Deutsches Klima-Konsortium

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Deutsches Klima-Konsortium e. V. (DKK)
Logo
Rechtsform Eingetragener Verein
Sitz Berlin
Gründung 2008

Ort Berlin
Vorstand Mojib Latif (Vorsitzender)[1]
Paul Becker
Gernot Klepper
Jochem Marotzke
Monika Rhein
Geschäftsführerin Marie-Luise Beck
Mitglieder 25
Website www.klima-konsortium.de

Das Deutsche Klima-Konsortium e. V. (DKK) ist ein Verband deutscher universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen im Bereich der Klimaforschung und der Klimafolgenforschung. Es vertritt die Interessen wichtiger Akteure der Klimaforschung in Deutschland und der EU, fördert den Informationsaustausch und unterstützt die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der DKK hat 25 Mitglieder; Sitz und Büro des Vereins befinden sich im WissenschaftsForum Berlin, direkt am Gendarmenmarkt.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder sind (Stand Januar 2018):[2]

  1. Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
  2. Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) an der Universität Hamburg
  3. Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) an der Universität Hamburg
  4. Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)
  5. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Physik der Atmosphäre
  6. Deutscher Wetterdienst (DWD)
  7. Forschungszentrum Jülich GmbH
  8. GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  9. Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
  10. Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH
  11. Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V. (TROPOS)
  12. Institute for Advanced Sustainability Studies
  13. Institut für Weltwirtschaft (IfW) an der Universität Kiel
  14. Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)
  15. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK)
  16. MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
  17. Institut für Umweltphysik (IUP) an der Universität Bremen
  18. Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC)
  19. Max-Planck-Institut für Chemie (MPI-C)
  20. Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)
  21. Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  22. Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
  23. Umweltbundesamt (UBA)
  24. Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
  25. Institut für Physik und Meteorologie an der Universität Hohenheim

Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Strategische Planung der Klimaforschung
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Klima & Karriere: Humanressourcen in der Klimaforschung, Nachwuchsförderung, Bildungsdatenbank, Stipendien, Auszeichnungen
  • Internationale Zusammenarbeit
  • Klimaforschung Afrika
  • EU-Forschungsförderung
  • Forschungsförderung in Deutschland
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vorstand. Deutsches Klima Konsortium, abgerufen am 11. September 2015.
  2. Mitglieder. Deutsches Klima Konsortium, abgerufen am 19. Dezember 2017.