr als 3500 ambulante Behandlungen durchgeführt. Dazu gehören über 600 Herzkatheteruntersuchungen. Das Behandlungsangebot umfasst das gesamte Therapie- und Diagnosespektrum für erworbene Herzkrankheiten und für angeborene Herzfehler jeglicher Komplexität.

Zu den Schwerpunkten gehören die bildgebende Diagnostik mittels Herzkatheteruntersuchung, Ultraschall (3-D, Gewebedoppler), kardialer Magnetresonanztomographie (MRT), und die kardiale Computertomographie (CT). Die Klinik verfügt über hochspezialisierte minimal-invasive Bildgebungsmöglichkeiten, die die Behandlung von Herzfehlern im Herzkatheter unter Ultraschallkontrolle ohne Anwendung von Röntgenstrahlen ermöglichen. Forschungsschwerpunkte der Klinik sind computerbasierte Herz-Kreislauf-Modelle, die Neuroprotektion (Vermeidung von Hirnschäden bei der operativen Behandlung angeborener Herzfehler), die minimal-invasive Schrittmachertherapie sowie die Herstellung biologischer Herzklappen durch das sogenannte Tissue Engineering.

Mit über 200 Implantationen von Ventrikulären Kreislaufunterstützungssystemen bei Kindern und Jugendlichen gehört das DHZB zu den größten Zentren für diese Therapieform weltweit. Zur Klinik für angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie gehören Ambulanzen für Kinderkardiologie, für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern, für Patienten mit pulmonaler Hypertension, für Patienten mit Herzinsuffizienz, für Patienten mit dem Marfan-Syndrom sowie eine Transplantationsambulanz. Zur Klinik gehört auch eine Ambulanz für Patienten mit einem sogenannten Fontan-Kreislauf.[6]

Die Klinik verfügt über eine Ende 2013 neu eröffnete eigene Intensivstation mit 12 Betten und spezialisiertem Personal.

Seit Juli 2011 ist die Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie am Deutschen Herzzentrum Berlin als überregionales Zentrum zur Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) zertifiziert.[7]

Direktor der Klinik ist der Kinderkardiologe und Universitätsprofessor Felix Berger.

Klinik für die Chirurgie der Angeborenen Herzfehler / Kinderherzchirurgie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Klinik für die Chirurgie angeborener Herzfehler / Kinderherzchirurgie am DHZB wurde 2012 als deutschlandweit eine der ersten eigenständigen und vollumfänglichen Spezialklinik dieser Art gegründet. Zwei der Operationssäle des DHZB werden von der Klinik für Kinderherzchirurgie genutzt. Die Klinik verfügt u. a. über spezialisierte Narkoseärzte, Kardiotechniker und Operationsschwestern. Im Jahr 2018 wurden über 650 Herzoperationen durchgeführt. Das Behandlungsspektrum umfasst die chirurgische Therapie sämtlicher, auch hochkomplexer angeborener und erworbener Herzfehler.

Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt der Klinik liegt dabei in der Durchführung komplexer Operationen bei Säuglingen oder Neugeborenen ohne Verwendung von Fremdblut beim Einsatz der Herz-Lungen-Maschine.

Direktor der Klinik ist der Kinderherzchirurg und Universitätsprofessor Joachim Photiadis.

Institut für Anästhesie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Institut für Anästhesie am DHZB führt die Anästhesie bei sämtlichen operativen Eingriffen am DHZB durch. Hierfür stehen 22 Fachärzte für Anästhesie zur Verfügung. Die Schwerpunkte dabei liegen auf der Narkoseführung im Bereich der Kinderherzchirurgie speziell bei Neugeborenen sowie in der Durchführung der intraoperativen transösophagealen Echokardiographie.

Das Institut für Anästhesie am DHZB ist bereits seit 1999 von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) als Ausbildungszentrum für diese Untersuchungsmethode zertifiziert. Des Weiteren sind mehrere Anästhesisten am DHZB durch die Europäische Kardiologie-Gesellschaft (ESC) sowie die Europäische Vereinigung der Herz-Thorax Anästhesisten (EACTA) für die transösophageale Echokardiographie zertifiziert.

Gemeinsam mit dem Institut für Physiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin betreibt das DHZB-Institut für Anästhesie seit 1996 den Forschungsverbund Organperfusion. Der Forschungsverbund befasst sich mit der experimentellen Erforschung klinischer Probleme der vaskulären Regulation und Organperfusion sowie der Entwicklung entsprechender therapeutischer Konzepte.

Direktor des Instituts ist der Anästhesist und Universitätsprofessor Hermann Kuppe.

Funktionsbereich Psychosomatische Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 1990 war am DHZB eine „psychosomatische Abteilung für Kunstherz- und Transplantationspatienten“ eröffnet worden, dessen Leitung Wolfgang Albert ebenso übernommen hatte wie jene des dortigen Medizinisches Versorgungszentrums. Darüber hinaus war im November 2010 in Kooperation zwischen der Steinbeis-Hochschule Berlin und dem DHZB an der dortigen Akademie für Kardiotechnik ein Master-Studiengang „Medical Psychology“, ebenfalls unter Leitung von Albert eingerichtet worden.[8]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das DHZB wurde am 1. Januar 1986 in Betrieb genommen und am 29. April 1986 offiziell in Anwesenheit von Bundespräsident Richard von Weizsäcker eingeweiht. Es geht im Wesentlichen aus der von Emil Bücherl im Jahr 1974 eingerichteten herzchirurgischen Forschungsabteilung der Freien Universität Berlin am Klinikum Westend in Berlin-Westend hervor. Ärztlicher Direktor wird der Herzchirurg Roland Hetzer, der das Deutsche Herzzentrum Berlin bis 2014 leitet.

Die erste Herzoperation fand am 26. März 1986 statt, die erste Herztransplantation erfolgte am 18. April 1986. Das erste Kunstherz wurde am 20. Juli 1987 implantiert. Am 27. September 1987 wurde am DHZB die 100. Herztransplantation durchgeführt. Zum ersten Mal weltweit wurde die Wartezeit bei einem Kind auf ein Spenderherz erfolgreich mit einem Kunstherz überbrückt. Nach 160 Tagen durch ein Kunstherz hat sich das natürliche, bislang schwerkranke Herz eines 38-jährigen Thüringers so gut erholt, dass das Kunstherz am 10. April 1995 explantiert werden kann und dem Patienten eine Transplantation erspart bleibt. Dies war weltweit der erste Fall. Der Kinderkardiologe Felix Berger wurde am 1. Dezember 2004 neuer Direktor der Klinik für Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie.

Am 1. März 2008 wurde der erste Berliner Hybrid-OP für gleichzeitige chirurgische und kardiologische Eingriffe wird eröffnet. Er enthält u. a. eine hochmoderne HD-Videoanlage, einen röntgendurchlässigen Spezial-OP-Tisch und eine komplette Angiographie-Einheit. Das DHZB wurde am 8. November 2010 zum Kooperationspartner für das vom BMBF ausgeschriebene neue Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Die eigenständige Klinik für die Chirurgie angeborener Herzfehler wurde am 1. August 2012 in Betrieb genommen. Seit dem 1. Oktober ist der Herzchirurg Volkmar Falk neuer Direktor der eigenständigen Klinik für die Chirurgie angeborener Herzfehler. Direktor wird der Kinderherzchirurg Joachim Photiadis. Der Herzchirurg Volkmar Falk wurde neuer Direktor der DHZB-Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie und Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin. Zugleich wurde Falk zum Professor für Herzchirurgie an der Charité berufen. Falk trat die Nachfolge von Roland Hetzer an, der in den Ruhestand geht.

Am 1. November 2014 wurde der Kardiologe Burkert Pieske neuer Direktor der DHZB-Klinik für Innere Medizin – Kardiologie. Zugleich wird Pieske zum Professor für Kardiologie an der Charité, Campus Virchow-Klinikum berufen. Der DHZB-Stiftungsrat und der Aufsichtsrat der Charité stimmen einer Grundsatzvereinbarung zur Schaffung des "Universitären Herzzentrums Berlin" zu. Der Plan sieht vor, dass sich die Charité im Rahmen einer sich ergänzenden Leistungserbringung künftig auf das kardiologische Leistungsprofil konzentrieren und keine Betten mehr in der Herzchirurgie vorhalten wird. Im Gegenzug baut das DHZB seinen Schwerpunkt der herzchirurgischen Versorgung weiter aus und wird sein stationäres Leistungsprogramm der Kardiologie, mit Ausnahme der Kinderkardiologie, nicht fortführen. Durch diese Fokussierung bei gleichzeitiger enger Kooperation sollen medizinische Versorgung der Patienten und die Forschung weiter verbessert werden.[9] Nach über 25-jähriger Tätigkeit für das Deutsche Herzzentrum Berlin geht Verwaltungsdirektor Thomas Michael Höhn zum 1. Januar 2016 in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Marcus Polle.

Am 10. Januar 2018 geben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) bekannt, dass sie ihre Herz-Kreislauf-Einrichtungen zu einer wissenschaftlichen, klinischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Einheit, dem Universitären Herzzentrum Berlin (UHZB) zusammenschließen werden.

Laut der gemeinsamen Mitteilung beider Organisationen wurde ein Konzept finalisiert und die vom Berliner Senat beauftragte Prüfung der Machbarkeit damit abgeschlossen. Mit der nun folgenden Umsetzung des Konzepts in rechtsverbindliche Verträge erfüllen die Charité und das DHZB alle notwendigen Voraussetzungen zur Gründung des UHZB.[10]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.dhzb.de/de/presse/hintergrundinformationen/historie/
  2. a b Deutsches Herzzentrum Berlin. Wissenswert. (Nicht mehr online verfügbar.) DHZB, 7. Dezember 2013, archiviert vom Original am 12. September 2015; abgerufen am 18. Oktober 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dhzb.de
  3. Deutsches Herzzentrum Berlin. DHZB Daten & Fakten. DHZB, abgerufen am 14. Juni 2019.
  4. Deutsches Herzzentrum Berlin. Stiftungsrat. (Nicht mehr online verfügbar.) DHZB, 14. Oktober 2013, archiviert vom Original am 31. August 2015; abgerufen am 18. Oktober 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dhzb.de
  5. https://www.dhzb.de/de/presse/news/detailansicht-meldungen/ansicht/pressedetail/vereinte_kraft_fuers_schwache_herz/
  6. Deutsches Herzzentrum Berlin. Gutes Leben mit "halbem Herz". (Nicht mehr online verfügbar.) DHZB, ehemals im Original; abgerufen am 18. Oktober 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.dhzb.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Deutsches Herzzentrum Berlin. Klinik für angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie. (Nicht mehr online verfügbar.) DHZB, archiviert vom Original am 9. September 2015; abgerufen am 18. Oktober 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dhzb.de
  8. Historie: Die Entwicklung des Deutschen Herzzentrums Berlin. Langjährige Erfolgsgeschichte. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 18. Juni 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.dhzb.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Deutsches Herzzentrum Berlin. Zukunft Deutsches Herzzentrum Berlin - Herzmedizin Berlin. (Nicht mehr online verfügbar.) DHZB, ehemals im Original am 10. Juli 2015; abgerufen am 18. Oktober 2015 (Pressemitteilung).@1@2Vorlage:Toter Link/www.dhzb.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Gemeinsame Pressemitteilung von DHZB und Charitéhttps://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/berliner_herzmedizin_auf_internationalem_spitzenniveau/