Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts

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Bei der Generalaudienz am 15. April 2015 überreichte Prälat Moll Papst Franziskus die sechste Auflage des deutschen Martyrologiums.

Das Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts ist ein hagiographisch-historisches Verzeichnis von Personen, die nach römisch-katholischer kirchenamtlicher Definition als Märtyrer gelten. Es wird im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz von Helmut Moll herausgegeben.

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papst Johannes Paul II. wandte ein besonderes Interesse auf die Erinnerung an die „Märtyrer des christlichen Glaubens“.[1] Unter seinem Pontifikat wurden 482 Heiligsprechungen und 1338 Seligsprechungen vorgenommen. Unter den Heilig- und Seliggesprochenen befand sich eine große Zahl von als Märtyrer ausgewiesenen Personen.

In seinem Apostolischen Schreiben Tertio millennio adveniente von 1994[2] führte Johannes Paul II. aus, im 20. Jahrhundert seien „die Märtyrer zurückgekehrt“, als „gleichsam ‚unbekannte Soldaten‘ der großen Sache Gottes“. Er forderte die Ortskirchen auf, alles zu tun, um die Erinnerung an diejenigen, die das Martyrium erlitten hätten, nicht zu verlieren. Das Zeugnis für Christus bis hin zum Blutvergießen sei „zum gemeinsamen Erbe von Katholiken, Orthodoxen, Anglikanern und Protestanten geworden“.[3]

Die Deutsche Bischofskonferenz betraute nun mit der Aufgabe eines deutschen Martyrologiums den Kölner Diözesanpriester und Historiker Helmut Moll, der von 1993 bis 2004 Konsultor der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse war. Joachim Kardinal Meisner, der Vorsitzende der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz, veranlasste die Bereitstellung eines Verantwortlichen für dieses Projekt aus jedem deutschen Bistum. Moll gewann dazu Verantwortliche aus Ordensgemeinschaften, Verbänden und anderen katholischen Zusammenschlüssen. Die Autoren der Kurzbiografien (zwei bis vier Seiten) sind 160 Personen[4] aus unterschiedlichen Berufsfeldern.[5] 1999 wurde das Werk in seiner ersten Auflage durch Kardinal Lehmann als Vorsitzendem der Deutschen Bischofskonferenz und Prälat Moll in Rom im Rahmen einer Audienz Papst Johannes Paul II. übergeben.[6] 2015 erschien es in der 6. Auflage. Mit der 4. (84 Lebensbilder), der 5. (79 Lebensbilder), und 6. Auflage (101 Lebensbilder) wurde es erweitert. Es enthält inzwischen 892 Kurzbiografien. Aufgenommen wurden auch Angehörige deutscher Minderheiten in Osteuropa, dorthin entsandte Ordensmitglieder oder aus anderen Gründen dort Tätige mit deutscher Staatsangehörigkeit oder mit langjähriger Wirksamkeit in Deutschland.[7] Der Abschnitt zur Verfolgung im Nationalsozialismus wurde ins Englische und ins Italienische übertragen.[8]

Die Aufnahme von Märtyrern in das Deutsche Martyrologium folgt dem kirchenamtlichen Märtyrerbegriff der zuständigen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen und damit dem italienischen Kanonisten Prospero Lambertini (1675–1758), dem späteren Benedikt XIV. (1740–1758). Lambertini entwickelte seine Definition in der Schrift Opus de servorum Dei beatificatione, et beatorum canonizatione.[9] Schon lange vor ihm existierten mit allgemeiner Anerkennung innerhalb der Kategorien „Heilige“ bzw. „Selige“ die beiden Unterkategorien „Märtyrer“ (auch „Blutzeugen“) und „Bekenner“.[10] Für ein Martyrium stellte Lambertini drei hagiographisch-kanonistische[11] Bedingungen, die zugleich erfüllt sein müssen:

  • die Tatsache des gewaltsamen Todes (martyrium materialiter)
  • das Motiv des Glaubens- und Kirchenhasses bei den Verfolgern (martyrium formaliter ex parte tyranni)
  • die bewusste innere Annahme des Willens Gottes trotz Lebensbedrohung (martyrium formaliter ex parte victimae).[12]

Gliederung des Martyrologiums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lebensbilder der Glaubenszeugen wurden in vier Bereiche gegliedert:

  1. „Blutzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus“ (416 Personen – gegliedert nach Bistümern, Jurisdiktionsgebieten der Visitatoren und Ordensgemeinschaften)
  2. „Blutzeugen aus der Zeit des Kommunismus“ (171 Personen – regional gegliedert)
  3. „Reinheitsmartyrien“ (118 Personen – Mädchen, Frauen und Männer, die sich schützend vor bedrohte Frauen stellten und dabei getötet wurden)
  4. „Blutzeugen aus den Missionsgebieten“ (187 Personen – in chronologischer Folge).

Geplant war als fünfte Kategorie „Märtyrer in der DDR“ (1945–1989). Das Vorhaben erwies sich als unrealisierbar, weil kein Fall benannt werden konnte.[13]

Der Bereich der Opfer des Nationalsozialismus folgt mit der Gliederung in die heutigen deutschen Bistümer und die vormals deutschen Bistümer (in der Publikation als „Visitaturen“ eingeordnet) in Russland, Polen und der Tschechischen Republik, der Aufnahme österreichischer NS-Opfer, worauf eine österreichische Rezension verweist,[14] sowie solcher aus den von 1940 bis 1944 als „deutsch“ dem Reich angeschlossenen ostbelgischen Gebieten Montzen, Eupen-Malmedy und St. Vith, worauf ein belgischer Rezensent kritisch verweist,[15] der historischen „reichsdeutschen“ kirchlichen Verwaltungsstruktur bis 1945. Der Bereich der Opfer im Kommunismus versammelt nach den Worten des Herausgebers Helmut Moll vor allem „Volksdeutsche (Russlanddeutsche und Donauschwaben)“ (2015).[16] So sah es zuvor schon die katholische theologische Zeitschrift Die Neue Ordnung in einer Rezension (2005): Die Biografien beziehen sich in diesen beiden Abschnitten zum einen auf das Territorium des damaligen Deutschen Reiches und zum anderen auf, wie es heißt, „Volksdeutsche“.[17] Bei der Attribuierung „deutsch“ des Martyrologiums gilt mithin der genetisch-biologische Bevölkerungsbegriff für „ethnische“ Deutsche.[18]

Ökumenische Dimension[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papst Johannes Paul II. weist in seinem Apostolischen Schreiben Tertio millennio adveniente ausdrücklich auf die ökumenische Dimension der Märtyrer hin. Es sei „das Zeugnis für Christus“ bis hin zum Blutvergießen, ein „gemeinsames Erbe“ der verschiedenen christlichen Denominationen. Es müsse „alles unternommen werden“, damit die Erinnerung an die Märtyrer nicht verloren gehe. Es gehe dabei auch um einen „Ökumenismus der Heiligen“. Die Gemeinschaft der Heiligen spreche mit lauterer Stimme „als die Urheber von Spaltungen“.[19]

Von Anfang an würdigte die Schrift in ihren Hunderten von Artikeln im Abschnitt über den Nationalsozialismus auch vier Protestanten und einen Orthodoxen, jedoch nicht in Einzelartikeln, sondern in „ökumenischen Gruppen“, also neben Katholiken: Dietrich Bonhoeffer, die Geschwister Scholl und Alexander Schmorell von der Weißen Rose sowie den evangelischen Pastor Karl Friedrich Stellbrink.

Mit Maria Terwiel aus dem Umkreis der Roten Kapelle und einer Katholikin mit „tiefer christlicher Überzeugung“ (Johannes Tuchel), ist ein Mitglied jenes kommunistisch-sozialdemokratischen Widerstands benannt, dem der mit Abstand größte Teil der NS-Opfer aus weltanschaulichen Verfolgungsmotiven zuzurechnen ist.[20]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausweislich einer Zusammenstellung von Rezensionen (1998–2016) durch das Erzbistum Köln erfuhr das Martyrologium in katholischen Medien durchweg eine positive Resonanz.[21] Der Priester François Reckinger, langjähriger Referent für Fragen der Glaubenslehre im Erzbistum Köln, hob besonders die Kategorie der „Märtyrer der Reinheit“ hervor (2000), der heute eine wichtige pädagogische Bedeutung zukomme, da „Jugendliche vielfach selbst innerhalb der Kirche lernen“ würden, dass im „Geschlechtlichen nahezu alles erlaubt“ sei. Ferner kritisierte er eine aus seiner Sicht häufig „schwülstige Sprache“.[22]

Der Ordensgeistliche der Jesuiten und Kirchenhistoriker Klaus Schatz wiederholte in seiner Rezension der 6. Auflage aus dem Jahre 2016, was er bereits früher bemerkt habe, dass „durchweg hervorragend“ biografisch rechercherchiert und dokumentiert worden sei und auch „problematische Seiten […] im Einzelfall nicht unterschlagen“ würden. Vor allem bei politischen Kontexten aber sei die von den Kreuzzugspredigten übernommene Vorstellung fragwürdig, dass der im Kreuzzug Gefallene als Märtyrer sogleich in den Himmel eingehe.[23]

Gut aufgenommen wurde das Werk auch von der Stephanus-Stiftung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Sie vergab ihren Preis 2008 an den Herausgeber Helmut Moll. Das wiederum fand die Zustimmung der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur, deren Vorsitzender ein Redakteur der Wochenschrift junge Freiheit ist.[24]

Der Kirchenhistoriker Reimund Haas vom Historischen Archiv des Erzbistums Köln kam in einer Rezension (2000) zu dem Schluss, das Werk sei „epochal“ als ein Beitrag zur katholischen Hagiographie, die wiederum „in der Postmoderne Mitteleuropas abgesehen von kurzfristigen Modewellen einen schweren wissenschaftlichen Stand“ habe. Das liege nicht nur an Vorbehalten „der aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen“, sondern auch an der außerordentlichen Zahl von Selig- und Heiligsprechungen durch Johannes Paul II.[25]

Kritischer fiel das Urteil des Historikers Ulrich von Hehl aus (2000). Das „Sammelwerk“ vertrete einen „vornehmlich theologisch-pastoralen“ Anspruch. Die Aufnahmekriterien blieben „eigentümlich unbestimmt“. Obwohl sie weit gehalten seien, fehlten zahlreiche Opfer des Nationalsozialismus. Die Defizite in der Literaturliste ließen erkennen, dass keine „systematische Erfassung und Auswertung einschlägiger historischer Forschungsergebnisse“ stattgefunden habe. Von Hehl hob historiografische Fehler und einen „Mangel an Differenzierung“ hervor. Es sei auch die Rolle des katholischen Glaubens als Verfolgungs- und Aufnahmebegründung in Frage zu stellen. Im Nationalsozialismus seien Konvertierte aus der jüdischen Minderheit aus rassischen Gründen, andere vor allem aus politischen Gründen verfolgt worden, die Eigenschaft „katholisch“ dann von nachgeordneter Bedeutung gewesen. In Fällen, in denen in der Endphase des Krieges etwa betrunkene Angehörige der Roten Armee, der US-Armee oder anderer alliierter Streitkräfte Vergewaltigungen oder Morde begangenen hätten,[26] würden die Opfer „theologisch überhöht […], um ihre Fälle für das genannte Kategoriensystem gleichsam passförmig zu machen.“ Von Hehl führte an, nicht wenige der aufgeführten Opfer im Nationalsozialismus hätten sich von ihrer Kirche „sehr allein gelassen gefühlt“. Der Inhalt des Werks erschien ihm eher disparat, denn neben „glänzend gelungenen Porträts“ und nicht sehr gelungenen „redlichen Bemühungen“ stünden Texte, „die eher dem Genre hagiografischer Erbauungsliteratur zuzurechnen“ seien.[27]

Am 20. Juli 2017 wurde Prälat Moll in Ankum (Landkreis Osnabrück) für sein Lebenswerk mit dem August-Benninghaus-Preis[28] ausgezeichnet. Der Preis wird vom Freundeskreis P. August Benninghaus SJ vergeben, der sich dem Gedenken des im Jahr 1880 bei Ankum geborenen Jesuitenpaters widmet. August Benninghaus starb 1942 im KZ Dachau und wurde in das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts aufgenommen.[29] Der Preis ehrt nach Angaben der Stifter Personen, die sich „durch Forschung und Veröffentlichung zu Glaubenszeugen oder durch karitative Tätigkeiten im Sinn von Pater Benninghaus ausgezeichnet haben“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Moll (Hg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6. erweiterte und neu strukturierte Auflage Paderborn u. a. 2015.
  • Helmut Moll, Martyrium und Wahrheit. Zeugen Christi im 20. Jahrhundert, Weilheim-Bierbronnen, 6. Auflage 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe z. B.: [1].
  2. Siehe: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 119 (1994) S. 33, siehe auch: [2]
  3. https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_10111994_tertio-millennio-adveniente.html, Nr. 37.
  4. Siehe Verlagsinformation: [3].
  5. Helmut Moll (Hrsg.): Zeugen für Christus – Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Paderborn 2016, 6. Aufl., „Autorenverzeichnis“ (Band I, S. LIX). Vgl. mit anderen Angaben in: Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467-469, hier: S. 467, siehe auch: [4].
  6. Pressemeldung, 18.11.1999, Statement von Bischof Karl Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zur Vorstellung der Publikation, siehe: [5].
  7. Erzbistum Köln, Deutsches Martyrologium, [6].
  8. Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln, Dr. Helmut Moll: Die Martyrer des 20. Jahrhunderts. Zeugnis und Beispiele, [7].
  9. Nach: Harm Klueting, Buchbesprechung, in: Heimatpflege in Westfalen, 25 (2012), H. 4, S. 28, siehe auch: [8].
  10. In übersichtlicher Unterscheidung mit jeweiliger Zuschreibung z. B. bei: Matthäus Vogel/Franz Xaver Maßl, Lebensbeschreibungen der Heiligen Gottes: auf alle Tage des Jahres, Straubing/Wien 1841.
  11. Reimund Haas, Rezension, in: Pastoralblatt für die Diözesen, Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln und Osnabrück, 8/2015, siehe auch: [9].
  12. Rezension von Winfried Becker, in: Zeitschrift für bayrische Landesgeschichte, Band 63, Heft 1, 2000, S. 280-282, hier: S. 280.
  13. Rezension von Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467-469, hier: S. 467, siehe auch: [10].
  14. Peter Schwarz: Zeugen für Christus. ..., in: Mitteilungen (Hrsg. Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes), Folge 157, Juli 2002, S. 9, [11].
  15. Alfred Minke, Rezension in: Revue d'histoire d'ecclesiastique (Hrsg. Katholische Universität Lüttich), vol. 96, Januar-Juni 2001, S. 273-274
  16. Michaela Koller: Großartige Zeugnisse von Männern und Frauen in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung. Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 2, in: Zenit. Die Welt von Rom aus gesehen, 23.11.2015, siehe: [12].
  17. Christina Agerer-Kirchhoff, Christliche Martyrer im 20. Jahrhundert, Die Neue Ordnung, 59 (2005), H. 1, siehe: [13].
  18. Für „ethnic Germans“: John Jay Hughes, Rezension Zeugen für Christus. Das Deutsche Martyrologium Des 20. Jahrhunderts, in: The Catholic historical review 87 (2001), S. 116-119.
  19. Nach: Dorothea Sattler, Neue Wege der Einheit. Ökumene gestalten, in: Günter Frank/Volker Leppin/Herman J. Selderhuis, Wem gehört die Reformation? Nationale und konfessionelle Dispositionen der Reformationsdeutung, Freiburg/Basel/Wien 2013, S. 265-286, hier: S. 274.
  20. Rezension von Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467-469, hier S. 467, siehe auch: [14]; siehe auch: Johannes Tuchel, Weltanschauliche Motivationen in der Hanrnack/Schulze Boysen Organisation („Rote Kapelle“), in: Kirchliche Zeitgeschichte, H. 2/1988, S. 282.
  21. Siehe Erzbistum Köln, Rezensionen – eine Auswahl, undat. (die Auswahl beinhaltet neben Rezensionen auch Ankündigungen und Marketingtexte), [15].
  22. François Reckinger: Ein Martyrologium mit ökumenischer Weite, in: Anzeiger für die Seelsorge, H. 10, Oktober 2000, [16]; zur Sprache vgl. auch: „salbungsvoll“, „an eine Predigt gemahnend“, siehe: Peter Mario Kreuter, Rezension in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, Bd. 68 (2009), S. 526-528, hier: S. 528, [17].
  23. Klaus Schatz, Rezension: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6. Auflage, in: Theologie und Philosophie, 91, 2016, S. 303-304, hier: S. 304 [18].
  24. Die letzten Angaben siehe: Stephanuspreis an Prälat Helmut Moll für Martyrologium verliehen, in: Kultur und Medien online. Mitteilungsblatt der Aktion Kinder in Gefahr/Eine Initiative der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur – DVCK e.V. (hier nicht verlinkbar, da auf der Liste der nicht zugelassenen Links), 26.9.2008, [19].
  25. Rezension von Reimund Haas in: Katholische Nachrichtenagentur – Öki, 14.3.2000, S. 9, siehe auch: [20].
  26. Siehe die vom Freundeskreis Maria Goretti herangezogenen Fälle: [21].
  27. Ulrich von Hehl: Im Ertragen stark, in: FAZ, 13.3.2000, Nr. 61, S. 57, siehe: [22].
  28. Website des Freundeskreises[23]
  29. Helmut Moll (Hg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6. erweiterte und neu strukturierte Auflage Paderborn u. a. 2015, Bd. II, S.950-953.