Deutsches Theater-Lexikon

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Das Deutsche Theater-Lexikon ist laut seinem Untertitel ein „biographisches und bibliographisches Handbuch“. Das Lexikon verzeichnet Bühnenkünstler aus dem deutschsprachigen Raum.

Die Deutsche Nationalbibliothek führt das Deutsche Theater-Lexikon unter der Zitierform „Kosch Theater“[1] in der Liste der „Fachlichen Nachschlagewerke für die Gemeinsame Normdatei“.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Handbuch wurde 1953 von Wilhelm Kosch begründet und ab dem dritten Band von Hanspeter Bennwitz und von Ingrid Bigler-Marschall fortgeführt. Von 1953 bis 2012 erschienen sieben Bände (von Bd. 1: A–Hurk bis Bd. 7: Wolbring–Zysset), dazu seit 2012 bisher drei Ergänzungsbände (Stand: November 2015).[2]

Bis zum zweiten Band erschien das Werk im Verlag Kleinmayr (Klagenfurt und Wien). Die folgenden Bände erschienen im Verlag Francke (Bern) bzw. im Verlag Saur (Zürich und München).

Erschienene Bände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bd. 1: A–Hurk, 1953
  • Bd. 2: Hurka–Pallenberg, 1960
  • Bd. 3: Pallenberg–Singer, 1992
  • Bd. 4: Singer–Tzschoppe, 1998
  • Bd. 5: Uber–Weisbach, 2004
  • Bd. 6: Weisbrod–Wolansky, 2008
  • Bd. 7: Wolbring–Zysset, 2012

dazu Nachtragsbände (seit 2012)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walter Hinck: Deutsches Theater-Lexikon. In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft, Jg. 1993, Heft 2, S. 129–131 (Rezension der Bände 1–3, von 1953 bis 1992 erschienen).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Kosch Theater“ in Abgrenzung zum „Kosch“, dem ebenfalls von Wilhelm Kosch herausgegebenen Deutschen Literatur-Lexikon.
  2. a b Vergleiche die Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, DNB 551896833